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Thema: Deutsches Reich Inflationsbelege
Das Thema hat 5711 Beiträge:
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muemmel Am: 13.10.2014 20:57:32 Gelesen: 685469# 3387 @  
Heute Abend noch einen Beleg aus Nathans Fundus:



Eine Nachnahme-Drucksache vom 19.10.1923 von Augsburg nach Danzig. Da nach Danzig Inlandtarif galt, betrug das Porto 1 Million Mark. Für die Vorzeigegebühr waren dann schon stolze 2,5 Millionen zu berappen. Übrigens eine der wenigen Möglichkeiten, bei der man die Wertstufe zu 500.000 Mark richtig nutzen konnte.

Hübsche Grüße
Harald
 
zockerpeppi Am: 13.10.2014 21:35:26 Gelesen: 685444# 3388 @  
@ inflamicha [#3385]

Danke, ist alles klar. War mir entgangen, dass einer der Moderatoren meinen ursprünglichen Text in der Datenbank verbessert hat.

Gruß
Lulu
 
inflamicha Am: 13.10.2014 21:46:36 Gelesen: 685438# 3389 @  
Guten Abend,

meine heutige Karte war für mehrere Portoperioden gut. Die Ganzsache mit Wertstempel 75 Pf. Postreiter hätte zunächst ohne Zusatzfrankatur in den PP 7 und 8 als Ortspostkarte versandt werden können. Eventuell postseitig wurde die Ganzsache auf 5 Mark auffrankiert, um in der PP 11 als Ortspostkarte zu dienen. Die Karte blieb wiederum liegen. Erst am 18.8.1923 (PP 15) nutzte der Absender die Ganzsache als Formblatt für eine Fernpostkarte von Templin nach Berlin, das Porto in Höhe von 400 Mark wurde mit einem Paar der 200 Mark Holztaube bezahlt, die bereits frankierten 5 Mark blieben leider unberücksichtigt.



Gruß Michael
 
inflamicha Am: 13.10.2014 21:59:23 Gelesen: 685427# 3390 @  
@ zockerpeppi [#3388]

Hallo Lulu,

das war ich selbst. ;-)

Gruß Michael
 
Mondorff Am: 13.10.2014 22:21:31 Gelesen: 685417# 3391 @  
Ist vielleicht nichts Besonderes.



Will auch nur meinen Beitrag leisten.

Schönen Gruß
DiDi
 
muemmel Am: 13.10.2014 22:29:14 Gelesen: 685414# 3392 @  
@ Mondorff [#3391]

Moin Didi,

eingeschriebene Briefe der 2. Gewichtstufe sind zwar keine Granaten, aber man muss schon ein wenig länger nach solchen Teilen suchen.

Porto 1200 Mark, Einschreibgebühr 1000 Mark. Nach Luxemburg galt Inlandtarif.

Grüßle
Harald
 
JoshSGD Am: 14.10.2014 12:21:22 Gelesen: 685014# 3393 @  
Guten Tag,

wir sehen heute einen Beleg der PP 13 (1.3. - 30.6.23), gelaufen in Halle am Ersttag, dem 1.3.1923. Der Brief wog maximal 20g und ist portogerecht frankiert mit 40 Mark in MiF Mi.Nr. 229P und 240.

Marken-Porto-Spanne 1:5 und Maschinenstempel "1.3.23 - Halle (Saale) 8"



Gruß
Josh
 
muemmel Am: 14.10.2014 21:49:13 Gelesen: 684753# 3394 @  
Guten Abend,

heute mal wieder ein Beleg aus dem eigenen Fundus:



Einfacher Fernbrief bis 20g vom Letzttag der Portoperiode 19 (1.–9.10.1923) von Reichenbach nach Karlsruhe. Das Porto von 2 Millionen Mark wurde mit 2 Marken der MiNr. 283 und 26 Marken der MiNr. 288 I erbracht. Wieder einmal der Aufbrauch "kleiner" Wertstufen.

Kleines Schmankerl ist dabei der Kreisobersegmentstempel (KOS) von REICHENBACH (AMT LAHR), leider nicht sonderlich gut abgeschlagen.

Schönen Gruß
Harald
 
JoshSGD Am: 15.10.2014 12:10:48 Gelesen: 684526# 3395 @  
Guten Tag,

heute mal ein Beleg ohne jegliche Marken. Die Postkarte lief am 13.9.1923, PP 17 (1.9. - 19.9.23), von Merseburg in das benachbarte Halle/Saale. Diea Karte wurde portorichtig mit 30.000 Mark bezahlt und weist einen roten "Gebühr bezahlt"-Stempel auf.

Rückseitig der Text, der die Irrungen und Wirrungen der Zeit sehr gut veranschaulicht.



Gruß
Josh

(Datenbank # 6784)
 
juni-1848 Am: 16.10.2014 21:09:12 Gelesen: 684103# 3396 @  
Pardon, wenn ich mich derweil ein wenig rar machen muss.

Diese Frankatur gibt mir Rätsel auf:



Meines Wissens war für eine Sendung ins Ausland, die an Bord eines (deutschen) Schiffes eingeliefert wurde, das gleiche Auslandsporto fällig, wie für eine Sendung aus dem Deutschen Reich an die gleiche Destination.

Kann jemand die Frankatur (Portostufe) dieser Ansichtskarte erklären?

Danke und einen schönen Abend,
Werner
 
muemmel Am: 16.10.2014 22:33:48 Gelesen: 684078# 3397 @  
@ juni-1848 [#3396]

Moin Werner,

Dein Wissen trügt dich nicht, die Karte hätte 480 Mark Porto erfordert. Da es hierfür keine entsprechende Wertstufe gab, wurde meist eine Marke zu 500 Mark verklebt. Ob der Absender nun an Sehschwäche gelitten hatte oder auf dem Turbinendampfer KAISER keine Marken zu 40 Mark vorhanden waren (Wertstufe 80 Mark gab es nicht) oder der Schiffspostler geschlafen hat, weiß nur der Geier.

Grüßle
Harald
 
muemmel Am: 16.10.2014 22:49:27 Gelesen: 684073# 3398 @  
Guten Abend,

heute durfte ich einen zwar etwas misslich behandelten Beleg in meine Sammlung einreihen, der mich aber dennoch erfreut. Es handelt sich hierbei nämlich um einen eingeschriebenen Brief der zweiten Gewichtstufe (>20-40g) ins Ausland, die man nicht alltäglich findet:



Aufgegeben wurde der Brief am 24.11.1923 in Krefeld und gelangte dann über die Auslandsstelle in Frankfurt am Main (26.11.23) schließlich am 28.11.23 am Zielort Logelbach im Elsass an. Das Porto betrug 120 Milliarden Mark, die Einschreibgebühr 20 Milliarden Mark, tarifrichtig frankiert mit sieben Marken der 329 AP.

Als Einwohner von Krefeld, interessierte mich nun, wo sich denn das Postamt CREFELD 3 befand. Bei der Suche stieß ich auf dann auf einige interessante Details. Das Gebäude mit diesem Postamt wurde von dem Krefelder Architekten Karl Buschhüter 1907 für eben diesen Herrn Jacob Frank in der Luisenstr. 62 erbaut.



Das Bild ist nicht datiert, sicher ist nur, dass es vor 1943 aufgenommen worden ist. Das Haus wurde während des 2. Weltkrieges beschädigt, dann restauriert und steht - wie die meisten noch erhaltenen Häuser von Buschhüter - unter Denkmalschutz.

Leider konnte ich nicht in Erfahrung bringen, wie lange dieses Postamt als Zweigamt entweder des Hauptpostamts oder des Bahnhofspostamts) in Betrieb war.

Schönen Gruß
Harald
 
JoshSGD Am: 17.10.2014 12:17:49 Gelesen: 683895# 3399 @  
Guten Tag,

zum Freitag eine Fernpostkarte aus der PP 5 (6.5.20 - 31.3.21). Die Postkarte P 125 lief zufrankiert mit 15 Pfennig am 24.7.20 von Lichtenfels nach Halle. Die Karte ist portogerecht frankiert MiF Mi.Nr. 101 a.



Gruß
Josh

(Datenbank # 6786)
 
philast Am: 17.10.2014 17:57:41 Gelesen: 683709# 3400 @  
@ juni-1848 [#3396]

Hallo Werner,

nach Ungarn und in die CSR galt ein Sonderporto, welches üblicherweise zwischen dem Inlandsporto und dem normalen Auslangsporto lag.

Im konkreten Fall hat dieses vom 1.7.-31.7. 360 Mk betragen, womit der Beleg ca. 10% überfrankiert ist.

Die Postkarte selbst ist wahrscheinlich auf dem Schiff (eingesetzt zwischen Helgoland und Hamburg) erworben worden, beschrieben und in den Schiffsbriefkasten geworfen worden. In Hamburg wurde die Sendung dann entwertet und der weiteren Beförderung zugeführt.

In Prag wurde die Sendung dann noch nachgesendet nach Tisnov.

Spannender wäre als Entwertung der ovale Schiffpoststempel Hamburg - Helgoland gewesen.

Mir ist allerdings nie so ganz klar geworden, wann eigentlich Postsendungen auf einem Schiff einen Schiffspoststempel erhalten haben.

Vielleicht kann darauf jemand im Forum eine Antwort geben.

Grüsse philast
 
muemmel Am: 18.10.2014 22:32:11 Gelesen: 682670# 3401 @  
Servus,

aus der Sammlung von Nathan heute ein Brief nach Österreich, dem man den philatelistischen Einfluss bereits auf 10 Meilen gegen den Wind ansieht:



Gelaufen am 15.10.1923 von Traunstein nach Graz (für Österreich galt Inlandtarif). Porto 5 Millionen Mark und der gleiche Betrag für die Einschreibgebühr. Viererblocks mit Eckrand bekommt man eigentlich nur auf solch philatelistischen Belegen zu sehen, was der Sache aber keinen Abbruch tut. Wie bei Einschreiben üblich, wurde auch dieser Brief auf Devisenvergehen kontrolliert, hier von der Überwachungsstelle München.

Schönen Gruß
Harald
 
inflamicha Am: 20.10.2014 20:43:16 Gelesen: 679825# 3402 @  
Guten Abend,

vom Eisenbahn-Betriebsamt zur Gewerkschaft Dorstfeld wurde dieser Ortsbrief innerhalb Dortmunds am 15.3.1922 (PP 7) befördert:



Das Porto in Höhe von 1,25 M wurde mit 3 Marken zu 15, 50 und 60 Pf. zusammengestoppelt.

Gruß Michael
 
muemmel Am: 20.10.2014 23:15:10 Gelesen: 679750# 3403 @  
Nun denn,

heute ein weiterer R-Brief von André:



Gelaufen als Ortsbrief in der Portoperiode 3 (1.10.1918–30.9.1919). Das Porto betrug 10 Pfg. und die Einschreibgebühr 20 Pfg.

Hübsche Grüße
Harald
 
muemmel Am: 21.10.2014 19:25:36 Gelesen: 678627# 3404 @  
Guten Abend,

bevor es nun morgen nach Sindelfingen geht, heute noch ein kleines Schmankerl.

Eine Postkarte in die Tschechoslowakei kostete in der Portoperiode 23 (5.–11.11.1923) 1,8 Milliarden Mark und stellt somit keine Besonderheit dar, auch wenn dieses ermäßigte Porto (normal 2,4 Milliarden) auf Belegen nicht alltäglich zu finden ist.



Bevor ich weiter auf diese Karte näher eingehe, zunächst der Hinweis darauf, dass im Laufe der Inflation die Reichspost mit ihren Tarifen immer mehr den tatsächlichen Portokosten hinterher hinkte. So entsprach am 7. November 1923 das Porto von 1,8 Milliarden Papiermark gerade einmal 1,255 Goldpfennig (bezogen auf den Wert der Reichs- bzw. Goldmark am 31. Juli 1914).



Wie man der Mitteilungsseite unschwer entnehmen kann, wurde diese Karte am 6.11.1923 von W. Thon in Basel geschrieben und am folgenden Tag mit nach Lörrach genommen oder jemandem nach dort mitgegeben.

Zur weiteren Erläuterung muss nun zunächst der Goldfranken (GFr) herangezogen werden und ein wenig Mathematik ist ebenfalls vonnöten. Der GFr war von 1920 bis 2003 eine Fiktivwährung, die zur Abrechnung von Post- und Fernmeldeleistungen zwischen nationalen Postverwaltungen diente. Ein GFr hatte am 7.11.1923 den Gegenwert von 94 Milliarden Mark. Dividiert man nun das Porto von 1,8 Milliarden durch 94 Milliarden, erhält man 0,019 GFr als Ergebnis. Das Verhältnis des Schweizer Franken (SFr) zum GFr betrug 1,55:1. Die Multiplikation von 0,019 GFr mit 1,55 ergibt dann 0,029 SFr. Da das Porto für eine Postkarte ins Ausland zu der damaligen Zeit 0,25 SFr betrug, hatte Herr Thon 0,221 SFr über den kleinen Umweg nach Lörrach weniger an Porto zu berappen.

Ob Herr Thon dies nur einmalig oder mehrfach genutzt hat, entzieht sich unserer Kenntnis und eine einmalige Ersparnis von 0,221 SFr war ja auch nicht so überwältigend. Aber in den grenznahen Gebieten (Belgien, Niederlande, Dänemark, Schweiz u.a.) wurde für Geschäftspost diese Art des "Post remailing" wegen der deutlich geringeren Portokosten recht gerne genutzt.

Derartige Belege sind Dokumente der Post-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte der Inflationszeit, die man recht selten findet. Neben dieser Karte ist mir bislang nur ein Brief aus der Schweiz über Konstanz nach Frankreich bekannt, der im Heft 254 der Infla-Berichte vorgestellt worden ist.

Abenteuerliche Grüße
Harald
 
Pete Am: 21.10.2014 21:03:13 Gelesen: 678553# 3405 @  
Beim Aufräumen fiel mir der nachfolgende Beleg in die Hände. Bevor dieser nun den angedachten Platz in der Belegesammlung "Oberschlesien" einnimmt, soll die Karte hier gezeigt werden. Es handelt sich um eine Dienstkarte der Berginspektion II aus Zaborze in Oberschlesien vom 25.08.1923 (PP 16), adressiert an einen gewerblich tätigen Empfänger in Gleiwitz (Oberschlesien):



Die Karte wurde mit Dienstmarken frankiert. Anhand des obigen Scans sind lediglich magere 500 Mark ersichtlich. Im aufgeklappten Zustand zeigt sich das wahre Porto:



Die Karte wurde mit Dienstmarken zu 26x 300 Mk und 4x 50 Mk = 8.000 Mk frankiert und ist als Fern(post)karte portogerecht. Der Karteninhalt datiert vom 23.08.1923, dem Letzttag der Portoperiode 15. Währe die Karte taggleich aufgegeben worden, hätte man sich den zusätzlichen "Lappen" und die damit verbundene Bastel- und Klebearbeit an der Karte sparen können, da das Porto vom 01.08.-23.08.1923 insgesamt 400 Mk betrug.

Gruß
Pete
 
dr.vision Am: 22.10.2014 16:30:10 Gelesen: 677783# 3406 @  
@ muemmel [#3404]

Nun, lieber Harald, dann werde ich mal Deinem - zwar unausgesprochenem - Wunsch entsprechen und den von Dir erwähnten Beleg vorstellen.

@ alle

Moin, moin zusammen.

Hier also der von Harald erwähnte Beleg einer schweizer Firma, in Konstanz aufgegeben und in den Elsass adressiert. Die Firma sparte hierbei 38,64 Rappen und wird wohl dieses "Re-Mailing" öfter in Anspruch genommen haben.



(Datenbank # 6797)
 
dr.vision Am: 23.10.2014 15:57:06 Gelesen: 677122# 3407 @  
Moin zusammen,

heute auch von mir mal etwas ohne Marke(n).

Ovaler Stegstempel MANNHEIM 1 / Gebühr bezahlt auf Fernbrief der 2. Gewichtsstufe von der Mannheimer Bank an die Deutsche Bank Berlin. Handschriftlich 100(000) mit Blaustift.

Mit dem Vermerk auf der Rückseite: "Bitte das Papier in Korb zu werfen" hat sich wohl ein Sammler diesen Beleg gesichert.

Allen noch einen schönen Abend
Ralf
 
dr.vision Am: 23.10.2014 16:20:54 Gelesen: 677108# 3408 @  
Da habe ich mir doch selbst die Bilder geklaut. ;-)

Hier der zweite Versuch:



Und bevor die Korrekturen von euch kommen, es handelt sich natürlich um einen Ellipsenstegstempel mit Bogen oben und unten.

Noch einen schönen Abend
Ralf
 
dr.vision Am: 24.10.2014 18:01:51 Gelesen: 676653# 3409 @  
Moin zusammen,

heute mal ein eingeschriebener Eilbrief - 20gr. von Zwiesel ins böhmische Leitmeritz.

Der Sondertarif betrug 0,80 Mark, die Eilzustellung 1,00 Mark und die Einschreibgebühr wiederum 0,80 Mark. Dank an Michael (inflamichi) für die Erklärung des Portos.

Portogerechte Frankatur mit Nr. 131, 120 und einem senkrechten Pärchen 125. Rückseitig kein Ankunftstempel.



(Datenbank # 6805)
 
inflamicha Am: 24.10.2014 20:32:47 Gelesen: 676580# 3410 @  
Guten Abend,

ein "Schmankerl" zum Wochenende kann ich heute zeigen: Nachnahmedrucksache über 725 Mia 224 Mio Mark vom 29.11.1923 (PP 26) innerhalb von Arolsen.



Portosoll waren 56 Mrd. Mark aus 16 Mrd. Mark Drucksachenporto und 40 Mrd. Vorzeigegebühr. Während die 16 Mrd. Mark für ersteres bar am Schalter bezahlt wurden, klebt für die Vorzeigegebühr eine 10 Mrd.-Marke, welche zum vierfachen Nennwert verwendet wurde, auf dem Beleg.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende!

Gruß Michael
 
Baldersbrynd Am: 25.10.2014 11:22:49 Gelesen: 676289# 3411 @  
Hallo Inflafreunde,

wenn alle wahrscheinlich in Sindelfingen sind, dann finden wir etwas hier in Dänemark.

1

Einschreibebrief aus Frankenbach nach Landshut, gesendet am 4.11.1919. Briefporto 20 Pf. Einschreibegebühr 30 Pf. beide in PP 4.

Frankiert mit 10 und 15 Pf. Marken Nationalversammlung und 25 Pf. Germania mit Eckrand.

2

Postkarte aus München nach Eger in Böhmen, gesendet am 16.11.1923. Porto 18 Milliarden Mark, Sonderporto nach CSR.

Viele Schöne Grüße aus Dänemark

Hoffentlich finden Ihr alle etwas gute Sachen in Sindelfingen.

Jørgen


 

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