Neues Thema schreiben   Antworten     zurück Suche   Druckansicht  
Thema: Deutsches Reich Inflationsbelege
Das Thema hat 11215 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 49 149 249 349 359 369 379 389 399 409 419 429 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448   449  oder alle Beiträge zeigen
 
BD Am: 03.05.2026 19:24:57 Gelesen: 269552# 11191 @  
Guten Abend,

aus der PP 26 noch ein Ausnahmebeleg. Warenprobe, Einschreiben; Rückschein und Orts-Eilbotenbestellung vom 27.11.1923 von Berlin nach Kiel.

Frankiert mit 5 Marken der Marke zu 20 Milliarden = 100 Milliarden Mark. Durch die Vierfachaufwertung ergab das die erforderliche Gebühr von 400 Milliarden Mark.

Warenprobe ab 101 gramm = 80 Milliarden Mark
Einschreiben= 80 Milliarden Mark
Rückschein = 80 Milliarden Mark
Eilbote Ort= 160 Milliarden Mark

Beste Grüße Bernd


 
inflamicha Am: 07.05.2026 22:31:09 Gelesen: 246916# 11192 @  
@ BD [#11190]
@ BD [#11191]

Guten Abend!

Wieder 2 seltene Belege, besonders letzteren muss man erst einmal finden. Danke für´s Zeigen.

Von mir ein "kleineres Brötchen":



Der Fernbrief vom Gräflich Henckel von Donnersmarck´schen Rentamt Kaulwitz (Kreis Namslau) an die Gasmotorenfabrik Deutz in Breslau vom 9.10.1923 (PP 19) war mit 2 Millionen Mark freizumachen. Der Absender hätte diese Forderung sicherlich gerne mit einer einzigen Marke erfüllt, aber die Postämter wurden oft nur unzureichend mit den passenden Marken beliefert. Kleinere Wertstufen waren, wenn überhaupt, schon eher zu bekommen. Hier verwendete der Absender 20 Exemplare der Mi 290 zu 100.000 Mark.

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 09.05.2026 14:00:41 Gelesen: 227801# 11193 @  
Hallo,

auch bei meinem heutigen Beleg vom 2.9.1923 (PP 17) mangelte es wohl an zu den höheren Portostufen passenden Marken:



Der Brief der Rheinstahl Handelsgesellschaft mbH Frankfurt am Main ist mit 30.000 Mark für einen Ortsbrief frankiert. Die entsprechenden Marken wurden am 1.9.23 (Mi 284) bzw. erst am 5.9.23 (Mi 285) ausgegeben. Der Absender verklebte rückseitig einen 15er-Block der Mi 253. In der 3. senkrechten Reihe zeigt der 4. Wert von oben den Plattenfehler V "2 der linken unteren Wertziffer 2000 geschlossen" von Feld 43 einer Teilauflage, aufgrund der relativ geringen Bewertung im Infla-Handbuch der Plattenfehler (Bd.79/1) wohl einer der häufigeren Sorte.

Gruß Michael
 
BD Am: 09.05.2026 19:33:10 Gelesen: 226381# 11194 @  
Guten Abend,

Auslandsbrief bis 20 Gramm von Berlin nach Straßburg vom 19.10.1920. Ein Auslandsbrief erforderte 80 Pfennig Gebühr, frankiert sind nur 40 Pfennig. Es fehlte der Absender, der Brief hätte zur Auffrankierung diesen vorgelegt werden müssen. Da dies nicht möglich war stempelte man T als Hinweis, die Nachtaxierung erfolgte immer im Grenzpostamt. Hier mit Blauer 80 ,das doppelte des Fehlbetrages. Straßburg verklebte eine Nachgebührmarke von 20 centimen und versuchte zuzustellen. Das scheiterte, Straßburg entwertete die Marke und stempelte entlastet: die Marke war weg und man hatte kein Geld eingenommen. Der Einzugsbetrag von 20 Centimen wurde in den Büchern gestrichen. der Brief ging zurück nach Berlin, nur Wohin? Er wurde amtlich geöffnet, der Versender Holland und Co in SW erhielt ihn nach Zahlung der ursprünglichen 80 Pf. Nachgebühr ausgehändigt.

Unterfrankierte Auslandsbriefe waren ein Problem, Anfang 1922 war es zuviel und die Reichpost belehrte mit ungewöhnlicher Schärfe die eigenen Postämter. Vielleicht für Spezielle Sammler interessant!

Beste Grüße Bernd




 
philast Am: 10.05.2026 14:40:33 Gelesen: 222232# 11195 @  
@ BD [#11194]

Hallo,

schöner Beleg.

In gewisser Weise passt dazu die Postkarte, die ich vorgestern erwerben konnte.

Diese ist von am 28.5.22 von Flensburg ins dänische Grenaa (wenn ich das richtig gelesen habe, die Ortsbezeichnung davor konnte ich nicht lesen) gesendet worden.

Freigemacht ist die Postkarte mit 1,25 Mk das Auslandsporto wären eigentlich 2,40 Mk gewesen, womit die Postkarte deutlich unterfrankiert ist, aber offensichtlich hat es keiner gemerkt.

1,25 Mk Porto wäre nur korrekt gewesen wenn der Zielort max. 30 km von Flensburg entfernt gewesen wäre. Grenaa liegt allerdings 200 km von Flensburg entfernt. Aber wie schon gesagt bin ich nicht ganz sicher, ob ich den Zielort richtig gelesen habe.



Eine weitere Neuerwerbung ist der folgende Wertbrief vom 24.12.1923 von Lörrach nach Altbach bei Stuttgart über den Betrag von 5.000.000.000.000 Mk also 5 Rentenmark.

Portogerecht freigemacht mit 20Pf für den Brief und 50 Pf für Versicherungs-/Einschreibgebühr, zusammen 70 Pf.



Grüße
philast
 
Caius11 Am: 12.05.2026 22:21:22 Gelesen: 213566# 11196 @  
Guten Abend,

ich habe hier einen dienstlichen Beleg vom Finanzamt Preußisch Holland (16.12.1922) nach Mühlhausen im gleichen Kreis (Ankunftsstempel 17.12.1922).

Das Porto von 45 Mark setzt sich zusammen aus 20 Mark für das Einschreiben und 25 Mark für den Brief mit Gewicht 184g. Ich gehe von einer Drucksache aus (geöffneter Umschlag) - einen erweiterten Ortsverkehr im Kreis Preußisch Holland gibt es eher nicht.

Viele Grüße, Matthias


 
inflamicha Am: 13.05.2026 10:03:01 Gelesen: 212113# 11197 @  
@ Caius11 [#11196]

Hallo Matthias,

hier handelt es sich um einen ganz normalen eingeschriebenen Fernbrief der 1. Gewichtsstufe, der Umschlag wurde ja offensichtlich nicht offen aufgeliefert. Die handschriftliche "184" ist keine Gewichtsangabe (wurde zur Inflazeit in der Regel nur bei Wertbriefen gemacht, da dies in der Dienstanweisung vorgeschrieben war), sondern eine sog. Manualnummer. Die bezieht sich auf das Einschreiben, welches unter der Nummer 184 im Postannahmebuch eingetragen wurde.

Gruß Michael
 
Caius11 Am: 21.05.2026 21:33:04 Gelesen: 106764# 11198 @  
Guten Abend,

hier eine Postkarte aus Schömberg (O.A. Neuenbürg Württ) nach Österreich adressiert, gestempelt am 21.8.1920. Frankatur 30 Pf (Österreich wie Inlandsporto).

Es gibt einen weiteren Stempel "Freigegeben St."; ich glaube das ist die Zensurstelle Stuttgart, die den Postkartentext geprüft hat.

Der Zielort Polnisch Ostrau gehörte nur bis 1918 zu Österreich-Schlesien. Im August 1920 war das Teil der Tschechoslowakei und das Porto wären 40 Pf gewesen.

Grüße, Matthias


 
BD Am: 24.05.2026 09:24:55 Gelesen: 95640# 11199 @  
Guten Morgen Matthias,

da der Sondertarif in die Tschechoslowakei erst am 1.1.1922 eingeführt wurde, ist die Karte wie du schon schreibst unterfrankiert. Man muss dem Annahmebeamten allerdings zugestehen, dass er bei dieser wirren Anschrift an seine Grenzen kam.

Fragekarten mit anhängender Antwortkarte waren das Sammlerhobby der Amtsrichters Weiß aus Waldshut, allerdings verstieß er immer gegen die Postordnung und bat um Rücksendung der Antwortkarte ohne die Fragekarte abzutrennen. Hier eine vom 6.3.1922. Eine der wenigen, die mit einer Nachgebühr laut Postordnung vom 1.1.1922 mit Nachgebühr belegt wurde.War die Fragekarte bei Rücksendung nicht abgetrennt, war sie als unterfrankierter Brief zu behandeln. Briefgebühr am 9.3.22 200 Pfennig, frankiert für Postkarte 125 Pfennig. Es fehlten 75 Pfennig, die wurde als Strafe verdoppelt und somit 150 Pf. Nachgebühr.

Beste Grüße Bernd




 
BD Am: 24.05.2026 09:38:43 Gelesen: 95604# 11200 @  
Auch diese Antwortkarte wurde mit anhängender Fragekarte 1922 zurückgeschickt, hier wie meist ohne Nachgebühr. Man beachte den Kleberest oben in der Mitte, das Frageteil wurde mit Falz an die Antwortkarte geklebt. Das verstieß wieder gegen die Postordnung, Postkarten musssten immer offen versendet werden. Das beanstandete aber nie ein Beamter.


 
BD Am: 25.05.2026 15:46:11 Gelesen: 88420# 11201 @  
Guten Tag,

zu dem vorherigen Beitrag möchte ich noch die Frankaturbedingungen ab 1.1.1922 hinzufügen, in der Zeit davor sind sie nirgendwo zu finden.

Vielleicht interessiert es jemand, sollte der Leser sie nicht ganz verstehen kleiner Mutmacher: Sie sind nicht allein!


 
BD Am: 25.05.2026 15:58:20 Gelesen: 88347# 11202 @  
Diese Fragekarte mit Antwortteil wurde am 1.11.1919 wieder vom Amtsrichter Weiß nach München verschickt. Sie war innerdeutsch und somit musste auf der Anwortkarte mindestens die Ortsgebühr frankiert sein, um eine Nachgebühr zu vermeiden. Dies war der Werteindruck von 7 1/5 Pfennig und der Absender der Antwortkarte frankierte 7 1/2 Pfennig mit der bayrischen Marke zur Postkartengebühr von 15 Pf. nach.

Beste Grüße Bernd


 
BD Am: 25.05.2026 18:11:13 Gelesen: 87898# 11203 @  
Noch eine letzte

Eine Postkarte mit anhängender Antwortkarte ist in der späten Inflazeit selten. Hier diente die Karte nur als Formular, der Werteindruck gehörte nicht zur Frankatur.

Postkarte mit Antwortkarte ab Freiburg am 24.9.23 und Antwort ab Waldshut am 29.9 1923 in der PP18 Gebührengerecht mit 100 Tausend Mark frankiert. Wieder Verklebung der Karten beim Rücksenden, allerdings unauffälig kann man diese nicht nennen.Aber sie verhinderte die Nachgebühr für das nicht Abtrennen des Frageteils.

Beste Grüße Bernd


 
inflamicha Am: 25.05.2026 20:17:23 Gelesen: 87402# 11204 @  
@ BD [#11203]

Hallo Bernd,

interessantes Thema und schöne Belege.

Dazu hier eine Doppelkarte, die ich bisher noch nicht gezeigt habe:



Ganzsache P 112, auffrankiert jeweils mit Mi 99 b und 101 a, verschickt am 9.9.1920 (PP 5) von Offenburg nach Freiburg. Am 10.9.1920 bereits wieder verschickt (allerdings nach Mannheim-Waldhof) mit nicht abgetrenntem Antwortteil ohne Erhebung einer Nachgebühr, die wohl äußerst selten überhaupt erhoben wurde.

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 28.05.2026 21:21:11 Gelesen: 67857# 11205 @  
Guten Abend,

Fernbrief vom 7.8.1923 (PP 15) von Todtmoos zunächst nach München, dann nachgesandt nach Westeregeln bei Magdeburg:



Für die Briefgebühr in Höhe von 1.000 Mark verklebte der Absender die Mi-Nrn. 209 Wa (10), 249 und 268 b (2). Die Marken wurden mit dem Werbestempel TODTMOOS Höhenluftkurort im Schwarzwald 850 ü.M. (Filbrandt 329) entwertet.

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 29.05.2026 21:28:21 Gelesen: 64630# 11206 @  
Guten Abend,

mal was ohne Marke:



Der Brief der Maschinenfabrik August Reissmann AG in Saalfeld an der Saale vom 25.8.1923 (PP 16) an die Tonwarenfabrik Schwandorf (Bayern) war mit 20.000 Mark freizumachen. Dieser Betrag wurde bar am Schalter vereinnahmt und ein roter Linienstempel "_______M durch E. N." abgeschlagen, der mit den 20.000 handschriftlich ergänzt wurde. Das E. N. im Stempel steht dabei für Einnahme-Nachweis(ung)- ins Einnahmenachweisbuch waren die 20.000 Mark einzutragen.

Gruß Michael
 
BD Am: 31.05.2026 09:43:02 Gelesen: 58073# 11207 @  
Guten Morgen,

Einnahmenachweisstempel von Elberfeld am 28.4.1920 abgeschlagen. Eine ältere Version, wo noch die Nummer ( 282) des Eintrages im Annahmebuch eingetragen wurde.

Paket in die Schweiz vom 15.3.bis 30 6.1920 bis 5 Kg. 12 Mark Gebühr plus Versicherungsgebühr pro 240 Mark Wertangabe 1,20 Mark (hier bei 332 Mark = 2,40) gleich 14,40 Mark Gesamtgebühr.



Öfter wurde in Ermangelung eines Stempels die Einahmegebühr handschriftlich eingetragen. Hier auf einer traumhaften Paketkarte, wo der Postbeamte einen Teil der Gesamtgebühr (22260 Mark) mit Marken zu 260 Mark abrechnete. Somit war der Barverrechnete Teil mit 22000 Mark für die Abrechnung besser zu händeln.

Paket in die Schweiz bis 5kg. Gewicht vom 1.9.1922 bis 31.12.1923 = 2,65 Golfranken ; Umrechung vom 7.5. bis 13.5. 1923 1 Gf. = 8400 Mark. 2,65 * 8400 = 22260 Mark Gebühr.

Beste Grüße Bernd


 
BD Am: 31.05.2026 09:56:51 Gelesen: 58050# 11208 @  
Im Februar 1921 gab die Reichspost bekannt, die Barverrechnung auf Paketkarte mittels Registrierkassenstempel im Postamt Berlin SW 68 zu erproben.

Eigentlich nur im Inlandsverkehr geplant ist diese nach Dänemark verschickt und auch angekommem. Die Gebühr nach Dänemark für ein Paket bis 5 kg. betrug am 9.Juni 1921 = 10 Mark.

Ab Herbst 1921 wurde diese Art der Barfreimachung auch in wenigen anderen Postämtern eingeführt. Diese Paketkarten sind alle selten.


 
inflamicha Am: 03.06.2026 21:29:09 Gelesen: 46374# 11209 @  
Guten Abend,

ein Auslandsbrief nach Schweden:



Der Brief von Hamburg nach Stockholm, Portoerfordernis 300 Mark, durchlief am 2.3.1923 (PP 13) zunächst die Stempelmaschine. Der war wohl die Stempelfarbe ausgegangen, wie das schwache Ergebnis zeigt. Deshalb wurde mit dem Handstempel nachentwertet. Die Frankatur besteht in einem senkrechten Dreierstreifen der Mi 219. Dabei zeigt die unterste Marke den Plattenfehler I "langer Querfussstrich rechts am M von Mark".

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 04.06.2026 21:14:15 Gelesen: 44344# 11210 @  
Guten Abend,

ein Dezemberbrief der häufigeren Sorte:



Von der Firma Albert Scheibenberg & Co. Hannover stammt dieser Brief nach Mannheim an die Süddeutsche Disconto-Gesellschaft vom 3.12.1923 (PP 27 a). 100 Milliarden Mark oder 10 Rentenpfennig waren für die Freimachung vonnöten, hier griff der Absender auf seine alten Papiermarkbestände zurück und verklebte einen senkrechten Fünferstreifen der Mi 329 AP zu je 20 Milliarden Mark.

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 05.06.2026 21:02:36 Gelesen: 40680# 11211 @  
Guten Abend,

Fernpostkarte vom Ersttag der Portoperiode 13:



Die Karte der Papier- und Pappengroßhandlung August Krempel Söhne in Stuttgart an die Lederpappenfabrik Lemppenau & Co. in Höfen an der Enz startete am 1.3.1923, 40 Mark verlangte die Post für ihre Dienste. Frankiert wurde die Karte mit 8 Marken der Mi 227.

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 06.06.2026 22:30:58 Gelesen: 37834# 11212 @  
Guten Abend,

Orts-Dienstbrief aus Frankfurt am Main:



Der Brief aus dem Polizeipräsidium an einen Rechtsanwalt ist vom 18.7.1923 (PP 14), Ortsbriefe der ersten Gewichtsstufe waren an diesem Tag mit 120 Mark freizumachen. Der Absender verklebte einen senkrechten Dreierstreifen der Dienstmarke D 77 a.

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 10.06.2026 21:54:48 Gelesen: 26478# 11213 @  
Guten Abend,

ein weiterer Dienstbrief:



Der Brief vom Württembergischen Oberamt Brackenheim ist an die Landesversorgungsstelle Stuttgart adressiert. Am 11.9.1923 (PP 17) war der Brief mit 100.000 Mark zu frankieren, wofür der Absender einen waagerechten Fünferstreifen der Dienstmarke D 90 verklebte.

Gruß Michael
 
BD Am: 11.06.2026 21:23:33 Gelesen: 13944# 11214 @  
Guten Abend,

Brief bis 100 gr. mit Einschreiben und Orts-Eilbote vom 28.11.1923, der "Vierfachzeit" in der PP 26.

112 Milliarden Briefgebühr; 80 Milliarden Mark Einschreiben und 160 Milliarden Mark Eilbote im Ortsbereich ergaben 352 Milliarden Mark Gesamtgebühr.

Da in der Periode die Marken den 4 fachen Wert hatten mussten nur 88 Miliarden Mark frankiert werden, was bei dem Brief geschah.

Beste Grüße Bernd


 
Caius11 Am: 13.06.2026 15:24:45 Gelesen: 1146# 11215 @  
Hallo

ich habe hier einen eingeschriebenen Brief vom 20.10.1923 aus Hamburg nach Gibraltar (Fensterumschlag)

Frankatur vorder- und rückseitig mit 10 mal Mi. 310, 10 mal Mi. 314, 5 mal Mi. 309A. Insgesamt 40 Mio.

Als Stempel abgeschlagen: Auslandsstelle Frankfurt(Main) B.P.A. 19a (21.10.), Certificado Madrid (25O CT) und Registered Gibraltar (26O C).

Die Erhaltung ist natürlich mangelhaft, aber dafür ist es halt Gibraltar.



Viele Grüße, Matthias
 

Das Thema hat 11215 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 49 149 249 349 359 369 379 389 399 409 419 429 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448   449  oder alle Beiträge zeigen
 
  Antworten    zurück Suche    Druckansicht  
 
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.