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Thema: (?) (319/328) Bayern ab "Pfennig-Zeit" 1876 bis 30.6.1920: Belege, Marken, Essays
Das Thema hat 329 Beiträge:
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Gernesammler Am: 03.03.2020 19:50:13 Gelesen: 6450# 305 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Franko Brief vom 25.5.1878 der als Rechnung von W.M.Bernion aus Germersheim nach Speyer an Firma Lichtenberger & Cie spediert wurde. Für das Franko nahm man eine Bayern Nr.39 (könnte eine a sein) Wasserzeichen 2 zu 10 Pfennig, gestempelt wurde mit Einkreisstempel Germersheim (Helbig 19a) und auf der Rückseite Ankunftsstempel von Speyer am 26.5.1878 (Winkler 21).

Gruß Rainer



 
Gernesammler Am: 22.03.2020 17:39:31 Gelesen: 5680# 306 @  
Hallo Sammlerfreunde,

hier zwei postalische Stücke von der Firma Vereinigtes Kohlen-Verkaufsbüro Hasslinger & Jäger aus Regensburg.

Das erste eine Drucksache vom 8.8.1917 (Portoperiode 2, 1.8.1916 - 30.09.1918) war an den Darlehenskassen-Verein in Strasskirchen bei Straubing gerichtet mit dem Hinweis das auf alle Sendungen von Brennstoffen ab dato eine 20%tige Kohlesteuer zur Verrechnung kommt. Für die Drucksache waren in der 1. Gewichtsstufe bis 20 Gramm 3 Pfennig veranschlagt die auch mit einer Bayern Nr.94 aus der König Ludwig Serie abgegolten wurde.

Die zweite ist eine Postkarte vom 11.8.1917 an die gleiche Adresse die als Zahlkarte ausgewiesen wurde. Hier waren 7 1/2 Pfennig zu verkleben wofür man eine Bayern Nr.113 nahm. Gestempelt wurde bei beiden Stücken mit einem Kreisstegstempel mit Gittersegmenten Regensburg * 2 g. Die Marken wurden um Diebstähle zu vermeiden von der Firma Hasslinger & Jäger mit H&J gelocht.

Gruß Rainer



 
Gernesammler Am: 14.04.2020 19:49:16 Gelesen: 4609# 307 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte aus Griesbach vom 17.10.1918 in der Portoperiode 3 (1.10.1918-30.9.1919) nach Tegernbach Rottal im Fernferkehr.

Hierfür wären Franko 10 Pfennig nötig gewesen der Absender verklebte aber nur eine Marke Bayern Nr.94 zu 3 Pfennig, von der Post wurde dies erkannt und 7 Pfennig Nachgebühr erhoben diese wurden in blau handschriftlich vermerkt.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 15.04.2020 19:52:35 Gelesen: 4551# 308 @  
Hallo Sammlerfreunde,

nichts besonderes, ein Brief aus München nach Leipzig an die Geschäftsstelle des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Für das Franko nahm man eine Bayern Nr. 56 zu 10 Pfennig für Briefe bis 20 Gramm im Fernverkehr (Posttarif von 1906).
Gestempelt mit Zweikreisstempel von München 23 *e (Helbig 39b) und auf der Rückseite der Ankunftsstempel von Leipzig.

Was mir an dem Brief gefallen hatte, damit ich diesen mitnahm ist in der vorgedruckten Adresse der Buchhandlung die durchgestrichene Strasse und das man einen kleinen Stempel "Mandlstrasse 1" der neuen Adresse für die Übergangszeit benutzte um die alten Kuverts aufzubrauchen. Das ist Postgeschichte ist auf jeden Fall meine Meinung.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 17.04.2020 20:26:30 Gelesen: 4438# 309 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Wert Brief vom 1.1.1920 in der Portoperiode 4 (1.10.1919-5.5.1920) von den Schuckert & Co. Werken mit Sitz in Nürnberg an die Friedrich Krupp AG in Essen.
Der übersandte Wert des Briefes waren 4000 Mark dafür waren Franko 220 Pfennig nötig, verklebt wurden dafür 1x Bayern Nr.97 zu 20 Pfennig und 4x Bayern Nr. 161 zu 50 Pfennig.

Das ganze schlüsselt sich auf in 30 Pfennig für den Brief im Fernverkehr über 15-250 Gramm, 30 Pfennig für die Einschreibgebühr und jeweils 40 Pfennig je 1000 Mark Versicherungsgebühr zusammen 160 Pfennig. Da auf der Briefvorderseite kein Platz war verklebte man die Marken auf der Rückseite, alle sauber gestempelt mit 1.1.1920 auf der Vorderseite noch die Manualnummer des Einschreibens 216.
Wöfür war die 4 in blau an der 4000? Gestempelt mit Zweikreisstempel von Nürnberg (Helbig 37c) und Einkreisstegstempel von Essen zur Ankunft am 2.2.1920.
Da der Brief ja keinen Monat unterwegs gewesen sein kann hat sich einer der beiden Beamten beim Stempeldatum einstellen bestimmt vertan.

Der Brief wurde auf der Rückseite noch sauber gesiegelt aber ausser Nürnberg kann ich nicht viel entziffern.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 17.04.2020 21:19:35 Gelesen: 4432# 310 @  
@ Gernesammler [#309]

Hallo Rainer,

ich lese 31.1. als Abgangstag und 2.2. als Ankunftstag.

Da war schon viel Platz vorne, aber bei Wertbriefen hat man - neben der vorgeschriebenen Siegelung - gerne noch die Marken aus Sicherheitsgründen über die Klappen geklebt, weil Beraubungen nicht so selten waren und sie fanden i.d.R. durch feine Federmesserschnitte hinten statt, um dann Geldscheine aus dem Wertbrief zu zupfen.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 29.04.2020 21:04:19 Gelesen: 3834# 311 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief als Einschreiben vom 17.1.1920 in der Portoperiode 4 (1.10.1919-05.05.1920) aus Wannbach von derv Brauerei Löhr an das Mannesmannröhren Lager in München.

Für das Franko nahm man 5 x Bayern Nr.155 A Köing Ludwig Serie mit Aufdruck "Freistaat Bayern" 20 Pfennig für den einfachen Brief im Fernverkehr sowie 30 Pfennig für die Einschreibgebühr, rechte Marke von oben ist an der linken 1 ein weißer Punkt.

Zur Kenntlichmachung des Einschreibens wurde der Klebezettel 12 da verwendet (R links gezähnt mit Ort) und die Manualnummer 65420 wurde vermerkt. Gestempelt wurde mit Einkreisstegstempel mit Segmenten von Wannbach (Helbig 42) auf der Rückseite der Einkreisstegstempel mit Segmenten von Pretzfeld (Helbig 42 und dem Ankunftsstempel von München B.Z. am 20.1.1920 (Helbig 37).

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 29.04.2020 21:28:24 Gelesen: 3827# 312 @  
@ Gernesammler [#311]

Hallo Rainer,

schöner Brief - unterste Marke rechts - Bayern steht rechts von Freistaat (an den Versalien zu sehen).

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 05.05.2020 20:10:26 Gelesen: 3466# 313 @  
Hallo Sammlerfreunde,

auch wenn dieser Brief nicht der schönste ist fand ich Ihn doch zeigenswert, der Brief ist vom 3.4.1915 und wurde von der Pulverfabrik in Hasloch an Herrn Wemmel von der Papier und Pappenfabrik in Hehlen an der Weser aufgegeben.Ich denke die beiden Firmen haben zusammen gearbeitet da Jagdpatronen mit Pappe verarbeitet wurden.

Für das Franko nahm man 2 Marken der König Ludwig Serie, Bayern Nr.96 (Friedensdruck), gestempelt mit Einkreisstempel von Hasloch a.M.Uf. (Helbig 30b). Einen Ankunftsstempel gibt es nicht, auf der Rückseite ist noch eine gut erhaltene Werbung und eine Marke des Roten Kreuzes.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 30.05.2020 15:58:33 Gelesen: 2031# 314 @  
Hallo Sammlerfreunde,

zwei Ganzsachen Postkarten (P93) zu 5 Pfennig mit Zusatzfrankatur, die erste ist vom 24.5.1917 in der Portoperiode 2 (1.8.1916-30.9.1918) hier kostete die Postkarte im Fernverkehr 7 1/2 Pfennig da gerade keine andere Marke zur Hand war nahm man eine Bayern Nr.76 Prinzregent Luitpold zu 3 Pfennig.

Die zweite Postkarte war in der gleichen Portoperiode un wurde am 5.6.1917 spediert, hier verklebte man eine Bayern Nr.111 zu 2 1/2 Pfennig.

Das interessante, die Postkarten wurde wahrscheinlich von jemanden aus Bayern nach Sachsen mitgenommen denn beide Postkarten wurden in Kieritzsch einem kleinen Ort in der Nähe von Leipzig gestempelt und nach Bad Kissingen zum Hotel "Vier Jahreszeiten" spediert.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 01.06.2020 17:36:18 Gelesen: 1867# 315 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Umschlag (U7X) zu 10 Pfennig vom 5.6.1885 aus Pfeffenhausen an Herrn Pinnwolf "Königlich Bayrischer Betriebs Ingenieur" in Münchberg - Helmbrechts.

Gestempelt wurde mit Einkreisstempel von Pfeffenhausen (Helbig 21b), auf der Rückseite dann die Transitstempel der weiteren Postämter.

Einkreisstempel von Landshut am 6.6. 7-8 Uhr Vormittags, Regensburg 6.6. 11-12 Uhr Vormittags, dann am nächsten Tag die Einkreisstempel von Helmbrechts und Münchberg so das der Brief am 7.6. zwischen 10-11 Uhr zur Ausgabe kam.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 01.06.2020 18:20:53 Gelesen: 1858# 316 @  
@ Gernesammler [#315]

... Betriebs - Ingenieur beim Bahn Neubau ...

Vlt. findet sich im Netz etwas zu dieser Strecke "Münchenberg - Helbrechts" in Oberfranken?

Eine klasse Adresse!

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 02.06.2020 18:20:43 Gelesen: 1776# 317 @  
@ bayern klassisch [#316]

Hallo Ralph,

kurz mal recherchiert "Bereits im Jahr 1848 erhielt Münchberg Anschluss an die Ludwig-Süd-Nord-Bahn. Das ursprünglich im toskanischen Stil geplante Bahnhofgebäude wurde bedingt durch Einsparmaßnahmen stark vereinfacht ausgeführt. Nach der Fertigstellung der Hauptstrecke begann der Bau von Nebenbahnen und so konnte bereits am 1. Juni 1887 die Strecke Münchberg-Helmbrechts dem Verkehr übergeben werden".

Gruß Rainer
 
bayern klassisch Am: 02.06.2020 18:29:56 Gelesen: 1772# 318 @  
@ Gernesammler [#317]

Hallo Rainer,

sehr gute Recherche - passt doch (denn so ein Bau ging ja nicht mal eben am Wochenende vonstatten).

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 10.06.2020 20:11:28 Gelesen: 1405# 319 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Postkarte ohne Wasserzeichen zu 2 Pfennig (könnte es eine Privat Ganzsache sein?) als wunderschöne postalische Mache für einen Sammler als Ortspost innerhalb von Nürnberg am 30.6.1911 und kam auch am gleichen Tag 2 Stunden später zur Ausgabe.

Für das Franko waren 5 Pfennig für die Postkarte und 20 Pfennig Einschreibgebühr, die setzen sich zusammen aus dem Werteindruck von 2 Pfennig einer Bayern Nr.60 Wappen zu 3 Pfennig der Bayern Nr.77 Luitpold zu 5 Pfennig und den Marken Bayern Nr.92 und 93 Luitpold 25 J.Regentschaft.

Für die Kenntlichmachung des Einschreibens wurde der R-Zettel Nürnberg 1 Nr.591 verklebt und die Manualnummer 3091 abgeschlagen. Gestempelt wurde mit Einkreisstempel von Nürnberg 1 und dem Briefträgerstempel Nr.205, auf der Rückseite der Einkreisstempel Nürnberg BZ (Brief Zentrum.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 24.06.2020 20:04:18 Gelesen: 847# 320 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Postkarte P83/01 zu 5 Pfennig mit Zusatzfrankatur einer Bayern Nr.56 zu 10 Pfennig Wappen aus Bad Dürkheim als Nachnahme über 26 Mark und 35 Pfennig von Dr.S.Kaufmann nach Ludwigshafen an Dr. A. Runck.

Gestempelt wurde mit Zweikreisstempel am 17.11.1910 in Bad Düren (Helbig 37b) und dem Einkreisstempel von Ludwigshafen am gleichen Tag als Ankunft.

Für die Kenntlichmachung der Nachnahme wurde ein Klebezettel dreieckig orange/schwarz verklebt diese waren von 1904-20 im Gebrauch.

Für das Franko der Postkarte im Fernverkehr waren die 5 Pfennig des Werteindrucks ausreichend, für die Nachnahmegebühr wären aber 20 Pfennig nötig gewesen da ich aber keine Nachgebühr sehe und auch die Manualnummer der Post 475 vermerkt wurde find ich das etwas komisch.

Hat jemand eine Anregung oder Meinung zu dieser Taxe, ich würde mich freuen.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 24.06.2020 20:36:02 Gelesen: 842# 321 @  
@ Gernesammler [#320]

Was sagt uns denn die Rückseite?

Liebe Grüsse,
Ralph
 
wuerttemberger Am: 24.06.2020 22:52:32 Gelesen: 831# 322 @  
@ Gernesammler [#320]

Gestempelt wurde mit Zweikreisstempel am 17.11.1910 in Bad Düren

Ich lese sowohl beim Absender als auch beim Poststempel Bad Dürkheim. Ein Bad Düren kenne ich in Bayern nicht.

für die Nachnahmegebühr wären aber 20 Pfennig nötig gewesen

Wo hast Du diese Information her? Ich kenne im Deutschen Reich (Reichspost, Bayern und Württemberg) zu dieser Zeit nur eine Nachnahmegebühr von 10 Pfennig.

Gruß

wuerttemberger
 
Gernesammler Am: 25.06.2020 19:30:59 Gelesen: 793# 323 @  
@ bayern klassisch [#321]
@ wuerttemberger [#322]

Hallo Ralph,

hier die Rückseite der Karte, ich denke mal da gibt es nichts besonderes

Hallo Wuerttemberger,

Bad Dürkheim ist natürlich richtig - hatte bloß vergessen es zu verbessern,
die Info zu den Gebühren hab ich zum einem aus dem Sem Pfennigausgaben Band 2 und aus dem Michel, wenn Du eine aktuelle Gebührentabelle hast, würde ich diese natürlich gerne bei mir abspeichern und sage schon einmal Danke im voraus.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 25.06.2020 19:39:57 Gelesen: 791# 324 @  
@ Gernesammler [#323]

Hallo Rainer,

vielen Dank - man wollte in Bad Dürkheim (Pfalz) das alte ("verflossene" hieß es damals oft) Rechnungsjahr abschließen und bedurfte dafür noch eines Betrages, den man durch diese Karte beikassieren wollte.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 25.06.2020 19:45:55 Gelesen: 789# 325 @  
@ bayern klassisch [#324]

Hallo Ralph,

Dankeschön für den Text, ich bin ja immer schon zufrieden, wenn ich den Adressaten benennen kann und mit etwas Logik im Text herausbekomme, was dort etwa steht. Selbst mit Vorlagen der alten Buchstaben dauert es bei mir die Sachen zu lesen.

Gruß Rainer
 
bayern klassisch Am: 25.06.2020 20:11:11 Gelesen: 786# 326 @  
@ Gernesammler [#325]

Hallo Rainer,

man kann alles trainieren und es ist noch nie ein Meister aus dem Himmel gefallen.

Ich zeige ja häufiger Briefinhalte, die interessant sind - die kannst du ja einfach ausdrucken und dann versuchen, eine gute Transkription hin zu bekommen. Wenn du dann liest, was ich geschrieben habe, siehst du deine Schwächen und kannst sie gezielt abstellen.

Übung macht den Meister. :-)

Liebe Grüsse,
Ralph
 
wuerttemberger Am: 26.06.2020 00:01:14 Gelesen: 771# 327 @  
@ Gernesammler [#323]

Das sind die alten Tarife als die Nachnahmesendungen noch bei der Fahrpost angesiedelt waren. Dort waren die Gebühren von der Entfernung und dem Nachnahmebetrag abhängig. Ab dem Jahr 1890 wurde die Nachnahme als Briefsendung behandelt und die Vorzeigegebühr betrug einheitlich 10 Pfennig und zwar überall im Deutschen Reich! Vergiss die bayerischen Gebührentabellen und verwende die von der Reichspost, da steht es richtig drin.

Gruß

wuerttemberger

Empfehlenswerte Literatur dazu: Schwarz, Konrad; Die Postnachnahmen und Postaufträge in der deutschen Postgeschichte; Deckers Verlag; Berlin 1939
 
Gernesammler Am: 06.07.2020 20:05:27 Gelesen: 406# 328 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Postkarte P 35 zu 3 Pfennig vom 20.1.1892 aus Nurnberg von Gottlieb Mederer nach Dongen in Holland an Herrn Stams, auf der Postkarte müssen nochmals 2 Marken mit zusammen 7 Pfennig geklebt haben da eine Postkarte in das Ausland zu dem Zeitpunkt 10 Pfennig kostete, hier scheint es so als wäre die Marken entweder verloren gegangen oder später abgelöst worden was mir aber unwahrscheinlich aussieht, eher das der Kleber nicht so richtig hielt.

Hat der kleine Klebezettel mit der 36 A eine Aussagekraft zu der Karte?

Gestempelt wurde mit Einkreisstempel von Nürnberg und Ankunft am 22.1.1892 mit Einkreisstempel in Dongen. Die anhängende Antwortkarte blieb leer.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 08.07.2020 19:39:33 Gelesen: 155# 329 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Postkarte zu 5 Pfennig (Wappen) zum Deutschen Turnfest in Nürnberg 1903, die Karte ist die Nr.4 Turnbanner im Festzug. Gestempelt mit Einkreisstempel von Nürnberg und dem Sonderstempel des Turnfestes am 4.7.1903.

Gruß Rainer


 

Das Thema hat 329 Beiträge:
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