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Thema: Luxemburg: Deutsche Besetzung 1940 bis 1944
Das Thema hat 209 Beiträge:
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hajo22 Am: 22.11.2013 00:11:15 Gelesen: 42070# 110 @  
@ Mondorff [#109]

Merci für den Hinweis. Also eine patriotische Gedenk-(Souvenir)Karte. Kommt damit in die Sammlung.

Schönen Abend und nochmals danke.
Jochen
 
hajo22 Am: 31.12.2013 18:59:39 Gelesen: 41197# 111 @  
Zum Jahresausklang 2013 noch eine Frage: Wer kann mir etwas sagen über die auf der Paketkarte ersichtliche Adresse zu Luxemburg-Grund? Hatte dieser Stadtteil ein eigenes Postamt? Auf der Paketkartenrückseite ist lediglich eine handschriftliche Empfangsbestätigung ersichtlich, kein Ankunftsstempel.

Rümelingen, gestempelt 9.3.44 auf AH 15+30 Pfg. nach L-Grund, Münsterstraße 23 (lese ich).



Gutes Neues Jahr 2014 wünscht allen Sammlerfreund(Inn)en (und dem Rest der Welt)
Jochen
 
Lars Boettger Am: 01.01.2014 22:13:02 Gelesen: 41152# 112 @  
@ hajo22 [#111]

Hallo Jochen,

der "Grund" ist ein Ortsteil von Luxemburg-Stadt. Er hat kein eigenes Postamt.

Beste Neujahrsgrüsse!

Lars
 
Mondorff Am: 02.01.2014 12:07:01 Gelesen: 41110# 113 @  
@ hajo22 [#111]

In Luxemburg-Grund, der Vorstadt im Tal, war in der Münsterstraße 23-26, in einem großen Komplex, das Gefängnis (franz. Prison) untergebracht. In der Besetzungszeit waren hier insgesamt 3.700 politische Häftlinge eingekerkert.

Hier ein Brief aus dieser Zeit, vom 24.12.1941, geschrieben von einem Häftling an seinen Rechtsanwalt:



Der Umschlag ist oben rechts mit den Initialen P.L., für Prison Luxembourg, gelocht. Dadurch genoss die Gefängnisverwaltung Portofreiheit. Häftlinge bekamen die Umschläge zur Verfügung gestellt, mussten das Porto jedoch selbst bezahlen. Auch nach der Sprachenverordnung vom 10. Juni 1941, mit Androhung drakonischer Strafen, wurden diese Initialen weiter gebraucht.

Heute ist das alte Gefängnis Teil des Kulturzentrums Münsterabtei (siehe Mi.-Nr. 1754); der neue Prison steht jetzt in der kleinen, östlich der Hauptstadt gelegenen Ortschaft Schrassig.

Mit guten Wünschen zum Neuen Jahr
und freundlichen Grüßen
DiDi
 
hajo22 Am: 02.01.2014 16:54:02 Gelesen: 41084# 114 @  
@ Mondorff [#113]

Lieber Didi,

das nenne ich Information! Vielen Dank. Ich hatte gleich das Gefühl, diese Paketkarte könnte interessant sein. Eine Stanzung (P.L.) die zur Portofreiheit führt, darauf wäre ich nicht gekommen, wirklich kurios.

Führten auch andere Stanzungen in Luxemburg zur Portofreiheit oder ist das hier eine Ausnahme? Unter "PL" könnte man ja auch "Police Luxembourg" verstehen.

Auch interessant der Ortswerbestempel mit "e", also der Reservestempel.

Gutes Neues Jahr und viele Grüße
(und man lernt nie aus in der Philatelie)
Jochen
 
Mondorff Am: 02.01.2014 17:08:30 Gelesen: 41076# 115 @  
@ hajo22 [#114]

Mit sind eine Anzahl Lochungen in Marken Luxemburgs bekannt, jedoch keine andere die zur Portobefreiung diente.

Gruß
DiDi
 
hajo22 Am: 19.01.2014 12:47:33 Gelesen: 40762# 116 @  
Höchste Zeit wieder etwas zum Thema zu zeigen.

Hier eine Sylvester-Einschreib-Postsache vom PA Luxemburg 1 o, 31.12.1940.

Kein Absender, aber Ankunftsstempel Berlin-Lichterfelde 1.4.41. Da war wohl noch Sekt im Spiel.



Schönen Sonntagnachmittag an alle Sammlerfreunde in und außerhalb Luxemburgs.

Jochen
 
Mondorff Am: 19.01.2014 16:08:10 Gelesen: 40736# 117 @  
@ hajo22 [#116]

Richtig Jochen!

Vorstellen möchte ich hier zwei nicht korrekte Verwendungen der Charlotte-Ausgabe mit Aufdruck, die, auf Grund ihrer nur begrenzten Gültigkeitsdauer (5.12.1940 - 31.3.1941) zu den seltener aufzufindenden Besetzungsausgaben gehört. Die Marken waren ursprünglich für die Verwendung im besetzten Luxemburg gedacht und wurden am Schalter nur bis zum 14. März 1941 abgegeben. Gauleiter Simon hatte (wegen der Abb. der Großherzogin) sein Veto eingelegt.



"portogerechte" Verwendung auf Eilboten-Postkarte vom 10.10.1941 ab Wattenscheid nach Metz/Lothringen. Die Marken waren schon ungültig. Die Karte wurde mit 9 Rpf-Nachgebühr belegt, welche jedoch nicht eingefordert wurden.



"Portogerechte" Verwendung der Marke zu 6 Rpf. mit violettem Notstempel SCHALBACH in Lothringen auf Postkarte vom 30. September 1941, ebenfalls nach Ungültigkeit der Marke, nach Nürnberg.

Schönen Sonntag noch
DiDi
 
hajo22 Am: 19.01.2014 17:34:57 Gelesen: 40718# 118 @  
@ Mondorff [#117]

Hallo DiDi,

die beiden Belege hast Du schon in Beitrag [#98] gezeigt. Kann vorkommen und doppelt genäht hält bekanntlich besser.

In Beitrag [#86] hatte ich eine Überdruck-Besetzungs-Ganzsache gezeigt mit "T"-Stempel, auch ohne Folgen (sprich ohne Nachgebühr).

Warum die Reichspost so sorglos mit den Nachgebühren umging, weiß ich nicht zu deuten. Vermutlich wußten die Reichspostleute nicht so genau, ob die Marken noch gültig waren oder nicht. Vielleicht lagen auch nicht überall Informationen über inzwischen ungültig gewordene Marken vor (eher unwahrscheinlich).

Möglichst kein Beitrag ohne Abbildung eines Beleges. Gezogen habe ich aus meinem Luxemburg-Karton den eingescannten Einschreibbrief vom Schuhhaus Becker (gibt es das noch?) aus Luxemburg 1 m, vom 14.5.41 nach Sachsen mit Katalog Nr. 7 und 11, portorichtig.



Ich denke, ich habe den Brief noch nicht gezeigt.

Schönen Samstagabend.
Jochen
 
Mondorff Am: 19.01.2014 19:26:03 Gelesen: 40698# 119 @  
@ hajo22 [#118]

Pardon.

Als Ausgleich hier zwei portogerecht frankierte Belege mit der Charlotte-Überdruck-Ausgabe.



Freundlichen Gruß
DiDi
 
hajo22 Am: 20.01.2014 16:47:32 Gelesen: 40643# 120 @  
@ Mondorff [#119]

Hallo DiDi,

zwei sehr schöne und interessante Belege, die Du da zeigst. Vor allem der linke Brief ist farblich ein "Gedicht" und vom Absender her gesehen, zeitgeschichtlich bemerkenswert.

So tolle Sachen kann ich leider mit der Überdruckserie nicht präsentieren.

Aber was Farbenfrohes aus der Überdruckserie habe ich aus meinem Karton (diesmal gezielt und nicht willkürlich) gefischt. Reine Philatelie, aber hübsch anzusehen und immerhin echt gelaufen (Ankunftsstempel 27.3.41).

Mit insgesamt 90 Pfg. natürlich grausam überfrankiert. Aber das darf bei einem "Nicht-Bedarfs-Brief" ruhig so sein.

Es muß ja nicht immer eine eingeschriebene, eigenhändige Eilboten-Luftpost-Drucksache mit genauem Porto sein (haha).

Auch wie bei der in [#116] gezeigten Einschreib-Postsache wieder mit dem Stempel Luxemburg 1 o.

Sieht man sich die R-Zettel-Nummern an, wurden in rd. 3 Monaten ca. 270 R-Briefe an diesem Schalter aufgegeben.



Schönen Nachmittag.
Jochen
 
heku49 Am: 20.01.2014 19:01:34 Gelesen: 40621# 121 @  
@ hajo22 [#120]

Es muß ja nicht immer eine eingeschriebene, eigenhändige Eilboten-Luftpost-Drucksache mit genauem Porto sein.

Eilboten-Einschreiben-Luftpost-Rückschein vom 25.3.1941 nach Berlin geht aber noch oder?

Gebühr: 12 Rfg Breif, 30 Rfg Einschreiben, 30 Rpf Rückschein, 40 Rfg Eilsendung und 20 Rfg Luftpostzuschlsg (3 Rfg überfrankiert).

Gruß Helmut


 
hajo22 Am: 20.01.2014 19:17:45 Gelesen: 40618# 122 @  
@ heku49 [#121]

Nicht schlecht, aber kannst Du auch die Rückseite zeigen? Mich interessiert, ob in Berlin mit Rohrpost weiterbefördert.

Der Einschreibzettel Luxemburg 1, der Stempel aber Luxemburg 2, wie paßt das zusammen?

Schönen Abend und tja, 3 Pfg. ist auch überfrankiert (Scherz muß sein).
Jochen
 
heku49 Am: 20.01.2014 19:39:27 Gelesen: 40616# 123 @  
@ hajo22 [#122]

Die Rückseite ist leider ohne Vermerke. Ich kann aber auch Portogerecht.

Gruß Helmut


 
hajo22 Am: 20.01.2014 20:13:15 Gelesen: 40605# 124 @  
@ heku49 [#123]

"Ich kann aber auch portogerecht."

Das habe ich nicht bezweifelt.

Mir kommen allerdings Bedenken bei Deinem Superbeleg. Einschreiben-Eilboten und dann ohne jede Vermerke? Das klingt nicht gut, sind denn wenigstens Klebespuren/-reste vom Rückschein erkennbar? Sonst so fürchte ich, wurde der Brief "aufgepeppt".

Zur Wogenglättung zeige ich einen Beleg, der sicher nicht "aufgepeppt" wurde. Eine Drucksache (ohne die vorschriftsmäßige Bezeichnung), gestempelt Luxemburg 1 d vom 15.11.1940.



Schönen Abend.
Jochen
 
Mondorff Am: 20.01.2014 20:40:46 Gelesen: 40592# 125 @  
@ hajo22 [#124]
@ heku [#121]

In der Tat, bei dem "Superbeleg" fehlt einiges, dafür ist dann der Luftpostaufkleber zu viel. Gesagt werden muss aber auch, dass es aus dieser Zeit sehr viele, von und für Sammler gefertigte R-Belege gibt.

"Echte" Fälschungen gab's ja aber auch.



Eine sehr primitive Fälschung weil:

° das Porto nicht stimmt (52 Rpf wären korrekt gewesen)
° der Stempel falsch ist und
° dieser Exprès-Zettel zu Beginn des Jahres 1941 sicherlich nicht mehr benutzt wurde.

Hier der falsche und der echte Stempel (als Nachverwendung) mit Kennbuchstaben o:



Irritierend ist nur der auf der Rückseite angebrachte Stempel von WIEN 1 b, ohne erkennbares Datum.

Schönen Gruß
DiDi
 
hajo22 Am: 20.01.2014 21:49:38 Gelesen: 40584# 126 @  
@ Mondorff [#125]

Ja, an der "3" und der "4" kann man`s sehr deutlich erkennen, die Zahlen sind beim Falschstempel viel zu fett und anders gestaltet.

Der Luftpostaufkleber bei [#121] ist natürlich Quatsch, den habe ich nicht ernst genommen. Marken und Stempel sind sicher echt, aber sonst dürfte der Beleg (höchstwahrscheinlich) eine Verfälschung sein.

Für diesen Abend noch schnell einen weiteren Überdruck-Beleg mit 6 Rpf., gestempelt 12.1.41 Luxemburg 2 a. Der Stempel freundlicherweise 2x abgeschlagen und somit ein besonders schönes Stück.



Ich zeige auch die attraktive farbige Ansicht der Karte.

Auch mit kleinen Belegen läßt sich das Thema nett darstellen.

Viele Grüße et à bientôt.
Jochen
 
hajo22 Am: 07.03.2014 11:19:07 Gelesen: 39402# 127 @  
"A bientôt" hat jetzt fast 2 Monate gedauert. Aber dafür kann ich einen tollen Beleg zeigen, den ich kürzlich auf einer bekannten Internetplat(t)form erwarb.

In meinem Beitrag [#19] konnte ich lediglich einen Vordruck-Postsparkassenbrief verwendet in Luxemburg mit Hilfe einer Abbildung aus dem Büchlein "Die Postsparkarte" (Autoren: Steinbock und Schulz) zeigen.

Jetzt bin ich selber stolzer Besitzer eines solchen Beleges, den ich hier präsentieren darf:



5 Pfg. Hindenburg mit Aufdruck (ermäßigte Sondergebühr, siehe Text auf dem Vordruck links unten) vom 2.12.41 mit Ortswerbestempel Luxemburg (c) an das Postsparkassenamt Wien.

Der Brief kommt in meine Motivsammlung "Deutsche Postsparkasse", nicht in die Sammlung Deutsche Besetzung Luxemburg, was natürlich auch möglich wäre.

Schönen Tag an alle.
Jochen
 
Kontrollratjunkie Am: 07.03.2014 12:26:08 Gelesen: 39387# 128 @  
Hallo Jochen,

war es üblich, den (Sonder-)Stempel nochmals freigestellt auf dem Umschlag abzuschlagen ?

So ein Vorgehen ist doch eigentlich eher bei Gefälligkeitssendungen üblich. Ich gehe mal davon aus, dass ein Postsparkassenbrief nicht aus Gefälligkeit gestempelt und verwendet wird.

Gruß
KJ
 
heku49 Am: 07.03.2014 15:22:37 Gelesen: 39369# 129 @  
@ Kontrollratjunkie [#128]

Für Luxemburg gab es die Vorschrift das ein zweiter lesbarer Abschlag vorhanden sein muss.

Gruß Helmut
 
hajo22 Am: 07.03.2014 15:28:09 Gelesen: 39368# 130 @  
@ Kontrollratjunkie [#128]

Hallo,

das ist kein Sonderstempel, sondern der "normale" Ortswerbestempel von Luxemburg-Stadt. Postsparkassenbriefe gefälligkeitsgestempelt kenne ich nicht. Der 2. Abschlag dürfte (auch) als Werbung für Luxemburg gedacht gewesen sein.
Es gibt auch in diesem Fall keinen Sinn, die 5 Pfg. Hindenburg als Einzelfrankatur konnte man sich als Ortspostkarte problemlos stempeln lassen. Der Umschlag ist übrigens in der Mitte gefaltet, was auch auf Bedarf hinweist. Vermutlich hat der Umschlag nur "überlebt" weil er den schönen Ortswerbestempel trägt und den leeren Umschlag "einer von der Poststelle" deshalb mitgenommen hat.

Ich zeige Dir aus meiner Sammlung einen Postsparkassenbrief (gleicher Vordruck, Druckvermerk 1.39) aus Elbing vom 1.11.39 nach Wien mit Maschinenwerbestempel.



Postsparkassenbriefe aus den besetzten Gebieten - egal welches Gebiet - sind generell selten. Auch die Vordruckbriefe aus dem Reich sind keine Massenware.

Viele Grüße
Jochen
 
Mondorff Am: 07.03.2014 16:22:19 Gelesen: 39356# 131 @  
@ hajo22 [#127]

Gratuliere Jochen.

Es ist der erste Beleg dieser Art, den ich von Luxemburg sehe. Die Tarifstufe von 5 Rpf kannte ich nur für Ortspostkarten, auch diese sind nicht gerade häufig.

Eine Frage noch an Dich und alle Mitleser:

Wem ist bekannt, dass das Luxemburger Postscheckamt vor Einmarsch der Amerikaner an die Bergstrasse ausgelagert wurde?

Marcel Staar schreibt nichts dazu. Übrigens auch nichts zu Postsparkassenbriefen.



Schönen Gruß
DiDi
 
hajo22 Am: 07.03.2014 18:49:22 Gelesen: 39344# 132 @  
In Ergänzung zu [#127]:

Mir ist aufgefallen, daß der im erwähnten Buch "Die Postsparkarte" abgebildete Postsparkassenbrief auch den Ortswerbestempel Luxemburg mit dem Kennbuchstaben "c" aufweist wie der kürzlich von mir erworbene. Also Entwertung mit dem gleichen Stempel am selben Schalter, kann Zufall sein oder auch nicht. Dazu noch ein Hinweis: Diese Briefvordrucke waren nicht kostenlos. Der Abgabepreis betrug 1 Pfg./Stück.

Zum Thema ausgelagertes Luxemburger Postscheckamt kann ich leider nichts sagen. Dazu muß ich in meinen Unterlagen nachsehen, was ich so über die Postscheckämter im Reich an Informationen habe. Der Brief trägt als Nebenstempel einen "Überroller-Zensurstempel" der französischen Zensur. Diesen Brief habe ich deshalb für meine Zensurpostsammlung gleichfalls auf besagter Internetplatform erworben.

Schönen Abend.
Jochen
 
zockerpeppi Am: 07.03.2014 20:43:37 Gelesen: 39323# 133 @  
@ hajo22 [#127]

Auch ich habe noch keinen solchen Umschlag gesehen, hätte ich sonst sofort gekauft.

@ Mondorff [#131]

Noch nie in dieser Form gesehen.

Darf ich euch ein Postsparkassenbuch zeigen? War nicht ganz billig.

Postsparbuch nr 5965929 der Deutschen Reichspost, erstellt am 22.1.1941 in St Veith Kärnten an einen Luxemburger. Dem Sparbuch liegen u.a eine Ausweiskarte, Rückzahlungsscheine und Kündigungsscheine bei. Unser Luxemburger ist irgendwie ganz schön herum gekommen, wie der Scann der Innenseite zeigt. Es gibt auch einen Eintrag aus Luxemburg selbst. Der letzte Eintrag stammt vom 2.9.43 = Saldo null.





beste Sammlergrüße
Lulu
 
hajo22 Am: 07.03.2014 22:32:06 Gelesen: 39305# 134 @  
@ zockerpeppi [#133]

Da täuscht Du Dich, der Saldo ist nicht gleich null, sondern es besteht noch ein Guthaben von 120 RM. Das dürfte allerdings inzwischen verfallen sein.

Interessant wäre eine Postsparkarte in Luxemburg bespart. Ich zeige mal eine Karte aus dem Deutschen Reich:



Schönen Abend.
Jochen
 

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