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Thema: Aptierte Stempel
Das Thema hat 447 Beiträge:
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volkimal Am: 05.07.2017 21:13:05 Gelesen: 2945# 423 @  
Hallo zusammen,

zwei Poststellenstempel, bei denen die Postleitgebietszahl 1962 entfernt wurde, habe ich noch:



Herringen über Hamm (Westf)

Herringen kam bei der Gemeindegebietsreform vom 1. Januar 1975 zur Stadt Hamm.



Kaan-Marienborn über Siegen

Bis zum 30. Juni 1966 gehörte Kaan-Marienborn dem Amt Weidenau an. Gegen die dann folgende Eingemeindung in die Stadt Siegen sprachen sich bei einer Abstimmung 94 Prozent der Einwohner des Ortes aus und zogen sogar – erfolglos – vor das Landes- bzw. Bundesverfassungsgericht.

Viele Grüße
Volkmar
 
GSFreak Am: 06.07.2017 22:13:54 Gelesen: 2812# 424 @  
Hier ein weiterer aptierter Stempel:

(3) LAAGE (MECKL), UB b, vom 21.02.1947 auf einer Ganzsache P 952. Die Postleitzahl (3) ist hinzugefügt worden.



Gruß Ulrich
 
Max78 Am: 07.07.2017 02:25:57 Gelesen: 2785# 425 @  
@ GSFreak [#424]

Wusste gar nicht, dass es die P 952 echt gelaufen in einem so schönen Zustand gibt, und dann noch 1a abgeschlagen. Bei solchen Belegen sollte man von der Michelbewertung Abstand nehmen, und ordentlich was draufhauen. Danke für's Zeigen! Muss jetzt abschalten, sonst werd' ich neidisch,

mit Grüßen Max
 
Christoph 1 Am: 07.07.2017 23:44:33 Gelesen: 2641# 426 @  
Hallo,

gerade neu in der Stempeldatenbank freigeschaltet [1]:



Ein ehemaliger Poststellenstempel aus dem Leitbereich Münster, bei dem der Ortsname und das Wort "über" wohl aptiert wurde. Kam dann als Tagesstempel in Münster zum Einsatz. Kann jemand sagen, zu welchem kleinen Ort der Stempel ursprünglich gehörte?

Viele Grüße
Christoph

[1] http://www.philastempel.de/stempel/zeigen/112865
 
volkimal Am: 08.07.2017 10:14:13 Gelesen: 2524# 427 @  
@ Christoph 1 [#426]

Hallo Christoph,

im Rundbrief 79 der ArGe Deutsche Notmaßnahmen nach 1945 hat Peter Griese einen Artikel zu solchen aptierten Poststellenstempeln veröffentlicht. Dort ist auch Dein Stempel aus Münster abgebildet. Welcher Poststellenstempel dazu aptiert wurde ist bisher nicht bekannt. Ein weiteres Beispiel dieser Art siehe [#365].

Viele Grüße
Volkmar
 
Max78 Am: 08.07.2017 11:29:43 Gelesen: 2452# 428 @  
@ Christoph 1 [#426]

Servus Christoph,

kannst Du eventuell noch die ganze Paketkarte zeigen (Vorder-Rückseite? Falls es nicht zu viel Mühe macht, würde ich mich darüber freuen. Sollte die Absenderadresse noch zu erkennen sein, dann kann man dadurch eventuell Rückschlüsse auf die (ehemalige) Poststelle ziehen.

mit Grüßen Max
 
volkimal Am: 08.07.2017 11:37:35 Gelesen: 2446# 429 @  
Hallo zusammen,

heute eine Aptierung aus Österreich:



Kann einer von Euch sagen, was dort aptiert wurde?

Viele Grüße
Volkmar
 
Uwe Seif Am: 08.07.2017 12:00:28 Gelesen: 2439# 430 @  
@ volkimal [#429]

Hallo Volkimal,

ich nehme an, dass die alte PLZ aptiert wurde.

Gruß
Uwe Seif
 
volkimal Am: 08.07.2017 12:37:37 Gelesen: 2428# 431 @  
@ Uwe Seif [#430]

Hallo Uwe,

dass ist auch meine Vermutung. Dann ist der Stempel aber sehr lange im Einsatz gewesen.





Die nächste Frage ist aber, ob der Stempel nicht auch den Text "Stadt der Volkserhebung" im unteren Bogen haben musste. Die beiden rechten Stempel hat FranzG auf Philastempel eingestellt. Falls unten der Text stand, muss auch das "J" nachträglich eingesetzt worden sein.

Wer kann mir sagen, ob der Text "Stadt der Volkserhebung" in jedem neuen Stempel stand oder ob es auch Stempel ohne den Text gab.

Viele Grüße
Volkmar
 
Pete Am: 08.07.2017 15:19:00 Gelesen: 2406# 432 @  
@ Uwe Seif [#430]

ich nehme an, dass die alte PLZ aptiert wurde.

@ volkimal [#431]

dass ist auch meine Vermutung. Dann ist der Stempel aber sehr lange im Einsatz gewesen.

Ich nehme auch an, dass im Beispiel "GRAZ" (Postamt 1) aus Beitrag [#429] die Postgebietsleitzahl entfernt wurde. In Österreich wurden Postleitzahlen im Jahr 1966 eingeführt, siehe auch die anlassbezogene Ausgabe der Österreich Mi-Nr. 1201 vom 14.01.1966. Im Umkehrschluss kommen Stempel aus Österreich ohne Postleitzahl auf jeden Fall bis Ende 1965 (vermutlich noch einige Wochen/Monate darüber hinaus) vor.

Die Verwendung von Tagesstempeln, welche in der Zeit des "Anschlusses" (1938-1945) im heutigen Österreich eingeführt wurden, wäre demnach ohne Weiteres bis Ende 1965 möglich gewesen. Meinem Eindruck nach umfasst der Stempelteil Österreichs aus den Jahren 1945-1965 grob betrachtet drei verschiedene Varianten:

1. Weiterverwendung bzw. erneute Verwendung von Tagesstempeln aus der Zeit vor dem 13.03.1938

2. Weiterverwendung von Tagesstempeln, welche in der Zeit vom 13.03.1938 - Mai 1945 neu beschafft wurden

3. Verwendung von Tagesstempeln, welche nach Kriegsende 1945 angefertigt wurden



potentielle Kandidaten von weiterverwendeten Tagesstempeln aus Wien (2x), Bregenz, Innsbruck (aptiert), Wels, Steyr, Gosauschmied (aptiert) und Bad Gastein

Von der Weiterverwendung waren nicht nur Tagesstempel betroffen. Dies gilt vermutlich auch für Handrollstempel bzw. Maschinenstempel und zweifelsfrei für Postfreistempel und Absenderfreistempel.



Postfreistempel aptiert aus Graz vom 19.03.1948, Währung mit Sicherheit in österreichischen Groschen und Schilling



Absenderfreistempel aptiert aus Wien vom 20.06.1947, Währung mit Sicherheit in österreichischen Groschen und Schilling

Gruß
Pete
 
Christoph 1 Am: 08.07.2017 16:23:52 Gelesen: 2366# 433 @  
@ Max78 [#428]

Hallo Max,

ich habe den Stempel nun in der Datenbank freigeschaltet - er wurde von unserem Mitglied Todtnau in die Datenbank hochgeladen. Ich hatte mit ihm einen kurzen Austausch wegen eines anderen Stempels (vermutlich aus der gleichen Quelle, denn es war auch eine Paketkarte aus den 1950er Jahren), dazu hatte er leider nicht den kompletten Beleg, sondern nur einen Ausschnitt. Deshalb vermute ich, dass bei dem Münsteraner Stempel auch so sein wird. Ich frage ihn aber nochmal gezielt danach.

@ volkimal [#427]

Vielen Dank für die interessante Info!

Viele Grüße
Christoph
 
Uwe Seif Am: 08.07.2017 19:48:38 Gelesen: 2308# 434 @  
@ volkimal [#431]

Hallo Volkmar,

ich gehe auch davon aus, dass der Ehrentitel im unteren Bogen vorhanden war und der UB "J" umgesetzt wurde. Beweisen lässt sich dies wohl nur durch den Urstempel, aber ich glaube, dass dies ziemlich schwierig sein wird - andererseits hat es wohl nicht mehr all zu viele Stempel mit Ostmark-PLZ gegeben.

Viele Grüße
Uwe Seif
 
Max78 Am: 08.07.2017 21:50:34 Gelesen: 2257# 435 @  
@ volkimal [#431]

Hallo Volkmar,

auch bei mir hat Dein Stempel aus Graz Interesse geweckt und ich habe eine Weile lang nach dieser Variante gesucht. Abschließend (nach der ersten Runde) kann ich sagen, dass sich der Abschlag zu 95 % auf Ersttagsbriefen befindet. Es gab nur einen Abschlag auf Bedarf, und der war so sauber, dass er nach Sammlerbrief duftet. Da in diesem Zeitraum (1950-60) hauptsächlich mit Maschinenstempeln gearbeitet wurde (und bei den Handstempeln nur die aptierten Kreisstempel mit Kurzsteg zu finden waren), habe ich noch weiter nach Ersttagsbriefen zwischen 1940-1950 geschaut. Vor diesem Stempel wurde dafür ein Zweikreisstegstempel Graz 2 mit UB "no" verwendet.

Meine Vermutung: Die Leitzahl wurde bei den meisten Stempeln auf deutschem Gebiet erst nach 1945 integriert. Vor 1945 konnte ich zu Graz nur ganz selten Zweikreisstegstempel finden. Ich denke daher, dass der Stempel nach 1950 produziert wurde, eventuell sogar mit dem Fehler, dass die Leitzahl im Stempeltext vorhanden war. Natürlich war das mit dem Ende des Krieges 1945 Geschichte, und man entfernte die Zahl wieder und verwendete den Stempel hauptsächlich oder ausschliesslich für Ersttagsbriefe/Sammlerstücke im Zeitraum ca. 1956-1960. Die aptierten Kreisstempel mit Kurzsteg waren dafür nicht geeignet und ansonsten griff man zu diesem Zwecke auch noch auf Gelegenheitsstempel zurück. Man müsste über den genauen Kreisdurchmesser ausschliessen oder in Betracht ziehen. Na ja, also aptierte Stempel oder Sonderformen trafen schon 1960 auf Geschmack, eventuell ist das auch noch ein Grund. Ich erinnere mich an eine Sammlerkarte aus Denkendorf, bei der der Poststellenstempel und Tagesstempel aptiert war. Das war bestimmt so beabsichtigt.

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass dieser Stempel vor 1956 im Gebrauch war oder ein größerer Teil aptiert wurde. Dafür sieht der Abschlag zu sauber aus und es gibt halt keinen identischen Stempel ohne Aptierung, der zuvor im "üblichen Postbetrieb" verwendet wurde.

Nur eine Vermutung oder Einschätzung, danke für's Zeigen,

mit Grüßen Max
 
Christoph 1 Am: 09.07.2017 12:41:32 Gelesen: 2108# 436 @  
Hallo zusammen,

ich habe hier noch ein weiteres schönes Beispiel aus der gleichen "Quelle" wie [#426]:



In Delmenhorst wurde nach den WK2 das AND aus LAND aptiert.

Gruß,
Christoph
 
volkimal Am: 09.07.2017 16:46:09 Gelesen: 2075# 437 @  
@ Max78 [#435]

Hallo Max,

interessant, was deine Recherche ergeben hat. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass Du mit dieser Annahme richtig liegst: "Ich denke daher, dass der Stempel nach 1950 produziert wurde, eventuell sogar mit dem Fehler, dass die Leitzahl im Stempeltext vorhanden war." Ich glaube dagegen, dass der Stempel noch zur Zeit des Krieges angeschafft wurde.

Weiter schreibst Du "Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass dieser Stempel vor 1956 im Gebrauch war oder ein größerer Teil aptiert wurde. Dafür sieht der Abschlag zu sauber aus und es gibt halt keinen identischen Stempel ohne Aptierung, der zuvor im "üblichen Postbetrieb" verwendet wurde."

Es kann durchaus sein, dass der Stempel bis 1956 nur in der Schublade lag, da er erst kurz vor Ende des Krieges geliefert wurde. Vielleicht ist er sogar eine kurze Zeit im Einsatz gewesen - solch einen Stempel muss man aber erst einmal finden. Es gibt normale Tagesstempel, die ich erst nach Jahren gefunden habe.

Mal sehen, ob sich noch ein Österreich-Spezialist meldet, der mehr weiß.

Viele Grüße
Volkmar
 
Max78 Am: 09.07.2017 18:11:43 Gelesen: 2053# 438 @  
@ volkimal [#437]

Hallo Volkmar,

dann wünsche ich viel Glück bei der Suche und bin gespannt. Wie gesagt ist es meinerseits eine Vermutung, da ich kaum Stempel von deutschen Städten kenne (ausser Berlin), die in einem Zweikreisstegstempel (Hand) die Leitzahl im Stempeltext vor 1945 führten. Erst nach dem Krieg wurde das ja allgemein gebräuchlich. Das war der Hauptgrund meiner Annahme. Sprich, es gäbe eigentlich nur einen sehr kurzen Zeitkorridor für einen abgeschlagenen Stempel mit Leitzahl aus Zeiten DR/ österreichischem Gebiet (1944-1945?). Du wirst bestimmt richtig fahren, wenn Du Dich auf die Zeit 1944 - bis 195? konzentrierst.

Solltest Du fündig werden, dann gratuliere ich jetzt schon zu dieser Stempelrarität. ;-)

mit herzlichen Grüßen Max
 
Christoph 1 Am: 09.07.2017 18:54:31 Gelesen: 2035# 439 @  
@ Christoph 1 [#433]
@ Max78 [#428]

Hallo Max,

ich habe nachgefragt: Leider liegt nur dieser sehr eng geschnittene Ausschnitt vor und die Rückseite gibt auch keinerlei Hinweise.

Viele Grüße
Christoph
 
volkimal Am: 09.07.2017 18:57:16 Gelesen: 2033# 440 @  
@ Max78 [#438]

Hallo Max,

du schreibst "da ich kaum Stempel von deutschen Städten kenne (außer Berlin)". Kennst Du Heft 146 der Poststempelgilde von Günther Borchers "Einführung der Postleitzahl bis zum 8.5.1945"? Dort sind neue Zweikreisstegstempel mit Postleitgebietszahl vor dem Ortsnamen aus 35 verschiedenen Orten abgebildet. Es sind aber sehr viele Stempel gar nicht abgebildet. Bei Philastempel kommen fünf weitere Orte dazu. Es gibt also schon so einige neue Zweikreisstegstempel.

Viele Grüße
Volkmar
 
Max78 Am: 09.07.2017 19:11:45 Gelesen: 2029# 441 @  
@ volkimal [#440]

Würde ich es kennen, dann hätte ich Beitrag [#438] nicht so verfasst. Ich rede von VERMUTUNG und dem Erscheinungsbild des Gesamten, und da gehe ich von meinen Erfahrungen aus. Allerdings muss ich gestehen, dass ich mich mit FDC und Sammlerbriefen nullkommanull auskenne, mit Stempeln schon ein wenig mehr.

Ich wiederhole mich gerne: Viel Glück beim Suchen und ich würde mich freuen, wenn Du fündig wirst.

mfg Max
 
GSFreak Am: 09.07.2017 23:01:13 Gelesen: 1973# 442 @  
Hier ein weiterer aptierter Stempel:

(20) GIFHORN, kein UB, vom 03.09.1945 auf einer Notganzsache. Die Postleitzahl (20) ist hinzugefügt worden.

Es handelt sich um die Notganzsache der Britischen Zone Mi-Nr. Gifhorn P A04 (Formblatt Schlüter), voraus freigemacht mit Gebühr bezahlt-Stempel, bestätigt mit einen Rechteckstempel "Postamt Gifhorn / 17. Aug. 1945"). Aufgegeben wurde die Karte in Wilsche (entsprechender Landpoststempel).



Insgesamt eine außergewöhnliche Notganzsache, da solch ein Rechteckstempel als Ausgabekontrollstempel nur in wenigen Orten in der Britischen Zone eingesetzt worden ist. Ortstagesstempel oder apt. Dienstsiegel dominieren bei der Vielfalt der Ausgabekontrollstempel.

Gruß Ulrich
 
GSFreak Am: 15.07.2017 10:24:12 Gelesen: 1163# 443 @  
Hier wieder ein aptierter Stempel aus 1962:

NEUERBURG (KR. BITBURG EIFEL) , UB b , vom 10.08.1962. Die alte Postleitzahl (22?) ist entfernt worden.



Die Karte habe ich selbst seinerzeit an meinen Bruder verschickt.

Gruß Ulrich
 
GSFreak Am: 16.07.2017 15:13:44 Gelesen: 909# 444 @  
@ sachsen-teufel [#82]

Hallo Michael,

ich habe hier einen Ortstagesstempel von ZITTAU, bei dem ist nur eine (10) hinzugefügt worden:



Zweikreisstegstempel (10) ZITTAU 1 , UB m , 22.11.1948 auf einer SBZ-Ganzsache Mi-Nr. P31.

Gruß Ulrich
 
Max78 Am: 18.07.2017 14:52:44 Gelesen: 625# 445 @  
Hallo zusammen,

heute zur Abwechslung mal ein Maschinenstempel aus Darmstadt, bei dem der komplette Ortsname entfernt wurde. Auf Feldpostbriefen kann man solche Stempel ja des öfteren finden, aber hier war es zufälligerweise möglich, den Stempel auch einer Stadt zuzuordnen, da man die Karte nachträglich mit einem Handstempel versah (siehe Uhrzeit- und Tagesangabe):



Auf der tollen Datenbank lässt sich dieser Stempel mit anderem Werbeklischee ohne Aptierung finden. Vielleicht wurde ja auch das Werbeklischee bearbeitet ?

http://www.philastempel.de/stempel/zeigen/113391

Allen eine gute Woche,

mit Grüßen Max
 
Mondorff Am: 20.07.2017 20:00:30 Gelesen: 219# 446 @  
Nur ein S zu viel - und selten. Ein Luxemburger Maschinen-Werbestempeleinsatz aus dem Jahre 1949:



"Radiohörer - schon eure Nachbarn"

Die unkorrekte Rechtschreibung machte eine Korrektur notwendig. Die Mehrzahl von Radio ist im französischen eben nicht Radio s.

Schöne Grüße
DiDi
 
volkimal Am: 20.07.2017 21:23:26 Gelesen: 187# 447 @  
@ filunski [#390]

Hallo Peter,

im Beitrag [#390] zeigst Du diesen Stempel und den Kartenausschnitt:



Du schreibst: "Eine Aptierung ist hier ganz offensichtlich. Aber was wurde hier aptiert. Der Ort befindet sich in Österreich (Steiermark), hier der Abschnitt mit der Absenderangabe. Ich glaube nicht, dass hier Deutschlandsberg wie im Absender zu sehen aptiert wurde?"

Ich habe gerade bei Delcampe den ursprünglichen Stempel gesehen. Dort stand "(WESTSTEIERM)". Die Karte stammt vom September 1946. Da war der Stempel noch nicht aptiert. Wer die Ansichtskarte (Hochformat) sehen möchte kann sie bei Delcampe unter dem Begriff "Stainz, Weststeiermark" finden.

Deutschlandsberg ist übrigens ein benachbarter Ort ca. 12 km entfernt.

Viele Grüße
Volkmar
 

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