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Thema: Motiv Motorräder
Das Thema hat 86 Beiträge:
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wajdz Am: 02.10.2018 22:34:11 Gelesen: 14690# 62 @  
Geregelt wird der Motorradsport weltweit von der Fédération Internationale de Motocyclisme (FIM), siehe [#49], europaweit von der Union Européenne de Motocyclisme (UEM). Er wird definiert als das Fahren von Motorrädern und Motorrädern mit Seitenwagen im sportlichen Wettkampf.

Für den Sport MiNr 2034



FDC Sonderstempel 33111 • 18.02.1999 • Erstausgabe für den Sport • Sporthilfelogo • mehrfarbiger Zudruck - Rennszene und Text

Die Möglichkeiten des Motorradsports sind unglaublich vielfältig. Von Duellen auf der Rundstrecke jenseits von Tempo 250 über Ausdauerfahrten mit der Enduro-Maschine und unglaubliche Schräglagen beim Bahnsport bis hin zu Geschicklichkeitsübungen mit dem Trial-Motorrad und sogar Fußballspielen auf zwei Rädern – im Mittelpunkt sollte aber immer der Mensch stehen, der die Maschine beherrscht.

MfG Jürgen -wajdz-

sehr ausführlich: https://de.wikipedia.org/wiki/MotoGP und https://de.wikipedia.org/wiki/Superbike
 
GSFreak Am: 09.10.2018 21:11:25 Gelesen: 14459# 63 @  
@ Heidelberg Collector [#25]

Hier ein ähnlicher Werbestempeleinsatz:

Maschinenstempel BERN 1 BRIEFVERSAND vom 02.05.1951 " GROSSER PREIS / DER SCHWEIZ / BERN 25.-27. MAI 1951"



Gruß Ulrich
 
wajdz Am: 19.11.2018 17:20:04 Gelesen: 13705# 64 @  
Motocross, laut Duden Motorradrennen auf einer abgesteckten Rundstrecke im Gelände [1].

Eine Sportart, die eigentlich nur machbar ist mit einer eigenen Reparaturwerkstatt und einer guten Krankenversicherung, die alles akzeptiert.

Belgien MiNr 2873, 1999-05-



Wenn man dem Link folgt, braucht man für diese Extremsportart nur etwas Wagemut. ;-)

MfG Jürgen -wajdz-

[1] https://www.adac-motorsport.de/motocross/
 
Altmerker Am: 27.01.2019 18:23:09 Gelesen: 12508# 65 @  
@ Manne [#30]

Ich darf mal den anderen FDC hinzufügen.

Gruß
Uwe


 
Pepe Am: 28.01.2019 22:01:00 Gelesen: 12463# 66 @  
Isle of Man, Motorradsport Geschichte:




1975 05 28, Mi 60-63, Tourist-Trophy-Motorradrennen

Die Viererblocks mit Bogennummern stelle ich mal im Thread Viererblocks vor.

Nette Grüße Pepe
 
HWS-NRW Am: 29.01.2019 13:10:24 Gelesen: 12421# 67 @  
Hallo,

hier ist zwar kein Motorrad abgebildet, aber ...



Französischer Führerschein für ein Motorrad, ausgestellt im Juli 1937, die Gebühr, inzwischen von 54 auf 64 Francs angehoben, wurde mit Kreis-Wertstempeln ausgewiesen.



Mit diesem Stempelpapier (Gebühr 3,60 Frs) von 1931 wurde beantragt, einen bereits ausgestellten Motorrad-Führerschein nach erfolgter Prüfung für die Nutzung eines Automobils zu erweitern.

mit Sammlergruß aus der Fiskalphilatelie
Werner
 
volkimal Am: 14.06.2019 14:53:03 Gelesen: 10663# 68 @  
Hallo zusammen,

Hans Grade ist vielen Philatelisten dadurch bekannt, dass er der erste deutsche Flieger war und mit den Grade-Fliegern die erste deutsche Luftpost befördert wurde. Weniger bekannt ist, dass er vorher auch Motorräder gebaut hat.

Hans Grade stammt aus Köslin in Pommern. Während seines Studiums – er wollte Ingenieur werden – begann er im Jahre 1900 schon mit dem Bau eines Motors, den er in ein Fahrradgestell einbaute. In der Werkstatt von Meister Dobenzig in Köslin sah mein Urgroßvater Oswald Hentschel [1] dieses selbst gebaute Motorrad.

In dem Buch schreibt Karl-Dieter Seifert [2] darüber:

Im Spätherbst 1902 baut Hans wieder in der Werkstatt von Meister Dobenzig an seinem Motorzweirad. Ein Kunde des Meisters sieht es und zeigt Interesse. Der Ingenieur Oswald Hentschel aus Magdeburg weilt des öfteren beruflich in Köslin. »Wer baut denn das? « fragt er Dobenzig. »Meinen Sie, dass es etwas taugt? « Der alte Meister nickt. »Der Motor läuft großartig. Den hat der junge Mann allein gebaut. « »Wie heißt er, wie kann ich ihn erreichen?« fragt Hentschel höchst interessiert. »Hans Grade. Er müsste eigentlich bald hier sein. «

»Ein Ingenieurstudent, der hier in Köslin zu Hause ist«, antwortet der. Hentschel ist erstaunt. Einen Zweitakter, noch dazu in einem solchen Fahrzeug, hat er hier nicht erwartet. Außer dem Motor von Söhnlein kennt er keinen mit Kompression. Und der ist als stationärer Antrieb gedacht. Dieser Fahrzeugmotor ist eine eigenwillige Konstruktion, die auf einen ideenreichen Konstrukteur schließen lässt.



Nachdem Hans Grade in die Werkstatt gekommen ist, stellt sich Urgroßvater vor und beobachtet ihn anschließend bei der Arbeit. Urgroßvater verabredet sich mit Hans Grade am nächsten Abend im Ratskeller. Nach einem langen Gespräch bietet er Hans Grade an, dass er ihm nach dem Studium eine Stelle verschafft, die seinen Neigungen und Interesse entspricht. Voraussetzung ist, dass das Motorzweirad am Ende des Studiums seine Kinderkrankheiten abgestreift hat. Über die Zeit nach dem Abschluss des Studiums schreibt Karl-Dieter Seifert:

Kurz nach der Heimkehr erhält der junge Ingenieur in Köslin erneut eine Einladung von Hentschel, mit dem er die ganze Zeit über in Verbindung steht. Dieses Mal geht Hans im Ratskeller sofort in das Kleine Zimmer, in dem er neben dem Direktor einen zweiten Herrn vorfindet, einen in der Stadt bekannten Rechtsanwalt.

»Ich nehme an, Herr Grade, Sie haben keine Einwände, wenn wir heute Abend gleich einen Vertrag vorbereiten«, begründet Hentschel dessen Anwesenheit. »Ich biete Ihnen eine leitende Stelle in einer kleinen Kösliner Motorenwerkstatt. « Dann entwickelt er sein Projekt. Hentschel ist mit Meister Dobenzig übereingekommen, die Werkstatt zu kaufen. Er will das notwendige Anfangskapital zur Verfügung stellen, notwendige Maschinen anschaffen und die Zahl der Mitarbeiter vergrößern. Gebaut werden sollen Einzylinder-Zweitaktmotoren vor allem für eine stationäre Verwendung. Der Direktor bietet dem jungen Ingenieur als Gegenleistung für dessen Motorenkonstruktionen eine Beteiligung an der Werkstatt an, dazu ein entsprechendes Gehalt.

Hans schlägt Urgroßvater vor, auch Motorradmotoren zu fertigen. Der stimmt zu. Im Jahre 1905 wird ein Grade-Motorzweirad auf der Automobil-Ausstellung gezeigt. Die Burckhardtia Motorradbau AG in Magdeburg entschließt sie sich, den Zweitakter Grades als Standardantrieb ihrer leichten Motorräder zu wählen.



Mitte des Jahres 1902 meldet Hans Grade sein erstes Patent an: „Verfahren zum Betriebe von Zweitaktverbrennungskraftmaschinen“. Sein Motor wird am 10. September 1902 patentiert.

Ein zweites Patent aus demselben Jahr geht um die „Steuerung von Verbundverbrennungskraftmaschinen“. Es folgen eine Reihe weiterer Patente

Karl-Dieter Seifert schreibt weiter:

Hans arbeitet in der Folge angestrengt an der Konstruktion des stationären Motors, bereitet die Zeichnungen für den Bau vor. Er prüft, welche Maschinen erforderlich sind, welche Ausbildung die Mitarbeiter haben müssen. Bald kommen die neuen Maschinen. Nun fährt der Ingenieur Grade jeden Tag mit seinem Motorrad, das den Namen »Pronti« (»Bereit«) erhalten hatte, in die Werkstatt nahe dem Bahnhof. »Dobenzig Nachfolger« steht hier an der Tür.

Der zeitliche Druck ist groß, denn in zwei Monaten muss der Motor bereits auf einigen Gewerbeausstellungen gezeigt werden. Nur sein Verkauf sichert eine Zukunft für den kleinen Betrieb…. Der Zweitakter findet seine Kunden. Die Werkstatt erhält zunehmend Aufträge und ist ausgelastet. Bis zu 15 Mann werden in dieser Zeit beschäftigt.

Diese Foto-Ansichtskarte eines Grade-Motorrads habe ich erst kürzlich erworben. Wer auf dem Motorrad sitzt ist und wo bzw. wann die Aufnahme entstanden ist, ist leider nicht vermerkt.



Hans schlägt Urgroßvater vor, auch Motorradmotoren zu fertigen. Der stimmt zu. Im Jahre 1905 wird ein Grade-Motorzweirad auf der 8. Fahrrad- und Automobil-Ausstellung gezeigt. Die Burckhardtia Motorradbau AG in Magdeburg entschließt sich, den Zweitakter Grades als Standardantrieb ihrer leichten Motorräder zu wählen. Die vielen Aufträge überschreiten bald die Kapazität der kleinen Firma in Köslin. Urgroßvater schlägt vor, die Produktion nach Magdeburg zu verlegen.

1905 werden die Grade-Motorenwerke in Magdeburg gegründet. Die Firma entwickelt sich und es werden mehrere Patente angemeldet. Um seine Motorräder bekannter zu machen, beginnt Hans Grade in der folgenden Zeit damit, Motoradrennen zu fahren. Die vielen Aufgaben wachsen Hans Grade über den Kopf. Im Mai 1906 übernehmen der Ingenieur Hans Mittermayr und Urgroßvater die Geschäftsführung der Grade-Werke.



Dieses sind ein Brief meines Urgroßvaters auf einem Briefkopf der Grade-Motorwerke 1908 sowie ein Briefumschlag aus dem Jahr 1910. Im Text geht es um Automobil-Motoren.

Wie man an dieser Postkarte aus Bosnien Herzegowina an die Grade-Motorwerke Magdeburg sieht, werden Grade-Motoren nicht nur in Deutschland verkauft. Auf der Karte heißt es:



In mein Motorrad möchte ich einen stärkeren Motor von 6 bis 8 HP einbauen. Wollen Sie mir bitte diesbzgl. Offerte und Skizze mit Maahsangaben einsenden, damit ich sehe ob der Einbau möglich ist.
Hochachtend
Rolant Henning
Dervent (Bosnien)

Die Angabe „HP“ bedeutet vermutlich „Horse-Power“ - die englische Bezeichnung für Pferdestärke.

Wer mehr über Hans Grade erfahren möchte, kann dieses im Band 194 der Poststempelgilde lesen [3].

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=103779#M107 Beiträge 107 bis 130
[2] Seifert, Karl-Dieter, Hans Grade Ingenieur – Flugpionier – Autobauer; Ein Leben in stürmischen Zeiten, Magdeburg 2008
[3] Poststempelgilde Band 194, Volkmar Werdermann: Der Flugpionier Hans Grade - ein philatelistischer Lebenslauf, Soest 2016
 
fogerty Am: 14.06.2019 16:43:25 Gelesen: 10655# 69 @  
Es gab sie in den 60ern in Südtirol, die Vespa-Clubs, dieser Beleg hier aus Sterzing zeigt es. Übrigens sind die alten Vespas hier bei uns wieder absolut in, es werden mittlerweile sehr hohe Preise für gut erhaltene Gefährte dieser Sorte aus dem Hause Piaggio erzielt!



Grüße
Ivo
 
Manne Am: 14.06.2019 20:45:11 Gelesen: 10646# 70 @  
@ volkimal [#68]

Hallo Volkmar,

sehr schöner Bericht.

Würde auch gut im Motorrad-Forum des Veteranen-Fahrzeug Verbandes passen.

http://www.vfv-motorrad-forum.de/

Ich selbst sammle ja Motorräder der Marke D-Rad, gebaut von 1922 bis 1932 in Berlin-Spandau.

Nachfolgend etwas aus Spanien:





Gruß
Manne
 
volkimal Am: 14.06.2019 21:02:32 Gelesen: 10641# 71 @  
@ Manne [#70]

Hallo Manne,

der Bericht kann natürlich gerne im Motorrad-Forum veröffentlicht werden.

Ich schicke Dir dazu eine Email.

Viele Grüße
Volkmar
 
HWS-NRW Am: 30.08.2019 15:41:42 Gelesen: 9405# 72 @  
Hallo,

auch hier ist kein Motorrad abgebildet, aber ...

Ich suche ja intensiv die Steuerplaquetten Frankreichs für Fahrräder und habe da schon so manches zusammen bekommen.

Und jetzt kam erstmals im Net eine Steuermarke für ein Motorrad, ähnlich den Fahrradplaquetten, heraus und ich konnte das gute Stück für mein Fiskal-Exponat ersteigern.



Steuerplaquette aus dem Jahr 1914, ähnlich der Fahrradplaquette, aber mit dem seitlichen Vermerk "Moto."

Hat eventuell jemand aus unserem Kreis ähnliche Plaquetten gesichtet, ich sitze derzeit an einem Buch über französische Fiskalbelege und da bin ich für jeden Hinweis dankbar.

mit sommerlichen Grüßen
(besonders an Brigitte und Richard)
Werner
 
HWS-NRW Am: 24.11.2019 12:08:11 Gelesen: 8049# 73 @  
Hallo,

nun ist es klar, im französischen Steuerwesen wurden 1899 nicht nur die "Fahrradsitze" besteuert, nein auch den Motorradfahrern ging es ans Portemonnaie.



Jetzt sind erstmals auch Plaketten aus den Jahren 1899 und 1904 aufgetaucht und



ich konnte eine Plakette aus dem Jahr 1925 erstehen, die natürlich in mein Fiskal-Exponat "Räder, Reifen und Pedale" eingebaut wird, welches ich im nächsten Jahr auf der "OSTROPA 2020" präsentieren möchte.

Es gibt also auch im Fiskal-Philatelie-Bereich immer noch neues zu entdecken.

mit Sammlergruß
Werner
 
wajdz Am: 24.11.2019 18:31:48 Gelesen: 8030# 74 @  
@ HWS-NRW [#73]

Laos MiNr 822, 25.02.1985



Gnome-Rhone 1920 - ein Objekt für die Plaketten

Societe Gnome et Rhone, Paris, war ein bekannter und erfolgreicher französischer Flugzeugmotorenhersteller, der bereits im 1. Weltkrieg Motoren an viele Flugzeughersteller lieferte. 1919 begann der Motorradbau mit einer Lizenz der englischen ABC, schon bald darauf wurden eigene Motoren und Motorräder entwickelt und bis 1959 gebaut.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Pepe Am: 03.12.2019 19:43:38 Gelesen: 7885# 75 @  
Postzusteller mit dem Motorrad. Eine ES 250 mit Seitenwagen aus DDR Produktion.



Ungarn, Portomarke, 1973 12 29, Mi 248

Nette Grüße Pepe

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Philaseiten Adventskalender"]
 
Michael Mallien Am: 22.12.2019 11:59:30 Gelesen: 7595# 76 @  
Internetmarken sollen laut AGB nur einzeln in der korrekten Portostufe verwendet werden. Eine Ausnahme ist die Verwendung von Ergänzungs-Internetmarken nach einer Tariferhöhung. Diese Ergänzungsmarken stehen nur für eine Übergangszeit zur Verfügung, wir zurzeit die Werte zu 5, 10 und 20 Cent.

Der Postkunde denkt da praktischer und verwendet eventuell vorhandene Werte, wie es gerade passt. Manchmal passt es nicht so ganz genau, wie bei diesem Großbrief mit Internetmarken aus dem August 2015. Aus Kompaktbriefentgelt (0,85 Euro) + Standardbriefentgelt (0,62 Euro) wurde das um 2 Cent überfrankierte Großbriefentgelt (1,47 Euro anstelle von 1,45 Euro).



Der Hintergrund durch die dunkle Farbe des Umschlags und die schönen Motive AM 1 und AM 3 erzeugen einen attraktiven Beleg wie ich finde.

Viele Grüße
Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutschland: Internetmarken sammeln"]
 
HWS-NRW Am: 22.12.2019 13:28:21 Gelesen: 7583# 77 @  
@ wajdz [#74]

Hallo Jürgen,

herzlichen Dank für Deinen Eintrag, den ich super später in meinem neuen Buch verwenden kann, habe inzwischen auch die Plakette aus dem Jahr 1900 bekommen, da paßt die Laos-Marke super rein.

Ein besinnliches Weihnachtsfest
Werner
 
Christoph 1 Am: 09.04.2020 22:44:21 Gelesen: 5586# 78 @  
Guten Aband,

hier ein Motorrad mit Beiwagen - leider etwas schlecht erkennbar - auf einem Sonderstempel aus Nürnberg zur Straßenmeisterschaft 1949.



Viele Grüße
Christoph
 
skribent Am: 15.06.2020 20:21:09 Gelesen: 4363# 79 @  
Hier ist die Geschichte des russischen Motorradbaus von 1929-1987.

Das war am 9. September 1999 der Anlass, einen Satz mit 5 Sonderpostwertzeichen und einer Vignette an die Postschalter zu bringen.



Russland - Mi.-Nr.: 744/48 (im 6er Block)

Auf den Wertzeichen und der Vignette sind Motorräder abgebildet, die die Hauptstufen in der Entwicklung der heimischen Motorrad-Industrie darstellen:
IZH-1 - das erste Ischewsk-Motorrad, das von einer Gruppe begeisterter Ingenieure in Ischewsk (Urdmurtien) hergestellt wurde.

Das Motorrad L-300 war die erste Maschine, die seriell im Leningrader Werk "Promet" gebaut wurde.

Das Motorrad M-72 wurde im Frühjahr 1941 im Moskauer Motorradwerk hergestellt - im Auftrag von Militärspezialisten.

Nach dem WK II wurde die Produktion eines sowjetischen Motorrades M-1-A ebenfalls im Moskauer Motorradwerk aufgenommen. Recht bald wurde die Produktion dieses Motorrads in die Minsker Motorrad- und Fahrradfabrik (MMVZ) verlagert.

Das erste Motorrad das seriell im Motorradwerk Ischewsk hergestellt wurde, war das IZH "Planet 5".

Auf der Vignette ist ein modernes Motorrad vom Typ "Owl" abgebildet, das in Kovrov in der Region Vladimir hergestellt wurde.

MfG >Franz<
 
epem7081 Am: 21.07.2020 17:37:06 Gelesen: 3966# 80 @  
Hallo Sportsfreunde,

aus heutigem Zugang ein Gelegenheitsstempel zu einem traditionsreichen Sportereignis. Ergänzend zu den Beiträgen [#7] und [#37] hier das Schleizer Dreieck-Rennen 1933:



Die Stempelbotschaft hat allerdings noch mehr zu bieten:

SCHLEIZ / Dreieckrennen des A.D.A.C. / Ausgangspunkt / zum größten Talsperrenbau Europas. Das Zentrum des Stempels vom 13.6.1933 nimmt das Ortswappen mit dem Wisent ein.

Das Schleizer Dreieck ist eine temporäre Motorsport-Rennstrecke in Thüringen nahe der Stadt Schleiz. Sie ist der älteste Straßenrundkurs Deutschlands. [1]

Im Internet wurde kürzlich auch eine Plakette dieses Rennens angeboten und verkauft.



Mit freundlichen Grüßen
Edwin

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schleizer_Dreieck
 
Ichschonwieder Am: 29.07.2020 20:48:06 Gelesen: 3798# 81 @  
Das Unternehmen HANS LEEB ZWEIRAD HANDEL GMBH, ist ein Großhändler, das 1923 gegründet wurde und in der Branche Krafträder tätig ist. Es hat seinen Sitz in Wolfsberg, Österreich.



Klaus Peter
 
Ichschonwieder Am: 02.08.2020 09:27:20 Gelesen: 3721# 82 @  
02.01.2012 Mi. Nr. 2972 Österreich Serie Motorräder Lohner L 125



Klaus Peter
 
Fips002 Am: 04.08.2020 11:03:11 Gelesen: 3668# 83 @  
Weltmeisterschaftslauf MOTO-CROSS 1962 in Apolda.



Dieter
 
volkimal Am: 29.10.2020 21:24:39 Gelesen: 2159# 84 @  
Hallo zusammen,

diese "meghdoot post card" war heute als Verpackungsmaterial in einem Brief aus Indien mit ein paar Stempeln zu meiner Kalendersammlung. Eine "meghdoot post card" ist um 50 % billiger, als eine normale. Da sie Werbung trägt, kann sie für 25 Paisa angeboten werden.



Gezeigt wird eine TVS XL Super der indischen TVS Motor Company. Die TVS Motor Company ist ein indischer Zweirad- und Nutzfahrzeughersteller mit Sitz in Chennai. Es gehört zur TVS Group und gilt als deren wichtigstes Unternehmen.

Viele Grüße
Volkmar
 
Ichschonwieder Am: 16.11.2020 11:16:45 Gelesen: 1811# 85 @  
Offizielle Ausgabe der biber post Magdeburg

In der Motorsportarena Oschersleben fanden im August 2011 mehrere spannende Motorsportveranstaltungen statt.

Deshalb hat die biber post am 01.07.2011 eine offizielle Ausgabe mit Motiven aus dem Motorrennsport herausgebracht. Die Katalognummern beziehen sich auf den Katalog der modernen Privatpost.

Nr. 185 0,45 € Seitenwagen
Nr. 186 0,85 € Speedweek I
Nr. 187 1,20 € Prinzenpark Revival
Nr. 188 1,80 € Speedweek II




VG Klaus Peter
 
HWS-NRW Am: 27.11.2020 17:54:05 Gelesen: 1454# 86 @  
Hallo,

morgen, am 28.11. vor 96 Jahren beantragte ein glücklicher Prüfling die Ausstellung eines Motorrad-Führerscheines.



Die Gebühr für diesen Antrag betrug zum damaligen Zeitpunkt 2,40 fr, ausgewiesen auf einem "Stempelpapier", hergestellt im Jahr 1921 (Wasserzeichen), die Gebühr bezahlt durch einen Wertstempel in der Zeichung "Justizia mit Gesetzestafeln".

mit Sammlergruß
Werner
 

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