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Thema: Deutsches Reich Inflationsbelege
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inflamicha Am: 12.02.2015 21:17:23 Gelesen: 465541# 3743 @  
Guten Abend,

auch von mir heute mal wieder was:



Drucksache von Dresden nach Oberseiffenbach vom 30.10.1918 (PP 2) mit Einzelfrankatur der Mi 85 II. An sich nichts Besonderes, wäre da nicht der Nebenstempel "betr. ehrenamtlichen Werbedienst zur 9. Kriegsanleihe". Sozusagen 5 vor 12 engagierte sich noch ein ehrenamtlicher Helfer für die 9. und letzte Kriegsanleihe, um auf diesem Wege finanzielle Mittel für die Fortführung des Krieges einzuwerben. Zwei Wochen später endete der I. Weltkrieg de facto durch das Inkrafttreten des vereinbarten Waffenstillstandes zwischen den kriegführenden Mächten.

Gruß Michael
 
Magdeburger Am: 13.02.2015 08:05:54 Gelesen: 465355# 3744 @  
Liebe Sammelfreunde,

zwei Paketkarten kann ich hier noch zeigen.



Die erste stammt vom 06.06.1922 und ging von Magdeburg-Neustadt nach Frankfurt am Main. Laut Tarif hätten für das 2 kg - Paket über 75 km 9 Mark ausgereicht - jedoch wurden 10 Mark verklebt.



Die zweite lief am 28.07.1922 von Magdeburg nach Jena und hier paßt es für ein 5 kg Paket über 75 km mit 14 Mark.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
inflamicha Am: 13.02.2015 21:54:04 Gelesen: 465048# 3745 @  
Guten Abend,

ein Dienstbrief soll es heute sein:



Vom Bezirksamt Freising wurde dieser Brief am 4.12.1922 (PP 10) an den Stadtrat von München gesandt. Der Brief wog wohl mehr als 20 g, die frankierten 16 Mark waren jedenfalls für die zweite Gewichtsstufe bis 100 g ausreichend. Verklebt sind eine D 30 und 3mal D 33 a.

Gruß Michael
 
muemmel Am: 13.02.2015 22:14:20 Gelesen: 465037# 3746 @  
Ebenfalls einen guten Abend,

hier kommt ein Dezemberbeleg in Form einer Postkarte mit farbigem Reklamezudruck zur Ansicht:



Die Karte wurde am Sonntag, 2.12.1923 von Deutsch-Krone in Westpommern (heute zu Polen gehörend) nach Görlitz geschickt und tarifrichtig mit 50 Milliarden = 5 Rentenpfennig frankiert. Als Marken kamen solche der MiNr. 328 AW und 329 AW zum Einsatz.

Allen einen guten Start in das bevorstehende Wochenende
Harald
 
Magdeburger Am: 14.02.2015 10:18:52 Gelesen: 464846# 3747 @  
@ muemmel [#3746]

Mit so etwas kann ich nicht mithalten - sehr schön anzuschauen.

Hallo Zusammen,

heute drei Fernpostkarten von Magdeburg der Portoperiode 6, somit sind alle mit 40 Pfennige frankiert worden.



Die erste stammt vom 9.8.1921 und lief nach Iserlohn.



Die zweite lief am 18.8.1921 nach Wegeleben. Leider ist die untere und eine obere Marke über den Rand der Karte.



Die letzte lief am 27.11.1921 nach Rudolstadt - weiter nach Roda.

Meine Frage ist hier, war es eine Weiterleitung?

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
JoshSGD Am: 14.02.2015 20:05:35 Gelesen: 464715# 3748 @  
Guten Abend,

heute eine Fernpostkarte aus der PP 6 vom 27.12.21, gelaufen von Stettin nach Halle (Saale) und portorichtig frankiert mit 40 Pfennig in MiF Mi.Nr. 144 II und 159 a.

Interessant der Empfänger, Herr Herman Loewendahl.

Familie Loewendahl waren über Generationen angesehene jüdische Kaufleute in der Stadt Halle. Herman Loewendahl starb bereits 1939, die restliche Familie fiel der Arisierung zum Opfer. Seine Geschwister überlebten diese Zeit aufgrund von Deportation bwz. Suizid nicht. Eine Schwester flüchtete mit Kaufmann Max Cerf ins Ausland. Das Vermögen Loewendahl und Cerf spielte Anfang der 2000er Jahre eine große Rolle in einem Prozess gegen die Deutsche Bank in den USA. Diese Vermögen existieren, der Umgang der Deutschen Bank damit war zu dem Zeitpunkt umstritten.

Vor dem noch erhaltenen Gebäude auf der Forsterstraße 13 in Halle sind heute sogenannte Stolpersteine in den Boden gelassen.



Gruß
Josh

(Datenbank # 7386)
 
inflamicha Am: 14.02.2015 20:40:46 Gelesen: 464703# 3749 @  
Guten Abend!

@ Magdeburger [#3747]

Jawoll, bei deiner dritten Karte handelt es sich um eine Weiterleitung, da der Empfänger verzogen oder verreist war.

@ JoshSGD [#3748]

Interessante Geschichte. Das zweite "n" solltest Du dem Hermann allerdings lassen. Darauf deutet der sogenannte "Faulheitsstrich" über dem n hin, der zur Inflationszeit allerdings nicht mehr allzu gebräuchlich war. Auch der Gockel kennt den Mann nur als Hermann.

Den neuesten Schrei der Technik auf dem Gebiete der Haushaltsgeräte kann ich heute präsentieren:



Zumindest im Jahre 1921 soll die abgebildete Waschmaschine "das Beste der Gegenwart" gewesen sein... Es handelt sich um einen Fernbrief von Potsdam nach Berlin-Halensee vom 15.10.1921 (PP 6), portorichtig frankiert mit 60 Pf. (Mi-Nr. 143 a und 163).

Ich wünsche noch ein schönes Wochenende.

Gruß Michael
 
JoshSGD Am: 14.02.2015 22:45:31 Gelesen: 464659# 3750 @  
@ inflamicha [#3749]

Man könnte bei der Geshichte um die Familie Loewendahl und Cerf und deren Stellung in Halle noch ziemlich ins Detail gehen, würde den Rahmen aber hier sprengen.

Mit dem "n" ist akzeptiert. :-)

Gruß
Josh
 
muemmel Am: 14.02.2015 23:20:20 Gelesen: 464648# 3751 @  
Guten Abend zu später Stunde,

heute flatterten mir zwei Belege mit Rosettenmarken (wie sollte es auch anders sein) ins Haus, die auf den ersten Blick recht unscheinbar wirken, bei genauerer Betrachtung sich dann aber doch als kleine Besonderheiten erwiesen.

Hier nun als erstes eine Fernpostkarte aus der Portoperiode 25 (20.–25.11.1923):



Gelaufen am 21.11.23 von Rastatt nach Reutlingen und mit einem senkrechten Paar der MiNr. 327 BP tarifrichtig frankiert. Dass die linke Marke das primäre Feldmerkmal PP 23 (PE 1) ufweist, ist auch nicht die Granate, denn die primären Merkmale sind in der Regel bei jedem Rosettenbogen viermal vorhanden und stellen daher auf Belegen nicht die große Rarität dar.

Vielmehr sind es die fehlenden Buchstaben "es" in "Deutsches". Solche Ausfälle von Buchstaben sind bisher nur bei Marken bekannt, die im Walzendruck hergestellt worden sind. Da es beim Walzendruck aber keinen Durchstich gibt, handelt es sich hier um Marken des Plattendrucks.



Nun handelt es sich bei diesem Druckausfall nicht um einen Plattenfehler, vielmehr hat sich ein kleines Papierteilchen in die Druckapparatur verirrt und zum Ausfall der Buchstaben geführt.

So können anscheinend unscheinbare Belege durchaus ihre Reize haben

Schönen Sonntag noch
Harald
 
Magdeburger Am: 15.02.2015 06:57:25 Gelesen: 464573# 3752 @  
@ inflamicha [#3749]

Danke für die Antwort.

Hallo Zusammen,

heute noch fünf Postkarten, alle von Magdeburg nach Nordhausen gelaufen:



Die erste vom 01.01.1917 aus der PP2 mit 7,5 Pfennige frankiert.



Die zweite vom 29.07.1919 aus der PP3 mit 10 Pfennige frankiert.



Diese ist vom 01.11.1919 der PP4 mit 15 Pfennigen frankiert.



Jetzt vom 01.07.1922 der PP8, also vom Ersttag mit 150 Pfennige



Letzte ist vom 22.08.1922, auch PP8 wieder mit 150 Pfennige.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf

P.S. Danke auch an Muemmel für das Einstellen der Belege!
 
JoshSGD Am: 15.02.2015 20:07:49 Gelesen: 464416# 3753 @  
Guten Abend,

heute sehen wir eine Postkarte aus dem Ortsverkehr Berlin, gelaufen am 09.11.1923 (PP 23, 5.11. - 11.11.23). Portogerechte Frankatur mit 200 Millionen Mark, EF Mi.Nr. 323 B.

Interessant auch der Text auf der Rückseite, der die Irrungen und Wirrungen des Alltags aus dieser Zeit gut widerspiegelt.



Gruß
Josh

(Datenbank # 7421)
 
muemmel Am: 15.02.2015 21:13:17 Gelesen: 464391# 3754 @  
Guten Abend,

hier nun der zweite unscheinbare Beleg mit Besonderheit:



Fernbriefe bis 20g aus der Portoperiode 21 (20.–31.10.1923), frankiert mit einer Marke der 318 AP kann man recht häufig finden, da die 10 Millionen Mark in dieser Portoperiode "Standard" für den einfachen Fernbrief waren. Doch dieser Brief darf mit Fug und Recht als Rarität betrachtet werden.

Auffällig sind zunächst die Kerben in der rechten Hälfte der Unterrandlinie, die dem Spezialisten sagen, dass es sich hierbei um eine Marke von Feld 43 des Bogens 35/3/- handelt.



Doch damit nicht genug, denn auf diesem Bogenfeld befindet sich eine Korrekturtype des primären Feldmerkmals PP 23 (PE 1). So etwas auf Beleg zu finden, ist schon recht selten, aber es kommt noch besser. Die weiße Ausbuchtung unterhalb des linken unteren Posthorns war in dieser Form bisher lediglich bei der Marke zu 20 Millionen bekannt. Demnach handelt es sich hier um einen Plattenfehler, der nur bei einer Teilauflage dieses Bogens vorhanden ist. Solch ein Teil nimmt dann doch gerne in die Sammlung auf.

Schöne Grüße
Harald
 
inflamicha Am: 15.02.2015 21:34:19 Gelesen: 464379# 3755 @  
Guten Abend,

von mir gibt es diese Auslandspostkarte aus der PP 7:



Von der Deutschen Verlagsanstalt in Stuttgart an den Schweizer Verlag Sauerländer in Aarau am 15.4.1922 verschickt erforderte die Karte 2,40 M. Porto, wofür ein Viererblock der Mi-Nr. 165 verklebt wurde. Die Marken sind mit der Firmenlochung "Deva" versehen.

Gruß Michael
 
Magdeburger Am: 16.02.2015 07:07:40 Gelesen: 464228# 3756 @  
Liebe Sammelfreunde,

jetzt noch meine Karten des Jahres 1922.



Die erste ging am 18.01.1922 nach Weiblingen, 125 Pfenninge der PP7 im Fernverkehr.



Die nächste der gleichen Portoperiode vom 26.01.1922 nach Halberstadt



Die letzte der Portoperiode ging nach Duisburg und trägt laut Stempel das Datum vom 25.02.1922, jedoch ist diese scheinbar schon am 24.Januar geschrieben wurden.



Diese Karte ging am 12.08.1922 nach Södertörns Villastad, Stockholm in Schweden. 350 Pfennige waren während der Portoperiode 8 hierfür fällig.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
Baldersbrynd Am: 16.02.2015 10:25:42 Gelesen: 464165# 3757 @  
Liebe Inflafreunde

Neu bekommen.



Hier ein Drucksache aus Berlin nach Karise, Seeland DK, PP 12 Porto 30 Mark.



Postkarte nach Aalborg Dk. aus Garmisch-Patenkirchen, PP14 Port 480 Mark

Viele Grüße
Jørgen
 
Baldersbrynd Am: 16.02.2015 10:32:48 Gelesen: 464163# 3758 @  
Liebe Inflafreunde,

hier zwei Belege in PP20.



Postkarte nach Växjö in Schweden, Porto 9 Millionen Mark



Einschreibebrief aus Lübeck nach Hamburg. Porto 5 Mio.Mark für Einschreiben und 7 Mio. Mark für Brief 20-100 Gramm.

Viele Grüße
Jørgen
 
duphil Am: 16.02.2015 14:25:18 Gelesen: 464070# 3759 @  
@ Magdeburger [#3756]

Hallo Ulf!

Bei Deiner Karte nach Duisburg ist wohl nur der Monat falsch eingestellt worden. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

Mit freundlichen Gruß
Peter
 
erron Am: 16.02.2015 19:07:21 Gelesen: 464001# 3760 @  
Belege mit der Dienst Nr 91 sind öfters zu finden.

Eine portogerechte Verwendung als Einzelfrankatur war eigentlich nur in der PP 17 vom 01.09. - 19.09.23 möglich, wobei die Hauptverwendungszeit Mitte September 23 war.

Ein genaues Frühverwendungsdatum ist zur Zeit noch nicht feststellbar.



Dieser Beleg hat ein mögliches Frühverwendungsdatum vom 14.09.23. Der Beleg ging von Charlottenburg nach Rastatt.

mfg

erron
 
JoshSGD Am: 16.02.2015 19:34:09 Gelesen: 463990# 3761 @  
Liebe Belegefreunde,

heute geht es mit einem Beleg der PP23 (5.11. - 11.11.1923) in eine neue Runde.

Die Postkarte lief am 7.11.1923 von Altena (Westfalen) nach Elberfeld und ist mit 500 Mio Mark portogerecht frankiert in EF Mi.Nr. 324 W.



Gruß
Josh

(Datenbank # 7429)
 
inflamicha Am: 16.02.2015 21:16:48 Gelesen: 463963# 3762 @  
@ Magdeburger [#3756]

Hallo Ulf,

Zielort der ersten Karte ist Waiblingen- vom Absender falsch "Weiblingen" geschrieben. Die zweite Karte ging nach Wolmirstedt, nicht nach Halberstadt. In der Datenbank habe ich das schon berichtigt. ;-)

Guten Abend an alle,

ich habe auch so einen falsch geschriebenen Zielort:



Von Remmighausen bei Detmold (Lippe) war dieser Brief vom 1.7.1920 (PP 5) nach Berlin-Hallensee adressiert, was natürlich Halensee heißen muss. Die Firma Schafmeister war noch bis mindestens in die 60er Jahre hinein als Hersteller von diversen Imkerei-Utensilien tätig - eine kleine Auswahl bietet uns die Rückseite des Umschlages. Das Porto-Soll war in dieser Portoperiode für Orts- und Fernbriefe gleich 40 Pfennig.

Gruß Michael
 
Magdeburger Am: 17.02.2015 07:36:28 Gelesen: 463785# 3763 @  
@ inflamicha [#3762]

Hallo Michael,

Danke für die Anmerkungen!

Hallo Zusammen,

heute noch drei weitere Karten aus Magdeburg:



Am 13.01.1923, also P11, gesendete Ganzsache mit Auffrankierung nach Stassfurt (15 Mark).



Dies nächste ist vom 16.01.1923 nun schon P12 für insgesamt 25 Mark nach Cöthen / Anhalt. Heute wird Köthen nicht mehr mit "C" am Anfang geschrieben.



Auch diese Ganzsache vom 15.02.1923 nach Göttingen gehört zur P12 und wieder sind es insgesamt 25 Mark.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
Baldersbrynd Am: 17.02.2015 08:22:05 Gelesen: 463764# 3764 @  
Einschreibebrief aus Suhl nach Arnstadt. Gesendet am 27.10.1923. PP21.

Porto 14 Milionen Mark für Brief 20-100 Gramm und 10 Millionen Mark für Einschreiben.

Viele Grüße
Jørgen


 
JoshSGD Am: 17.02.2015 20:53:23 Gelesen: 463485# 3765 @  
Liebe Belegefreunde,

heute sehen wir einen Rosettenbeleg, gelaufen am 27.11.1923 (PP26, 26.11. - 30.11.1923) von Breslau nach Basel, Schweiz. Für 20g war der Beleg mit 4-facher Aufwertung auf 320 Milliarden Mark portogerecht frankiert, MeF Mi.Nr. 329.

Der Empfänger war das weltbekannte Schweizer Unternehmen Danzas, gegründet im frühen 19. Jahrhundert. 2006 ging Danzas komplett in der Marke DHL auf, nachdem die Post das Unternehmen 1999 erwarb. Alle restliche, noch existenten Einheiten von Danzas sind mittlerweile in DHL Trade & Fairs und DHL Foodservices umgewandelt.

Da arbeitete man nun 5,5 Jahre für die DHL Hub Leipzig GmbH und sieht bei diesem Megakonzern eigentlich immer noch nicht durch.



Gruß
Josh

(Datenbank # 7444)
 
Magdeburger Am: 18.02.2015 12:07:01 Gelesen: 463278# 3766 @  
Liebe Sammelfreunde,

heute mal nur ein Beleg vom 21.07.1923 von Magdeburg nach Füssen.



Der Beleg stammt aus der PP14 und die Gebühren vom 600 Mark waren 300 für einen Fernbrief bis 20 Gramm und 300 Mark für die Einschreibung. Leider ist der Umschlag verklebt worden.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
JoshSGD Am: 18.02.2015 19:54:30 Gelesen: 463143# 3767 @  
Guten Abend,

heute ein Fernbrief von Leipzig nach Zürich, Schweiz bis 20g aus der PP 24 (12.11. - 19.11.1923) vom 13.11.1923. Portogerechte Frankatur mit 40 Milliarden Mark, MeF Mi.Nr. 327 A.



Gruß
Josh

(Datenbank # 7448)
 

Das Thema hat 5242 Beiträge:
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