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Thema: Deutsches Reich Inflationsbelege
Das Thema hat 5706 Beiträge:
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muemmel Am: 28.09.2014 19:41:56 Gelesen: 690743# 3332 @  
@ stampmix [#3331]

Hallöle stampmix,

in der Tat spricht viel dafür, dass hier eine Marke zu 50 Milliarden abgelöst worden ist. Leute, die so etwas machen bzw. gemacht haben, sollte man teeren und federn (auch nachträglich).

Entsorgen würde ich den Brief nicht. Persönlich habe ich für solche Dinge eine eigene Kategorie "Abschreckend", wo er bei mir landen würde.

Grüßle
Harald
 
inflamicha Am: 28.09.2014 21:55:10 Gelesen: 690692# 3333 @  
@ stampmix [#3331]

Hallo stampmix,

da muss ich Harald zustimmen. Und das liegt nicht nur an der fehlenden Marke, sondern auch an der Erhaltung des Beleges. Beschädigte Marken, Einrisse die mit hässlichen Klebestreifen ausgebessert wurden und Büge - so ein Stück hat man lieber nicht in der Sammlung.

Guten Abend an alle,

eine Fernpostkarte aus der PP 13 habe ich heute für euch, da mit viel Mitteilungstext versehen blieb für die Marken kaum Platz. Abgesandt am 19.3.1923 in Bad Doberan und nach Stade adressiert erforderte die Postkarte 40 Mark Porto.



Der Wertstempel der Ganzsache zu 1,50 M. reichte schon lange nicht mehr aus, offensichtlich wurde die Marke zu 150 Pf. schon vor längerer Zeit dazugeklebt. Solche auffrankierten Postkarten wurden teilweise von der Post selbst verkauft, um die Formulare aufbrauchen zu können. Der Absender der Karte klebte die noch fehlenden 37 Mark mit 4 Marken überlappt dazu, so entstand diese hübsche kleine "Dachziegelfrankatur". Anders wusste sich der Ärmste mangels Platz nicht zu helfen.

Gruß Michael
 
muemmel Am: 28.09.2014 22:43:39 Gelesen: 690672# 3334 @  
@ inflamicha [#3333]

Hallo Michael,

da die Marke zu 150 Pf. die oberste Stufe der Treppe bildet, kann sie unmöglich schon vorher den Weg auf die Ganzsache gefunden haben. :-)

@ alle

Aus der Sammlung von André heute ein weiterer R-Brief:



Gelaufen am 6.4.1923 von Berlin nach Breslau. Porto 100 Mark, Einschreibgebühr 80 Mark, tarifrichtig frankiert mit Marken der MiNrn. 209, 227 und 247.

Schönen Gruß
Harald
 
inflamicha Am: 29.09.2014 08:39:33 Gelesen: 690438# 3335 @  
@ muemmel [#3334]

Du irrst mei Mümmel. ;-) Die unterste 2 Mark-Marke klebt über der 150 Pf.-Marke, wenn auch nur ein bisschen. Isse also nix mit "oberste Stufe der Treppe". Ich denke, dass die Ganzsache nach Erhöhung des Postkartenportos von 1,50 M auf 3 M (PP 8 zu PP 9) postseitig entsprechend aufgewertet wurde. So gekauft blieb die Postkarte beim Absender zunächst liegen, um dann erst in der PP 13 entsprechend auffrankiert verwendet zu werden. Die Post selbst hätte sicher keine Dachziegelfrankatur geklebt.

Gruß Michael
 
muemmel Am: 29.09.2014 20:22:05 Gelesen: 690095# 3336 @  
@ inflamicha [#3335]

Jau, ganz richtig. Am 7.10. hab ich nen Termin beim Augenarzt.

LG
Mümmel
 
inflamicha Am: 30.09.2014 20:54:53 Gelesen: 689632# 3337 @  
Guten Abend,

von mir gibt´s heute die nächste Privatganzsache, verwendet als Fernbrief von Kiel nach Jessnitz (wieder die Landgraf-Korrespondenz) am 7.8.1922, Porto-Soll 3 Mark. Neben den beiden Wertstempeln zu 160 und 15 Pf. sind Marken zu 10, 15 und 100 Pf. verklebt worden, Porto-Ist somit genau die geforderten 3 Mark.



Gruß Michael
 
muemmel Am: 30.09.2014 21:13:41 Gelesen: 689623# 3338 @  
Salut,

heute wieder ein Beleg von André:



Gelaufen am 10.9.1921 von Kassel nach Traubing bei Feldafing. Das Porto betrug 60 Pf. und die Einschreibgebühr 1 Mark. Zum Einsatz gelangten hier Marken der MiNrn. 103 und 113.

Hübschen Gruß
Harald
 
kauli Am: 30.09.2014 22:51:47 Gelesen: 689570# 3339 @  
Nabend zusammen,

apropos fehlende Marke. Ist schon ein Jammer, dass auf der Karte auch eine abhanden gekommen ist. Eine Mehrfachfrankatur der 321 BP findet man sicher nicht allzu oft. Sie ist aus der PP 23 und wäre richtig mit 500000 M frankiert gewesen. Andersherum hätte man sich auch geärgert, wenn die Marke durch die Lochung beschädigt gewesen wäre. Man kanns keinem recht machen.

Viele Grüße
Dieter


 
juni-1848 Am: 30.09.2014 23:25:14 Gelesen: 689552# 3340 @  
@ kauli [#3339]

Manchmal stört die Aktenlochung nicht, so wie bei diesem aus der PP 1 (1.7.1906 bis 31.7.1916):

...

(Datenbank # 6682)

Die Auslandspostkarte (10 Pf) vom 4.9.1915 ab Frankfurt (Main 1) ging per Eilboten (25 Pf) nach Brüssel (Ankunftsstempel 6.9.15).

Frankiert wurde mit Germania 5 und 30 Pf.

Der rückseitige Text der absendenden Firma P. Wohl, Frankfurt a. M, Telephon Amt Hansa No. 473:

"Ich erbitte mir gefl{issentlich}. Factura über den Waggon Därme, den Herr Paul Wohl bei Jhnen gekauft hat, erteilen zu wollen."

Vielleicht hatte diese Bitte ihren Ursprung darin, dass nicht alle Geschäftsformulare der Firma auch die genaue Anschrift enthielten - wie etwa diese Vordruck-Postkarte.

P. Wohl handelte mit Rohprodukten, Lebens- und Genussmitteln sowie Gegenständen des täglichen Bedarfs. Später, im Jahre 1920 wurde das Unternehmen umgewandelt in eine Aktiengesellschaft mit Zweigniederlassungen in Köln und Hamburg.

Tja, so ist das Leben: Ein Waggon Därme für den täglichen Bedarf. ;-)

Sammlergrüße, Werner
 
muemmel Am: 01.10.2014 20:14:37 Gelesen: 689170# 3341 @  
Guten Abend,

ein weiterer R-Brief aus der Sammlung von André:



Gelaufen am 19.7.1922 von Nürnberg nach Darmstadt. Zu der Zeit war für die Einschreibgebühr 2 Mark fällig. Verbleiben 4 Mark für das Porto, also muss es sich hier um einen Brief der 2. Gewichtstufe bis 100g handeln. Frankatur: MiNrn. 187 und 194.

Grüßle
Harald
 
inflamicha Am: 01.10.2014 21:05:14 Gelesen: 689150# 3342 @  
Guten Abend,

heute mal wieder was mit hohen Beträgen: Fernbrief der Georg Levy Dampfsägewerke und Holzgroßhandlung in Schönlanke (Ostbahn) nach Deutsch Krone. Obwohl Schönlanke mit einem Postamt gesegnet war sind die Marken in Schloppe gestempelt worden, hier befand sich eine größere Bahnlinie. Aufgegeben wurde der Brief am 6.11.1923 (PP 23), das erforderliche Porto in Höhe von 1 Milliarde Mark wurde mit einer Massenfrankatur von 50 Exemplaren der 20 Mio Rosettenausgabe erbracht.



Gruß Michael
 
juni-1848 Am: 01.10.2014 22:06:53 Gelesen: 689119# 3343 @  
Moin zusammen,

heute zeige ich aus der PP 1 (1.7.1906 bis 31.7.1916) eine Ansichtskarte "Lauenburger Hof" (Nachcoloriertes Foto mit 4 Zuprostenden) ab Labenz (Lauenburg) nach Hollbüllhuus bei Schwabstedt.



(Datenbank # 6696)

LABENZ (LAUENBURG) 14 5 13 * 1-2N * ist ein Kreisobersegment-Stempel (KOS) vom Typ V1 mit neuem Spätdatum (Stand 27.9.2014).

Mit Sammlergruß, Werner

Siehe auch: [http://www.philaseiten.de/beitrag/92371] (Kreisobersegmentstempel auf Belegen)
 
muemmel Am: 01.10.2014 23:26:47 Gelesen: 689094# 3344 @  
Grüezi,

zu später Stunde heute noch ein Neuzugang:



Fernpostkarte von Husum nach Neumühlen in Schleswig-Holstein vom 19.10.1923 (Letzttag der Portoperiode 20). Für das Porto von 2 Millionen Mark wurden hier 5 Marken der MiNr. 300 verwendet.

Bei Onkel Michel sind die Marken der Nummern 297 bis 300 allesamt gleich bewertet. Nach meinen bisherigen Erfahrungen ist die 300 jedoch deutlich seltener auf Belegen zu finden. Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.

Leider fühlte sich ein Vorbesitzer dazu verpflichtet, der Nachwelt die Katalognummer in Tinte zu verewigen. :-(

Hübsche Grüße
Harald
 
inflamicha Am: 02.10.2014 21:15:39 Gelesen: 688687# 3345 @  
Guten Abend,

zurück zu den Privatganzsachen-Kartenbriefen, heute ein am 12.9.1920 (PP 5) als Fernbrief benutztes Exemplar mit Wertstempel 40 Pf. Germania ohne Zusatzfrankatur von Berlin nach Leipzig-Konnewitz. Absender ist ein Herr Weiner, Mitglied im Berliner Ganzsachen-Sammler-Verein. Dieser Herr war Urheber der Wertstempelzudrucke auf Feldpost-Kartenbriefen. Im Text des Briefes bittet er somit auch unter Verweis auf den Vereinsvorsitzenden Dr. Stenger, der dem Empfänger wohl ungebrauchte Feldpostkartenbriefe in größeren Mengen überlassen hat, um Zusendung vorhandener Bestände, um weitere Überdrucke veranlassen zu können.

Herr Weiner besaß später die größte Sammlung dieser Privatganzsachen mit seltensten Kombinationen (kein Wunder, denn an der Quelle saß der Knabe...), z.B. Wertstempel auf bayerischen Feldpostkartenbriefen. Laut Strahlendorff/Mette ist die Sammlung 1941 kriegsbedingt ganz oder zumindest in großen Teilen verloren gegangen.



Ich wünsche euch ein erholsames verlängertes Wochenende!

Gruß Michael
 
muemmel Am: 02.10.2014 21:32:57 Gelesen: 688677# 3346 @  
Ebenfalls einen schönen guten Abend,

aus der Sammlung von André heute ein eingeschriebener Ortsbrief:



Zunächst ist die Mischung von Frei- und Dienstmarken etwas, das man nicht jeden Tag findet. Hinzu kommt, dass es sich um einen R-Ortsbrief der 2. Gewichtstufe >21–100g handelt, nach denen man ebenfalls lange suchen muss. Das Porto betrug 30 Mark und für die Einschreibgebühr waren 40 Mark zu berappen.

Alles in allem ein nicht alltäglicher Beleg.

Ein schönes und sonniges verlängertes Wochenende wünscht euch
Harald
 
kauli Am: 02.10.2014 22:32:01 Gelesen: 688657# 3347 @  
Nabend zusammen,

heute eine Paketkarte, zufällig aus Berlin nach Memel, und zufällig noch ein neues Spätdatum. Aber das nur nebenbei.

Paketkarten per Einschreiben sind auch nicht häufig zu bekommen.

Aus der PP 10, frankiert mit 128 M. Davon 120 M für Pkete bis 5 kg. über 75 km. für das Einschreiben waren 8 M
zu entrichten.

Interessant auch der Aufkleber mit mit dem Hinweis "Das Paket lagert behufs Verzollung beim Zollamt".



Viele Grüße
Dieter
 
muemmel Am: 03.10.2014 11:48:41 Gelesen: 688440# 3348 @  
Guten Morgen,

aus der Portoperiode 25 (20.–25.11.1923) zeige ich hier eine Fernpostkarte, die vom Berliner Reichstag nach Aachen gelaufen ist:



Abgesehen davon, dass der Stempel außerordentlich sauber abgeschlagen wurde, ist auch der Empfänger erwähnenswert. Professor Dr. Schmid-Burgk lehrte an der Technischen Hochschule Aachen und genoss einen außerordentlichen Ruf. Nähere Informationen kann man bei Wikipedia unter "Max Schmid-Burgk" nachlesen (das kopieren des Links klappt leider nicht).

Den Text der Mitteilungsseite kann ich nur rudimentär lesen:

Sehr geehrter Herr Professor!

Ihre Zuschrift vom 17. ??? ??? im ???. Ganz viele ???? Ihren Brief sodann ???.

Ihr ergebenster
Unterschrift

Da die Unterschrift unleserlich ist, wird der Absender wohl unbekannt bleiben. Es wäre jedoch lieb, wenn sich Forumler finden, die den Text vervollständigen können.

Schöne Grüße
Harald
 
inflamicha Am: 03.10.2014 12:15:41 Gelesen: 688434# 3349 @  
@ muemmel [#3348]

Hallo Harald,

der Text lautet:

Sehr geehrter Herr Professor! Ihre Zuschrift vom 17. habe ich im Spar-Ausschuß mit dem R(eichs)Finanz Min(isterium) verhandelt u. Ihren Brief sodann dort vorgelegt. Ihr ergebenster (Unterschrift)

Gruß Michael
 
muemmel Am: 03.10.2014 13:34:32 Gelesen: 688397# 3350 @  
@ inflamicha [#3349]

Michael,

ganz herzlichen Dank. Damit kann ich das Teil nun in meiner Sammlung vernünftig beschreiben.

Gruß
Mümmel
 
muemmel Am: 03.10.2014 20:20:35 Gelesen: 688251# 3351 @  
Guten Abend,

nun wieder ein R-Brief aus der Sammlung von André:



Gelaufen am 20.8.1923 von Rastede nach Biberach/Riss und frankiert mit einer 253. Porto 1000 Mark, Einschreibgebühr ebenfalls 1000 Mark.

Hübsche Grüße
Harald
 
inflamicha Am: 04.10.2014 12:30:41 Gelesen: 687995# 3352 @  
Mahlzeit,

ein paar mehr Exemplare der Mi-Nr. 253 und rückseitig zusätzliche Marken der Mi-Nr. 254 erforderte ein R-Fernbrief am 24.8.1923, also eine Portoperiode später (PP 16). Ab diesem Tage verzwanzigfachte sich das Porto zu den auf Haralds gezeigtem Beleg frankierten Beträgen- Briefporto also 20.000 M und Einschreibgebühr ebenfalls 20.000 M, die Gesamtsumme von 40.000 M wurde mit 5mal 2000 und 10mal 3000 Mark-Marken beglichen.



Neben der interessanten Empfängerangabe "An die Fahrkartenausgabe. Hauptbahnhof. Potsdam." erfreut der aufgebrauchte R-Zettel alter Form mit rechtsstehendem R das Auge. In kleinen Postorten mit wenig Nachfrage nach der Zusatzleistung Einschreiben sind diese längst abgelösten Zettel noch bis in die Inflationszeit und darüber hinaus verwendet worden. Fahrland hatte damals nur wenig mehr als 1000 Einwohner, inzwischen wurde der Ort nach Potsdam eingemeindet.

Gruß Michael
 
BD Am: 04.10.2014 13:23:57 Gelesen: 687968# 3353 @  
Hallo,

Paketkarte vom 3.8.1923 zu einem Paket von 6 kg. über 375 km. mit Dringenden Versand.

Porto Normalpaket 12600 Mark; Dringend (schnellster Weg) 3 -fach = 37800 Mark.

Bei dringenden Pakete musste die Eilbotengebühr (hier wären es 3000 Mark) zwingend für die sofortige Auslieferung mit bezahlt werden.

Es gab eine sehr seltene Ausnahme, der dringende Versand Postlagernd.

Beste Grüße Bernd


 
muemmel Am: 04.10.2014 21:49:03 Gelesen: 687724# 3354 @  
@ BD [#3353]

Lieber Bernd,

es wäre wirklich sehr begrüßenswert, wenn Du solch nicht alltägliche Belege auch in die Belege-Datenbank stellen würdest (andere Belege aus deiner Sammlung sind natürlich auch immer willkommen). Ich weiß zwar, dass Du beruflich nicht allzuviel Zeit für´s Hobby hast, aber schön wäre es schon.

@ alle

Nun ein weiterer R-Brief aus André´s Sammlung, den man sicher nicht alle Tage findet:



Gelaufen am 6.11.1923 von Gronau an die Deutsche Bank in Berlin. Porto 1 Milliarde und für die R-Gebühr ebenfalls 1 Milliarde. Frankiert wurde mit 40 Marken der MiNr. 321 BP, und um solch ein Teil zu finden, braucht es schon etwas Geduld.

Hübschen Sonntag noch
Harald
 
BD Am: 05.10.2014 09:07:30 Gelesen: 687473# 3355 @  
Hallo Harald,

diesmal wollte ich sofort den Beleg in die Datenbank einstellen, habe es allerdings erst einmal abgebrochen.

Postlagernd ! Laut Oechsner wären 50 Mark in der Periode für postlagernde Sendungen vorauszufrankieren. Das dürfte laut Postordnung auch auf Pakete zutreffen. Die 50 Mark fehlen an der Frankatur, entweder hat man es im kleinen Metschkau vergessen oder es gab Ausnahmen.

Ich bin ratlos, denn eine Nachtaxierung von Mannheim fehlt. Diese hätte das doppelte der nicht vorausbezahlten Postlagernd-Gebühr betragen müssen. Das einfachste wäre auf andere Paketkarten mit postlagernd zu schauen, aber die muß man erst einmal finden.

Ich habe keine, vielleicht kann jemand helfen.

Gruß Bernd
 
BD Am: 05.10.2014 09:38:36 Gelesen: 687453# 3356 @  
Luftpostkarte vom 10.3.1922

Anläßlich der Leipziger Frühjahrsmesse 1922 wurden Sonderflugpostlinien eingerichtet. Vom 4. bis 14.3.1922 die Linie Hamburg-Magdeburg-Leipzig-Dresden und retour.

Der Luftpostzuschlag für Postkarten und Briefe betrug vom 1.4.1921 bis 28.2.1923 bei innerdeutschen Flügen 20 Pfennige.

Beste Grüße Bernd



(Datenbank # 6721)
 

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