Thema: Vorausentwertungen Deutschland
Das Thema hat 241 Beiträge:
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AfriKiwi Am: 09.06.2011 12:20:21 Gelesen: 249691# 67 @  
@ bayern klassisch [#66]

Hallo bayern klassisch,

So ist das "ihren Frevel zu verschleiern" Es hilft wenn man solche Angebote abweisen kann anhand solche Machwerke und dazu es auch erklären kann. Also muß man Kopf und Gedanken in die Materie stecken.

Dein Tipp von nachweisbaren Verwendung des Originalgummis muß auch schon mal geübt sein.

Nochmals vielen Dank für die Informationen. Ich betrachte solche Stücke demnächst gewiss mit mehr Insicht.

Erich
 
bayern klassisch Am: 09.06.2011 13:07:48 Gelesen: 249680# 68 @  
Hallo AfriKiwi,

Bayernbriefe mit Quadratausgaben sind nicht gerade selten. Es gab Dutzende von Vorausentwertern, aber Massenware wird es dadurch leider auch nicht.

Ein weiteres Kriterium wäre noch etwas Stempelfarbe auf dem Gummi. Da man in der Regel die Marken einzeln aus dem abgestempelten Bogen schnitt und in ein Gefäß legte, aus dem man sie dann bequem bei Bedarf herausnehmen konnte, und die Stempelfarbe bei diesem Vorgang noch frisch war, finden sich auf der Rückseite der VE - Marken oft noch Teile von Stempelfarbe anderer Marken.

Wenn man das Glück hat, ein helles Briefpapier vorzufinden, kann das ein weiteres Indiz für eine VE sein.

Im übrigen sind die gebraüchlichsen Wertstufen bei VE nur 3 und 6 Kr. Marken. Es gibt ganz wenige 1 Kr. Marken (von Indersdorf, oM 642) und nur eine einzige 9 Kr. grün (Nr. 5) auf Briefstück von Scheinfeld (oM 617), die vor einem Jahr bei eBay angeboten und von einem großen Spezialsammler erworben wurde.

Die in der Literatur herumgeisternde Angabe nach einem Brief mit VE der Nr. 5 von Landshut ist ein Märchen - den Brief hatte ich in Händen und eine VE ist auszuschließen.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
armeico Am: 09.06.2011 22:28:13 Gelesen: 249639# 69 @  
Hallo,

anbei ein Ausschnitt einer Postkarte, vollständig erhalten.

Könnt Ihr mir dazu etwas sagen?

Nummernstempel 101, unvollständiges Datum.

Danke schon mal im Voraus.

armeico


 
Heinz 1 Am: 10.06.2011 19:06:41 Gelesen: 249599# 70 @  
Hallo,

die Ziffer ist eine Maschinennummer. Die erste Ziffern steht für den Hersteller (1 für Postalia) Das Tagesdatum brauchte bei Massendrucksachen nicht angegeben werden, damit bei großen Mengen die Einlieferung über mehrere Tage gestreckt werden konnte.

Es handelt sich hier um eine Vorausentwertung. Der Stempel wurde nicht von der Post, sondern vom Absender angebracht. Ich denke aber auch dies habe ich in einem früheren Thread schon einmal ausführlicher beschrieben.

Gruß Heinz 1
 
HouseofHeinrich Am: 12.03.2012 11:43:41 Gelesen: 242100# 71 @  
Briefmarke Bund

Hallo Briefmarken Freunde,

habe hier eine Briefmarke gestempelt, siehe Foto, kann mir jemand sagen was 00.10.08 zu bedeuten hat ?

Vielen Dank im Voraus.

mfg

Heinrich


 
el-mue Am: 12.03.2012 15:10:49 Gelesen: 242076# 72 @  
Hallo HouseofHeinrich,

bei dem Stempel auf der von Dir gezeigten Marken handelt es sich um die Entwertung von Massendrucksachen (bin mir nicht ganz sicher ob man die Dinger so nennt). Viel Werbung wird so in die Post gegeben. Ich habe Dir so einen kompletten Beleg mal angehängt. Solltest Du so ein Couvert in die Hand bekommen, dann solltest Du es ganz lassen.



Beste Sammlergrüsse

El Mü
 
Hausfreund Am: 12.03.2012 15:16:32 Gelesen: 242071# 73 @  
01.10.08 = Datum des Maschinenwerbestempels
 
DL8AAM Am: 12.03.2012 19:09:31 Gelesen: 242008# 74 @  
@ HouseofHeinrich [#71]

Nur ganz kurz zur weiteren Hintergrundinfo, auf der Webseite "Deutsche Postautomation" [1] heisst es zu dieser Art Verausentwertung:

Die erste Nummer definiert den Maschinenhersteller

1 : Postalia
2 : Pitney Bowes
3 : Hassler
4 : Frama,

die weiteren zwei Ziffern kennzeichnen den Maschineninhaber im jeweiligen Ort.

Gruß
Thomas

[1]: http://www.postautomation.de/89.html
 
Heinz 1 Am: 13.03.2012 09:24:50 Gelesen: 241941# 75 @  
@ HouseofHeinrich [#71]

Hallo,

Es handelt sich hier um einen Tagesstempel der Absenderstempelmaschine. Diese Stempelmaschinen werden vom Absender oder einem Mailingunternehmen benutzt zum abstempeln von Infopost oder Infobriefen. Da die Briefmarken auf den Sendungen vom Absender entwertet und dann erst bei der Post eingeliefert wurden, handelt es sich hierbei um Vorausentwertungen.

Da die Sendungsmengen nicht immer an einem bestimmten Tag eingeliefert werden können, ist es möglich die Tagesangabe im Stempel durch "00" oder "--" zu ersetzen.

Viele Grüße Heinz 1
 
rostigeschiene (RIP) Am: 13.03.2012 11:17:16 Gelesen: 241925# 76 @  
@ Heinz 1 [#75]

Hallo Heinz 1,

zu Deinen Ausführungen ein Beispiel aus der heutigen Tagespost.

Viele Grüße

Werner


 
Heinz 1 Am: 14.03.2012 08:57:14 Gelesen: 241875# 77 @  
@ rostigeschiene [#76]

Hallo Werner,

das ist keine Vorausentwertung, sondern eine Infopost die mit dem Poststempel des "Frakierservice" abgestempelt ist. Der Absender kann seine Infopost mit Briefmarken frankieren und dann stempelt die Post diese Sendungen gegen eine Gebühr. Hier ist im übrigen ein Tagesdatum, wenn ich es richtig lese 10.3.12, vorhanden.

Ein Beispiel ein Stempel einer Absenderstempelmaschine:



Viele Grüße Heinz
 
rostigeschiene (RIP) Am: 14.03.2012 09:32:09 Gelesen: 241868# 78 @  
@ Heinz 1 [#77]

Hallo Heinz,

danke für diese Information. Dieses Thema ist nun einmal nicht meine Baustelle.

Doch bei dem Datum irrst Du, es ist der 00.03.12.

Viele Grüße

Werner
 
DL8AAM Am: 25.05.2012 14:14:56 Gelesen: 239762# 79 @  
@ Heinz 1 [#60]

Heinz,

hier ist heute endlich auch einmal so ein neuer vorausentwertender "Absenderstampel" eingetroffen. Als Gerätenummer (?) ist 1A00001601 angegeben. Dieser erinnert mich an den 1D-Präfix der FRANKIT- bzw. FRANKIERSERVICE-Geräte von Neopost, steht die 1 hier ggf. vielleicht auch für eine Neopost(software)-Lösung? Oder hat man mit dem A (1A) eine neue Linie aufgemacht?



Die Sendung stammt zwar aus einem philatelistischen Hintergrund, aber erst einmal besser als nichts. ;-) Interessant ist der extra eingedruckte Hinweis " Stempelsammler aufgepasst! Neuer Absenderstempel aus dem aktuellem Pilotprojekt der Deutschen Post! Aufheben und Abwarten!". Aber natürlich werde ich den besonders aufheben. ;-)


Ausschnitt aus einer C4 INFOPOST-Sendung frankiert mit 70 Cent (Johann Gottlieb Fichte, naßklebend), entwertet per gedruckter Vorausentwertung "Frankierwelle" ("1A00001601 / INFOPOST").

Absender ist die "DFS Deutscher Philatelie Service GmbH" aus 04779 Wermsdorf.

Wenn man den Datamatrixcode im Addressfeld ausliest, erhält man übrigens die folgenden postalischen Details zu der Sendung:

Post-Unternehmen: DEA
Frankierart: 08
Version Produkte/Preise: 26
Kundennummer: 5013886423
Frankierwert: 0,65 Euro
Einlieferungsdatum: 18.05.2012
Produktschlüssel: 9229
laufende Sendungsnummer: 00002063
EDS-Nummer: 0


Der angegebene Produktschlüssel 9229 steht für "Infopost/Katalog Groß >100g mit Hülle, Premiumadress RETOURE" mit dem ausgewiesenen Porto von 65 Cent, d.h. die Sendung ist mit 5 Cent "überklebt". Diese Differenz kann man sich von der Post erstatten lassen, oder? In der Produktbroschüre für INFOPOST steht " Keine passenden Postwertzeichen? Dann setzen Sie das Entgelt aus mehreren vorrätigen Werten zusammen. Die Differenzbeträge ersetzen wir Ihnen bis zur nächstmöglichen Wertstufe, die mit bis zu zwei Postwertzeichen erreicht werden kann.".

Beste Grüße
Thomas
 
DL8AAM Am: 03.07.2012 14:04:01 Gelesen: 238685# 80 @  
Heute in der Post: Eine für mich neue Form der Absenderstempel-Vorausentwertung



INFOPOST-Sendung vom RSD Reise Service Deutschland GmbH (Benzstraße 1b, 85551 Kirchheim) mit Absenderstempel, Tagestempel ROTTENBURG / 72108 vom 00.06.12 und 6 steigende Wellen als Entwerter plus Einsatz "ENTGELT BEZAHLT".

Die Tagesstempelform "Kreisstempel mit Stegsegment oben" (ø 25 mm) war mir von einer Vorausentwertung ("Absenderstempel") bisher nicht bekannt. Mir kamen mir nur die reinen Kreistempel nach folgenden Schema unter die Augen:



INFOPOST-Sendung von Franz-Friedrich Prinz von Preussen Philatelie (Postfach 601223, 14412 Potsdam), einem alias des "Hauses" Richard Borek, Braunschweig, mit Tagesstempel "Kreisstempel" (ø 24 mm) "POTSDAM / 14412" vom 27.06.2012 mit Kundenklischee "1871 (Wappen des dt. Kaiserreichs) 1918 / DEUTSCHES / KAISERREICH" und Zusatz "ENTGELT BEZAHLT". Gerätenummer 251, d.h. Pitney Bowes.

Aber wer kann etwas zu der oberen Form sagen? Wurde hier ggf. ein Tagesstempel aus einem Absenderfreistempelgerät eingesetzt? Ist das regulär möglich und/oder 'erlaubt' bzw. von der Post her so vorgesehen? Gibt es weitere Beispiele für (diese) abweichende Form(en)?

Gruß
Thomas
 
Taschentuch Am: 26.07.2012 00:31:49 Gelesen: 238083# 81 @  
Hallo,

kann mir jemand den Tages- und Werbestempel zur Vorausentwertung "Nr. 256" zeigen?



Gruß aus der Lüneburger Heide
Michael
 
Heinz 1 Am: 26.07.2012 08:41:04 Gelesen: 238061# 82 @  
@ Taschentuch [#81]

Leider nur eine schwarz/weiß Kopie vorhanden.



Viele Grüße Heinz
 
Taschentuch Am: 26.07.2012 12:56:08 Gelesen: 238040# 83 @  
@ Heinz

Vielen Dank - vor allem wegen der Schnelligkeit!

s/w reicht mir völlig.

Gruß aus der Lüneburger Heide
Michael
 
Rainer HH Am: 01.09.2012 23:52:16 Gelesen: 237120# 84 @  
@ Taschentuch [#81]

Für die Nummer 256 hast Du ja schon eine Antwort bekommen. Für die Stempel in Hamburg gibt es einen Sonderdruck des Postmuseums Hamburg, Ausgabejahr ist mir nicht bekannt, liegt aber im Zeitraum der Einführung der 5stelligen Postleitzahl und dem Ende der DM-Zeit (Impressum 20306 Hamburg, Abgabepreis DM 5,-).



Gruß Rainer
 
EdgarR Am: 27.09.2012 20:46:18 Gelesen: 236139# 85 @  
@ DL8AAM [#79]

Ich denke, die Maschinenkennung, die da aufgebracht wurde, ist wohl eher Beiwerk als zwingende Zutat. Zum Entwerten reicht völlig die vierfach gewellte Welle. Selbst die Information, dass es sich um Infopost handelt, ist im Adressaufkleber vorhanden und in der Entwertung überflüssig.

Eine wirklich aufs Minimum reduzierte Vorausentwertung sähe z.B. so aus:



Gleich im selben Druckgang und sparsamst nur mit Schwarzdruck aufgebracht wie die Plusbrief-Individuell-Marke mit Werbebotschaft.

Phile Grüße
EdgarR
 
DL8AAM Am: 28.09.2012 13:50:27 Gelesen: 236077# 86 @  
@ EdgarR [#85]

Edgar,

das sind zwei vollkommen verschiedene Dinge.

Deine Ganzsache "Plusbrief Individuell" der HUK trägt keine Absenderstempelung, sondern ist bereits postseitig vorausentwertet an den Kunden so abgegeben. Diese Vorausentwertungen werden, wie Du auch korrekt schreibst, bei der Produktion gleich mitgedruckt und tragen dann logischerweise auch keine Gerätekennung. Diese Produkte (Plusbrief, Plusbrief Individuell und Kreativ) werden in diesen Fällen bereits "entwertet" verkauft. Hier ein Auszug aus dem aktuellen POSTOFFICE Katalog (September 2012):



Bei dem Beispielen aus [#79] (neue Form) und [#80] (ältere - aber noch aktive Form) handelt es sich aber um eine Absenderstempelung, d.h. der Kunde klebt die Briefmarken selbst auf und (voraus-)entwertet diese mit einem postzertifizierten und -zugelassenen Gerät bevor er die Sendungen an die Post übergibt, d.h. die Post spart sich den Arbeitsgang der Stempelung dieser Sendungen. Diese vom Kunden eingesetzten Gerätschaften tragen notwendigerweise eine individuelle Kennzeichnung, damit die Post später die Stempelung auch einem Verantwortlichen zuordnen kann.

Beide Formen sind aber Vorausentwertungen, nur das Wo? Wer? und Wie? sowie die Form (mit oder ohne Kennzeichnung) ist unterschiedlich.

Gruß
Thomas
 
DL8AAM Am: 02.10.2012 15:36:30 Gelesen: 235854# 87 @  
@ Heinz 1 [#60] > 1A00000401; DL8AAM [#79]

Von der "DFS Deutscher Philatelie Service GmbH" aus 04779 Wermsdorf ist heute wieder eine INFOPOST-Sendung mit Absenderstempel eingetroffen. Inzwischen fehlt auch der Hinweis auf die Natur als Pilotprojekt, ggf. sind die nun in eine Art von Regelbetrieb eingetreten. Dabei hat sich inzwischen auch die Gerätenummer (?) von 1A00001601 auf 1A00002101 geändert.



INFOPOST-Sendung netto-frankiert mit selbstklebender Briefmarke "Gartennelke" zu 25 Cent und entwertet per Absenderstempel-Vorausentwertung in Wellenform (Entwerterform laut Stempeldatenbank "Wellen, je 4 steigend, 4 fallend, verwoben, mit 4 senkrechten Strichen"), Sept. 2012.



Gruß
Thomas
 
DL8AAM Am: 16.11.2012 13:44:22 Gelesen: 234508# 88 @  
@ DL8AAM [#74]

Die erste Ziffer der dreistelligen Zahlen in den modernen Vorausentwertungen/Absenderstempeln mit Kreisstempel ("UB") geben ja den Hersteller des Stempelgeräts an. Bisher waren mir die Präfixziffern 1 bis 4 (für Postalia, Pitney Bowes, Hassler und Frama) bekannt, nun sind mir einige gedruckte Absenderstempel der Norisbank aus Berlin in die Hände gefallen, die als Kennzahl "501" tragen.



Gedruckte Vorausentwertung der nassklebenden Dauermarke "Ballonblume" zu 75 Cent, Tagesstempel ( einfacher Kreisstempel) "BERLIN / 501 / 12103" vom "-04.12", Entwerter "6 Wellen steigend" mit Zusatz "ENTGELT BEZAHLT".

Der Umschlag selbst trägt einen Werbeeindruck der Norisbank.



Möglicherweise steht die 5 hier einfach nur als Sammelkennzeichnung für "gedruckt", da wohl diese Formen nicht einem (Maschinen-) Stempelhersteller zugeordnet werden kann. Kann das vielleicht jemand bestätigen?

Gruß
Thomas
 
sachsen-teufel Am: 27.11.2012 21:02:43 Gelesen: 234217# 89 @  
Hallo zusammen,

ich hoffe, ich bin in diesem Thema mit dieser Karte richtig.



So eine "Wohlfahrtskarte" ist mir noch nicht untergekommen und es ergeben sich Fragen, zu denen vielleicht jemand Auskunft geben kann: Handelt es sich denn hier um eine Vorausentwertung ? Lese ich richtig: Vorkasse 20 Pfg ? Oder liege ich hier total falsch? Was bedeutet eigentlich die Adressangabe "im Saale" ? Kann jemand die Karte zeitlich ungefähr einordnen ? Handelt es sich um einen nachträglich (schief) aufgedruckten "Stempel" ?

Fragen über Fragen, wer kann helfen ?

Danke schon mal
Michael
 
ginonadgolm Am: 27.11.2012 21:58:10 Gelesen: 234209# 90 @  
@ sachsen-teufel [#89]

Hallo Michael,

das ist keine Vorausentwertung! Der Stempel wurde zu Verkaufszwecken auf die Karte aufgedruckt. Oben rechts heißt es Verkauf 20 Pf. Eine Wohlfahrtskarte ist es deshalb, weil diese Karten zu Gunsten der Kinderhilfe e.V. verkauft wurden. Die Karte wurde vermutlich während einer Tanzveranstaltung geschrieben und dann der Angebeteten übermittelt. Deshalb im Saale.

Beste Grüße von
Ingo aus dem Norden
 
sachsen-teufel Am: 29.11.2012 19:47:52 Gelesen: 234161# 91 @  
@ ginonadgolm [#90]

Hallo Ingo,

aha, danke für die Infos und Korrekturen. Heute würde man der "Angebeteten" wohl eher eine SMS schreiben.

Gruß aus dem verschneiten Erzgebirge
Michael
 

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