Thema: Kartonphilatelie - Jeder kennt es, keiner macht es ?
Das Thema hat 158 Beiträge:
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italiker Am: 10.12.2007 12:55:24 Gelesen: 174306# 34 @  
Als die Bundespost im Jahr 1974 begann, Ersttagsblätter herauszugeben, glaubten doch viele (ich auch), daß man bei diesem Sammelgebiet von Anfang an dabei sein müßte.

Nun, die Ernüchterung ist inzwischen eingetreten. Die Auflagen - und die zu erzielenden Preise - gehen ständig zurück.

Diese Entwicklung war für mich heilsam; ich mache die Kartonphilatelie nicht mehr mit, was natürlich den einen oder anderen Sündenfall durchaus mit einschließt!


 
Jürgen Witkowski Am: 10.12.2007 20:46:29 Gelesen: 174296# 35 @  
@ italiker [#34]

Zum Thema Gemäldemarken, eines der nach meinem Geschmack gelungensten Beispiele aus der Zeit, als bei der Österreichischen Post noch auf Qualität und Geschmack geachtet wurde und es Klasse statt Masse gab.

Vom Künstler gestaltetes Ersttagsblatt der Edition Philartes
Hergestellt von der Österreichischen Staatsdruckerei

Mi-Nr. 2001, 30.August 1990, 5 S. mit Ersttags-Sonderstempel

Titel: Herr des Regenbogens

Künstler: Robert Zeppel-Sperl (* 1944 in Leoben, Steiermark; † 25. Februar 2005) war ein österreichischer Maler.

Er galt als einer der Hauptvertreter der Wiener Schule des phantastischen Realismus. Dieser war bestimmt durch ornamental verschlungene Naturdarstellungen, die von Fabelwesen in einer üppigen Landschaft geprägt sind.

Das kann man sich durchaus an die Wand hängen.


 
AfriKiwi Am: 10.12.2007 21:13:24 Gelesen: 174293# 36 @  
@ italiker [#34]

Ja, diese Ersttagsblätter habe ich auch mal gesammelt und leicht wieder verkauft in Südafrika. Die sind ja immer so schön gestempelt, meistens jedenfalls nicht nur die Ecke.

Die Homelands hatten auch solche ETBs - unten Ciskei von 1984


 
italiker Am: 11.12.2007 11:33:50 Gelesen: 174285# 37 @  
Auch regional war die Deutsche Bundespost aktiv: zur Umstellung der Postleitzahlen auf fünfstellige Nummern gab es in Brühl ein Faltblatt:

Die Außenseite zeigt den Zuständigkeitsbereich



die Innenseite die Postämter, eine Marke mit Abstempelung mit neuer PLZ und den Abschlag des alten Stempels.


 
Jürgen Witkowski Am: 11.12.2007 22:54:32 Gelesen: 174272# 38 @  
Berliner Ersttagsblätter

Die ersten ETB's gab es 1956 (Blatt 1-17) als Blankoformulare. Man konnte also die dazugehörigen Marken selbst einkleben und mit einem Ersttagsstempel bzw. Sonderstempel versehen lassen, oder auch von jedem Postamt in West-Berlin stempeln lassen. Bis Blatt 17 existieren daher noch viele Blankoblätter mit und ohne Marken. Ab Blatt 18 wurden die ETB's generell mit Marken ausgegeben, die man sich bei den einzelnen Westberliner Postämtern mit Sonder-, Ersttags- oder Tagesstempel versehen lassen konnte.

Mit Blatt 43 Humboldt vom 6.5.1959 (Mi-Nr. 171) wurde die Ausgabe von ETB's durch die Bundespost Berlin eingestellt. Privatfirmen druckten noch ETB's weiter, die aber keinen Anklang fanden.

Ab 1975 gab es dann die Ersttagsblätter der Deutschen Bundespost Berlin, die ab dieser Zeit in hohem Maße beworben und in großen Massen vermarktet wurden.

Die Auflagehöhe der Nr. 1 lag bei lediglich 16.300 Stück, der Nr. 43 schon bei 150.000 Stück. Die Startauflage des ETB 1/1975 betrug bereits 390.000 Stück, stieg in den 80er Jahren, der hohen Zeit der vorkonfektionierten Kartonphilatelie, auf 516.000 Stück und das letzte Berliner ETB mit der Nr. 14/1990 wurde noch mit 337.200 Exemplaren hergestellt.

Zum Vergleich die Zahlen des Sammelgebietes Bund: Das ETB 1/1974 (siehe Beitrag # 34) wurde nicht verkauft, sondern nur verschenkt. Die Auflagenhöhe ist unbekannt. Das erste verkaufte ETB 1/1975 wurde mit 397.700 Stück hergestellt, die höchste Auflage betrug 1983 601.000 Stück und die letzte mir bekannte Auflagenhöhe in 2005 lag bei nur noch 125.000 Exemplaren.

Das früheste Berliner Ersttagsblatt meiner Sammlung stammt vom 10.7.1956, hat die Blatt-Nr. 6 und zeigt die Marke Ruine der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, 10 Pfg., aus der Dauerserie Berliner Stadtbilder (II), Mi-Nr. 144. Stempel Berlin W 30, 10.7.56 18-19, (Postamt Geißberg Str. 7-9).

Hier musste man als Sammler noch selbst aktiv werden, sich den Vordruck und die Marke besorgen und am Ersttag abstempeln lassen. Einen Sonderstempel gab es für diesen Ersttag nicht. Nichts spektakuläres, aber authentisch. Die Marke schief aufgeklebt und für die Abstempelung hatte man genau einen Versuch.


 
AfriKiwi Am: 12.12.2007 03:52:55 Gelesen: 174267# 39 @  
@ Concordia CA [#38]

Es war auch so in Südafrika. Ab 1965 kamen die amtlich numerierten FDC, Ersttagsblätter nur ab 1976 bei den Homelands. Mit Quantitäten ging es genau so und sicher wie in so manch anderen Länder auch.

Die Philatelie Versandstelle hatte mal so 275 000 Kunden vor einigen Jahren nur so 100 000 und würden mich wundern ob es 50 000 sind.

Die Sammler wollten das ja so haben, nicht die Post. Profit wurde auch nicht damit gemacht aber es fing an mit Abartenjägern und da lag der Reiz, dafür stellte man sich in der Schlange erzählte über dies oder jenes mit anderen Sammlern und war sehr glücklich mit seinem neuen Erwerb.

Unten ein amtlichler Einschreibebrief extra starker Umschlag, gehört auch zur Kartonphilatelie oder Ganzsache.

Erich


 
Holger Am: 13.12.2007 23:04:01 Gelesen: 174246# 40 @  
Hallo,

ich habe da auch ebbes zu bieten - wer kennt die kleine Biene oben rechts wohl nicht ?

fragt schmunzelnd

Holger
 


italiker Am: 14.12.2007 15:20:02 Gelesen: 174226# 41 @  
Kartonphilatelie der angenehmen Art: Die jährlichen Weihnachtsgrüße der österreichischen Post (heute sehen die Grüße anders aus):


 
Jürgen Witkowski Am: 26.12.2007 16:45:46 Gelesen: 174180# 42 @  
750 Jahre Spandau

Briefmarken zu Stadtjubiläen werden häufig von einer ganzen Anzahl von Gedenkblättern, Sonderumschlägen und Karten begleitet. Sie sind oft ansprechend gestaltet und können leicht zu einer kleinen Sammlung zusammengestellt werden.

Das 750-jährige Stadtjubiläum von Spandau, heute ein Berliner Stadtteil, ist ein schönes Beispiel dafür.

Die Deutsche Bundespost Berlin gab am 18. Februar 1982 eine Sondermarke mit einer Stadtansicht um 1232 und dem Stadtwappen von Spandau heraus.

MiNr. 659, 60 Pf., 750 Jahre Stadt Spandau



Ersttagsblatt Berlin 1/1982



Fidacos Ersttagsbrief mit Darstellung des Juliusturms



Ersttagskarte mit einer Stadtansicht um 1232 wie auf der Marke



Historisches Gedenkblatt mit Sonderstempel anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten am 6.3.1982



Jubiläumsbrief zur Jubiläumsveranstaltung mit Stadtwappen von Spandau und Sonderstempel anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten am 6.März 1982



Faltkarte außen mit einer Stadtansicht um 1232 wie auf der Marke,



innen mit allen 3 von der deutschen Bundespost Berlin bis dahin verausgabten Briefmarken mit Spandauer Themen

MiNr. 159X, 20 Pf., 725 Jahre Spandau vom 7. März 1957
MiNr. 530, 40 Pf., Berlin-Ansichten (I), Zitadelle Spandau
MiNr. 659, 60 Pf., 750 Jahre Stadt Spandau
 
Jürgen Witkowski Am: 01.01.2008 15:27:01 Gelesen: 174135# 43 @  
Prägedruck

Prägedruck eines Kleinbogens der Deutschen Bundespost MiNr. 1762, 1000. Todestag des hl. Wolfgang, Ausgabedatum 13. Oktober 1994

Der Prägedruck wurde herausgegeben von der Deutschen Post AG. Er trägt unten rechts die Original-Unterschrift von Professor Peter Steiner, der diese Briefmarke entworfen hat.

Ich wünsche allerseits einen guten Start in das Jahr 2008.

Jürgen


 
Pete Am: 02.01.2008 14:26:59 Gelesen: 174125# 44 @  
@ Concordia CA

Zu der in Beitrag #12 gezeigten Karte kann ich insofern noch ergänzen, als dass diese Karten meines Wissens nach mit Stempeldatum 1947 und 1948 herausgegeben wurden. Es existieren pro Jahrgang 2 verschiedene Papierarten der verwendeten Karte, wobei nicht alle gleich häufig vorkommen.

Es kleben jeweils immer 3 Marken darauf, wobei die Wertstufen nicht immer die gleichen sind.

Derartige Karten sind heute noch auf dem 2x pro Jahr stattfindenden Großtauschtag des Torgauer Philatelistenvereins in 04860 Torgau zu haben. Ich habe diese Dinger dort bereits einige Male liegen sehen. Ich nehme an, dass 1947 und 1948 von diesen Karten relativ hohe Auflagen herausgegeben worden sind.
Ansonsten findet man zum Suchbegriff "Torgau" (Briefmarkenbereich) bei ebay quasi regelmäßig Verkaufsofferten zu diesen Karten.

Der auf der Karte verwendete Handstempel zeigt als 1 Wahrzeichen von Torgau den Wendelstein im Hof des Torgauer Schlosses Hartenfels, übrigens nach jahrelanger Sanierung (Aufbau Ost) für die Öffentlichkeit wieder zugänglich.

Der private Briefdienstleister "Kraftverkehr Torgau Citypost GmbH" hat sich den Themen bereits auch angenommen und unabhängig von der Karte 2 Marken verausgabt.
Mi-Nr. 5 (2004-06 in mehreren Auflagen erschienen) zeigt den erwähnten Wendelstein und Nr. 6 entstand 2005 zum 60. Jahrestag des "Elbedays", dem alljährlich begangenen Erinnerungstag, an dem sich am 25.4.1945 Vertreter der sowjetischen und US-amerikanischen Streitkräfte für die Weltöffentlichkeit auf der Torgauer Elbbrücke ablichten ließen.

Das auf der Karte abgebildete Denkmal in der Mitte der Karte unterhalb der Marken steht heute auch noch. Nur die links unten abgebildete Brücke, worauf die Armeen 1945 posierten, steht nicht mehr. Diese wurde 1994 abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.

Meiner Erinnerung nach hatte der Torgauer Philatelistenverein nach 1990 versucht, Informationen zu den Karten vor Ort zu recherchieren. Leider waren die Ergebnisse nicht sonderlich erschöpfend.

Die in Beitrag [#16] gezeigte Karte kenne ich mit Lokalaufdruck von Dessau und Eilenburg. Es soll auch welche von Oschatz (Auflage ca. 25-30 Stück ?) geben.

Schönen Gruß aus Essen
Pete
 
Pete Am: 02.01.2008 14:29:43 Gelesen: 174123# 45 @  
Kraftverkehr Torgau Citypost GmbH Mi-Nr. 5 aus 2 Auflagen mit Abbildung des Wendelsteines.


 
Pete Am: 02.01.2008 14:31:24 Gelesen: 174122# 46 @  
Kraftverkehr Torgau Citypost GmbH Mi-Nr. 6 mit Abbildung eines Fotos vom erstmaligen Treffen beider Armeen auf der Elbbrücke in Torgau.


 
Jürgen Witkowski Am: 02.01.2008 15:47:30 Gelesen: 174117# 47 @  
@ Pete [#44]

Hallo Pete,

schön, dass Du mal wieder auf Philaseiten.de reingeschaut hast. Vielen Dank für die ergänzenden Informationen zum Torgau-Beleg.

Mit nachbarschaftlichen Sammlergrüßen

Jürgen
 
Jürgen Witkowski Am: 06.01.2008 19:06:38 Gelesen: 174087# 48 @  
150 Jahre Firma Friedrich Krupp, Essen

Untrennbar verbunden mit der Geschichte der Stadt Essen ist seit mehr als 200 Jahren die Firma Krupp. Aus Anlaß des 150-jährigen Firmenjubiläums gab es eine Jubiläumskarte mit einem Bild des Stammhauses und dem Firmenemblem, den 3 Ringen.

Frankiert mit Bund MiNr. 345 und 346.
Sonderstempel 150 Jahre Krupp 1811-1961 Essen vom 20.11.61 - 16


 
Jürgen Witkowski Am: 17.01.2008 20:08:52 Gelesen: 174041# 49 @  
Kiepenkerl im Jahre 1945

Ein Bild der Zerstörung aus Münster nach einem Bombenangriff im Jahr 1945. Mittendrin das noch fast unversehrte Kiepenkerl-Denkmal.

Die Marke zum Thema:

Bund MiNr. 1794, Einzelmarke aus Block 31, 100 Pf., 50. Jahrestag der Beendigung des Zweiten Weltkrieges
Ersttags-Tagesstempel, 48143 Münster 11 z, -5.-5.95-18


 
Jürgen Witkowski Am: 24.01.2008 21:16:37 Gelesen: 174009# 50 @  
Gorch Fock

Ein recht aufwändig gestalteter Karton mit einem Original-Foto des Segelschulschiffes Gorch Fock. Bordstempel von der Großen Werftliegezeit Januar bis Juni 1985 und Postsonderstempel 2300 Kiel 1, Internationales Marinetreffen Ostseehalle -8.-6.1985.

Auf der Rückseite sind noch viele interessante Informationenen zu Schiff und zu den Umbauarbeiten enthalten.

Welcher Volltrottel allerdings die vollkommen unpassende Marke aus dem Jahr 1970 aufgeklebt hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Zumal im Jahr 1984 die wunderbar zum Thema passende MiNr. 1223 herausgegeben wurde.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen


 
AfriKiwi Am: 24.01.2008 22:08:09 Gelesen: 174005# 51 @  
@ Concordia CA [#50]

Hallo Jürgen,

>> vollkommen unpassende Marke aus dem Jahr 1970 <<

Vielleicht auch nicht !

Nach Wikipedia: 'Nachdem er den Seetauglichkeitstest seines Vaters aufgrund seiner (Gorch) körperlichen Konstitution nicht bestand.

Erich

Unten ein TONGA Faltheft für Mitglieder vom 12. UPU Kongress in 1947.




 
Jürgen Witkowski Am: 30.01.2008 21:53:08 Gelesen: 173956# 52 @  
Die Zeit nach der Wende

Nach der Wende war Volkes Stimme (noch) gefragt und wurde erhört. Etliche Änderungen der DDR-Zeit wurden rückgängig gemacht. Chemitz bekam beispielsweise seinen alten Namen wieder, von Karl-Marx-Stadt wollten die meisten nichts mehr wissen.

Aus der alten VEB Philatelie Wermsdorf war mittlerweile die Philatelie Wermsdorf geworden, die diese Zeit mit einer ganzen Anzahl an Gedenkblättern dokumentiert hat.

Der Stempel 9010 Karl-Marx-Stadt 1 wz und der Stempel 9010 Chemnitz 1 aa jeweils vom 31.08.90-11 auf zu dieser Zeit noch gültigen DDR-Marken mit Chemnitz(Karl-Marx-Stadt)-Bezug.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen


 
Jürgen Witkowski Am: 04.02.2008 16:57:53 Gelesen: 173901# 53 @  
Schlösser Augustusburg und Falkenlust

Ein Blatt aus der teuren Edition 5000 der Deutschen Post AG.

Kunstdruck des Entwurfes der Briefmarke "Schlösser Augustusburg und Falkenlust - Weltkulturerbe der UNESCO" auf dickem Büttenpapier im DIN A4-Format und Originalunterschriften der Entwerfer Hilmar Kaul und Vera Braesecke-Kaul. Die Marke MiNr. 1913, 100 Pf. mit Ersttags-Sonderstempel 53111 Bonn, 8.4.1997.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen


 
Jürgen Witkowski Am: 14.02.2008 00:02:01 Gelesen: 173827# 54 @  
Für einen wiedergenesenden Frankfurter

Karte aus Anlass des Domfestes 750 Jahre Frankfurter Kaiserdom
MiNr. 1434, 60 Pf., 750 Jahre Dom Frankfurt am Main
Sonderstempel 6000 Frankfurt am Main 1, 1239 - 1989, 750 Jahre Frankfurter Kaiserdom, Domfest 25.-27.8.1989, 25.-8.1989

Mit besten Sammlergrüßen nach Neuseeland
Jürgen


 
Jürgen Witkowski Am: 08.03.2008 17:47:26 Gelesen: 173775# 55 @  
Gedenkblatt Sail Hamburg '89

Im Jahr 1989 feierte die Freie und Hansastadt Hamburg den 800. Geburtstag ihres Hafens. Aus Anlass der traditionsreichen Sail Hamburg wurde ein Gedenkblatt herausgegeben und frankiert mit MiNr. 1419 - 800 Jahre Hamburger Hafen. Abgestempelt mit passendem Sonderstempel.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen


 
Jürgen Witkowski Am: 14.03.2008 18:15:37 Gelesen: 173705# 56 @  
Briefmarken für Sie

Nach der Wiedervereinigung bekamen die Bürger der neuen Bundesländer ein Geschenk der Deutschen Bundespost. 10 mal Therese Giese aus der Dauerserie "Bedeutende Frauen der deutschen Geschichte" als Wiedergutmachung für die Gebührenanhebung zum 1. April 1991. Zusätzlich enthielt der Faltkarton noch eine Übersicht wichtiger Postgebühren.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen



 
AfriKiwi Am: 14.03.2008 22:14:40 Gelesen: 173694# 57 @  
@ Concordia CA [#56]

Hallo Jürgen,

das fand ich eine tolle Idee, wie es vielleicht wieder kritisiert wurde ist uninteressant.

Zum Thema und Ehre Bernhard Grzimek's eine Maxikarte mit einem Gnu (Wildebees Afr). Es gibt auch ein Schwarzes Wildebees was an den Hörner leicht erkennen kann, wie auf den Südafrika 1 Shilling Marken von 1927.

Das Wort 'Gnu' kommt auch wahrscheinlich von dem Rufen zwischen diese Tieren und man hört deutlich die schliessende Zunge von G sofort danach nu - G-nu. Wenn sie sich bedroht fühlen identifizieren sie sich rufende mit 'Gnu' bevor sie auf Flucht gehen wenn gejagd wird.

Erich


 
Jürgen Witkowski Am: 14.03.2008 23:19:34 Gelesen: 173690# 58 @  
Erstausgabefaltblatt aus Indien aus dem Jahr 1968

Aus Indien kommt diese Beispiel eines Erstausgabefaltblattes. Es enthält im Inneren noch weitere Erläuterungen zum Ausgabeanlass in indischer und englischer Sprache.

Ausgabeanlass war der 25. Geburtstag der Bewegung "Azad Hind" (Freies Indien) am 21.10.1968. Die Marke ist mit einem Ersttags-Sonderstempel abgestempelt.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen


 

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