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Thema: Zensurpostbelege
Das Thema hat 549 Beiträge:
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BD Am: 01.05.2009 13:35:11 Gelesen: 691561# 150 @  
@ Postgeschichte [#149]

Zu Gewichtsunterschied hätte ich einen, hat aber nichts mit Zensur zu tun.

Hoffentlich war das Geld nicht weg!


 
Postgeschichte Am: 01.05.2009 13:58:17 Gelesen: 691549# 151 @  
@ BD [#150]

Sehr schön. Ich glaube nicht, daß das Geld weg war, sondern der Postler sich vertan hat. Anstatt 23 1/2 g hat er 28 1/2 g notiert, mit fatalen Folgen.

Übrigens auch ein Auslandsbrief. Dieses Mal aus dem von Österreich/Ungarn besetzten Teil von Polen, dem Militärgeneralgouvernement Lublin, nach Glogau im Deutschen Reich.
 
BD Am: 02.05.2009 12:10:23 Gelesen: 691498# 152 @  
@ Postgeschichte [#151]

Hallo Manfred

Das mit dem Gewicht könnte so gewesen sein, und dein Hinweis mit dem Militärgouvernement Lublin erklärt wohl auch, warum der Brief als Auslandsbrief den Umweg über Dresden genommen hat.

Neben den normalen Zensurstempeln gibt es die kleinen Nebenstempel, die sehr schwer zu finden sind.

Mit besten Grüßen Bernd


 
BD Am: 03.05.2009 09:27:28 Gelesen: 691454# 153 @  
Anbei eine Karte aus Heuberg in die Schweiz, abgestempelt mit dem Truppenübungsplatz-Stempel, der auf Feldpostbriefen aus der Zeit des 1. Weltkrieges häufig vorkommt. Zusätzlich befindet sich ein Doppelkreisstempel mit der Inschrift "Durchgangslager Heuberg" darauf.

Für wen war das ein Durchgangslager ? Ist das ein Zensurstempel ?

Marken den ersten Sondermarkenserie des Deutschen Reiches hatten eigentlich auf einer Karte ins Ausland nichts zu suchen, sie waren nur für innerdeutsche Post zugelassen !

Mit besten Grüßen BD


 
Stempelwolf Am: 03.05.2009 19:18:32 Gelesen: 691391# 154 @  
@ Postgeschichte [#146]

Hallo Manfred,

dieser Kastenstempel wurde im 1. WK bei der Stuttgarter Überwachungsstelle abgeschlagen. Zu sehen ist, dass keine dieser Karten aus Stuttgart bzw. nach Stuttgart gesandt wurden. Die obere ging ab Heilbronn nach dem Ausland, die untere aus dem Ausland nach Ludwigsburg.



Beste Grüße
Wolfgang
 
Postgeschichte Am: 03.05.2009 23:00:33 Gelesen: 691366# 155 @  
@ BD [#153]

Hallo Bernd,

um es vorweg zu nehmen, nein, der Stempel "Durchgangslager Heuberg" ist kein Zensurstempel.

Das ehemalige Truppenlager Heuberg ("Truppenlager" wurde aus dem Poststempel teilweise entfernt) war, wie einige andere militärische Einrichtungen im Deutschen Reich zu Durchgangslager eingerichtet worden, die Flüchtlinge aus den ehemals deutschen Gebieten und zurückkehrende Kriegsgefangene aufgenommen haben. Namentliche Erfassung, Versorgung und Weiterleitung an andere Stellen waren die Aufgaben dieser "Durchgangslager". Während des 2. Weltkrieges wurden auch Lager für Kriegsgefangene als Durchgangslager (DULAG) bezeichnet, hatten aber einen anderen Zweck. Auch nach dem 2. Weltkrieg waren einige Durchgangslager für Heimkehrer, Flüchtlinge und Spätaussiedler erste Anlaufstation. Heute existiert nur noch das bekannteste Durchgangslager, das zu DDR-Zeiten für die Ex-DDR-Bürger erste Anlaufstation war, das Lager Friedland.

Der Stempel "Durchgangslager Heuberg" ist kein Zensurstempel, da es zu dieser Zeit keine Zensur gab und eine Devisenkontrolle bei einem Durchgangslager nicht eingerichtet war. Aus welchem Grund der Briefstempel abgedruckt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Ob die Frankatur in die Schweiz zulässig war, müssten Infla-Sammler erklären können.

Gruß
Manfred
 
Postgeschichte Am: 03.05.2009 23:26:23 Gelesen: 691359# 156 @  
@ Stempelwolf [#154]

Hallo Wolfgang,

Stuttgart war u.a. für den Auslandspostverkehr nach bestimmten Ländern zuständig. Daher sind Zensurstempel auch nicht auf Postsendungen aus Stuttgart begrenzt. Den von Dir gezeigten Rahmenstempel gibt es in verschiedenen Typen u.a. auch mit der Bezeichnung "Stuttgart 1 geprüft und / freigegeben".



Insgesamt 9 verschiedene Zensurstempel listet K.-H. Riemer in seinem Buch "Die Postüberwachung im Deutschen Reich durch Postüberwachungsstellen 1914-1918". Er zeigt auch 6 Hinweisstempel, 1 Hinweiszettel und 3 Verschlußzettel. Von den Verschlußzetteln hast Du in Beitrag [#143] schon zwei gezeigt.

Stuttgart ist insofern interessant, da es noch zwei weitere Zensurstellen in Stuttgart gab. Zum einen eine Prüfungsstelle für Geschäftsbriefe, zum anderen eine Überwachungsstelle für die Post deutscher Kriegsgefangener in alliierter Hand.

Von den beiden Zensurstellen ist wenig bekannt. Ich ordne aber den von Dir als "Postzettel" bezeichneten Verschlußzettel [#143] der Prüfungsstelle für Geschäftsbriefe zu. Vielleicht kannst Du mir die Vorderseite dieses Briefes einmal per Mail senden.

Gruß
Manfred
 
Jürgen Witkowski Am: 12.05.2009 17:33:45 Gelesen: 691195# 157 @  
Der Brief aus Wien an den bekannten Buch-Verleger Kommerzienrat Ernst Klett aus Stuttgart trägt einen Aufgabestempel 18/1 WIEN 110 -6.IX.15 VII. Er wurde offen aufgeliefert und Rückseitig mit einem Verschlußzettel * ÜBERPRÜFT * WIEN verschlossen.

Ich habe mich bisher mit österreichischer Zensurpost aus der Zeit des 1. Weltkrieges nicht beschäftigt. Von daher bin ich etwas irritiert von der Postzensur zwischen den Verbündeten Deutsches Reich und Österreich-Ungarn. Die Recherche im Internet hat mich nicht wirklich schlauer gemacht. Möglicherweise ist im Band 1 des "Wolter" die Thematik behandelt.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen


 
Postgeschichte Am: 12.05.2009 22:18:24 Gelesen: 691169# 158 @  
@ Concordia CA [#157]

Hallo Jürgen,

warum sollte es zwischen verbündeten Staaten keine Zensur geben? Es wurde ja sogar innerhalb des Deutschen Reiches zensuriert.



Karte von Emmerich 29.12.16 nach Dortmund, mit Zensur von Emmerich



Karte von Wilhelmshaven nach Swinemünde mit Stempel der "Inland Post-Überwachungsstelle Wilhelmshaven".

Gruß
Manfred
 
wuerttemberger Am: 13.05.2009 00:04:15 Gelesen: 691157# 159 @  
@ Postgeschichte [#155]

Hallo Manfred,

der Stempel vom Durchgangslager war zur Kennzeichnung der Portofreiheit für eine Kriegsgefangenensendung notwendig. Die heimkehrenden Kriegsgefangenen aus alliierter Gefangenschaft hatten auch im heimatlichen Durchgangslager noch die Möglichkeit Post als Kriegsgefangenensendung zu verschicken und diese war portofrei.

Auf dem Auslandsbeleg hat der Lagerstempel von Heuberg eigentlich nichts zu suchen, denn dieser war ja frankiert (wenn auch mit für den Auslandsverkehr ungültigen Marken) und bedurfte keiner Bestätigung der Portofreiheit.

Hier ein Beleg von Münsingen vom Oktober 1919



Gruß

Axel
 
Postgeschichte Am: 13.05.2009 00:32:18 Gelesen: 691152# 160 @  
@ wuerttemberger [#159]

Hallo Axel,

vielen Dank für Deine Ausführungen, die Karte und dazugehörigen Fragen von Bernd im Beitrag [#153] betreffend.

Gruß
Manfred
 
rostigeschiene (RIP) Am: 25.05.2009 12:44:33 Gelesen: 691006# 161 @  
Hallo erstmal zusammen.

Hier ein Zensurbrief vom 09.10.46 Ludwigsburg. Was mich rätseln läßt ist der Umstand das der Brief links geöffnet wurde.

Wer hat eine Theorie?



schöne Grüße
Werner
 
Jürgen Witkowski Am: 25.05.2009 13:09:26 Gelesen: 691002# 162 @  
@ rostigeschiene [#161]

Dieser Beleg ist der Zensurstelle Eßlingen zuzuordnen. Um ihn besser beurteilen zu können, wäre ein Scan der Rückseite hilfreich.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
Stempelwolf Am: 25.05.2009 22:21:50 Gelesen: 690977# 163 @  
@ rostigeschiene [#161]

Wie wäre diese kleine Theorie: Unter den Prüfpersonen befand sich ein/e Linkshänder/in? Für diese Person ist es leichter den Brief links aufzuschlitzen und den Inhalt zu entnehmen.

Beste Grüße
Wolfgang
 
rostigeschiene (RIP) Am: 25.05.2009 22:55:24 Gelesen: 690961# 164 @  
@ Concordia CA [#162]

Hallo Jürgen hier ein Scan der Rückseite des Beleges aus [#161].

Viel Aussagekraft hat die Rückseite meiner Meinung nach nicht.



schöne Grüße
Werner
 
Jürgen Witkowski Am: 25.05.2009 23:20:37 Gelesen: 690956# 165 @  
@ rostigeschiene [#164]

Danke für die Rückseite. Es handelt sich um einen der beiden häufigen Verschlussstreifentypen aus Zellophan. Der Brief weist keinerlei weitere Öffnungsspuren auf. Üblich war, wie Du schon richtig vermutest, dass der Brief vom Prüfer links zu öffnen war. Es gibt Belege, die auf beiden Seiten geöffnet wurden. Dass war immer der Fall, wenn ein Oberprüfer die Arbeit der Prüfer überwachte.

Dein Fall wird sich nicht so einfach aufklären lassen. Es könnte ein versehentliches Öffnen auf der falschen Seite gewesen sein, vielleicht wurde der Brief auch nur von einem Oberprüfer geöffnet. Da die Prüfernummer personenbezogen war, könnte man unter Umständen anhand von Vergleichsmaterial feststellen, ob die Nummer 40022 einem Oberprüfer zugeordnet war.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
rostigeschiene (RIP) Am: 25.05.2009 23:30:16 Gelesen: 690952# 166 @  
@ Concordia CA [#165]

Ich danke Dir für die schnelle Hilfe.

Dann werde ich mal nach Zensurbriefen Ausschau halten, die auf beiden Seiten geöffnet wurden und den Stempel eines Oberprüfers tragen. Vielleicht ist ja die Nummer 40022 dabei.

Danke nochmal und einen schönen Abend.

Werner
 
TomWolf_de Am: 26.05.2009 13:00:24 Gelesen: 690932# 167 @  
Ich glaube nicht, daß es wirklich sinnvoll ist, nach Belegen zu suchen, die ebenfalls vom Zensor 40022 bearbeitet wurden. Das kann Jahre dauern!

Was bei Deinem Beleg auffällt, ist die Angabe des Absenders auf der linken Seite unten. Es ist nämlich gar nicht so ungewöhnlich, daß der Brief auf der rechten Seite geöffnet wurde, man hat dabei versucht, die Angabe des Absenders nicht zu beschädigen. Ich kenne einige weitere Briefe, die nur rechts geöffnet wurden - bei allen befindet sich am linken Rand die Angabe des Absenders. Das hat also auch mit einem Oberprüfer nichts zu tun.

Man denke nur an den Fall, daß ein Brief nicht zugestellt werden konnte (z.B. weil das Haus nicht mehr existiert, oder der Empfänger längst weggezogen war), dann war eine komplette Absenderadresse für die Rücksendung des Briefes zwingend erforderlich.

Gruß
Thomas
 
Stempelwolf Am: 05.06.2009 21:50:08 Gelesen: 690791# 168 @  
@ Postgeschichte [#146]

Manchmal dauert es ein Weilchen. Hier einige Neuerwerbungen für meine Stuttgartsammlung:

8.8.1914 Ganzsachenpostkarte von Basel nach Asperg. In Stuttgart geprüft und freigegeben.



21.10.1914 Brief von Stuttgart nach Basel. Mit Beglaubigungs- und Zulassungsstempel.



9.7.1915 von St. Gallen nach Stuttgart. Mit ausgefülltem Verschlusszettel.



24.6.1918 von Budapest nach Stuttgart. Mit Rahmenstempel geprüft und freigegeben.



5.9.1918 von Wien nach Stuttgart. Mit Rahmenstempel und Verschlusszettel.



2?.11.1918 von Bern nach Stuttgart. Mit Verschlusszettel und Numeratorabschlag.



Und zu allerletzt eine Postkarte von Calw nach Haarlem. Mit Einkreiser Freigegeben St.



Beste Grüße
Wolfgang
 
Postgeschichte Am: 05.06.2009 22:26:08 Gelesen: 690784# 169 @  
@ Stempelwolf [#168]

Hallo Wolfgang,

da ist doch einiges zusammen gekommen. Zu den Belegen kann ich einige Hinweise geben:

1) Ganzsache vom 8.8.14 aus den ersten Kriegstagen, mit seltenem Zensurstempel (Riemer Nr. 2)

2) Brief vom 21.10.1914, mit Zulassungsstempel auf der Vorderseite und Zensurstempel auf der Rückseite, wird von Riemer der Prüfungsstelle für Geschäftsbriefe zugeschrieben. Da dieses Verfahren sehr Zeitaufwändig und umständlich war, wurde dieses Anfang 1916 durch einfache Zensurstempel ersetzt.

3) Brief vom 8.7.1915 von St. Gallen nach Stuttgart. Verwendet wurde der Verschlußzettel Riemer Nr. 17, der bis Ende 1918 in Gebrauch war.

4) Karte vom 24.6.1918 von Budapest nach Stuttgart mit Zensurstempel Riemer Nr. 8, bei dem 1 ursprünglich hinter Stuttgart befindliche 1 entfernt wurde.

5) Brief vom 5.9.1918 von Wien nach Stuttgart mit Verschlußzettel Riemer Nr. 19. Der Zettel kam ab Sommer 1918 zur Verwendung

6) Brief vom 2.11.1918 von Bern nach Stuttgart ebenfalls mit Verschlußzettel Riemer Nr. 19.

7) Postkarte von Calw nach Haarlem. Es handelt sich hierbei nicht um einen Zensurstempel sondern um einen Prüfungsstempel der Devisenüberwachungsstelle Stuttgart.

Zu den Belegen, insbesondere zum 1. Beleg, kann ich nur gratulieren.

Gruß
Manfred
 
Stempelwolf Am: 05.06.2009 22:36:14 Gelesen: 690783# 170 @  
@ Postgeschichte [#169]

Hallo Manfred,

herzlichen Dank Dir für diese Erläuterungen. Jetzt kommen die Belege gleich richtig beschrieben in die Sammlung.

Beste Grüße
Wolfgang
 
reichswolf Am: 13.06.2009 23:27:17 Gelesen: 690638# 171 @  
Hier zeige ich eine Ansichtskarte, die als Feldpost nach Antwerpen lief. Dem Text nach zu urteilen stammt die Karte von einem Mitarbeiter der militärischen Überwachungstelle VIII. Armeekorps Aachen., die auch ihren zweizeiligen Langstempel abgeschlagen hat. Außerdem wurde die Karte bei der Auslandstelle Aachen Frei- gegeben *, wie der zweite Zensurstempel zeigt. Leider gibt es keinen Tagesstempel, weshalb ich die Karte nicht näher datieren kann. Klar ist nur, daß sie von 1915 oder 1916 stammen muß, denn in diesen Jahren wurde der Zweizeiler in Aachen genutzt.

Der kleine Einkreisstempel 53 ist ein Zustellerstempel.



Liebe Grüße,
Christoph
 
Postgeschichte Am: 15.06.2009 21:43:21 Gelesen: 690566# 172 @  
@ reichswolf [#171]

Hallo Christoph,

der Zweizeiler "Überwachungstelle VIII. Armeekorps Aachen" ist m.E. als Dienstsiegelersatz für den portofreien Feldpostverkehr zu sehen.

Gruss
Manfred
 
wuerttemberger Am: 24.06.2009 12:08:05 Gelesen: 690403# 173 @  
@ Stempelwolf [#168]

Sehr schöne Belege. Ich und Tomwolf_de sind gerade dabei diese Zensurstempel aufzuarbeiten. Wir haben festgestellt, dass der Riemer längst nicht alles erfasst hat was es so gibt.

1) Von den provisorischen Stempeln zu Beginn des Krieges hat Riemer von Stuttgart nur 3 Typen erfasst. Wir haben bis jetzt schon 6 verschiedene Typen registriert und es ist sehr wahrscheinlich, dass allein von diesem Hinweisstempel noch mindestens eine neue Type auftauchen wird.

Beispiel:



2) Diese Form der Zensur stammt von der Auslandsstelle für Geschäftsbriefe in Stuttgart und wurde in der Form (schwarzes Dienstsiegel und violetter Zulassungsvermerk auf der Vorderseite, sowie Beglaubigungsstempel auf der Rückseite) von Anfang August 1914 bis Ende September 1915 so verwendet.

Fortsetzung folgt.

Gruß

wuerttemberger
 
wuerttemberger Am: 25.06.2009 17:43:53 Gelesen: 690306# 174 @  
@ Stempelwolf [#168]

3) Dieser Verschlußzettel ist einer von fünf verschiedenen, die bis jetzt bekannt sind. Sie wurden in der Regel auf Briefen verwendet, die aus dem Ausland kamen und für die Zensur geöffnet werden mußten. Meistens in Kombination verwendet mit dem Rahmenstempel "Stuttgart 1 geprüft und freigegeben".

4) Der Rahmenstempel "Stuttgart (1) geprüft und freigegeben" gibt es bis jetzt in 14 verschiedenen Typen, diese oft noch in unterschiedlichen Farben. Häufig wurde blau und violett gestempelt. Es gibt aber auch rote und schwarze Abschläge. Der hier gezeigte Stempel ist bis jetzt mit der "aptierten" 1 nach Stuttgart nicht belegt. Vermutlich hat es ihn mit der 1 gar nicht gegeben.

Beispiele:











Fortsetzung folgt

Gruß

wuerttemberger
 

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