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Thema: Arboretum · alles zum Thema Baum
Das Thema hat 61 Beiträge:
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GSFreak Am: 29.12.2019 16:33:31 Gelesen: 2602# 37 @  
Hier ein Absenderfreistempel (FRANKIT) von der "Bundesanstalt für Wasserbau" in Karlsruhe vom 12.12.2019.



Gruß Ulrich
 
wajdz Am: 05.01.2020 19:37:52 Gelesen: 2548# 38 @  
Belize MiNr 612, 18.12.1981



Der Amerikanische Mahagonibaum (Swietenia macrophylla), auch Echtes Mahagoni und Caoba genannt, kommt in Mittelamerika und im tropischen Südamerika vor und gehört zu den Urwaldriesen in den Tropenwäldern, wenn der Boden reich an Nährstoffen ist. Bis zu 60 Meter Höhe und einen Stammdurchmesser von 3,50 Meter kann er erreichen. Die Äste beginnen erst ziemlich weit oben, manchmal erst nach 25 Metern. Und das macht den Mahagonibaum für die Holzindustrie so beliebt, denn Astlöcher stören bei der Verarbeitung. Das Holz wird im Innenausbau und zur Möbelherstellung als Massivholz oder als Furnier genutzt und wird auch oft im Schiffbau eingesetzt.

Der typische Mahagonieffekt kommt erst nach einer Behandlung mit Lack, Öl und/oder Wachs voll zur Geltung, unbehandelte Flächen neigen dazu, schnell zu vergrauen.

Der internationale Handel mit amerikanischem Mahagoni und die Übernutzung der Vorkommen haben in weiten Teilen seines Verbreitungsgebietes dazu geführt, dass die Art heute von der Weltnaturschutzunion IUCN als „gefährdet“ eingestuft wird.

MfG Jürgen -wajdz-
 
mausbach1 Am: 28.01.2020 11:13:24 Gelesen: 2354# 39 @  
Iran



MiNr. 2264 vom 05.03.1988 - Tag des Baumes
Hand, Baum



MiNr. 2334 vom 13.03.1989 - Tag des Baumes
Baum, Hände, Teil der Erdkugel



MiNr. 2462 vom 22.12.1991 - Woche der landwirtschaftlichen Ausbildung
Hand, deren Finger sich zu Bäumen auswachsen, hält Fluß, Getreideähren



MiNr. 2479 vom 16.04.1992 - Naturschutzwoche
Hände pflanzen Bäume



MiNr. 2714 vom 05.03.1997 - Tag des Baumes
Hände halten Baum mit Blüten und Vögeln

Glückauf!
Claus
 
wajdz Am: 28.01.2020 20:12:47 Gelesen: 2329# 40 @  
@ mausbach1 [#39]

Nur nochmal zum Thema: Was genau ist ein Arboretum eigentlich?

Eine Gehölzsammlung, die für die wissenschaftliche Lehre und Forschung genutzt wird sowie der Erholung der Besucher oder der Umweltbildung dient. Die Pflanzen werden benannt und neben der ganz allgemeinen CO2-Speicherung auch ihre Verwendung als Nahrungsmittel (Obst) oder Material beschrieben. Deshalb ist es wenig zielführend, beliebige Baumdarstellungen ohne jegliche Spezifikation und nur symbolisch verwendet, hier einzustellen.

Die Eiche hat ja in aller Ausführlichkeit ein eigenes Thema, muß aber natürlich auch im Arboretum gezeigt werden.

Rumänien MiNr4985Y, 27.05.1994 • Stieleiche - Quercus robur L.



Bund MiNr 1025, 10.11.1979 • Blüte, Blatt und Frucht der Stieleiche



Bund MiNr 3342, 02.11. • 2017 Rheinhardswald



Im Norden von Hessen bedeckt der Reinhardswald eine gewellte Hochfläche aus Buntsandstein, mit dem 'Urwald Sababurg' und seinen fast tausendjährigen Eichen das älteste Naturschutzgebiet von Hessen

MfG Jürgen -wajdz-
 
mausbach1 Am: 07.02.2020 09:46:49 Gelesen: 2243# 41 @  
Iran



06.03.1998 MiNr. 2759 - Tag des Baumes - 1000jähriger Baum von Abarquh

Die Zypresse von Abarquh ist eine um die 4000 bis 4500 Jahre alt. Die Stadt liegt in der Provinz Yazd - ca. 250 östlich von Isfahan. Der Baum mißt rd. 25 m hoch und beträgt den Umfang 11,5 m. Einer Legende zufolge wurde der Baum durch den Religionsstifter Zarathustra gepflanzt. In der iranischen Kunst und Kultur ist die Zypresse als Baum ein weit verbreitetes Symbol - sie steht für Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit und ewige Jugend (u.a. von Zarathustra gelehrt).

Glückauf!
Claus
 
wajdz Am: 07.02.2020 17:50:39 Gelesen: 2223# 42 @  
Italien MiNr 1292, 20.12.1968



Cupressus-Arten sind immergrüne, verholzende Pflanzen, die als Bäume oder Sträucher wachsen. Sie variieren in den Größen von klein bis groß, von strauch- bis säulenartigen Formen.

Mittelmeer-Zypressen (Cupressus sempervirens) sind immergrüne Nadelbäume (sempervirens bedeutet „immergrün“), die in ihrer Jugend rasch, mit zunehmendem Alter immer langsamer wachsen. In der Antiken Mythologie ist die Zypresse ein Symbol und Attribut vieler Gottheiten, sie steht für die Unterwelt, symbolisiert Langlebigkeit und wird seit jeher mit Tod und Trauer verbunden. Wie viele immergrüne Pflanzen wird sie als Ausdruck der Trauer oft zur Friedhofsbepflanzung verwendet.

MfG Jürgen -wajdz-
 
volkimal Am: 08.02.2020 13:23:37 Gelesen: 2177# 43 @  
@ mausbach1 [#41]

Hallo Claus,

interessant. Ich habe ja schon so einiges über Baumrekorde gezeigt und entsprechend vorher im Internet gelesen. Von der Zypresse von Abarquh hatte ich bisher nichts gehört. Nach deinem Beitrag habe ich sie unter den Bäumen mit geschätztem Alter auf der Seite "List of oldest trees" bei Wikipedia gefunden [1]. Dort hat sie den Namen "Sarv-e Abarkuh". Auf der deutschen Wikipediaseite "Liste markanter und alter Baumexemplare" ist sie dagegen nicht zu finden.

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://en.m.wikipedia.org/wiki/List_of_oldest_trees
 
mausbach1 Am: 10.02.2020 09:34:56 Gelesen: 2096# 44 @  
@ volkimal [#43]

Hallo Volkmar,

die "Baumrekorde" sind sehr interessant. Die Zypresse stieß ich über Zarathustra.

Glückauf!
Claus
 
volkimal Am: 10.02.2020 10:12:42 Gelesen: 2092# 45 @  
@ mausbach1 [#44]

Hallo Claus,

als Ergänzung noch ein Link [1] auf eine deutsche Wikipedia-Seite mit Baumrekorden.

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_markanter_und_alter_Baumexemplare
 
mausbach1 Am: 12.02.2020 10:53:45 Gelesen: 1982# 46 @  
Iran



19.10.1991 MiNr. 2452 - Welternährungstag - Weltkugel, Baum , Menschen, Getreideähren, Zahnrad
 
wajdz Am: 13.02.2020 00:38:39 Gelesen: 1961# 47 @  
Nach beliebigen und unspezifischen Baumdarstellungen wieder zum eigentlichen Anliegen dieses Themas.

@ wajdz [#42]

„Weidenreihe“ nach einem Bild des schwedischen Malers Peter Adolf Persson (25. September 1862 - 15. Januar 1914), der für seine Skåne- Landschaften bekannt war

Schweden MiNr 801y, 26.04.1973



Zu Kopfweiden werden die Silber-Weide (Salix alba) oder die Korb-Weide (Salix viminalis), deren Stamm als Jungbaum auf einer Höhe von etwa 1 bis 3 Metern eingekürzt und deren Zweige in der Folge regelmäßig abgeschnitten werden. Die gewonnenen Ruten wurden in früheren Zeiten für die Korbflechterei oder in Verbindung mit Lehm als Baumaterial für Häuserwände benutzt. Ältere bzw. durchgewachsene Äste wurden für die Herstellung von Besen- und Werkzeugstielen verwendet. Heute gibt es kaum noch eine wirtschaftliche Nutzung der Weiden, da sich industrielle Ersatzprodukte durchgesetzt haben.

MfG Jürgen -wajdz-
 
volkimal Am: 16.02.2020 17:33:40 Gelesen: 1824# 48 @  
Hallo zusammen,

hier hat der Ortsname etwas mit dem Thema Baum zu tun:



Als ich den Ortsnamen Braunwald las, überlegte ich welche Bäume so braun sind, dass ein Ort danach benannt wurde.

Mir fiel sofort die schöne rotbraune Farbe der Buchen im Herbst ein.

Wikipedia hat mir aber etwas anderes erzählt:

Der heutige Ortsname wird erstmals 1421 als Brunwald erwähnt. Er geht wohl auf eine althochdeutsche Zusammensetzung *brunnōn-walt‚ Wald mit Quellen‘ zurück.

Viele Grüße
Volkmar
 
wajdz Am: 17.02.2020 19:16:21 Gelesen: 1792# 49 @  
Bis zu 100 Arten der Gattung Birken (Betula) kommen auf weiten Teilen der Nordhalbkugel, in Europa, in Nordamerika (besonders an deren Ostküsten) und in Asien bis Japan vor. Es sind schnellwachsende laubabwerfende, sommergrüne Bäume oder Sträucher mit Wuchshöhen bis zu 30 Meter. Sie wachsen mit einzelnen oder oft auch mit mehreren Stämmen. Einzelexemplare können ein Alter von bis zu 160 Jahren erreichen. Die Borke ist oft auffällig, ihre Farbe reicht von fast Schwarz über Dunkel- und Hellbraun bis Weiß, das Holz wird vorzugsweise im Möbelbau als Furnier eingesetzt, Blätter, Saft und Bestandteile der Rinde werden oft in der Volksmedizin verwendet.

Berlin MiNr 424



Birken am See (Gemälde Max Liebermann)

DDR MiNr 2268



Birkenblätter und Pollen

MfG Jürgen -wajdz-
 
Cantus Am: 18.02.2020 02:10:54 Gelesen: 1779# 50 @  
Falls einer von euch, der an alten und bemerkenswerten Bäumen interessiert ist, einmal den Weg ins Oderland östlich und nordöstlich von Berlin findet, so dürfte er in unserer Region reichlich fündig werden. Obwohl hier der Endkampf um's Dritte Reich stattgefunden hat und tausende von Granaten und Bomben über dem Oderbruch und bis nach Seelow hin abgeworfen wurden, haben bemerkenswerterweise viele schon damals sehr alte Eichen die Zeit überdauert und können auch heute noch besichtigt werden.

Einige dieser alten Eichen, aber auch andere bemerkenswerte Bäume haben wir immer einmal wieder aufgesucht oder sind daran vorbeigefahren, aus meiner Wohngegend kann ich ganz besonders die Derfflinger-Eiche bei Gusow und die Napoleonische bei Altfriedland an der B 167 empfehlen.

Eine Liste solch spezieller Naturdenkmäler findet ihr hier [1] und hier [2].

Natürlich werden diese Bäume nicht so groß wie die Baumarten, die Volkmar vorgestellt hat, aber in unseren Breiten bieten sie doch stets einen ungewöhnlichen Anblick. Glücklicherweise werden diese alten und gewaltigen Bäume bei uns inzwischen alle unter Naturschutz gestellt. Einige interessante Artikel dazu findet ihr auch hier [3],[4].

Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Naturdenkmale_im_Landkreis_M%C3%A4rkisch-Oderland#Neuhardenberg
[2] https://www.monumentale-eichen.de/brandenburg/gusow/
[3] https://www.ostdeutsches-baumarchiv.de/albums/bemerkenswerte-eichen-in-brandenburg/content/eiche-bei-wollup/
[4] https://www.oderbruch-blog.de/2016/11/11/mystik-an-der-unterfutter-eiche-n%C3%A4he-seelow/
 
volkimal Am: 18.02.2020 15:06:00 Gelesen: 1727# 51 @  
@ Cantus [#50]

Hallo Ingo,

damit hast du natürlich recht! Auch in Deutschland gibt es so einige sehr interessante alte Bäume. Dabei werden aber nicht nur die Eichen sehr alt und riesig. Bei unserer Radtour von Olfen zum nördlichsten Punkt Deutschlands (der Ellenbogen auf Sylt) sind wir im Emsland an der Riesenlinde von Heede vorbeigekommen. [1]



Von der Riesenlinde gibt es vermutlich keinen Stempel (oder ich habe ihn noch nicht gesehen). Daher nur ein Tagesstempel aus der Datenbank. Was ich dagegen zeigen kann ist ein Foto, das meine Frau aufgenommen hat. Seht ihr mich? Ich sitze auf beiden Fotos in der Linde!



Die Linde ist der dickste Baum Deutschlands und, soweit bekannt, auch Mitteleuropas. Der Stammumfang beträgt etwa 17 m. [2]

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Heede_(Emsland)
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_markanter_und_alter_Baumexemplare
[3] https://www.wissen.de/uralte-linde-mit-rekordstamm
 
volkimal Am: 24.02.2020 16:43:27 Gelesen: 1636# 52 @  
Hallo zusammen,

heute ein weiterer Baumrekord: Die größte Baumfrucht der Welt.

Die Frucht des Jackfruchtbaumes kann riesig werden. Die unterschiedlich geformten Früchte weisen eine Länge von 30 bis 100 Zentimetern und einen Durchmesser von 15 bis 50 Zentimetern auf und können bis zu 50 Kilogramm oder mehr wiegen. Ein ausgewachsener Baum produziert bis zu 700 Früchte pro Jahr, die zwischen 0,5 und 50 kg wiegen [1].





Es ist also kein Wunder, dass man so einige Briefmarken mit einer Abbildung der Jackfrucht findet.



Beheimatet ist Artocarpus heterophyllus in Indien, wo er in den Ost- und Westghats bis in Höhenlagen von 1100 Metern vorkommt.



Kultiviert wird der Jackfruchtbaum in allen tropischen Gebieten der Welt. Auf Sansibar haben wir die Jackfrucht einmal probiert. Der Geschmack wird beschrieben als einem Mix aus Banane und Ananas oder auch dem der Mango oder Papaya. Was mir aber vor allem in Erinnerung geblieben ist: Das Ganze war eine extrem klebrige Angelegenheit.

Die Jackfrucht ist nicht nur eine süße Tropenfrucht, sondern eignet sich auch als Fleischersatz und ist somit eine wunderbare Fleisch-Alternative für Veganer und Vegetarier. [2]



Die Jackfrucht ist allerdings bei weitem nicht die größte Frucht. Diesen Rekord hält seit 2016 ein Riesenkürbis aus Belgien. Der Kürbis von Mathias Willemijns brachte 1,190.5 kg auf die Waage. [3]

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Jackfruchtbaum#Fr%C3%BCchte
[2] https://www.springlane.de/magazin/jackfrucht-zubereiten/
[3] https://en.wikipedia.org/wiki/Giant_pumpkin
 
Wachauer Am: 15.03.2020 00:04:03 Gelesen: 1431# 53 @  
Liebe Sammlerfreunde,

Einschreibebrief einer Versicherung mit Absenderfreistempel 12.4.91 der einen "Lebensbaum" zeigt:



Der Baum des Lebens (auch Lebensbaum oder Weltenbaum) ist ein in der Religionsgeschichte verbreitetes Symbol und Mythenmotiv. Es hängt mit mythologisch-religiösen Umdeutungen von Baumkulten (heilige Bäume) und Fruchtbarkeitssymbolik sowie mit Schöpfungsmythos und Genealogie zusammen. Der Lebensbaum gehört zur Mythologie vieler Völker und ist ein altes Symbol der kosmischen Ordnung.

Er steht als Weltachse (axis mundi) im Zentrum der Welt. Seine Wurzeln reichen tief in die Erde und seine Wipfel berühren oder tragen den Himmel. Somit verbindet er die drei Ebenen Himmel, Erde und Unterwelt. (aus Wikipedia)

Herzliche Sammlergrüße
Wachauer
 
volkimal Am: 15.03.2020 12:27:55 Gelesen: 1415# 54 @  
Hallo zusammen,

heute komme ich zum vorläufig letzten Rekord aus dem Bereich der Bäume:

Coco de mer – der größte Samen der Welt - die größte Kokusnuss der Welt

Auf allen Inseln in den Tropen gibt es Palmen, aber eine spezielle Palme wächst nur auf den Seychellen - die Seychellenpalme (Lodoicea maldivica), auch Seychellennuss genannt. Sie ist auf die beiden Inseln Praslin und Curieuse beschränkt, bildet hier aber teils Reinbestände.



Die Frucht ist sehr groß und wird bis 50 cm lang. Sie ist eiförmig und zugespitzt. Sie enthält einen (selten bis drei) Samen. Eine Palme bildet meist nur eine Frucht pro Jahr. Die Reifung der Frucht dauert bis zu sieben Jahre.



Der Samen ist der größte bekannte Pflanzensamen. Ein Samen hat ein Gewicht von 10 bis 25 kg. Da eine Frucht bis zu drei Samen enthalten kann, beträgt ihr Gewicht bis 45 kg.

Um die Früchte der Seychellenpalme ranken sich allerlei Geschichten und Legenden. Als die Nüsse an verschiedenen Inseln am Strand gefunden wurden, konnte sie keiner den dort wachsenden Palmen zuordnen und so nahmen die Bewohner der Inseln an, dass die Nüsse im Meer wachsen müssen. So kam die Coco de mer zu ihrem Namen.



Die tatsächliche Größe der Coco de mer kann man am besten beim Vergleich mit bekannten Gegenständen erkennen. In diesem Zusammenhang gibt es einige interessante Ansichtskarten. Hier nur ein Beispiel.

Viele Grüße
Volkmar

https://de.wikipedia.org/wiki/Seychellenpalme#Fr%C3%BCchte_und_Samen
https://www.gartenflora.de/gartenwissen/natur-kultur/groesster-samen-der-welt/
 
Manne Am: 29.03.2020 12:10:39 Gelesen: 1301# 55 @  
Hallo,

ein Luftpost-Brief aus Finnland aus dem Jahr 1952 mit einem Holzfäller auf der Briefmarke.

Gruß
Manne



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv: Der arbeitende Mensch". Hier arbeitet er an einem Baum.]
 
mausbach1 Am: 09.04.2020 09:06:23 Gelesen: 1213# 56 @  
Iran



07.04.1960 - MiNr. 1075-1076 - (FDC) - Weltflüchtlingsjahr - Baum: Symbol des Weltflüchtlingsjahres

Glückauf!
Claus
 
wajdz Am: 15.04.2020 23:01:22 Gelesen: 1069# 57 @  
@ wajdz [#40]

Um dem Aspruch des Themas Arboretum wieder gerecht zu werden, weg von den Symbolbäumen wie im obigen Beitrag

Zypern MiNr 829, 10.10.1994



Die Erlenblättrige Eiche oder Golden Oak (Quercus alnifolia) ist stark verzweigter Strauch oder kleiner Baum mit breiter Krone, der Wuchshöhen von bis zu 10 Meter erreichen kann. Sie kommt in Zypern ausschließlich auf eruptiven Gesteinen des Troodos-Gebirges vor. Da die Erlenblättrige Eiche steinige und felsige Berghänge besiedelt , wo sie erosionshemmend wirkt. ist sie die wichtigste Waldbestände bildende Laubbaumart. Der größte Anteil der zyprischen Wälder besteht aus Nadelbaumarten wie Pinus brutia. In dichten Quercus-alnifolia-Macchien wird die Feuchtigkeitsbilanz deutlich begünstigt und tiefe Böden mit Mullhumus entstehen, wo schattenertragende Kräuter wachsen können. Die Art wird durch das Forstgesetz von Zypern geschützt und wurde im Februar 2006 zum Nationalbaum von Zypern erklärt.

MfG Jürgen -wajdz-
 
DERMZ Am: 19.04.2020 15:10:03 Gelesen: 964# 58 @  
Guten Sonntag,

die "alte" Linde in Ginseldorf bei Marburg wurde bis anhin in diesem Thema noch nicht gewürdigt. Etwa 1905 erschien im Verlag von N.G. Elwert eine Ansichtskarte, die den Baum in seiner ganzen Pracht zeigt:



Beste Grüße und einen schönen schattigen Sonntag wünscht Olaf
 
BeNeLuxFux Am: 11.08.2020 17:44:33 Gelesen: 74# 59 @  
Island ist mit ca. 1 % Wald das am wenigsten bewaldete Land Europas und hat es sich schon seit Anfang des letzten Jahrhunderts Zeit zur Aufgabe gemacht, das Land aufzuforsten, der Erosion etwas entgegenzusetzen, Bauholz zu gewinnen und auch ganz banal Weihnachtsbäume anzupflanzen. Dazu wurden in verschiedenen Projekten neben der heimischen Birke bisher über 85 verschiedene Arten gepflanzt. Als aktuelles Ziel wurde die Bewaldung von 5 % des isländischen Tieflands innerhalb der nächsten Jahre ausgerufen. Die beiden Marken zur Aufforstung Islands von 1957 zeugen von diesem schon längerem Willen.

Grüße, Stefan


 
BeNeLuxFux Am: 11.08.2020 17:49:43 Gelesen: 72# 60 @  
Über ein Zuwenig an Wald und Bäumen kann sich Kanada wohl nicht beschweren. Die 1952 verausgabte Marke zu 20 Cents zeigt uns Baum und Wald als Teil und Startpunkt der Papierindustrie.

Grüße, Stefan


 
mausbach1 Am: 12.08.2020 10:45:24 Gelesen: 48# 61 @  
Ein ganz "alter Wald"



MiNr. 2358 vom 07.08.2003: Naturdenkmäler in Deutschland - Versteinerter Wald in Chemnitz

Glückauf!
Claus
 

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