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Thema: Bund Dauerserie Heuss
Das Thema hat 901 Beiträge:
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jmh67 Am: 20.06.2021 09:04:28 Gelesen: 78702# 877 @  
@ bovi11 [#876]

Ein Dokument dafür, wie man es nicht machen soll, möchte ich meinen. Ich wäre für ablösen, der Markengummi ist sowieso über'n Deister.

Ist das Papier nur getönt oder vergilbt? Die Albumseiten aus den 1950ern sind oft auf schlechtem (holzhaltigem, säurehaltigem) Papier gedruckt, die kann man eigentlich nicht mehr gebrauchen, höchstens zu Schmierzetteln oder so. Habe erst neulich welche ausgesondert, die waren brüchig wie Sandkuchen.

-jmh
 
drmoeller_neuss Am: 20.06.2021 10:42:43 Gelesen: 78685# 878 @  
@ 10Parale [#875]

Was ist daran besonders? Eine vergilbte Albenseite aus den 1950er Jahren mit beschädigten Marken. Die Ränder sind abgeschnitten. Die Marken sind Massenware.

Die 50-Pfennig-Marke wird auch ohne Gummi wenige Euro auf ebay bringen, und wahrscheinlich später als "postfrische" nachgummierte Marke Wiederauferstehung feiern und bei stampsx gemeldet werden.

Die einzige Marke, die ich abmachen würde, ist die 40-Pfennig Marke wegen des Stempels. Die 30-Pfennig und die 90-Pfennig-Marke kann man in das Groschenbuch stecken. Ich habe aber dort bessere Marken, die keiner für 10 Cent haben will.

Fazit: Das Albumblatt ist am besten in der blauen Tonne aufgehoben.
 
10Parale Am: 20.06.2021 12:26:58 Gelesen: 78663# 879 @  
@ drmoeller_neuss [#878]
@ jmh67 und bovi11,

vielen Dank für die Ratschläge, die ich natürlich nicht alle anwenden kann. Ich bin so vorgegangen.

Eine auf dem Scan nicht sichtbare 60 Pfennig Marke und die 25 Pfennig Marke waren nur mit dem Rand aufgeklebt, so dass ich dort nur die Perforation ablösen musste und so die beiden Marken mit Originalgummi retten konnte.

Die 50-Pfennig-Marke wird auch ohne Gummi wenige Euro auf ebay bringen, und wahrscheinlich später als "postfrische" nachgummierte Marke Wiederauferstehung feiern und bei stampsx gemeldet werden.

Das unterstellt, dass ich die Marke verkaufen will und dann ein gewiefter Käufer Manipulationen vornimmt, die nicht ganz koscher sind und eigentlich unwürdig und in meinen Augen auch leicht kriminell.

Ich denke, es wird in den nächsten Jahren noch sehr viel in die blaue Tonne wandern und man sollte einfach Geduld üben. Die 50 Pfennig Marke habe ich nun im Wasserbad abgelöst und werde sie trocknen und pressen. Sie bekommt einen würdigen Platz in meiner Sammlung.

Der Scan zeigt noch mal die Stelle, wo man die Marke gut an der Perforation trennen konnte. Ich persönlich lerne sehr viel durch die Beschäftigung mit diesem Material. Das getönte alte Papier des Junior Albums landet nun tatsächlich, den würdigen Briefmarken beraubt, in der blauen Tonne.

Liebe Grüße

10Parale


 
marcofilius Am: 11.07.2021 15:01:05 Gelesen: 74795# 880 @  
Bund 186 y

Rainer HH hat vor Jahren unter [#15] einen Viererblock unten links gezeigt und das Druckerzeichen als Abklatsch be(ver)urteilt. Mir wurde die Ecke unten links angeboten (nicht als Abklatsch) und diese sieht doch sehr ähnlich aus. Kenner sollten sich das einmal ansehen.



Ich wünsche noch einen schönen Rest-Sonntag!

Heinrich
 
Rainer HH Am: 11.07.2021 16:43:01 Gelesen: 74724# 881 @  
Hallo Heinrich,

die Druckerzeichen sind in Markenfarbe gedruckt.

Es gibt keine schwach gedruckten, kaum erkennbaren oder ähnlich beschriebenen Druckerzeichen!

Schönen Sonntag, Gruß Rainer
 
Rainer HH Am: 10.10.2021 14:08:36 Gelesen: 58028# 882 @  
Auch Verpackungsmaterial kann interessant sein!

Banderole des Markenheftchens 6, das Verpackungsdatum verrät uns die Nachauflage.



Gruß Rainer
 
epem7081 Am: 17.10.2021 22:01:09 Gelesen: 56632# 883 @  
Hallo zusammen,

ich möchte hier ein portogerechtes Einschreiben vom 03.12.1958 der Bund Dauerserie Heuss vorstellen. Frankiert wurde mit 2x MiNr 184 und 3x MiNr 185.



Das Porto von 90 Pf setzt sich zusammen aus Postgebühr für den Brief mit 40 Pf. (> 20 g - 50 g) und Zuschlag für das Einschreiben mit 50 Pf.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
Gordianus Am: 09.11.2021 11:13:13 Gelesen: 53122# 884 @  
Hallo :-)

Möchte mich um Hilfe an euch wenden, da mich dieser Beleg etwas ratlos zurücklässt. ;-)

Brief nach USA mit 1DM EF

So...

Stempeldatum 1981, das kann nicht sein, da dieser Stempel meines Wissens nur bis Anfang der 1960iger im Betrieb war.

Es spricht alles für ein falsches Einstelldatum, da ich einen zweiten Brief mit gleichen Absender / Adressaten aus der Zeit besitze und da 1960 ist.

Also würde 1961 Sinn machen. ;-)

Portogerecht?

Hmmm - laut Michel könnte es ein Auslandsbrief 20-50g 60 Pfg plus Luftpostgebühr 40 pfg (Zone 4) sein.

Meine Frage dazu: Was war Länderzone 4? War da USA dabei, bzw wisst ihr einen Link wo man das nachschauen könnte, im Katalog ist dazu leider nichts zu finden...

Ich bedanke mich jetzt schon für eure Meinungen. :-D


 
lueckel2010 Am: 09.11.2021 11:41:26 Gelesen: 53114# 885 @  
@ Gordianus [#884]

Guten Tag, Gordianus,

Stempeldatum "1981" passt schon mal gar nicht! Alle "Heuß"-(Marken (I - III) wurden mit Ablauf des 31.12.1964 ungültig.

Allenfalls könnte man vermuten, dass das Stempeldatum falsch eingestellt wurde, da der abgeschlagene Stempel z. B. keine Postleitzahl (2000) enthält, die 1981 in allen Poststempeln vorhanden sein musste. Beweisen lässt sich dies aber heute wohl nicht mehr.

Moin aus Ostfriesland, lueckel2010
 
piems Am: 09.11.2021 13:47:57 Gelesen: 53080# 886 @  
@ Gordianus [#884]

Hallo Gordianus,

für Nordamerika (Luftpostzone 1) galt vom 1.4.1959 bis 30.6.1971 der Luftpostzuschlag für je 5 g bei 20 Pf.

Somit dürfte der Brief zwischen 11 und 15 g gewogen haben (40 Pf. Auslandsporto + 60 Pf. Luftpostzuschlag).

Beste Grüße
Clemens
 
dithmarsia43 Am: 09.11.2021 18:18:40 Gelesen: 52990# 887 @  
@ piems [#886]

Hallo,

der Absender aus Korbach vermutete wohl das Deutsche Patentamt in Hannover, was natürlich falsch war und von Postamt Hannover erkannt wurde. Der Brief wurde "Beim Postamt in Hannover irrtümlich geöffnet!" und wieder amtlich verschlossen und gesiegelt; die korrekte Adresse ermittelt und nach München weitergeleitet.

Beste Grüße
Uwe


 
Stefan Am: 09.11.2021 18:19:42 Gelesen: 52990# 888 @  
@ Gordianus [#884]

Stempeldatum 1981, das kann nicht sein, da dieser Stempel meines Wissens nur bis Anfang der 1960-er im Betrieb war.

Es spricht alles für ein falsches Einstelldatum, da ich einen zweiten Brief mit gleichen Absender / Adressaten aus der Zeit besitze und da 1960 ist.


Die ein- bis vierstelligen Postleitzahlen wurden (ab) Ende 1961 in der alten Bundesrepublik (und Berlin (West)) eingeführt. Stempel ohne Postleitzahl waren vor allem noch im Jahr 1962 in Gebrauch, ab 1963 wird es dürftiger und 1964 war i.d.R. Schluss. Wenn man sich alte Bund-Lagerbücher unter diesem Aspekt anschaut, wird man zu einer vergleichbaren Feststellung kommen.

Diese Stempeltype ohne Postleitzahl war demnach 1981 (normalerweise) nicht mehr in Gebrauch. Ich gehe hier klar von einem Fehler im Stempeldatum (1981 anstelle 1961) aus.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Stempelgerät ohne PLZ irgendwo in einer Schublade eines Schreibtischs in einem Postamt schlummerte und just in dem Augenblick herausgeholt wurde, als eine Sendung mit einer im Jahr 1981 ungültigen Heuss-Frankatur ankam (wo auch das Porto von 1,00 DM sicherlich nicht mehr stimmig gewesen war), dürfte gegen Null gehen. ;-)

Gruß
Stefan
 
dithmarsia43 Am: 10.11.2021 15:44:05 Gelesen: 52817# 889 @  
@ dithmarsia43 [#887]

Im Nachgang noch ein Einschreibebrief aus 1956 an das Patentamt nach München, der korrekt adressiert wurde.

Schöne Mischfrankatur mit einem Viererblock und einem waagerechten Paar der 5 Pf.

Beste Grüße
Uwe


 
dithmarsia43 Am: 13.11.2021 16:44:17 Gelesen: 52039# 890 @  
@ kreuzer [#136]

Hallo,

hier eine nicht eingelöste Nachnahme mit anhängender Postanweisung aus dem Jahre 1960.

Schöne Mischfrankatur aus Heuss-Marken, darunter ein 4er-Block der 8 Pf.

Beste Grüße

Uwe



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Nachnahmebelege"]
 
Gordianus Am: 17.11.2021 12:44:10 Gelesen: 51404# 891 @  
@ lueckel2010
@ piems
@ Stefan [#888]

Danke für eure Meinungen dazu! Das hatte ich mir auch so gedacht :-D

lg
Oliver
 
Michael Mallien Am: 11.03.2022 07:24:16 Gelesen: 27851# 892 @  
Ich kann eine doppelt gebrauchte P33 zeigen, wenn auch mit Zusatzfrankatur und im Bundesgebiet verwendet.

Hier der Frageteil P33 F mit Stempel DREIERWALDE vom 7.6.1957, auffrankiert mit einem senkrechten Paar der 1-Pfennig-Marke derselben Dauerserie (MiNr. 140).



Antwortteil P33 A mit Stempel GELSENKIRCHEN-BUER vom 12.6.1957, auffrankiert mit einem Eckrandstück der 2-Pfennig-Heuss (MiNr. 177).



Viele Grüße
Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Berlin Ganzsachen-Postkarten ab 1949 (nach Michel-Katalog)"]
 
fogerty Am: 18.03.2022 18:01:17 Gelesen: 25910# 893 @  
Von Bühl nach Meran am 11.7.1960,portogerecht frankiert, der Absender für mich ein Novum.



Grüße
Ivo
 
jpvde Am: 19.03.2022 23:51:50 Gelesen: 25813# 894 @  
Hallo alle,

ich habe mehrere waagrechte Paare. Da meiste Heuss sind, stelle ich meine Frage hier.

Sind diese Paare interessant für Sammler? Ich denke wichtig ist speziell eine lesbare Datum und dann die Zähnung. Vielleicht ist ein Wellen Stempel auch minder interessant. Ich habe für Bund nur eine alte Michel Spezial 1996, da nicht wirklich mein Sammelgebiet. Für die alten Gebiete habe ich wohl die neue Michel Spezial).

Meine Frage ist, kann ich irgendwo online die Katalogwerte von waagrechte Paare finden?

Vielleicht werde ich etwas in die PPA Auktion setzen.

Grusse,
Jean-Paul



 
hubtheissen Am: 28.05.2022 19:40:34 Gelesen: 7260# 895 @  
@ jpvde [#894]

Hallo Jean-Paul,

nach langer Zeit doch noch eine Antwort. In den letzten Jahren hat es eine starke Entwicklung der Preise für waagerechte Paare der Dauerserien gegeben. Ich kann Dir einige Preise aus meinem Michel Spezial 2016 geben. Da hast Du zumindest eine Hausnummer. Die Marken sollten keine "Zahnschmerzen" haben, die Paare sollten ungefaltet und mit sauber lesbarem Stempel sein. Die Handelspreise liegen natürlich deutlich darunter.

Bei den Heuss-Marken hängt der Preis sehr von der Gummiriffelung ab und ob es sich um eine fluoreszierende Marke handelt. Ich habe die billigste Variante genommen. Für die Heinemann-Marken gibt es keine Paar-Bewertung.

Posthorn-Serie

Mi. 124 20,-
Mi. 125 15,-
Mi. 126 140,-
Mi. 128 10,-
Mi. 136 400,- !

Heuss I

Mi. 179 7,50
Mi. 180 15,-
Mi. 183 7,50
Mi. 185 17,-
Mi. 195 40,-
Mi. 196 17,-

Heuss II

Mi. 259 130,-
Mi. 261 13,-
Mi. 262 50,-
Mi. 264 130,-
Mi. 265 100,-

Heuss Medaillon

Mi. 302 25,-
Mi. 303 5,-
Mi. 304 5,-

Bedeutende Deutsche

Mi. 347y a 3,50
Mi. 347y b 6,-
Mi. 350y 3,50
Mi. 351y 10,-
Mi. 352y 3,50
Mi. 353y 22,-
Mi. 354y 26,-
Mi. 355y 50,-
Mi. 357y 35,-
Mi. 359y 50,-
Mi. 361y 10,-

Brandenburger Tor

Mi. 510 30,-

Gruß

Hubert
 
hubtheissen Am: 28.05.2022 19:54:56 Gelesen: 7249# 896 @  
Hallo,

ich wollte dann aber auch noch einen Brief mit einem waagerechten Paar vorstellen.

Der portorichtige Luftpost-Eil-Einschreibbrief ging am 13.12.1961 von Hamburg nach Stuttgart. Rückseitig sind die Durchgangsstempel vorhanden.

Das Porto betrug 40 Pfg. für einen Brief der 2. Gewichtsstufe, 60 für den Eilzuschlag, 50 Pfg. für die Einschreibgebühr und 10 Pfg. LP-Gebühr innerhalb der BRD bis 40g = 1,60 DM.

Frankiert ist der Brief mit einem waagerechten Paar der 30 Pfg. Heuss II Mi. 259x und der 1,- DM Bedeutende Deutsche Mi. 361y.



Gruß

Hubert
 
jpvde Am: 30.05.2022 13:00:50 Gelesen: 6735# 897 @  
Hallo Hubert,

Danke für deine Antwort, das hilft. Ich soll die Qualität und UV später mal noch kontrollieren.

Denke die gehen nach die PPA Auktion. Muss ab und zu auch was neue Budget erschaffen für mein Sammelgebiet Deutsche Staaten.

Grusse,
Jean-Paul
 
Cheri50 Am: 07.06.2022 18:19:42 Gelesen: 4007# 898 @  
Hallo,

Ich zeige hier vom Markenheftchen (MH) 6 die Erstauflage dieses Versuchsheftchens. Mit diesem Heftchen, wie auch schon dem MH 5 sollte der Automatenverkauf von MH erprobt werden. Der Verkauf erfolgte ab 1.9.1960 über den Schalter und einem Automaten des Posttechnischen Zentralamtes Wiesbaden. Die Auflage betrug 5000 Stück, die überwiegend unerkannt verbraucht wurden. Verkaufsende war der 31.12.1960.



Die Heftchenblätter(H-Bl.) wurden aus Schalterbogen der 10 Pf. Heuss, Mi.183yW a herausgetrennt. Es gibt insgesamt 7 verschiedene Randzudrucke, ich zeige das H-Bl. 10 ca II mit links unten grünem L.



Es wäre schön, wenn noch weitere H-Bl. gezeigt würden.

Viele Grüße
Christoph
 
Cheri50 Am: 20.06.2022 22:34:06 Gelesen: 1020# 899 @  
@ Cheri50 [#898]

Hallo,

in Ergänzung des vorangegangen Beitrages möchte ich die Nachauflage des MH 6 zeigen, die durch die Bundespost wegen der einsetzenden Spekulation mit den MH 6 a-c erfolgte.

Auf den ersten Blick ähneln die Heftchen der Nachauflage denen der MH 6 a-c.



Die wesentlichsten Unterschiede bestehen in der Größe des äußeren Linienrechtecks des Heftchendeckels:

-MH 6 (a-c) 101,6 x 42,3 mm
-MH 6 (d-g) 100,8 x 41,8 mm (Nachauflage)

und den Heftchenblättern, die aus Schalterbögen der Mi.-Nr. 183 yWb herausgetrennt wurden und bei den 8 verschiedene Randzudrucke vorhanden sind, z.B:







Vorbestellungen war bei den Sammlerstellen möglich. Die 1. Teilauflage wurde durch die Sammlerstellen ausgeliefert, die 2. Teilauflage wurde durch Postämter im Darmstadt und in Nordhessen verkauft.

Viele Grüße und einen schönen Restabend
Christoph
 
Richard Am: 22.06.2022 09:36:28 Gelesen: 948# 900 @  
Zur Ergänzung der Antwort von Hubert [#895] und Deiner Frage:

Sind diese Paare interessant für Sammler? Ich denke wichtig ist speziell eine lesbare Datum und dann die Zähnung. Vielleicht ist ein Wellen Stempel auch minder interessant. Ich habe für Bund nur eine alte Michel Spezial 1996, da nicht wirklich mein Sammelgebiet. Für die alten Gebiete habe ich wohl die neue Michel Spezial).

Meine Frage ist, kann ich irgendwo online die Katalogwerte von waagrechte Paare finden?

Vielleicht werde ich etwas in die PPA Auktion setzen


Hallo Jean Paul,

auf der Seite [1] findest Du die in der PPA durchschnittlich bezahlten Preise im Handel unter Sammlern, mit Zahlung dieser Preise direkt vom Käufer an den Anbieter/Verkäufer.

Rechts ("Chart") findest Du die im Lauf der letzten Jahre bezahlten Preise, auf der gleichen verlinkten Chart-Seite ganz oben die Michelwerte.

Wir nehmen auch Handelspreise unter Sammlern auf, die nicht im Michel zu finden sind.

Die Katalogpreise für die gerne gekauften Viererblocks, die auch nicht im Michel stehen, sind der Paare W = waagerecht mal zwei.

Alle gehandelten Lose findest Du abgebildet mit Klick ganz links, dort öffnet sich die Seite [2] und dort der Link auf die Lose. Du hast einen Vergleich auf welcher Qualitätsbasis die Paare und Viererblocks gehandelt wurden.

Schöne Grüsse, Richard

[1] https://www.philawert.de/index/inhalt/840/Bund%20Paare%20und%20Einheiten
[2] https://www.philawert.de/index/details/27081#27081
 
Cheri50 Am: 22.06.2022 11:34:29 Gelesen: 920# 901 @  
Hallo,

heute ein Sammlerbrief aus der Bundesrepublik in die DDR mit einem senkrechten Paar Heuss, Mi. 183 xWv mit Nebenfeld aus dem Markenheftchenbogen(MHB) 4.



auf der Vorderseite des Umschlages die Tauschkontrollmarke der Zollverwaltung der DDR.

Auf einem Teilstück des MHB 4 mit der Formnummer 2 ist die Stellung des senkrechten Paares mit Nebenfeld erkennbar.



Viele Grüße
Christoph
 

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