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Thema: (?) (627/632) Deutsche Bandstempelmaschinen: Vorstellung und Bestimmung
Das Thema hat 647 Beiträge:
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bernhard Am: 19.04.2020 22:39:07 Gelesen: 85640# 623 @  
@ Jürgen Witkowski [#621]

@ volkimal [#622]

Ja, ich meinte natürlich nur die kopfstehend eingebauten Stempel. Aber wenn wir nun schon mal dabei sind …


Hamburg 1 d, 15.09.1937

Dieser Stempeltyp ist mir mit diversen Kennungen von Dortmund, Essen, Hamburg und Hannover bekannt.

Kennt jemand hier weitere Orte?


Viele Grüße
Bernhard
 
cowie Am: 04.05.2020 23:38:11 Gelesen: 84172# 624 @  
Hallo,

habe hier einen Krag-Maschinenstempel aus Essen gefunden der so nicht im Handbuch verzeichnet ist. Im Handbuch ist für diesen Zeitpunkt ein Stempel mit * verzeichnet. Da ich die Variante mit * noch nicht gesehen habe gehe ich davon aus das es sich um einen Setzfehler handelt.

ESSEN (RUHR) 1 a vom 21.12.15



Gruß Frank
 
Jürgen Witkowski Am: 07.05.2020 23:28:23 Gelesen: 83778# 625 @  
@ cowie [#624]

Hallo Frank,

mit Deiner Vermutung liegst Du richtig. Das Sternchen ist zuviel im Katalog.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
cowie Am: 17.09.2020 22:31:31 Gelesen: 73364# 626 @  
Hallo,

habe hier ein Briefstück gefunden mit einem Stempelabschlag den ich so nicht im Handbuch finden kann.

HANNOVER s 1 t vom 26.11.13 mit Stempelkopf 22 und Stempelband 36.

Von der Verwendungszeit her fällt er in die Zeit der Handbuch Nummer 4.



Gruß Frank
 
cowie Am: 21.09.2020 22:43:06 Gelesen: 73223# 627 @  
Hallo,

und noch ein Stempel aus Hannover den ich nicht im Handbuch finde.

HANNOVER * 1 * vom 2.6.14 mit Stempelkopf 22 und Stempelband 48



Gruß Frank
 
Shinokuma Am: 02.11.2020 20:11:26 Gelesen: 68225# 628 @  
@ rostigeschiene [#391]

Vor 8 Jahren hatte unser Sammelfreund Germaniafan zum ersten Mal einen Bandmaschinenstempel gezeigt, bei dem die Uhrzeit unterhalb des Datums platziert ist. Seither habe ich an dieser Stelle kein weiteres Exemplar dieser Art mehr gezeigt bekommen.

Daher zeige ich heute einen Bandmaschinenstempel aus München mit dem gleichen Merkmal, allerdings mit 3 Stempelköpfen, wie ich aufgrund der Nähe der Köpfe zueinander vermute.

Vielleicht kann hier einer der Experten näheres über die verwendete Maschine bzw. den verwendeten Stempel schreiben.



Herzliche Grüße

Gunther
 
filunski Am: 02.11.2020 23:52:26 Gelesen: 68177# 629 @  
@ Shinokuma [#628]

Guten Abend Gunther,

du vermutetst und folgerst völlig richtig, dass ist eine Bandstempelmaschine mit drei Stempelköpfen. Ein gar nicht so häufig zu findender Abschlag einer Sylbe Maschine mit dem besonderen "bayerischen" Stempelkopf.

In der Stempeldatenbank findest du hier noch drei Abschläge dieser Maschinen (München 1 und 2) [1].

Viele Grüße,
Peter

[1] https://www.philastempel.de/stempel/suchen/ablage/1205
 
Shinokuma Am: 03.11.2020 21:12:18 Gelesen: 68014# 630 @  
@ filunski [#629]

Guten Abend Peter,

vielen Dank für Deine Bestätigung.

Wie ich sehe, hast Du exakt diesen Stempel selbst in die PhilaStempel Datenbank eingestellt.

Aber heute zeige ich einen Bandmaschinenstempel, den ich auch nicht in der Datenbank gefunden habe. Oder habe ich mich bei der Suche nur zu dumm angestellt?

Wahrscheinlich kannst Du mir auch gleich mehr zu diesem wirklich wunderschönen Stempel erzählen.

Der Brief ist jedenfalls echt gelaufen und erreichte seinen Empfänger mühelos, obwohl nur ein einziges Wort angegeben, welches auch noch falsch geschrieben wurde.



Herzliche Grüße

Gunther
 
filunski Am: 03.11.2020 23:59:03 Gelesen: 67976# 631 @  
@ Shinokuma [#630]

Guten Abend Gunther,

du zeigst da einen wirklich wunderschönen Bandstempel. Es ist m.E. eine Maschine mit zwei Stempelköpfen, ich tippe auf Sylbe. Diese Maschine ist so nicht im Band 174, "Die Bandstempelmaschinen von KRAG und SYLBE" (Kohlhaas/Riese) gelistet. Eingesetzt wurde sie mit diesem Motiv als Gelegenheitsstempel über mehrere Jahre in dem wahrscheinlich besser bekannten Ort Neustadt an der Weinstrasse, ehemalig Neustadt am Haardt.

In der Datenbank hast du richtig gesucht, da ist er (noch) nicht drin. Aber bei mir habe ich noch diesen Abschlag, ein Jahr nach Deinem, gefunden:



Viele Grüße,
Peter
 
Shinokuma Am: 15.12.2020 20:06:55 Gelesen: 61206# 632 @  
Hallo in die Runde!

Zwar kann ich keine Bandstempelmaschine vorstellen, aber dafür 2 Briefe aus Brasilien von 1960 zeigen, die meines Erachtens mit einer solchen Maschine entwertet wurden.Und es würde mich freuen, wenn einer der hier vorbeischauenden Experten etwas über die verwendete Maschine schreiben könnte.



Was mir dabei aufgefallen ist: Beim oberen Stempel weist zumindest der linke Rundstempelabdruck ein kopfstehendes Datum auf, beim unteren Stempel sogar beide.

Außerdem steht noch zwischen der Monats- und der Jahreszahl die Kombination 2AT. Das T könnte ja für tarde (Nachmittag) stehen. Aber wofür steht das A?

Mit vorweihnachtlichen Grüßen

Gunther
 
Stefan Am: 26.12.2020 14:45:53 Gelesen: 59892# 633 @  
@ Jürgen Witkowski [#617]

Du hast ein gutes Auge. Der Stempel Hannover s 1 t / s1 ist in der Zeit von November 1945 bis April 1946 in einer Sylbe-Bandstempelmaschine in der Tat mit zwei unterschiedlichen Stempelköpfen zugleich gelaufen. Das ist ungewöhlich, aber sicherlich dem Materialmangel der frühen Nachkriegszeit geschuldet. Im Anschluss daran gab es übrigens von Mai 1946 bis September 1946 die Kombination Hannover s 1 t / sp.

Nachfolgend ein weiteres Exemplar der Kombination "s 1 t / sp", allerdings bereits aus der Zeit des zweiten Weltkrieges:



Hannover s 1 t / sp vom 12.06.1943

Gruß
Pete
 
Stefan Am: 27.12.2020 16:01:15 Gelesen: 59862# 634 @  
Nachfolgend ein Beleg einer SYLBE-Bandstempelmaschine, welcher farblich aus der Reihe tanzt:



Sendung aus Fürth vom 11.02.1932 nach Nürnberg, Stempelkopf "FÜRTH / (Bayern)2 / a" in rot

Normalerweise sollte die Stempelfarbe wie folgt aussehen:



Sendung aus Fürth vom 12.02.1935, Stempelkopf "FÜRTH / (Bayern)2 / a" in schwarz

Was war geschehen, dass bei dem ersten Beleg mit roter Farbe gestempelt wurde? Darüber ließe sich spekulieren.

In Beitrag [#111] zeigt Mitglied Jürgen Witkowski Abschläge von Postfreistemplern. Dies wäre eine Möglichkeit. In Fürth kam die Postfreistempelung ebenfalls zur Anwendung:



Sendung aus Fürth vom 16.06.1931 nach Eibau, Stempelkopf "FÜRTH / (Bayern)2" (ohne Unterscheidungsbuchstaben), Postfreistempel zu 4 Pfennig

Dieser Stempelkopf (ohne Unterscheidungsbuchstaben) kam in Fürth ebenfalls zur Briefmarkenentwertung zur Anwendung:



Sendung aus Fürth vom 10.04.1930 innerorts, Stempelkopf "FÜRTH / (Bayern)2" (ohne Unterscheidungsbuchstaben)

Es ließe sich nun spekulieren, dass vor der Benutzung der Maschine für den Beleg 1 zuvor Sendungen mittels Postfreistempler in roter Farbe frankiert wurden. Für die anschließend auf anderen Sendungen vorzunehmende Briefmarkenentwertung wurde die Stempelwalze ausgetauscht, allerdings nicht die zu verwendende Stempelfarbe.

Gruß
Pete
 
Stefan Am: 30.12.2020 14:09:36 Gelesen: 59718# 635 @  
@ bernhard [#620]

Hamburg 1 mit zwei kopfstehenden Tagesstempeln ist mir nur aus der Literatur (Kohlhaas/Riese, Bandstempelmaschinen von Krag und Sylbe) bekannt.

Bei dem nachfolgenden Beleg des Postamtes Hamburg 1 handelt es sich zwar nicht um die Variante der kopfstehenden Tagesstempel [1], dafür stehen die Elefanten (Zoo Hagenbeck) als Werbeeinsatz auf dem Kopf:



Sendung vom 23.04.1948 aus Hamburg nach Vessigebro in Schweden

Als digitaler Ausschnitt werden die kopfstehenden Werbeeinsätze zum hundertjährigen Jubiläum des Zoos Hagenbeck etwas deutlicher:



In diesem Fall hat es der stempelnde Mitarbeiter im Postamt 1 geschafft, zeitgleich beide Werbeeinsätze dieser zweiköpfigen Walze der Krag(?)-Maschine kopfstehend einzusetzen.

Gruß
Pete

[1] Kohlhaas/Riese (Infla-Band 61): "Die Bandstempelmaschinen von KRAG und SYLBE / Geschichte - Handbuch - Katalog" (Seite 226)
 
Stefan Am: 07.02.2021 14:56:54 Gelesen: 54517# 636 @  
Gelegentlich kommt es vor, dass Bandstempelmaschinen ohne Werbeeinsatz verwendet wurden. Bei entsprechenden Stempelabschlägen auf Beleg sind dann lediglich die Stempelkronen und der dazwischen befindliche Abstand als Leerraum ersichtlich. Im nachfolgenden Fall ist es genau umgekehrt. ;-)



kunterbunt frankierte Sendung als Einschreiben vom (ja wann wohl?) aus Stuttgart nach Wengen im Berner Oberland (Schweiz)

Für einen Neuheitensammler mag es ein Graus sein - zuerst werden die neuen Briefmarken (Bundesrepublik Mi-Nr. 326-335, erste Hälfte des Jahrgangs 1960) mittels Welle gestempelt und dann fehlen auch noch Stempelort und Stempeldatum. Das Einschreiben wurde mit zehn Briefmarken und einer Gesamtnominale zu 187 Pfennig als Auslandssendung frankiert. Es ist anzunehmen, dass die Sendung hoffnungslos überfrankiert wurde; es ging hier eben um die damaligen Neuheiten. Die Sendung erhielt rückseitig einen Ankunftsstempel aus Wengen (Schweiz) vom 03.09.1960. Aufgrund der rückseitigen Absenderangabe sowie des Einschreibezettels von Stuttgart ist anzunehmen, dass diese "Wellen" in Stuttgart gestempelt wurden.

Aufgrund der Regelmäßigkeit der Wellen gehen ich von zwei Stempelabschlägen einer ursprünglich zweiköpfigen Bandstempelmaschine (vermutlich vom Hersteller Klüssendorf) aus Stuttgart aus, wobei die Sendung zur Stempelung doppelt zugeführt worden sein dürfte. Aus nicht bekannten Gründen fehlten dieser Bandstempelmaschine die Stempelkronen.

Hat jemand zur Ursache der Stempelentwertung eine Idee oder kennt weitere Belege?

Gruß
Pete
 
Tuffi Am: 17.02.2021 11:20:32 Gelesen: 52528# 637 @  
@ Pete [#636]

Hallo Pete,

an den Abschlag einer Stempelmaschine kann ich nicht glauben. Was sucht eine solche am Einschreibeschalter eines Filialpostamtes?

Gruß Walter
 
wheilmann Am: 17.02.2021 21:07:34 Gelesen: 52410# 638 @  
@ Tuffi [#637]

Hallo Walter,

Einschreibbriefe wurden nicht am Schalter gestempelt, das machte damals bei uns in Postamt Bremen 1 der Dienst hinter dem Schalter per Handstempel bzw. der Briefabgangsbereich.

Das Annahmeamt Stuttgart-Botnang war dem Postamt 1 Stuttgart unterstellt, dorthin ging die Abgangspost und dort gab es ganz bestimmt Briefstempelmaschinen.

Deshalb stimme ich dem von Pete vermuteten Vorgang zu, so wird es wohl gewesen sein.

Gruß Wolfgang
 
bernhard Am: 18.02.2021 08:31:57 Gelesen: 52285# 639 @  
@ wheilmann [#638]

"Einschreibbriefe wurden nicht am Schalter gestempelt, ..."

Hallo Wolfgang,

hier kommt es m.E. sehr auf den Zeitraum an. "Früher" wurden R-Briefe in der Regel am Schalter gestempelt. Die Quittierung erfolgte ja auch am Schalter. Die Stempelmaschinen waren ja auch mehr für die Masse da, in diesem Tread findest du beispielsweise sonst keine R-Briefe.

Viele Grüße
Bernhard
 
Tuffi Am: 18.02.2021 10:36:13 Gelesen: 52232# 640 @  
@ bernhard [#639]

Hallo Bernhard,

es gibt noch ein weiteres Argument, warum der Beleg nicht durch eine Maschine gelaufen ist:

Der Abschlag auf den beiden Postwertzeichen unten ist wohl nicht maschinell machbar.

Gruß Walter
 
Stefan Am: 20.02.2021 12:26:04 Gelesen: 51917# 641 @  
@ Tuffi [#640]

Der Abschlag auf den beiden Postwertzeichen unten ist wohl nicht maschinell machbar.

Der in Beitrag [#636] gezeigte Beleg ist in der Hinsicht insofern kurios, als das Tuffi (im Nachgang betrachtet) mit seinem Hinweis zu Recht Bedenken aufwirft.

Die obere Stempelung dieses Beleges entspricht einer Bandstempelmaschine und die untere Entwertung würde eher zu einer Halbstempelmaschine passen. Bei den beiden Entwertungen ist vom Grundatz her auszugehen, dass der Beleg - sofern es sich tatsächlich um einen Bandstempelmaschine handelt - doppelt in die Stempelmaschine eingeführt wurde. Bei Einschreiben dürfte man seinerzeit mehr Obacht auf die Entwertung gegeben haben als bei Sendungen ohne Zusatzleistung.

Ich mag nicht ausschließen, dass bei dem zweiten Stempelabschlag (unten) der Bediener der Maschine die Entwertung so abgepasst hat, dass lediglich ein Teil des Bandstempels auf der Sendung abgeschlagen wurde. Alternativ wurde absichtlich ein Teil des Beleges mit einem Zettel abgedeckt (um die Empfängeradresse nicht zu überstempeln) und nach der Stempelung wieder entfernt. Diese Überlegungen sind allerdings allesamt spekulativ und mausgraue Theorie...

Es dürfte spätestens durch das Vorhandensein des Ankunftsstempels i.d.R. kein Zweifel bestehen, dass der Beleg gelaufen ist. Mich irritiert allerdings, weshalb man eine Entwertung bei nachweispflichtigen Sendungen (Einschreiben) zugelassen hat, welche zumindest an dem Tag kein Datum der Auflieferung aufzeigt und nicht anschließend zu einem Tagesstempel als Handgerät gegriffen hatte.

Ohne das Auftauchen weiterer Belege scheint es mir müßig zu spekulieren. Pauschal als Mache würde ich diesen Beleg nicht abqualifizieren wollen sondern eher als Kandidat mit bestehenden Fragezeichen belassen.

Gruß
Pete
 
Totalo-Flauti Am: 27.02.2021 10:16:52 Gelesen: 50798# 642 @  
@ cowie [#577]
@ Tuffi [#580]

Liebe Sammlerfreunde,

das Datum von Cowie kann ich mit einem Brief vom 18.06.1910 nach Weissenburg Bayern bestätigen.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
T1000er Am: 07.05.2021 00:57:16 Gelesen: 37773# 643 @  
Hallo,

ich habe eine Ansichtskarte aus Hann. Münden die als Soldatenbrief am 10.07.1910 von Hamburg nach Rendsburg gelaufen ist.



Um was für einen Bandstempel handelt es sich hier? Als Entwerter kommen hier 4 x 8 waagerechte Striche zum Einsatz. In der Stempeldatenbank habe ich leider keinen Eintrag der vergleichbar wäre gefunden.

Schöne Grüße,
Thomas
 
cowie Am: 14.06.2021 21:04:17 Gelesen: 31274# 644 @  
Hallo,

Habe mal wieder einen Stempel gefunden der so nicht im Handbuch verzeichnet ist.

Stempel aus Ludwigshafen mit Stempelband ähnlich 17.6 nur tiefstehend. Stempelkopf 31 abwechselnd richtig und kopfstehend.

LUDWIGSHAFEN (Rhein) 1 vom 18.2.39



Gruß Frank
 
Tuffi Am: 15.06.2021 09:40:39 Gelesen: 31252# 645 @  
@ cowie [#644]

Hallo Frank,

es kommt nicht oft vor, dass ein Stempel nach dem Reinigen kopfstehend in die Walze eingesetzt wurde. So auch hier. Zudem wurde der Irrtum in der Regel schnell entdeckt und richtiggestellt. Dein Fund gehört zu diesen seltenen Fällen. Danke fürs Zeigen.

Gruß Walter
 
bernhard Am: 15.06.2021 15:59:39 Gelesen: 31233# 646 @  
@ cowie [#644]
@ Tuffi [#645]

Hallo zusammen,

im Falle "Ludwigshafen" dürfte der Tagesstempel absichtlich 1x kopfstehend eingebaut worden sein. Dieser und andere Bandstempel aus Ludwigshafen liegen meist über einen längeren Zeitraum kopfstehend eingebaut vor. Wenn der Umschlag mit dem Briefpapier im oberen Bereich nicht gut gefüllt ist, kann man wenigstens bei einem Tagesstempel die Ortsangabe lesen. Im kommenden Juni-Gildebrief wird darüber berichtet.



Ludwigshafen (Rhein) 1 ohne UB und mit UB am

Viele Grüße
Bernhard
 
mausbach1 Am: 16.06.2021 08:39:55 Gelesen: 31209# 647 @  
Persönlich



Lieber Walter,
die besten Grüße aus Südwestfalen!

Glückauf!
Claus
 

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