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Thema: Aptierte Stempel
Das Thema hat 498 Beiträge:
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GSFreak Am: 08.08.2017 23:50:35 Gelesen: 7983# 474 @  
@ volkimal [#357]

Hallo Volkmar,

ausgerechnet in meiner SBZ/DDR-Ganzsachensammlung habe ich einen ähnlichen entnazifizierten Nürnberg-Stempel gefunden:

(13a) NÜRNBERG 2 (UB ac) vom 03.09.1951 auf einem DDR-Ganzsachen-Antwortteil P38I A. Die Postleitzahl (13a) ist an anderer Stelle als bei Deinem gezeigten Stempel eingefügt worden. Ich vermute allerdings, dass das erst viel später als das Entfernen des Hakenkreuzes und des Textes "Stadt der Reichsparteitage" erfolgt ist.

Vielleicht kann jemand den Stempel ohne die (13a) zeigen.



Gruß Ulrich
 
Max78 Am: 09.08.2017 00:17:22 Gelesen: 7977# 475 @  
Hallo Ulrich,

schöner Stempel (und Karte), zu dem ich leider kein anderes Beispiel zeigen kann, aber eventuell mit einem Stempel aus München weiterhelfen kann, an den ich mich erinnere. Ich kann ihn leider nicht zeigen, denn ein Fuchs hatte mir diesen vor der Nase weggeschnappt. ;-)

Ich vermute allerdings, dass das erst viel später als das Entfernen des Hakenkreuzes und des Textes "Stadt der Reichsparteitage" erfolgt ist.

Ich denke, dass der Stempel eventuell genau so angefertigt wurde, mit dem Zusatz "Stadt der Reichsparteitage". Der Stempel von München aus dem Jahre 1945 sah auf alle Fälle genauso aus, die 13b links, die UB's rechts + Zusatztext unten. Ich kenne bislang keinen dieser Stempel, bei dem die UB's rechts sitzen (ohne 13a /b links). Diese Stempel findet man bestimmt nicht an jeder Ecke. Vielleicht kann das Mitglied Eilean hier weiterhelfen. Er kann das besser einschätzen, da bin ich mir sicher.

Danke für's Zeigen, mit Grüßen Max
 
Uwe Seif Am: 09.08.2017 06:29:13 Gelesen: 7911# 476 @  
@ volkimal [#460]

Hallo,

im Thema "Nachträglich entwertet" , Beitrag #261 findet sich ein weiteres Beispiel für den Austausch eines Jahrzehnt-Typenrades. Siehe auch Folgebeitrag #262.

Viele Grüße
 
volkimal Am: 09.08.2017 09:13:49 Gelesen: 7874# 477 @  
@ GSFreak [#474]
@ Max78 [#475]

Hallo Ulrich,

nach meiner Meinung hat Max recht. Der Stempel wurde 1944/45 mit Postleitgebietszahl und dem Spruch "Stadt der Reichsparteitage" neu angefertigt. Bei den Stempeln ohne Postleitgebietszahl standen die Unterscheidungsbuchstaben bei den Stempeln aus Nürnberg üblicherweise links ungefähr in Höhe des oberen Striches. Siehe [1].

Bei den neuen Stempeln mit Postleitgebietszahl sind die Unterscheidungsbuchstaben rechts gewesen. Ob das in Nürnberg immer so war, weiß ich nicht. Leider kann ich keinen ursprünglichen Stempel ohne Aptierung des Propagandaspruches zeigen. Hier ein Stempel aus München, bei dem der Spruch entfernt wurde auf einer ADAC-Mitgliedskarte:



Bei diesem Stempel sieht man gut, dass der Ortsname selbst asymmetrisch ist. Erst zusammen mit Postleitgebietszahl und Unterscheidungsbuchstaben ist der Stempel symmetrisch.

Viele Grüße
Volkmar

[1] http://www.philastempel.de/stempel/suchen/ablage/947
 
volkimal Am: 09.08.2017 09:25:52 Gelesen: 7866# 478 @  
@ Uwe Seif [#476]

Hallo Uwe,

danke für den Hinweis. Damit man später nicht suchen muss, habe ich den Stempel von Jürgen (Journalist) einmal hier eingefügt:



Uwe, du schreibst, dass der Stempel vermutlich ca. 1937/1938 ausgeliefert wurde und anschließend auch mit nachträglich eingesetzter Postleitgebietszahl vorkommt. Kannst Du diese Stempel hier zeigen, damit man die ursprünglichen Ziffern des Datums einmal sieht? Vielleicht kann man dann erkennen, ob nur die erste Ziffer des Jahrzehnts oder das gesamte Typenrad ausgetauscht wurde.

Viele Grüße
Volkmar
 
Uwe Seif Am: 09.08.2017 19:46:08 Gelesen: 7780# 479 @  
@ JohannesM [#469]
@ Jürgen Zalaszewski [#471]

Hallo!

Für Stempel-Normen-Fans:

Die PTZ-NORM "Gewöhnliche Tagesstempel: Stempelbilder", Stand Januar 1983 ist im Gildebrief 148 aus dem Jahre 1984 auf den Seiten 10 bis 20 abgedruckt. Ich nehme an, dass bei der Geschäftsstelle der Poststempelgilde noch ein paar Exemplare lagern und für einige wenige Euro erworben werden können.

Viele Grüße
Uwe Seif
 
Uwe Seif Am: 09.08.2017 20:32:04 Gelesen: 7764# 480 @  
@ volkimal [#460]

Hallo,

wurde der Stempel "LAUENBURG/ELBE 1; a" wirklich am Schalter benutzt? Bei Postämtern mit Briefabgang (dies war dort der Fall) wurden die Stempel mit UB "a" i.a. in der Briefabgangsstelle verwendet.

Viele Grüße
Uwe Seif
 
Uwe Seif Am: 09.08.2017 21:46:19 Gelesen: 7748# 481 @  
@ volkimal [#478]

Hallo Volkmar,

ich muss gelegentlich erst nach geeigneten Stempeln suchen, da ja die Datumszeile gut lesbar sein muss.

Auch ohne Vergleichsmaterial sind häufig Aussagen zum Austausch von Typenrädern problemlos möglich. Zum Stempel von Hameln:

1. und 2.Typenrad (=Tag): Hier kann eine Aussage nur durch Vergleichsmaterial erfolgen.
3. Typenrad (=Monat): Altes Typenrad nach RPZ-Norm,einstellige Ziffern ohne vorangestellten Strich (bzw. 0, auch dies gibt es).
4. Typenrad (=1.Ziffer des Jahres): Ausgewechselt, die "8" ist niedriger und wirkt dadurch "bauchiger".
5. Typenrad (=2.Ziffer des Jahres): Altes Typenrad nach RPZ-Norm, da mit Punkt hinter der Ziffer (Der Punkt ist gelegentlich schwer oder gar nicht erkennbar - woran dies liegt, konnte ich noch nicht herausfinden.)
8. Typenrad (=2.Ziffer der Uhrzeit): Altes Typenrad, "geschwungene" 7, Waagerechter Strich der "7" ohne Abstrich

Der Bindestrich nach der Jahreszahl ist bei RPZ-Typenrädern manchmal etwas länger, als die anderen Bindestriche.

Noch etwas allgemeines: Wird ein Typenrad durch ein neues Typenrad ersetzt, welches die gleichen Ziffernarten aufweist, so ist dies i.d.R. nicht nachweisbar. Die in gezeigten Zahlenabfolgen auf den Typenrädern entsprechen nicht immer der Praxis - auch hier gilt: Keine Regel ohne Ausnahme (mehr hierzu bei Gelegenheit). Der Austausch des Monatstypenrades nach RPZ-Norm gegen Monatstypenräder nach PTZ-Norm (ab 1962) ist nur möglich, wenn gleichzeitig das Bindestrich-Typenrad nach der Jahreszahl mit ausgetauscht wird.

Viele Grüße
Uwe Seif
 
volkimal Am: 10.08.2017 09:34:57 Gelesen: 7652# 482 @  
@ Uwe Seif [#480]

Hallo Uwe,

ausführliche Informationen zu diesem Stempel hat mumpipuck hier eingestellt:

https://www.stampsx.com/ratgeber/stempel-datenbank.php?stempel_id=92660

Demnach war der Stempel mit Hammergriff am Schalter 1b eingesetzt.

Nach weitere Informationen müsstest Du mumpipuck fragen - ich kann nichts dazu sagen.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 10.08.2017 09:46:35 Gelesen: 7649# 483 @  
@ Uwe Seif [#481]

Hallo Uwe,

vielen Dank für die ausführlichen Infos zu den Typenrädern. Man muss wirklich genau hinsehen und sich gut bei den Normen auskennen, um dort einen Austausch zu erkennen. Zum Teil ist es (wie Du auch schreibst) gar nicht zu sehen.

Aufgrund Deiner Informationen sehe ich jetzt auch Unterschiede bei den Stempeln in meiner kleinen Heimatsammlung. Diese möchte ich aber erst zeigen, wenn ich wieder zu Hause bin.

Viele Grüße
Volkmar
 
Uwe Seif Am: 10.08.2017 17:56:31 Gelesen: 7550# 484 @  
@ volkimal [#483]

Hallo Volkmar,

ja, man muss genau hinsehen, um Unterschiede bei den doch vergleichsweise kleinen Ziffern erkennen zu können (wohl ähnlich wie Plattenfehler bei Marken). Aptierte PLGZ oder nicht symmetrische Inschriften stechen einem dagegen gleich in`s Auge.

Viele Grüße
Uwe Seif
 
Uwe Seif Am: 10.08.2017 18:18:22 Gelesen: 7538# 485 @  
@ Uwe Seif [#481]

Hallo Volkmar,

im Beitrag [#469] werden die Zahlenabfolgen (nach Norm) für die Typenräder gezeigt. Beim Typenrad für die erste Ziffer der Jahreszahl gilt diese Abfolge (nur) für den Zeitpunkt der Normausgabe - diese Abfolge wurde regelmäßig fortgeschrieben. Ab etwa der Mitte des Jahrzehnts entfiel die erste der drei gleichen Ziffern. Etwa zur Mitte der zweiten Jahrzehnthälfte die zweite der ursprünglichen drei gleichen Ziffern. Die Abfolge sieht dann beispielsweise wie folgt aus:

ursprünglich: 6 6 6 7 7 7 8 8 9 9
1.Fortschreibung: 6 6 7 7 7 8 8 8 9 9
2.Fortschreibung: 6 7 7 7 8 8 8 9 9 0
neues Jahrzehnt: 7 7 7 8 8 8 9 9 0 0
 

Ob die Stempelhersteller vom Posttechnischen Zentralamt bzw. Reichspostzentralamt unterrichtet wurden, oder ob dies in Eigenregie der Stempelhersteller zu erfolgen hatte, weiß ich nicht. Weiteres zu den Typenrädern bei Gelegenheit.

Viele Grüße
Uwe Seif
 

Uwe Seif Am: 10.08.2017 19:47:04 Gelesen: 7501# 486 @  
@ volkimal [#462]

Hallo Volkmar,

ich habe mir aufgrund deiner Ausführungen in den letzten Tagen ein paar Gedanken zum Begriff/Definition Aptierung gemacht.

Vor einigen Jahrzehnten habe ich gelernt, dass man das Entfernen von Stempelbestandteilen als Aptierung bezeichnet, das Hinzufügen fiel nicht darunter. (Ich habe deshalb früher beispielsweise geschrieben: "PLGZ aptiert" oder "PLGZ nachträglich hinzugefügt".) Die Entwicklung ist weiter gegangen (die Zeit bleibt zum Glück nicht stehen und neue Erkenntnisse gibt es auch immer wieder), so dass das Hinzufügen von Stempelbestandteilen seit einigen Jahren auch unter den Begriff "Aptierung" fällt.

Wenn man nun veränderbare/austauschbare/bewegliche Bestandteile ebenfalls unter "Aptierung" führen will, so sollte dies auf breiter Basis diskutiert werden. Der Begriff "Aptierung" wurde ja bisher immer auf den eigentlichen Stempelkopf bezogen. Wenn beim Austausch eines Typenrades neue/abweichende Zifferntypen zum Einsatz kommen und dies als Aptierung angesehen wird, muss dies konsequenterweise auch bei Stecktypen geschehen. Auf beide Fälle trifft die Definitionsaussage "... weiterhin benutzen zu können" zu.

Wünschenswert wäre es, wenn sich weitere Stempelsammler hierzu Gedanken machen würden!

Herzliche Grüße
Uwe Seif
 
JohannesM Am: 10.08.2017 21:46:04 Gelesen: 7465# 487 @  
@ Uwe Seif [#486]

Für die Datenbank wäre die genaue Definition jetzt nicht so entscheidend, denn ein Datenbankfeld für Aptierung gibt es ja nicht, und ob ich jetzt in der Beschreibung "Typenrad aptiert" oder "Typenrad gewechselt" schreibe ist im Endeffekt schnurz. Wichtig ist doch nur, das es erwähnt wird.

Beste Grüße
Eckhard
 
volkimal Am: 10.08.2017 22:56:12 Gelesen: 7447# 488 @  
@ Uwe Seif [#486]
@ JohannesM [#487]

Hallo Uwe und Johannes,

Uwe, schön, dass du dir Gedanken zur Definition des Begriffs Aptieren machst. Es ist ganz schön schwierig bzw. vermutlich unmöglich es allen recht zu machen.

Johannes, du schreibst, dass die genaue Definition jetzt nicht entscheidend ist. Bezüglich Philaseiten hast du natürlich recht. Aus einem anderen Grund ist mir aber eine Meinung von möglichst vielen Sammlern wichtig. Einige von euch wissen schon, dass ich gerade dabei bin, ein Heft für die Poststempelgilde zum Thema aptierte Stempel zu schreiben. Ich würde mich also freuen, wenn möglichst viele von euch ihre Meinung schreiben würden.

Viele Grüße
Volkmar
 
mumpipuck Am: 11.08.2017 00:11:27 Gelesen: 7421# 489 @  
@ Uwe Seif [#481]

Hallo Uwe,

zum Stempel "2058 LAUENBURG/ELBE 1 a". Uwe, Du hast zumindest teilweise Recht.

In seinem ersten Leben 1962 bis derzeit belegt 1971 war der Stempel wohl im Briefabgang eingesetzt. Schon der Hammergriff deutet darauf hin, dass er für größere Mengen zum Einsatz kam. In der Zeit von 1962 - 1966 findet er sich auf fast allen Belegen aus Lauenburg. Dann kam der erste Maschinenstempel.

1982 lag der Stempel mit den neuen Typenrädern und einem fiktiven Datum aus 1999 in der Reserve. Ab 1986 findet man wieder Belege. Da war er definitiv - nun als Fauststempel - am Schalter (1b). Ich habe im Januar 1988 ein Einschreiben dort aufgegeben. Dort blieb er auch bis zum 30.06.1993, als seine verlängerte Existenz mit den neuen Postleitzahlen endete.

Herzliche Grüße
Burkhard
 
Uwe Seif Am: 11.08.2017 17:01:18 Gelesen: 5295# 490 @  
@ JohannesM [#487]

Hallo Eckhard,

du hast sicherlich recht, wenn man in der Datenbank "Typenrad ausgewechselt" oder "ausgetauscht" schreibt. "Gewechselt" würde ich jetzt nicht schreiben: So wie man beim Auto Reifen von hinten nach vorne wechseln kann, so kann man auch die Typenräder innerhalb des Stempels wechseln - was dabei herauskommt ist natürlich eine andere Sache. Dies finde ich persönlich sogar besser, als "aptiert"; denn Sammler, die sich nicht oder nur am Rande mit Stempeln beschäftigen, können wohl nicht immer etwas mit dem Begriff "aptiert" anfangen.

Herzliche Grüße
Uwe Seif
 
Uwe Seif Am: 11.08.2017 19:59:28 Gelesen: 5255# 491 @  
@ Uwe Seif [#485]

Hallo,

im Beitrag [#481] habe ich bereits darauf hingewiesen, dass die in [#469] abgebildeten Zahlenfolgen nicht immer der Praxis entsprechen. Hierzu folgende Beispiele:

Die ersten Typenräder für die Tages-, Monats- und Uhrzeitangabe weisen nach Norm die Ziffer "0" nicht auf. Ab den 90iger Jahren kommt dies jedoch in den Stempeln vor. In der Datenbank gibt es auch einige derartige Stempel; z.Bsp.:

"0" vor Tag: Nr. 063 306;
"0" vor Monat: Nr. 068 656;
"0" vor Uhrzeit: Nr. 030 015.

Warum dies so ist, weiß ich nicht! Man kann hierüber nur Vermutungen anstellen!
Weitere nicht normgerechte Ausführungen demnächst.

Viele Grüße
Uwe Seif
 
GSFreak Am: 20.08.2017 16:06:46 Gelesen: 4004# 492 @  
Hier ein Zweikreisstegstempel von GÜSTROW 1 (UB F):

08.10.1960, die "1" ist hinzugefügt worden. Am 22.09.1956 war die "1" noch nicht vorhanden.



Bei den beiden DDR-Ganzsachen handelt es sich jeweils um die Mi-Nr. P 68.
 
jmh67 Am: 23.08.2017 09:23:33 Gelesen: 3489# 493 @  
Zwei ähnliche Stempel von 1979 und 1982, aber nur einer kann stimmen:



Richtig ist der erste. "Baschehusen" erhielt 1969 das Stadtrecht. Eine Kalenderreform hatten wir zwischen 1979 und 1982 nicht, also ist der zweite falsch. Anscheinend hat man die 10 durch eine 11 ersetzt. Um aber alle Klarheiten restlos zu beseitigen, hier noch ein dritter Stempel von 1981:



Was ein 10jähriges Stadtfest ist, erschließt sich mir nicht so recht. 'ne zehn Jahre lange Sause dürfte jedenfalls recht anstrengend werden ;-) Aber nehmen wir mal an, dass das zehnte Stadtfest gemeint war. Verdrückt ausgekehrt, aber nicht wirklich ein Fehler. Er könnte aber den falschen 1982er Stempel erklären: Vielleicht sollte der an das elfte Stadtfest erinnern, und man hat einen alten Stempel aktualisieren wollen und den falschen erwischt?

Jan-Martin

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Stempel mit Fehlern"]
 
volkimal Am: 25.08.2017 15:15:33 Gelesen: 3431# 494 @  
@ GSFreak [#492]

Hallo Ulrich,

ein schönes Beispiel für eine aptierte (hinzugefügte) Postamtsnummer. Besonders schön, dass Du den Stempel zusätzlich auch ohne Nummer zeigst.

Bei Radom kann ich selbst nur den aptierten Stempel zeigen:



Auch hier wurde die Postamtsnummer hinzugefügt.

Viele Grüße
Volkmar
 
JohannesM Am: 25.08.2017 20:13:12 Gelesen: 3402# 495 @  
Merkwürdig asymmetrischer Stempel, ich wüßte aber auch nicht, was da aptiert wurde.



Beste Grüße
Eckhard
 
Journalist Am: 05.09.2017 15:34:13 Gelesen: 2074# 496 @  
Hallo an alle,

auf der Rückseite eines Einschreibbriefes, der zurück ging, ist ein schöner aptierter Tagesstempel aus Zangberg über Mühldorf (Inn) abgeschlagen - zuerst die komplette Rückseite mit Absender, da ist der Ort dann besser zuzuordnen:



Und nun noch mal der aptierte Stempel alleine:



viele Grüße Jürgen
 
volkimal Am: 10.09.2017 14:47:04 Gelesen: 1373# 497 @  
Hallo zusammen,

diesen Stempel hat mir Uwe Seif zugeschickt:



Ein aptierter Nachträglich Entwertet-Stempel aus Hameln mit nachträglich eingesetzter Postleitgebietszahl "(20)".

Viele Grüße
Volkmar
 
Journalist Am: 17.09.2017 21:29:07 Gelesen: 403# 498 @  
Hallo an alle,

an anderer Stelle wurde zwar schon mal über einen aptierten Tagesstempel Leipzig - Reichsmessestadt berichtet, da ich hier aber nichts bezüglich des Tagesstempels "Leipzig N 22" - Reichsmessestadt UB "c" gefunden habe, möchte ich den zum Zeitpunkt 30.9.48 schlecht aptierten Stempel zeigen:



Viele Grüße Jürgen
 

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