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Thema: Absenderfreistempel: Echt gelaufene Belege
Das Thema hat 330 Beiträge:
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Sachsendreier53 Am: 06.02.2015 12:19:35 Gelesen: 44754# 256 @  
AFS der Deutschen Post / DDR aus GERA 4 / 6500 / e vom 30.6.1990 mit Klischee DEUTSCHE POST.

Dieser Stempel dürfte nicht so häufig gewesen sein. Wer weiss mehr ?



mit Sammlergruß,
Claus
 
DL8AAM Am: 14.02.2015 21:26:02 Gelesen: 44353# 257 @  
@ DL8AAM [#67][#85][#141]

Gestern fiel mir, seit wirklich recht längerer Zeit, endlich mal wieder ein VFM-Abschlag ("VorFührMaschine") vom TeleFrank in die Hände ;-)



Gerät K402058 von TeleFrank mit Ortstempel von St. Kilian im Betrieb durch den Absender "Klinikgesellschaft Heilbad Heiligenstadt mbH" aus 37301 Heilbad Heiligenstadt (Thüringen) vom 10.02.2015. Sankt Kilian mit der Postleitzahl 98553 ist eine Großgemeinde ( erfüllende Gemeinde Stadt Schleusingen) im Landkreis Hildburghausen in Thüringen und verweist hier auf den Firmensitz der TeleFrank GmbH im Ortsteil Altendambach.

Es handelt sich in diesem Fall wahrscheinlich nicht um ein Vorführgerät bzw. um eine Probemaschine im eigentlichen Sinne, sondern nur um ein Ersatzgerät [#86] für einen Bestandskunden, dessen eigene Maschine K400718 nicht vor Ort gewartet bzw. repariert werden konnte, wobei hier der Werbeeinsatz des Kunden gleich 'weitergereicht' wurde.




Gruß
Thomas
 
Cantus Am: 14.02.2015 21:55:26 Gelesen: 44348# 258 @  
Halle an der Saale soll eine reizvolle Altstadt haben und deshalb plane ich, in ein paar Wochen da auch einmal für ein paar Tage Station zu machen. Vielleicht lässt sich ja in der Zeit dort auch ein interessanter Flohmarkt oder Händler mit philatelistischem Angebot auftreiben. Heute nun zunächst ein paar Absenderfreistempel. Beim ersten Beleg zeige ich auch die Rückseite, denn da ist das ungewöhnliche Gebaren eines Prüforgans zu lesen, wonach die Prüfung erst dann beginnt, wenn der zu Prüfende dazu seine Bereitschaft erklärt.



Halle - 4.10.1939



Halle - 16.12.1941



Halle - 18.1.1944

Viele Grüße
Ingo
 
DL8AAM Am: 18.02.2015 17:14:23 Gelesen: 44182# 259 @  
@ curiositas [#254], DL8AAM [#255]

Nun hat der Betreiber des Geräts 4D11000673 das im Kundenklischee eingesetzte PREMIUMADRESS-Label auf das übliche 'postschwarz' umgestellt. ;-)




Absender sind "wvgw - Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH", 53123 Bonn und "BDEW - Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.", 10117 Berlin. Nur wer ist der Betreiber, einer der beiden oder ein externer Versanddienstleister? Laut "wvgw"-Webseite sind sie zumindest eine " Tochter der Spitzenverbände BDEW, DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V., Berlin) und rbv (Rohrleitungsbauverband e. V., Köln)".

Gruß Thomas
 
Totalo-Flauti Am: 19.02.2015 05:50:51 Gelesen: 44134# 260 @  
Liebe Sammlerfreunde, lieber Sachsendreier53 (posting [#256]),

in gewisser Weise kann man Deinen Stempel als ein Absenderfreistempel der Post bezeichnen. Ich würde ihn aber Postfreistempel nennen und eigentlich gehört er hier http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=4722 hin.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti


 
Cantus Am: 20.05.2015 21:16:11 Gelesen: 39517# 261 @  
Auch wenn hier der Werbeeinsatz lautet "Gas sparen hilft siegen", so darf doch bezweifelt werden, dass am 23.3.1944 in Berlin nach den vielen vorausgegangenen Bombardements überhaupt noch eine geregelte und zuverlässige Gasversorgung der Bevölkerung gewährleistet war.

Bei den Berliner Gaswerken waren damals wohl auch Aushilfskräfte eingesetzt, die keine Ahnung von deutscher Geographie hatten. Anders ist es nicht zu erklären, dass die Karte zunächst fälschlicherweise ins ferne Kassel geschickt worden war, obwohl sich der Zielort Schönfließ, gelegen im Kreis Lebus, im Nordosten von Berlin dicht an der Berliner Stadtgrenze befindet.



Viele Grüße
Ingo
 
T1000er Am: 20.05.2015 22:05:21 Gelesen: 39506# 262 @  
@ Cantus [#261]

Kann es evtl. auch sein das es sich um den Ort Schönfließ handelt der zum 31.12.1998 in die Stadt Lebus eingemeindet wurde. Das würde auch den Postweg über Frankfurt (Oder) erklären.

Schöne Grüße
T1000er
 
Cantus Am: 21.05.2015 01:10:41 Gelesen: 39480# 263 @  
@ T1000er [#262]

Das ist zwar grundsätzlich auch möglich, mich irritiert dabei aber die doch recht weite Entfernung zwischen den Berliner Gaswerken und Schönfließ bei Lebus [1]. Im Moment kann ich den zugehörigen Beleg nicht finden, kann also auch nicht aus der Kartenrückseite darauf schließen, welches Schönfließ denn nun wirklich gemeint war.

Viele Grüße
Ingo

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6nflie%C3%9F_%28Lebus%29
 
jmh67 Am: 21.05.2015 09:38:33 Gelesen: 39448# 264 @  
@ Cantus [#263]

Schönfließ nördlich von Berlin (mit der S-Bahn-Station, heute Teil der Gemeinde Mühlenbecker Land) gehörte zum Kreis Niederbarnim, ein weiterer Ort dieses Namens, der jetzt zu Eisenhüttenstadt gehört, lag im Kreis Guben. Es wird schon Schönfließ bei Lebus (mit Bahnstation an der Strecke Frankfurt-Eberswalde) sein müssen.

Vielleicht war Kassel ja der Name des Hauswirts von Herrn Müller und die Karte nur ungeschickt adressiert, womöglich nach einer altmodischen Vorlage?

Jan-Martin
 
Cantus Am: 21.05.2015 21:53:57 Gelesen: 39405# 265 @  
Guten Abend,

ich stimme nun euch beiden zu, dass es sich hier um das Dorf Schönfließ im Kreis Lebus handeln muss. Den zugehörigen Beleg habe ich gefunden, das ist aber leider ein Briefumschlag, auf dem sich rückseitig nur der Stempel der Berliner Gaswerke befindet. Ich bin heute auf dem Rückweg von Frankfurt (FF) über Booßen, Wulkow und Schönfließ gefahren und habe mir den Ort angeschaut, damit ich wenigstens weiß, worüber wir hier reden.

Viele Grüße
Ingo
 
zockerpeppi Am: 26.05.2015 22:10:00 Gelesen: 38748# 266 @  
Von mir auch mal wieder ein Beitrag :

Hutschenreuter Selb- LHS - Qualitäts-Porzellan



Abgestempelt am 16.11.35 in Selb nach Koburg. Porto 0.04, ich tippe auf Drucksachen 20g-50g Tarif vom 1.12.1933.

beste Sammlergrüße
Lulu
 
DL8AAM Am: 28.05.2015 04:36:56 Gelesen: 38640# 267 @  
@ curiositas [#254]
@ DL8AAM [#255][#259]

Zu 4D11000673 hätte ich ein weiteres neues Kundenklischee zu melden ;-)



Mit "Sondereinsatz" zum 'BDEW - DVGW - VKU Branchenbild der deutschen Wasserwirtschaft 2015' in schwarz vom 24.03.2015;
BDEW: Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (Berlin), DVGW: Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (Berlin), VKU: Verband kommunaler Unternehmen e.V. (Berlin). Die Frage nach dem genauen Betreiber des Geräts bleibt also immer noch unbeantwortet.

Gruß
Thomas
 
T1000er Am: 28.05.2015 16:44:16 Gelesen: 38586# 268 @  
Wer kann diesen Freistempel aus Glückstadt einem Anwender zuordnen?



Leider ist es mir nicht gelungen, auch anhand des "Koggen-Logos" den Anwender ausfindig zu machen. Vielleicht kennt ein Sammler aus dem Norden die Lösung!

Schöne Grüße,
T1000er
 
ginonadgolm Am: 28.05.2015 17:11:50 Gelesen: 38577# 269 @  
Such mal unter Glückstädter Werkstätten. Ich meine, daß ich dort das Logo schon gesehen habe.

Beste Grüße von
Ingo aus dem Norden
 
T1000er Am: 28.05.2015 17:18:29 Gelesen: 38575# 270 @  
@ ginonadgolm [#269]

Die Seite hatte ich auch schon mal durchforstet, leider erfolglos!

Gruß,
T1000er
 
DL8AAM Am: 28.05.2015 17:27:19 Gelesen: 38574# 271 @  
@ T1000er [#268]

Das sollte die ex "Die Glückstädter", aka "Wäscherei Nölke" (ex Benirschke), sein. Die (wohl firmiert unter "Glückstädter Hospital-Service Dr. Ing. Nölke GmbH"?) wurden dann 1996 an den dänischen Sophus-Berendsen-Konzern verkauft, der wiederrum 2002 von der Davis Service Group aus England übernommen wurde. Heutige Entität "Berendsen GmbH", wobei die das "Kogge" Logo wohl zwischenzeitlich irgendwann aufgegeben haben. Für das Stempeldatum in 1999 würde ich den Gerätebetreiber schon unter dem Namen "Wäscherei Berendsen" laufen lassen. Auch wenn/falls das nicht der offizielle, im Handelregister eingetragene Name sein sollte. Mein Wissen stammt ja auch nur aus Googlesuchen.



Sucheinstiege über:
http://www.abendblatt.de/archive/2009/pdf/20090523.pdf/HAHA20090523lf037.pdf (siehe das Logo oben, aus Kopf der Traueranzeige)
http://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/mit-positivem-geist-etwas-bewegen-id8007606.html ("Die grünen Wagen der Glückstädter Wäscherei, später mit der „Kogge“ als Markenzeichen, waren bald stadtbekannt.")
http://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/trauer-um-ilse-noelke-id9420006.html ("Mitte der 1980er Jahre zog die Wäscherei an den Standort Stadtstraße.")
http://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/73-jahre-die-geschichte-der-grosswaescherei-id2474661.html
http://www.berendsen.de/de (Glückstadter Sitz "Stadtstraße 3-7")

Gruß
Thomas
 
T1000er Am: 28.05.2015 19:05:36 Gelesen: 38559# 272 @  
@ DL8AAM [#271]

Hallo Thomas,

besten Dank für Deine Recherche! Das wird's wohl sein. Ich werde den Freistempel dann mal mit "Großwäscherei Nölke" als Anwender in die Stempeldatenbank einstellen.

Schöne Grüße,
T1000er
 
DL8AAM Am: 28.05.2015 19:50:42 Gelesen: 38554# 273 @  
@ T1000er [#272]

Wobei die Nölkes die bereits 1996 an die Dänen verkauft haben, die dann später unter Berendsen auftraten. Stempeldatum ist ja erst 1999. Ob und falls, wie lange die im Nachgang noch aus Marketinggründen unter dem alten, bekannten Namen auftraten wäre eine gute Frage. ;-) Das Gerät (und das Grundklischee) haben die bestimmt von Nölke übernommen (und ggf. dann passend aptiert?).

LG
Thomas
 
T1000er Am: 28.05.2015 20:29:21 Gelesen: 38542# 274 @  
@ DL8AAM [#273]

Für diese Frankiermaschine und das Werbeklischee kann ich eine Verwendung vom 03.06.1996 bis 25.04.2000 nachweisen.

Ab 2001 und dann sowohl in roter und in blauer Stempelfarbe ist die Frankiermaschine in 31515 Wunstorf anzutreffen. Anwender ist dort die "Nado Plast Vertriebs GmbH".

Gruß,
T1000er
 
Cantus Am: 01.06.2015 01:17:05 Gelesen: 38228# 275 @  
Von mir heute ein Absenderfreistempel aus dem Kriegsjahr 1944 aus Kodersdorf-Bahnhof in der Oberlausitz [1,2], früher selbständig, heute ein Ortsteil der Gemeinde Kodersdorf im Landkreis Görlitz mit etwa 250 Einwohnern.



Als besonders interessant und eben damals zeitgemäß sehe ich das Kleingedruckte im letzten Absatz auf der Kartenrückseite an.

[1] http://www.kodersdorf.de/kod_bhf.htm
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Kodersdorf

Viele Grüße
Ingo
 
Pete Am: 11.06.2015 19:33:24 Gelesen: 36955# 276 @  
Mit der Einführung des Euro als gesetzliches Zahlungsmittel zum 01.01.1999 (Buchgeld) bzw. 01.01.2002 (Bargeld) sahen sich die in Deutschland zugelassenen Frankiergerätehersteller Frama (Hersteller mit der Kennung A), Stielow-Hasler (C), Pitney-Bowes (E), Francotyp-Postalia (F) und Neopost (H) genötigt, die bisher in Deutschland verkauften und zugelassenen Frankiergeräte durch Einbau eines neuen Wertrahmens von der Währung Deutsche Mark auf Euro umzustellen. Der von 1999 bis 2002 in Deutschland tätige Hersteller Melex (M) vertrieb meines Wissens nach von vornherein ausschließlich Geräte mit der Währung in Euro und Frankiergeräte mit der Kennung B wurden von Francotyp-Postalia betreut.

Der neu einzubauende Wertrahmen ließ Nominalen entweder in DM oder Euro zu. In beiden Fällen rutschte das Posthorn aus der untersten Zeile nach oben rechts neben der seinerzeit neuen Firmierung "Deutsche Post" (ohne "AG") und die Gerätenummer des Modells wurde ohne Unterbrechung durch das DPAG-Posthorn wiedergegeben. Quasi zeitgleich wurde seitens der Deutschen Post AG die Anweisung bekannt, dass Sendungen zwecks besserer Lesbarkeit durch Briefsortiermaschinen zukünftig ausschließlich mit einer blauen anstelle der bisher üblichen roten Frankierfarbe zu frankieren seien. Die Umstellungsfrist von DM auf Euro sowie Frankierfarbe rot auf blau endete m.W. offiziell zum 30.06.2002. Allerdings kommt die Verwendung roter Frankierfarbe im Einzelfall selbst im laufenden Jahr 2015 (!) vor und die Verwendung eines alten Wertrahmen mit einer Nominale in Deutscher Mark lässt sich in meiner Sammlung bis 2012 belegen, dies nur am Rande erwähnt.

Im nachfolgenden Beispiel lässt sich die Umstellung des Wertrahmens sowie der Farbe anhand eines Absenders belegen:



Sendungen des Absender Club Aktiv aus 54290 Trier (http://www.clubaktiv.de/ )

Der Absender nutzte ein Frankiergerät des Herstellers Pitney Bowes (Kennung E), Modell "Personal Post" mit der Kennung E671023 zur Frankierung der Tagespost. Im oberen Beispiel vom 07.05.2001 ist die ursprüngliche Form (Wertrahmen sowie sonstige Bestandteile des Absenderfreistempels) des Frankiergerätemodells ersichtlich. Rund vier Monate später, am 06.09.2001 nutzte der Absender bereits die blaue Frankierfarbe, allerdings noch die Nominale Deutsche Mark. Etwa ein Jahr später (30.09.2002) ist auf einem Beleg der neue Wertrahmen ersichtlich (Nominale in Euro). Frankiergeräte des Modells "Personal Post" von PB kommen auch noch heute in der Tagespost vor, sind allerdings nicht mehr so häufig anzutreffen. Die heute noch im Einsatz befindlichen Geräte sollten mindestens ein Alter von 10 bis 11 Jahren aufweisen, da seit 2004 Frankit-Modelle vertrieben werden und sukzessive ältere Modelle ersetzen. Im Einzelfall könnten Altgeräte als Veteran einer vergangenen Zeit auch noch in 20 oder 30 Jahren vorkommen, sofern zukünftig kein Grund aufkommt, diese Altgeräte auszumustern *schmunzel*.

Gruß
Pete
 
Pete Am: 12.06.2015 19:30:18 Gelesen: 36880# 277 @  
Passend zu den in Beitrag [#276] gezeigten Belegen des Modells "Personal Post" des Herstellers Pitney Bowes nachfolgend eine analoge Übersicht zum großen Schwesterchen, dem Modell "Easy Mail" von PB. Dieses Modell wurde etwa zeitgleich zu den Geräten der "Personal Post" in Deutschland vertrieben:



Sendungen des Absenders Eastman Chemical B.V. Zweigniederlassung Köln aus 51149 Köln (http://www.eastman.com/ )

Analog dem Beispiel der "Personal Post" erfolgte bei diesem "Easy Post"-Gerät die Umstellung der Frankierfarbe von rot auf blau irgendwann zwischen dem 24.04.2001 und dem 31.07.2001. Der neue Wertrahmen in Euro wurde spätestens zum 17.10.2001 in das Frankiergerät eingebaut.

Gruß
Pete
 
Altmerker Am: 14.06.2015 13:43:57 Gelesen: 36819# 278 @  
Rot wie ein Absenderfreistempel, aber kein Absender, ein Datum, aber nicht im Kreis, ein Wert, der selbst fürs Paket in die Türkei fürs Markenverkleben wohl zu satt ist.

Wer ist da Spezi? Oder bin ich im falschen Thema?

Gruß
Uwe


 
Tuffi Am: 15.06.2015 09:33:25 Gelesen: 36783# 279 @  
@ Altmerker [#278]

Auch wenn ich kein Spezi bin: Das stammt von einer Paketkartenfreistempelmaschine, die bei der Paketannahme der Post stand und die Paketgebühr freistempelte.

Gruß Tuffi
 
Altmerker Am: 15.06.2015 13:50:19 Gelesen: 36754# 280 @  
@ Tuffi [#279]

Danke. Ich habe von so einem Gerät nie gehört. Wiegt und berechnet das dann das Porto? Maschinell wohl schwierig, der Karton ist doch unterschiedlich groß. Aus meiner aktiven Postler-Zeit in der Paketpackkammer ist mir so etwas nie untergekommen. Oder ich durfte als Ferienzusteller an die Westpakete nicht ran. :-)

Gruß
Uwe
 

Das Thema hat 330 Beiträge:
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