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Thema: (?) (816) Bund Dauerserie Heuss
Das Thema hat 818 Beiträge:
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zonen-andy Am: 21.09.2018 17:22:27 Gelesen: 33831# 794 @  
Hallo,

Eilboten-Brief von Mühlacker nach Dresden mit Gelegenheitsstempel.

(14a)Mühlacker (Württ.) 8.3.57 Süddeutsche Senderstadt
(10a)Dresden-Fernmeldeamt d 9.3.57



Grüße Andreas
 
fogerty Am: 13.12.2018 22:16:43 Gelesen: 18137# 795 @  
Von Hamburg nach Meran im Jahre 1958.



Grüße
Ivo

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bahnpostmarken und Bahnpoststempel"]
 
Porsche-Sammler Am: 27.01.2019 14:14:38 Gelesen: 12811# 796 @  
Hallo,

wie setzt sich bei diesem Brief das Porto zusammen?
Welche Bedeutung habe die zwei verschiedenen Stempel auf der Rückseite?

Beste Grüße aus Nürtingen
Sebastian (Porsche-Sammler)


 
Michael Mallien Am: 27.01.2019 15:29:02 Gelesen: 12786# 797 @  
@ Porsche-Sammler [#796]

Ich versuche eine Interpretation, auch wenn kein Experte in diesem Gebiet bin.

Das Porto könnte sich wie folgt zusammensetzen:

Brief der 2. Gewichtsstufe: 40 Pf
Einschreiben: 50 Pf
Eilzustellung: 60 Pf

Bei Eilbriefen wurde der Postweg mit Stempeln dokumentiert. Daher rühren die Stempel auf der Rückseite. Der ovale Stempel ist ein Bahnpost-Stempel, also wurde der Brief auf dem Weg auch per Bahn transportiert.

Der Abgangsstempel ist vom 19.6.1962 - 18 Uhr. Einer der rückseitigen Stempel allerdings von 14 Uhr des selben Tages. Einer der Stempel muss falsch eingestellt gewesen sein.

Viele Grüße
Michael
 
Porsche-Sammler Am: 27.01.2019 15:33:55 Gelesen: 12783# 798 @  
@ Michael Mallien [#797]

Vielen Dank!
LG
 
Porsche-Sammler Am: 17.02.2019 16:24:45 Gelesen: 9627# 799 @  
Heute bekommen:

Wertbrief über 5000,- DM von Hösbach nach Beltheim. Frankiert mit der 2 DM und der 90 Pf Marke.

Noch ein schönes Wochenende,
Sebastian


 
Porsche-Sammler Am: 21.02.2019 17:44:51 Gelesen: 8970# 800 @  
@ Porsche-Sammler [#799]

Hallo,

kann mir jemand zu meinem gezeigten Brief sagen, wie sich das Porto berechnet?

Danke,
Sebastian
 
Michael Mallien Am: 21.02.2019 17:52:57 Gelesen: 8965# 801 @  
@ Porsche-Sammler [#800]

Ich versuche es und finde folgendes:

- Fernbrief bis 50 g: 40 Pf
- Wertbrief Wert 5.000 DM = 10x20 Pf = 2 DM
- Behandlungsgebühr: 50 Pf

Viele Grüße
Michael
 
Porsche-Sammler Am: 09.03.2019 19:29:16 Gelesen: 7051# 802 @  
Hallo,

wie setzt sich bei diesem Brief das Porto zusammen ?

Vielen Dank und noch ein schönes Wochenende,

Sebastian


 
HWS-NRW Am: 09.03.2019 19:43:22 Gelesen: 7042# 803 @  
@ Porsche-Sammler [#802]

Ich empfehle mal "freundlicherweise" den MICHEL-Briefe-Katalog.

mit Sammlergruß
Werner
 
Porsche-Sammler Am: 09.03.2019 19:52:42 Gelesen: 7040# 804 @  
@ HWS-NRW [#803]

Habe diesen gerade leider nicht da.

Trotzdem Danke für die Antwort,
Gruss Sebastian
 
Frankenjogger Am: 09.03.2019 20:14:57 Gelesen: 7035# 805 @  
40 + 40.
 
Rainer HH Am: 09.03.2019 23:34:21 Gelesen: 7009# 806 @  
@ Porsche-Sammler [#802]

Inlandsbrief bis 50g - 40 Pfg
Nachnahmegebühr - 40 Pfg

Wer sich für Bedarfspost interessiert kommt um (Fach-) Literatur nicht herum, ein alter Michel-Spezial hilft schon einmal weiter.

Ich zeige hier einmal einen Luftpostbrief, der dokumentieren soll, daß Katalogwerte nicht das Mass aller Dinge sind (KW 10,30 M€)



Gruß Rainer
 
HWS-NRW Am: 10.03.2019 12:03:44 Gelesen: 6963# 807 @  
@ Porsche-Sammler [#804]

Hallo Sebastian,

das "Non-Plus-Ultra" war der Götz-Katalog, 1980 herausgekommen.



Das gute Stück ist leider nicht mehr aufgelegt worden, man kann es manchmal im Internet oder in Auktionen finden. Ich habe meinen seinerzeit für meinen Portostufen-Sammlungen zu den Serien "Das alt Berlin", "Das neue Berlin" und zu den Serien "Bedeutende Deutsche" und "Kleine Bauwerke" intensiv verwendet und dort die tollsten Portostufen gefunden.



Es gibt gerade einen Katalog bei Ebay zu kaufen ! "Werner Götz" aufrufen.

mit Sammlergruß
Werner
 
Rainer HH Am: 10.03.2019 13:20:55 Gelesen: 6946# 808 @  
Einzelfrankaturen des Wertes zu 1,- DM

Einschreiben mit Rückschein



Luftpostbrief nach Australien



Gruß Rainer
 
Rainer HH Am: 10.03.2019 14:39:34 Gelesen: 6930# 809 @  
Luftpostbrief nach Indien



mit Ankunftstempel



Gruß Rainer
 
Frankenjogger Am: 10.03.2019 15:15:23 Gelesen: 6922# 810 @  
@ HWS-NRW [#807]

Das "Non-Plus-Ultra" hat aber einen stolzen Preis. Ich hatte meinen vor etwa 5 Jahren doch deutlich günstiger bekommen. Es gäbe auch noch das Postbuch von Stevens. Aber mit beiden muss man umgehen können.

@ HWS-NRW [#808]

Den Einschreiben mit Rückschein habe ich vor zwei Wochen in der Berlin-Variante bekommen. Um auch ein Bild zu zeigen stelle ich mal den Beleg hier ein. :)



Einen schönen Sonntag noch,
Klemens
 
Rainer HH Am: 30.03.2019 17:30:46 Gelesen: 5117# 811 @  
Inlands-Luftpostbrief, einmal nicht auf der Linie von/nach Berlin



Der rückseitige Ankunftstempel (Minutenstempel) erinnert mich irgendwie an Rohrpost, kann das sein?

Gruß Rainer
 
Parzival Am: 30.03.2019 19:27:57 Gelesen: 5099# 812 @  
Schönen guten Abend zusammen.

Es geht um den die unsortierte Sammlung meines Opas die ich aus dem Keller gerettet habe.

Ich habe u.a. eine Menge Theodor Heuss (I, II und III ) Briefmarken gefunden und oft auch zusammenhängend in waagerechter Ausführung.

Es geht um Folgendes.

Heuss (III), Heuss Medaillon, kleiner Heuss oder wie man ihn nun nennt ist laut Wikipedia Recherche im Jahr 1959 erschienen. Wie kann es sein das ich mehrere im Jahr 1951 gestempelt habe?

Und natürlich was für einen Wert haben diese.

Anbei schicke ich drei Fotos. Das dritte ist Heuss I wo mich nur der Wert bzw. der Verkaufspreis interessiert.

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen.

Dustin




 
Parzival Am: 30.03.2019 20:47:31 Gelesen: 5071# 813 @  
So nochmal ich.

Ich habe sie jetzt nochmal genauer betrachtet. Die 5 könnte wohl auch eine 6 sein. Die Stempel sind ausgerechnet an der Stelle ein bisschen undeutlich und zeigen wohl das Jahr 1061 an. Mache morgen im Sonnenlicht nochmal ein Makrofoto mit meiner guten Kamera.

Doch die Fragen bleiben. :D

Schönen Abend noch.

Dustin
 
Richard Am: 30.03.2019 22:33:00 Gelesen: 5056# 814 @  
@ Parzival [#812]

Hallo Dustin,

wie Du aus der Forumhilfe, auf die Du bei der Anmeldung aufmerksam gemacht wurdest, entnehmen kannst, sind Fotos in der Regel zu unscharf zur Bestimmung. Besser sind Scans:

https://www.philaseiten.de/s/hilfe.html#Forum_4

Die Stempeldatumfrage hast Du inzwischen selbst beantwortet. Und wenn das Datum nicht stimmt, liegt es oft an der fehlerhaften morgendlichen Einstellung per Hand durch den Postmitarbeiter.

Der Fachausdruck für die Marken ist waagerechter Viererstreifen bzw. Viererblock.

Der Viererblock Heuss III hat als 2 waagerechte Paare Mi. 303 berechnet einen Katalogwert von 10 Euro und einen Handelswert von maximal 1 Euro.

Der Wert wird immer vom Markt bestimmt, also von dem was der Käufer bereit ist zu zahlen, z.B. vom Verkauf über ebay.

Schöne Grüsse, Richard
 
notna1 Am: 31.03.2019 21:18:39 Gelesen: 5006# 815 @  
Hallo zusammen,

zur Abwechslung wieder einmal ein Beleg mit Endstreifen aus Rollen.

Mehr "gemacht" geht nicht. Aber sonst würde es solche Sachen nicht geben.

Philatelistische Grüße

notna1


 
filunski Am: 31.03.2019 23:24:45 Gelesen: 4991# 816 @  
@ notna1 [#815]

Hallo notna1,

tolles Stück, egal ob "gemacht" oder nicht. Ich zumindest habe solche Heuss-Rollenendstreifen so auf gelaufener Post noch nie gesehen. ;-)

Der folgende Beleg ist garantiert aus echtem Bedarf und zeigt eine schöne "Buntfrankatur":

Paketkarte zu einer Sendung von Pforzheim ins belgische Herbesthal. Wie sich das Porto zusammensetzt kann ich leider nicht erklären, vielleicht kann das jemand aufzeigen?



Viele Grüße,
Peter
 
GSFreak Am: 14.05.2019 21:35:19 Gelesen: 1170# 817 @  
Hier eine Auslandspaketkarte vom 30.01.1957 aus Boppard. Das über 19 kg schwere Paket ging nach Brüssel. Da wundert man sich dann nicht über die Gebühr von 10,15 DM. Verklebt sind 5 x Mi.-Nr. 195 und 1 x Mi.-Nr. 184.

Der Zweikreisstegstempel von Boppard mit dem UB d kannte ich noch nicht. Am Paketschalter benutzte man halt einen anderen Stempel als beim "normalen" Postverkehr. Zu finden ist auch noch ein Stempel aus Aachen 5 vom 01.02.1957. Das Postamt Aachen 5 befand sich meines Wissens im Hauptbahnhof.



Gruß Ulrich

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Meine angehende Heimatsammlung Hunsrück"]
 
Baber Am: 17.05.2019 08:24:17 Gelesen: 794# 818 @  
Am 6.7.1955 kostete der Einschreibebrief 70 Pfg. Der Absender hatte aber versehentlich 80 Pfg frankiert. Die zuviel entrichteten 10 Pfg ließ er sich am Postschalter Nürnberg 9 zurückgeben, was mit 2 Unterchriften der Postbeamten bestätigt wurde. So schätzte man damals noch 10 Pfg.



Gruß
Bernd

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Gestempelte, handschriftliche oder Postvermerke als Label auf Belegen"]
 

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