Thema: Kleidung und Wäsche - Rohmaterial, Herstellung, Vertrieb
Das Thema hat 246 Beiträge:
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Cantus Am: 28.03.2019 17:27:49 Gelesen: 8128# 222 @  
Ich möchte euch heute ein paar Absenderfreistempel zeigen. Zunächst ein Stempel vom 16.5.1975 von Werner Birkenhake aus Gütersloh. Die dort genannte Frottierweberei gibt es wohl nicht mehr, dafür existiert heute in Gütersloh eine Firma auf den Namen Helmut Birkenhake, die mit Wohnaccessoirs handelt und auch Näharbeiten anbietet [1].



Es folgt ein Stempel der Firma Boetticher aus Hannover vom 30.4.1975. Die Firma gibt es heute noch; sie ist auf die Herstellung von Zunft-Bekleidung spezialisiert [2].



Als Nächstes zeige ich einen Stempel vom 12.6.1975 aus Hamburg. Zur Firma Joseph Beyer habe ich keine aktuelle Firmeninformation gefunden, lediglich bei Ebay ist das Firmenschild abgebildet [3].



Zum Schluss noch ein Stempel der Firma Berolina-Kleidung vom 21.4.1975 aus Berlin; irgendwelche Informationen dazu sind nicht zu finden.



Viele Grüße
Ingo

[1] https://www.birkenhake-wohnen.de/unser-n%C3%A4hatelier/
[2] https://www.zunft.de/Boetticher
[3] https://www.ebay.de/itm/Joseoph-Beyer-germany-Regenmantel-raincoat-leopard-70er-Mantel-True-VINTAGE-70-s-/362014913014
 
Cantus Am: 17.04.2019 02:42:56 Gelesen: 7454# 223 @  
Die "Rainer de Wall K.G." aus Wolfsburg gibt es heute nicht mehr - wie so viele andere Betriebe der Bekleidungsindustrie. So erinnert nur noch ein Absenderfreistempel vom 28.10.1975 an diese Firma. Oder weiß jemand dazu mehr?



Viele Grüße
Ingo
 
Christoph 1 Am: 29.04.2019 19:33:52 Gelesen: 6932# 224 @  
@ wajdz [#135]

Die Offenbacher Lederwarenmesse war hier bereits Thema. Dazu nun ein passender Sonderstempel aus dem Jahr 1978:



Gruß, Christoph
 
Sachsendreier53 Am: 05.07.2019 10:17:46 Gelesen: 4343# 225 @  
Zu guter Bekleidung gehören auch Schuhe und Stiefel, wie uns der Schusterjunge auf MiNr.333 20(Pf), Berlin(West) zeigt.

Motivzeichnung von Franz Krüger (1797-1857) Maler.





mit Sammlergruß,
Claus
 
becker04 Am: 06.07.2019 08:59:22 Gelesen: 4321# 226 @  
Guten Morgen,

habe hier Belege von 4 Berliner Textilherstellern und einem Händler.







Viele Grüße
Klaus
 
Cantus Am: 06.07.2019 13:18:05 Gelesen: 4307# 227 @  
@ becker04 [#226]

Als in Berlin Geborenem ist es schon sehr traurig, einerseits diese frühen Nachkriegsbelege zu sehen und andererseits zu wissen, dass alle diese Firmen vermutlich nicht mehr existieren, weil die Masse der Menschen Kleidung aus China, Bangladesch und anderen Billiglohnländern bevorzugt.

Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 23.07.2019 01:18:35 Gelesen: 3606# 228 @  
1938

Die Strumpfindustrie ist vorherrschendes Gewerbe in der Gemeinde. In 11 Fabrikbetrieben sind 250 Arbeitskräfte beschäftigt, 150 Einwohner sind in Heimarbeit tätig.

30.6.1946

Die Betriebe Louis Lindner's Erben, Herrensocken (Haus Nr. 52 C, Hauptstraße 34; einschließlich der dazugehörigen ehemaligen Strumpffabrik Pötschke, Haus Nr. 144 C, Hauptstraße 74; VEB Buntsockenwerke ,,Max Roscher", Max Richter, Herrensocken, Handschuhe (Haus Nr. 66 C, Hauptstraße 61; VEB Buntsockenwerke ,,Max Roscher") und Arno Haase, Kinderstrümpfe (Haus Nr. 298, An der Kirche 16; später BT des VEB Estrüso Thum) werden enteignet.

1970

Der VEB Buntsockenwerke ,,Max Roscher" Großolbersdorf wird in den VEB Strumpfkombinat Esda Thalheim, Teilbetrieb VEB Strumpfwerke ,,Max Roscher" Gornau eingegliedert [1].




Viele Grüße
Ingo

[1] https://www.grossolbersdorf.de/geschichte_grossolbersdorf.php
 
becker04 Am: 24.07.2019 11:14:11 Gelesen: 3496# 229 @  
Hallo zusammen,

passend zum Thema habe ich hier 3 Postkarten bezüglich Textil-Zeitung.







Viele Grüße
Klaus
 
becker04 Am: 27.07.2019 09:43:11 Gelesen: 3224# 230 @  
Guten Morgen,

ich habe hier noch den Beleg eines Berliner Textilherstellers gefunden.



Viele Grüße
Klaus
 
Cantus Am: 28.07.2019 01:39:40 Gelesen: 3106# 231 @  
Johann Klepper war einer der ersten, der in Deutschland moderne Faltkajaks produzierte. 1907 erwarb er von Alfred Heurich die Exklusivlizenz für die Produktion von Heurichs Faltboot-Konstruktion und begann auf dem Dachboden der elterlichen Schneiderei mit der Serienproduktion von Booten. 1919 gründete er zusammen mit Karl Stich die Johann Klepper & Co. GmbH. Neben den Faltbooten, die von der Bevölkerung wegen ihres Aussehens auch gern Hadernkahn, Lumpenboot, Plünnen- oder Lumpenkreuzer genannt wurden, produzierte Klepper auch eine Anzahl anderer gummierter Artikel wie Gummischuhe und die Klepper-Mäntel, die er aus einem 1926 entwickelten, mit Gummi imprägnierten Stoff fertigte [1].

Hier ist ein Brief, der mit schöner Zeichnung für Klepper,Mäntel Werbung machte. Der Brief war am 6.4.1928 in Rosenheim aufgegeben worden mit Ziel Leipzig.



Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Klepper_Faltbootwerft
 
DERMZ Am: 29.07.2019 08:17:57 Gelesen: 2973# 232 @  
Guten Morgen,

ich zeige einen kleinen unscheinbaren Beleg zu diesem Thema:



Abgeschickt wurde es von der Firma Cotonificio di Ponte Lambro. Dieese war die Baumwollspinnerei in Ponto Lambro. In den 1950er Jahren erlebte die Baumwollspinnerei ihren Höhepunkt und hatte wohl bis zu 1500 Angestellte, doch in den 1980er Jahren folgte die Krise, die dann 2012 zur endgültigen Schließung der Fabrik führte.

Mir hat der Brief wegen seiner Schlichtheit und den Stempeln auf der Rückseite einfach gut gefallen.

Beste Grüße Olaf

Quelle: https://www.erbanotizie.com/cultura/ponte-lambro-la-storia-degli-stabilimenti-industriali-in-una-mostra-a-villa-guaita-110271/
 
wajdz Am: 07.08.2019 19:07:29 Gelesen: 2533# 233 @  
@ wajdz [#122]

MiNr USA MiNr 4727, 29.06.2011



Das Aussehen der Nähmaschinen für den Privatgebrauch veränderte sich im Laufe der Jahrzehnte nicht nur durch den elektrischen Antrieb, sondern paßte sich auch den jeweils bevorzugten Stilrichtungen an.

Dafür sorgten Gestalter, wie der hier durch eine Briefmarke gewürdigte David Chapman, (1909-1978), ein US-amerikanischer Architekt und Industriedesigner. Er eröffnete im Jahr 1936 sein eigenes Konstruktionsbüro. Zu den wichtigsten Kunden gehörten Parker Pen Company, International Harvester, Brunswick-Balke-Collender und Scovill Manufacturing Company. Chapman war von 1950 bis 1976 Präsident der Society of Industrial Designers.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Baber Am: 07.08.2019 20:57:37 Gelesen: 2525# 234 @  
Auch in meinem Heimatland Vorarlberg ist die Textil- und Bekleidungsindustrie, die bis in die 1980-Jahre der überwiegende Arbeitgeber war, fast total verschwunden. Die Fabriken sind in Industrie-Parks umgewandelt und die ehemaligen Eigentümer leben nun von der Vermietung.

Von dieser Firma in Götzis habe ich während der Schul-und Studienzeit meine Bekleidung gekauft.



Gruß
Bernd
 
Cantus Am: 11.08.2019 00:51:58 Gelesen: 2339# 235 @  
Von mir eine Karte der Strumpffabrik Battenschlag vom 24.12.1936, gelaufen von Kirchheim unter Teck nach Kaldenkirchen im Rheinland. Im Gegensatz zu der von Bernd vorgestellten Firma in Götzis hat die Firma Battenschlag die Zeiten überlebt, heute jedoch werden dort Textilien diverser Art, auch Arbeitsbekleidung und Stoffe hergestellt [1].



Viele Grüße
Ingo

[1] http://www.battenschlag.com/
 
volkimal Am: 14.08.2019 19:40:27 Gelesen: 2097# 236 @  
Hallo zusammen,

heute frisch bei mir eingetroffen. Ein Brief aus Brasilien mit einer Nähmaschinen-Marke aus einer Serie Berufe:



Der Entwurf stammt wohl von Hector Consani.

Viele Grüße
Volkmar
 
wajdz Am: 14.08.2019 21:33:08 Gelesen: 2085# 237 @  
@ Cantus [#195]

Firmenkorrespondenz • Drucksache mit Absenderfreistempel der FALKE-Feinstrumpfwerke GmbH

Empfänger : Fa. Carl Karutz Textilhaus in Helmstedt



478 LIPPSTADT 1 • 23.9.75

Aus dem von Franz Falke Senior 1895 gegründeten handwerklichen Betrieb entwickelte sich ein stattliches familiengeführtes Industrie-Unternehmen mit rund 800 Beschäftigten.

1946 wurde das Wort-Bild-Logo "FALKE" eingeführt und 1950 als Markenzeichen registriert und geschützt.

2014 avancierte Falke zum Ausstatter DSV für die deutschen Ski-Nationalmannschaften Ski Alpin und Ski Cross mit Funktionsunterwäsche und Skistrümpfen des FALKE Ergonomic Sport Systems.

MfG Jürgen -wajdz-
 
epem7081 Am: 19.08.2019 16:03:06 Gelesen: 1750# 238 @  
Hier ein Werbestempel vom 11.3.1952, der an eine ehemalige Textilhochburg in der DDR erinnert: MEERANE Modische Kleiderstoffe



Meerane ist eine sächsische kreisangehörige Stadt im Nordwesten des Landkreises Zwickau. Sie ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Meerane-Schönberg. In Meerane entwickelte sich im 19. Jahrhundert eine ausgeprägte Textilindustrie, die das Stadtbild nachhaltig prägte. Wikipedia [1]

Nicht zuletzt durch eine philatelistische Sammlung und Dokumentation kann Vergangenes vor dem Vergessen bewahrt werden hofft

Edwin

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Meerane
 
epem7081 Am: 19.08.2019 17:43:59 Gelesen: 1739# 239 @  
Und gleich noch einmal nachgesetzt mit der Würdigung einer weiteren Textilhochburg mit filigranem Produktspektrum: PLAUEN beeindruckt auch heute [1] noch mit SPITZEN U. GARDINEN.

Ein Werbestempel PLAUEN (VOGTL) mit langjährigem Einsatz in zwei Belegdaten vom 06.7.1955 und 2.3.1963, ganz ohne PGLZ.



Dazu noch ein neues Werbeklischee mit dem Tagesstempel 99 PLAUEN vom 1.7. 1966 mit einer thematisch passenden Briefmarke.

Die Große Kreisstadt Plauen ist ein Oberzentrum im Südwesten des Freistaates Sachsen und die Kreisstadt des Vogtlandkreises. Die größte Stadt des sächsischen Vogtlandes und fünftgrößte Stadt im Freistaat wurde durch die Plauener Spitze bekannt und gilt als architektonisch reizvoll. Wikipedia [2] - und nicht zu vergessen die Gardinen.

mit "philaegranischen" Grüßen
Edwin

[1] https://plauenerspitze.info/media/Default/Imagebroschuere_Vogtlaendische_Stickerei.pdf
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Plauen
 
Cantus Am: 19.08.2019 19:57:03 Gelesen: 1727# 240 @  
Die Kulmbacher Spinnerei wurde 1863 durch Bürger der Stadt Kulmbach gegründet. Sieben Jahre später wurde sie erneut als Aktiengesellschaft gegründet. Der Geheimrat Dr. Fritz Hornschuch aus Fürth kaufte 1900 das Aktienkapital. In den Jahren von 1907 bis 1920 wurde der Standort Mainleus ausgebaut. 1908 wurde eine Zweigniederlassung in Mainleus errichtet, die noch bis 2013 bestand[1]. Bereits 1912 wurde diese Niederlassung erweitert. Durch den Zuzug von weiteren Arbeitern wurde Wohnraum knapp. Die Kulmbacher Spinnerei, unter der damaligen Leitung von Geheimrat Dr. Fritz Hornschuch, begann mit dem Bau einer etwa 3 ha großen Wohnkolonie für die Arbeiter, die bis heute Hornschuchshausen genannt wird. Bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden insgesamt 51 Häuser für etwa 300 Bewohner errichtet. Das Ensemble steht noch und wird bewohnt.

1972 erfolgte die Übernahme der Spinnerei, Zwirnerei und Färberei F. C. Bayerlein in Bayreuth und der Spinnerei Hohf & Zimmermann in Marktschorgast. Von 1974 bis 1981 wurden die Werke in Baiersbronn, Marktschorgast und Bayreuth geschlossen. Ab 1986 wurde die Effektspinnerei und -zwirnerei in Mainleus ausgebaut. Der Hauptbetrieb in Kulmbach wurde 1996 stillgelegt. Die Gebäude wurden zum ersten Kulmbacher Gewerbepark "fritz" umgebaut. Nach verlustreichen Jahren wurde die Aktiengesellschaft aufgelöst und im Rahmen eines Management-Buy-out als GmbH in Mainleus weitergeführt [1].

Dazu zeige ich einen Brief, der am 26.9.1928 von Kulmbach nach Neukirch in der Lausitz gelaufen ist.



Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kulmbacher_Spinnerei
 
Cantus Am: 20.08.2019 23:30:43 Gelesen: 1609# 241 @  
Die heutige Firma "Stoffe Lorenz" in Stuttgart [1} hat wohl eine lange Firmengeschichte, denn der von mir gezeigte Brief datiert vom 10.7.1934. Damals warb man mit der Herstellung von Wollstoffen, Seidenstoffen und Waschstoffen, heute bietet die Firma Lorenz Stoffe für jeden Bedarf an.



Viele Grüße
Ingo

[1] https://shop.stoffe-lorenz.de/
 
wajdz Am: 21.08.2019 21:41:45 Gelesen: 1546# 242 @  
Briefausschnitt Großbrief Apolda-Moskau per Luftpost mit rückseitig abgeschlagenem Ankunftstempel

DDR MiNr 2550 (2 M)



entwertet mit Ortswerbestempel 5320 ASPOLDA 1 • 07.03.88 • Stadt der Obertrikotagen und Glocken • Zeichnung Rathaus Apölda;

rückseitig Ankunftstempel rot : Moskau • Internationales Postamt • 12 -3 88



Die Kreisstadt Apolda im Freistaat Thüringen gilt aufgrund der mehr als 250-jährigen Tradition des Glockengießens überregional als „Glockenstadt“. Bedeutend ist auch die Strick- und Wirkwarenherstellung, die eben solange in Apolda betrieben wird. Nach dem Bau der Thüringer Bahn 1846 wuchs die Textilindustrie rasant und Apolda entwickelte sich zeitweise zur wichtigsten Industriestadt in Sachsen-Weimar-Eisenach.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Peter1964 Am: 22.08.2019 11:14:14 Gelesen: 1444# 243 @  
Hallo,

als neues Mitglied hoffe ich etwas beitragen zu können. Habe bei der Durchsicht meiner Belege diese gefunden:





Ich hoffe, sie passen zum Thema, ansonsten bitte ich um Löschung.
 
Cantus Am: 30.08.2019 00:13:39 Gelesen: 831# 244 @  
@ Peter1964 [#243]

Hallo Peter,

hier wird nichts gelöscht, allerdings verstehe ich bei den beiden rechten Belegen nicht so recht, was die mit dem Thema Kleidung und Wäsche zu tun haben. Ansonsten freut sich die Datenbank bei Philastempel (Startseite, linker Rand), wenn du die beiden Absenderfreistempel dort hochlädst, allerdings nur die Stempel, so wie ich sie formatiert zeige.

Von mir heute eine Wirtschaftsdrucksache aus Schmölln in Thüringen, die am 9.10.1986 abgeschickt wurde. Ich finde es bemerkenswert, dass es alleine für die Verteilung von Bekleidungsverschlüssen in der ehemaligen DDR einen eigenen Industriestandort gab.



Viele Grüße
Ingo
 
buzones Am: 01.09.2019 14:31:34 Gelesen: 771# 245 @  
Hallo Ingo,

bei der Durchsicht einiger Kisten von Deutsches Reich Poststücken fiel mir dieses Streifband der Wäschefabrik Heinrich Jordan, Hoflieferant Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin von 1903 in die Hände. Eine dunkle Erinnerung an diesen Thread glomm in mir auf und tatsächlich wurde an dieser Stelle über diese Firma bislang noch nichts gepostet (zumindest ist per Textsuche nichts zu finden). Voilá! :)


 
Cantus Am: 01.09.2019 22:49:24 Gelesen: 756# 246 @  
@ buzones [#245]

Ein interessantes Dtreifband, die Firma kannte ich bisher noch nicht.

Ich habe heute eine Postkarte vom 13.5.1930 aus Bretnig. Absender war die Firma T.F.Gebler, die heute zwar nicht mehr existiert, damals aber gab es sogar eine Ansichtskarte [1], möglicherweise auch als Visitenkarte genutzt, die auf eine größere Fabrikation schließen lässt.



Viele Grüße
Ingo

[1] https://www.akpool.de/ansichtskarten/27576429-ansichtskarte-postkarte-bretnig-hauswalde-in-sachsen-mechanische-weberei-t-f-gebler
 

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