Thema: Einschreiben: Belege und Informationen
Das Thema hat 165 Beiträge:
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18609 Am: 02.04.2017 14:20:19 Gelesen: 62237# 141 @  
@ Journalist [#140]

Schau mal die Sendungsverfolgung, Angabe stimmt.
 
Christoph 1 Am: 02.04.2017 20:01:06 Gelesen: 62198# 142 @  
@ Journalist [#140]

Hallo Jürgen,

nicht nur die Sendungsverfolgung liefert eine Bestätigung, auch das Stempeldatum 30.3.17 lässt sich entziffern. Wird wohl schon so sein, wie totalo-flauti geschrieben hat. Offenbar gibt es an manchen Stellen bei der Post eben doch noch ganz akribische Mitarbeiter.

Gruß, Christoph
 
Journalist Am: 03.04.2017 11:53:36 Gelesen: 62118# 143 @  
@ 18609 [#141]

Hallo 18609,

ich muss zugeben, bei der Sendungsverfolgung habe ich nicht nachgeschaut

und

@ csjc13187 [#142]

Bezüglich des Stempeldatums habe ich erst beim zweiten Mal dann in der einen Ecke doch noch etwas lesbares gefunden - da hast Du Recht Christoph.

Unabhängig davon, bleibt aber festzuhalten, dass der dort benutzte blaue Nachentgeltaufkleber für einen Versuch im Frühjahr 2014 für 3 Monate befristeten Versuch vorgesehen war und nun scheinbar doch nach so langer Zeit auftaucht - vermutlich ein Restbestand (damit hatte ich nicht gerechnet bzw. war von den Annahme ausgegangen, das alle diese Aufkleber damals zeitnah verbraucht wurden) - denn von einer neuen Ausstattung bezüglich dieser postalischen Aufkleber habe ich bis heute nichts gehört.

Weiter bleibt die Aussage bestehen, das das spezielle Einziehungsentgelt in Höhe von 30,00 Euro nur mit schriftlicher Zustimmung von oben benutzt werden darf. In der Praxis ist mir hier bisher noch kein Fall bekannt, wo diese Regelung angewandt worden ist.

viele Grüße Jürgen
 
wajdz Am: 07.04.2017 16:56:00 Gelesen: 61727# 144 @  
Innerhalb Bielefeld:

Briefporto 20 g -Standard- 30 mit Zusatzleistung Einschreiben 80 = 110



MischF MiNr 506(10), 457(40), 459(30) = 110

TSt 48 BIELEFELD 4 d 11.11.68 R-Zettel 088/48 Bielefeld 4, vermutlich Lagerfriststempel

MfG Jürgen
 
cilderich Am: 08.04.2017 12:33:04 Gelesen: 61633# 145 @  
Hier zeige ich einen Beleg aus Österreich per Einschreiben aus der quasi Gegenwart. Das Interessante besteht einerseits natürlich in der gestempelten Verwendung der "Trachtenmarke", aber auch hier handelt es sich eben um ein postgültiges Wertzeichen, aber andererseits hat Österreich auch zwei Portostufen für das Einschreiben, im Inland 2,20 Euro und 2,85 für das Ausland.

Beste Grüße cilderich


 
Totalo-Flauti Am: 30.08.2018 09:50:19 Gelesen: 21160# 146 @  
Liebe Sammlerfreunde,

im Anhang zeige ich Euch einen rekommandierten = eingeschriebenen Brief aus dem sächsischen Postbezirk von Leipzig nach Altenburg vom 23.3.1861. Für die Kennzeichnung eingeschriebener Briefe wurden bei vielen Postämter der Zackenrechteckstempel "Recomandirt" angeschafft. Er wurde regelmäßig in Rot abgeschlagen.

Der Brief wurde porto versandt. Der Absender hatte das Porto zu bezahlen. Entgegen den Verhältnissen im DÖPV wurde im sächsischen Postbezirk kein "Strafporto" in Form eines zusätzlichen Neugroschen bei Portobriefen gefordert. Da auch der Inhalt vorliegt, kann ich den Brief wiegen. Mit 29 Gramm wog er fast 2 Loth. Altenburg lag mit 5 Meilen Entfernung von Leipzig aus noch im ersten Entfernungsrayon. Mit der Gewichts- und Entfernungsprogression kostete der Brief 1 Neugroschen. Die Rekommandation kostete zusätzlich 2 Neugroschen. Zusammen mußte der Empfänger die in Blau ausgezeichneten 3 Neugroschen zahlen. Der Brief wurde in Altenburg im ersten Bestellgang ausgetragen.

Im Leipziger Oberpostamt gab es wahrscheinlich einen eigenen Schalter für eingeschriebene Briefe. Der Postbeamte hatte zur Unterscheidung einen eigenen Stempel. Dieser ist an der Schriftart (Grotesk) zu erkennen. Dieser Grotesk-Stempel kommt bisher nur auf eingeschriebene Briefen vor. Nach Sammlerfreund Klaus Fritzsche "Die Entwicklung der Leipziger Poststempel" Band I wurde der Stempel von 1860 bis 1867 verwandt.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Totalo-Flauti Am: 31.08.2018 21:27:03 Gelesen: 20991# 147 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ich hab noch ein paar nette Einschreiben aus Leipzig. Diese wurden vom Postkunden mit den entsprechenden Marken frei gemacht und dann durch einen sogenannten Einschreibe-Automaten der Post zum Versand gegeben. Dieser hat dann auf dem Brief einen unübersehbaren Stempel in rot hinterlassen. Der Postkunde hat im Anschluß auch eine Quittung vom Automaten erhalten. In der Zeit von 1909 bis 1931 wurden im Deutschen Reich an 23 Standorten entsprechende Automaten der Deutschen Post- und Eisenbahn- Verkehrswesen- Aktiengesellschaft in Staaken bei Berlin aufgestellt. In Leipzig selbst gab es im Postamt 5 und Postamt 13 jeweils ein Automat. der aus dem Postamt 13 wurde später 1925 zum Postamt 1 umgesetzt. Einen Brief vom Postamt 1 und eine Quittung konnte ich bisher noch nicht für meine Sammlung finden. Aus Leipzig gibt es ca 50 bis 60 bekannte Belege (Briefe und Quittungen). Weiter Ausführungen zu den Einschreibe-Automaten findet Ihr auf der Seite von Sammlerfreund Dr. Edo-Meino Eden [1].

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.



Brief vom 28.101929 im Fernverkehr 15 Pfennige und Einschreibegebühr 30 Pfennige



Brief vom 30.11.1921 im Fernverkehr 80 Pfennige und Einschreibegebühr 1,00 Mark (5 Pfennige überfrankiert)



Brief vom 12.09.1922 im Fernverkehr 12,00 Mark und Einschreibegebühr 8,00 Mark



Brief vom 09.10.1923 im Ortsverkehr 0,8 Mill.Mark, Einschreibegebühr 2 Mill.Mark und Eil-Zustellgebühr 4 Mill.Mark, verklebt wurden hier aber 3,6 Mill Mark. Da fehlt noch was und ich kann's nicht entdecken. Selbst bei einer Drucksache mit 0,4 Mill.Mark fehlt noch einiges an Porto.

[1] https://www.postautomation.de/briefannahme/einschreibautomaten-1909-bis-1931/
 
Totalo-Flauti Am: 16.11.2018 17:22:22 Gelesen: 15284# 148 @  
@ [#146]

Liebe Sammlerfreunde,

in Kaiserreich wurde der "Recomandirt"-Stempel unter anderen in schwarz abgeschlagen. Hier auf einem Einschreiben aus Leipzig nach Frankfurt a.M. vom 31.07.1874. Der R-Stempel ist schon deutlich ramponiert.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-FLauti


 
10Parale Am: 04.02.2019 20:54:11 Gelesen: 11036# 149 @  
Ich war heute auf der Post und wollte ein Einschreiben mit Rückschein nach Dänemark aufgeben.

Die freundliche Postangestellte gab mir einen rosafarbenen Zettel zum Ausfüllen. Als ich fertig war, sagte sie plötzlich, dass es für Dänemark diese Versendungsform nicht gäbe, lediglich ein ganz normales Einschreiben. Also hatte ich den rosa Schein umsonst ausgefüllt.

Ich liess das Einschreiben dann wenigstens noch versichern.

Frage:

Was ist das für ein Europa, wo solch eine Versendungsform nicht möglich ist, was aber vor 100 Jahren noch funktionierte?

Liebe Grüße

10Parale
 
Heinrich3 Am: 05.02.2019 09:53:20 Gelesen: 10972# 150 @  
Hallo,

die dänische Post fährt ja derzeit auf Sparflamme zu Höchstpreisen und steuert nach meiner Meinung auf eine Art Konkurs hin. Also wird aller "Ballast" aufgegeben. Das hat aber mit Europa nichts zu tun, sondern mit der Privatisierung der Monopol-Postbetriebe.

Meint
Heinrich
 
DL8AAM Am: 05.02.2019 16:45:30 Gelesen: 10918# 151 @  
@ DL8AAM [#128]

Scheinbar gibt es zwischenzeitlich auch neue Versionen des Einschreibelabels der Deutschen Post, Formular- bzw. Material-Nummer 912-671-000 ("Universal-Label Rolle à 500 Stück zur manuellen Aufbringung" [durch den Kunden]).

Bisher kannte ich nur die "912-671-000" Einschreibelabels ohne "Herstellerkennung" und mit "envi" (Firma "enve print services GmbH" aus 86356 Neusäß) sowie das "912-657-650"-Label (Einschreiben aus dem Ausland) mit Zusatz "NP" (Firma "Nova Print" aus 55457 Gensingen) [1].

Hier nun ein Label (abgerundete Ecken unten, 90°-Ecken oben) mit dem Zusatz ET. Die DPAG hat also wohl eine neue/weitere (?) Druckerei mit der Herstellung der Labels beauftragt. Leider ist mir diese derzeit aber noch unbekannt.



ET 912-671-000

Gruß
Thomas

[1] https://www.philaseiten.de/beitrag/54344 & https://www.philaseiten.de/beitrag/54399
 
Michael Mallien Am: 07.02.2019 18:21:16 Gelesen: 10769# 152 @  
Einschreiben Rückschein aus Garmisch-Partenkirchen vom 28.6.1962 mit einem besonderen R-Zettel.



Ich kenne mich mit R-Zetteln nicht aus, aber mir ist gleich der Zusatz rechts, bestehend aus einem senkrechten Strich und dem Eindruck "3D7", aufgefallen. Kennt jemand die Bedeutung?



Viele Grüße
Michael
 
Altmerker Am: 16.04.2019 15:34:24 Gelesen: 7938# 153 @  
Hallo,

ein schöner Einschreibbeleg, weil er wirklich noch (philatelistisch) frankiert ist. Was ich nicht verstehe, dass da ein gelbes und ein rotes R miteinander zu konkurrieren scheinen.

Gruß
Uwe


 
Christoph 1 Am: 16.04.2019 19:22:04 Gelesen: 7898# 154 @  
@ Michael Mallien [#152]

Hallo Michael,

ich kenne mich mit R-Zetteln auch nicht wirklich gut aus, empfehle aber die sehr ausführliche Dokumentation auf den Internetseiten der ARGE R- und V-Zettel [1].

Dort findet man solche R-Zettel, wie den von Dir gezeigten, mit zwei- und dreistelliger Ziffern-Buchstaben-Kombination rechts vom senkrechten Strich. Ich habe mal einen Screenshot gemacht, weil ein direkter Link auf diese Stelle der Seite nicht möglich ist.



Ich habe selbst schon viele solche Zettel gesehen, meiner Meinung nach waren sie in der zweiten Hälfte der 1950er und der ersten Hälfte der 1960er Jahre der Standard-Typ. Bei der Buchstaben-Ziffern-Kombination handelt es sich wohl um die sogenannte "Amtskennziffer" (AKZ). Eine Bestimmungshilfe gibt es ebenfalls auf der genannten Homepage [2]. Ich habe da allerdings ehrlich gesagt nicht den Durchblick. Das scheint eine sehr komplexe Angelegenheit zu sein.

Viele Grüße
Christoph

[1]http://arge-r-v-zettel.de/classic-zettel/ubersicht-deutscher-r-zettel/
[2] http://arge-r-v-zettel.de/classic-zettel/leitfaden-zur-bestimmung-von-rv-zetteln/#LF-AKZ
 
Uwe Seif Am: 17.04.2019 07:11:38 Gelesen: 7846# 155 @  
@ Michael Mallien [#152]
@ Christoph 1 [#154]

Hallo,

richtig heißen diese Kombinationen "Amtskennzeichen" (AKZ); gab's auch in der DDR und waren ursprünglich für den Paketverkehr eingeführt worden (findet man deshalb auch auf Paketnummernzetteln). Auch V-Zettel wurden mit dieser AKZ bedruckt. Gummistempel mit AKZ kommen ebenfalls vor.

Es gibt auch entsprechende amtliche Verzeichnisse hierüber, die man in den einschlägigen Bibliotheken ausleihen kann.

Gruß Uwe Seif
 
DL8AAM Am: 30.05.2019 18:43:29 Gelesen: 6083# 156 @  


Inneramerikanisches Einschreiben (Label "CERTIFIED MAIL") mit Rückschein (roter Handstempel "RETURN RECEIPT REQUESTED") nach La Verkin, UT 84745, frankiert per Post-/Schalterfreistempel-Label ("Integrated Retail Terminal (IRT)" bzw. Gerätenummer R2304P118877 plus "Clerk-ID", d.h. Mitarbeiterkennung 04; Typ: Toshiba "B-EV4D-GS24-QM-CUS-R" [1]) vom Postamt Orem, UT 84097 für ein "FCM LETTER" (="First Class Mail"-Brief) vom 13.05.2019 zu $6,85. Zusätzliche Tintenstrahl-"Entwertung" vom Briefzentrum Salt Lake City, UT vom 13.05.2019. Der Brief konnte nicht an der angegebenen Straßenanschrift des Empfängers zugestellt werden, sondern wurde im Postamt La Verkin zur Abholung hinterlegt (handschriftliche Datumsangabe "5/15").

Gruß
Thomas

[1] Katalognummer PO-B8.3., siehe https://en.wikibooks.org/wiki/United_States_Postage_Meter_Stamp_Catalog
 
molenaar Am: 11.08.2019 19:53:11 Gelesen: 2764# 157 @  
Hallo,

wer kann mir helfen, dieser Zettel ist mir gar unbekannt.



Danke im voraus, Tiem
 
Baber Am: 11.08.2019 21:21:13 Gelesen: 2737# 158 @  
Diese Einschreibezettel wurden Ende der 1990-iger Jahre von der Deutschen Post verwendet.



Beispiel für Einwurf- und Übergabe-Einschreiben. gelaufen 1997.

Gruß
Bernd
 
Journalist Am: 11.08.2019 22:02:49 Gelesen: 2723# 159 @  
@ molenaar [#157]

Hallo Tiem,

bei dem von dir gezeigten Beleg handelt es sich um eine Sendung die in einem automatischen Briefannahmesystem (auch bekannt als ABAS) der Firma Nagler eingeliefert wurde - weiter Details findest Du unter folgenden Link auf der Webseite von Dr. Eden [1]

Viele Grüße Jürgen

[1] https://www.postautomation.de/briefannahme/abas-der-dt-post-firma-nagler/
 
molenaar Am: 12.08.2019 19:33:06 Gelesen: 2675# 160 @  
@ Journalist [#159]

Hallo Jürgen,

danke für dis Informationen.

Gruss aus Holland

Tiem
 
London-Dieter Am: 13.08.2019 23:31:35 Gelesen: 2528# 161 @  
Na, dann schnell noch zwei alte Amerikaner aus einem Neuzugang. Nicht mehr ganz taufrisch, restaurieren wartet schon:



Von New York am 14. November 1887 nach Gehrde, bei Bersenbrück, Kreis Osnabrück.
Vorderseitig die bekannten Killer-Stempeln, sowie einem blauen Kastenstempel als Einschreiben markierend. Allerdings lässt sich der Text nur schwer entziffern.
Rückseitig die Einschreibe-Stempel der "Registry Devision" vom 14. und 15. November (nach englischer Schreibweise) und der Ankunftstempel von Gehrde am 26. November 1887. 11 Tage, das geht heute nicht schneller, wenn man die vielen Zwischenstationen bedenkt, die der Brief durchlaufen hat.

Ob die "-89" in blauer Handschrift sich wohl auf eine zu entrichtende Nachgebühr bezieht?

Zweiter Brief an die gleiche Empfängerin in Gehrde.



Von New York einmal rückseitig am 5. Oktober 1889 und am 5. November 1889 abgestempelt.

Dazwischen liegen 4 Wochen - ob sich dabei um Einlieferungstag und evtl. Abgangsdatum eines Schiffes nach Europa handelt (Spekulation) ?

Der Ankunftstempel liest sich als 22 (?) 89. Wenn man vom 22. Dezember ausginge, hätte der Brief 17 Tage gebraucht.

Das geht heute selbst mit Luftpost nicht schneller, wenn ich da an amerikanische Briefmarkenhändler denke.
 
London-Dieter Am: 14.08.2019 00:15:31 Gelesen: 2514# 162 @  
Noch etwas antikes:

Bereits erwähnter "Chargé Stempel", hier aus Mannheim - R(ayon)1 nach Nürnberg von 1816.



Rückseitig mit Siegel und Rötelvermerk "8" - wahrscheinlich Kreuzer, die Taxe für die Beförderung.
 
London-Dieter Am: 14.08.2019 00:20:54 Gelesen: 2512# 163 @  
Einschreiben - Rückschein

Beleg eines Einschreibens mit Rückschein von Hanau nach Mannheim vom 27. 10. 1921 mit Einlieferungsschein dazu.




 
London-Dieter Am: 18.08.2019 02:46:32 Gelesen: 2247# 164 @  
Ein weiterer alter Einschreibe-Brief mit etwas Postgeschichte.

Gelaufen von New York nach Coblenz, vom 7. Dezember 1894 auf Ganzsachenumschlag mit aufgewerteter Frankatur, entwertet mit Killerstempeln, Einschreibzettel New York sowie rotem Einschreiben-Stempel des Zweig Offices (Branch PO) "Station P".
Handschriftlicher Vermerke in rot: "Registered" und "(R)MS Etruria (vi)a England"

Rückseitig (wie bei den oben gezeigten Belegen) mit zwei unterschiedlichen Ovalstempeln: 7. und 8. Dezember 1894 der Registry Devision (REG'Y.DIV.)



Durch den handschriftlichen Hinweis zum möglichen Schiff fand ich bei wikipedia das folgende:

RMS Etruria: Transatlantik Ocean Liner der victorianischen Zeit. Eigner: British & North American Royal Mail Packet Company (Cunard Line)

Eines der beiden letzten Dampfschiffe der Cunard-Linie, die mit zusätzlichen Segeln bestückt waren (Schwesterschiff Umbria). Verkehrte zwischen Liverpool und New York und wurde 1910 verschrottet.




 
Baber Am: 03.09.2019 11:31:15 Gelesen: 1198# 165 @  
@ Gerhard [#137]

Hallo Gerhard,

Deine Frage zur Frankierung dieses Briefes ist zwar schon lange her, aber ich bin gerade erst jetzt bei der Suche nach etwas anderem draufgestoßen. Die Frankierung ist korrekt mit insgesamt 3,05 € (2,04 mit den Briefmarken und 1,01 mit dem Schalter-Label).

Die Gebühr setzt sich zusammen aus Brief der 2. Gewichtsstufe 1,02 + Einschreiben 2,03 = 3,05 €

Solche krummen Werte gab es ja in Deutschland nach der Euro-Einführung auch.

Gruß
Bernd
 

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