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Thema: Motiv Waffen
Das Thema hat 189 Beiträge:
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DL8AAM Am: 05.03.2015 04:25:30 Gelesen: 92842# 65 @  
Auch so etwas passt zum Thema "Waffen", gerade frisch während eines Roadtrips durch Arizona beim 'Dumpster Diving' aus dem Müll gezogen. ;-)



Massenwerbesendung der "Second Amendment Foundation" aus Bellevue, WA 98005 [1] für die 29th National Gun Rights Raffle (29. Nationale Verlosung für das 'Recht auf Waffen'), frankiert per AFS von Pitney Bowes (Typfamilie "DM Infinity") mit einem speziell ermäßigten Portosatz für 'nicht gewinnorientierte Organisationen' ("NON PROFIT ORGANIZATION") zu 12,6 US-Cent, d.h. ungefähr 10 Eurocent (davon könnte unsere spendeneinwerbende Branche nur träumen...hi) aus dem Februar 2015 - aber AFS ohne Datumszeile (kennzeichnend für ein Massenwerbe-Mailing). Kleiner Matrixcode vom Typ "IBI Lite barcode". Versand durch einen unbekannten Lettershop-Dienstleister aus Topeka, KS 66609 ("ZIP 66609").

Bei dem "Second Amendment" handelt es sich um den 2. Zusatzartikel zur Verfassung der USA [2] " A well regulated Militia, being necessary to the security of a free State, the right of the people to keep and bear Arms, shall not be infringed.", auf den sich das liberale Waffenrecht der USA begründet. Das erinnert doch etwas an die berühmt, berüchtigte Aussage unseres ehemaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann (SPD) " Ein Staat ist immer nur so frei wie sein Waffengesetz." [3], oder? ;-)

Gruß
Thomas

[1]: http://en.wikipedia.org/wiki/Second_Amendment_Foundation
[2]: http://de.wikipedia.org/wiki/2._Zusatzartikel_zur_Verfassung_der_Vereinigten_Staaten
[3]: http://www.raedigke.de/spruch.htm
 
Hermes65 Am: 05.03.2015 10:39:04 Gelesen: 92823# 66 @  
Waffen im Einsatz: Österreich Mi.-Nr. 180-184:

Gruß
Manfred


 
Manne Am: 05.03.2015 11:18:27 Gelesen: 92814# 67 @  
Hallo zusammen,

hier der Sonderstempel vom Landesschiessen in Schwenningen vom 7.6.1922. Leider ohne Motiv, aber passend dazu die Schützen-Medaillen.

Gruß
Manne


 
Manne Am: 05.03.2015 11:29:18 Gelesen: 92810# 68 @  
Hallo,

hier noch zwei Briefe aus Portugal zum Thema.

Gruß
Manne


 
merkuria Am: 05.03.2015 12:36:54 Gelesen: 92802# 69 @  
Eine ganz interessante Seite zum Thema Panzer auf Briefmarken habe ich hier gefunden:

http://www.stampcommunity.org/topic.asp?TOPIC_ID=6457
 
DL8AAM Am: 13.09.2015 04:41:28 Gelesen: 90469# 70 @  


Sonderkarte zur " Erinnerung an das 200 jähr. Jubiläum des Fürstl. Schwarzb. Batl., jetzigen 3. Batl. 7. Thür. Inftr. Regts. №96. Rudolstadt" am 3.-5. Juli 1904 (Verlag Kunst.-Anst. August Heinecke, Rudolstadt) mit Abbildung der "Kaserne III.96" und der Heidecksburg; nach Stadtilm (Thüringen). Frankiert mit 5 Pf. Germania, entwertet mit Bahnpoststempel der Saalbahn SAALFELD (SAALE) - GROSSHERINGEN BAHNPOPST ZUG 428 am 04.07.1904, Eingangsstempel STADTILM * * * am 04.07.1904 8-9V.



Gruß
Thomas
 
merkuria Am: 13.09.2015 11:21:38 Gelesen: 90447# 71 @  
Jugoslawien, FDC vom 26.3.1979 Alte Waffen aus Museumsexponaten (Mi Nr. 1780-1783) verwendet am 18.9.1979 als neu freigemachter Einschreibebrief von Ljubljana nach Argentinien.



Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
wajdz Am: 15.09.2015 18:21:17 Gelesen: 90355# 72 @  
Alle drei Werte der am 2.9.86 herausgegebenen Marken "Weltmeisterschaften im Spotschießen" in Suhl. Gewidmet dem Gewehrschießen MiNr 3045 (20), dem Pistolenschießen MiNr 3046 (70) und dem Skeetschießen (auf Wurfscheiben mit Schrotflinten) auf Minr 3047 (85) auf einem FDC-Sonderstempelbeleg.

als Ergänzung zu [#17] und [#27]



MfG Jürgen -wajdz-
 
merkuria Am: 16.09.2015 10:43:41 Gelesen: 90325# 73 @  
Werbebrief der Firma Deringer aus Philadelphia/USA. Die Pistolen-Produkte der Firma Deringer zeichneten sich durch ihre extrem kleine Ausführung aus. Diese Waffe war deshalb bei Frauen und Spielern sehr beliebt, da sie unauffällig im Handtäschchen oder im Jacket Platz fanden.



Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 16.09.2015 10:50:18 Gelesen: 90323# 74 @  
Werbeumschlag der Firma Drucker aus Zagreb/Kroatien. Die Firma pries nebst Sportartikeln und Plattenspielern auch Kleinwaffen an.



Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
wajdz Am: 16.09.2015 19:45:39 Gelesen: 90300# 75 @  
Der Biathlonsport entstand ursprünglich vor allem im militärischen Bereich. Im 18. Jahrhundert entwickelte sich das Skifahren zum wichtigsten Militärsport in Nordeuropa. Ein guter Skisoldat beherrschte sowohl das Schießen als auch den Langlauf. Bis zur Veranstaltung erster organisierter Wettkämpfe im späten 19. Jahrhundert diente die Kombination aus Langlauf und Schießen jedoch ausschließlich der Jagd und militärischen Zwecken.

Der erste Biathlonverein wurde 1861 in Norwegen gegründet. Im Deutschen Reich fanden 1895 erstmals militärische Skilaufmeisterschaften statt. Bis 1977 wurde bei Biathlonveranstaltungen mit Großkalibergewehren geschossen. Die Schießentfernungen betrugen dabei 100 m (stehend) beziehungsweise 150, 200 und 250 m (liegend). Seit 1978 werden leichte Kleinkalibergewehre), Kaliber .22, verwendet, deren Gewicht zwischen 3,5 und 6 kg liegt und die nur manuell zu repetieren sind. Automatische oder halbautomatische Gewehre dürfen nicht verwendet werden. Die Schießentfernung jetzt beträgt einheitlich für das Stehend- und Liegendschießen 50 m. Die Waffe ist samt Munition (Kaliber von 5,62 mm, genaue Bezeichnung: .22 l.r.) vom Sportler während des gesamten Wettkampfes am eigenen Körper mitzuführen.



MfG Jürgen -wajdz-
 
fogerty Am: 16.09.2015 22:21:38 Gelesen: 90289# 76 @  


Meran 1972, das Geschäft Rösch war in jener Zeit besonders bei den Jägern beliebt!!
 
wajdz Am: 17.09.2015 00:27:58 Gelesen: 90284# 77 @  
Die Kampfgruppen der Arbeiterklasse, auch Kampfgruppen (KG) oder Betriebskampfgruppen genannt, waren eine paramilitärische Organisation von Beschäftigten in Betrieben der DDR. Die Bewaffnung der Angehörigen der Kampfgruppen bestand unter anderem aus der AK-47. Dabei handelte es sich meist um älteres Gerät aus Beständen der NVA. Die Waffen wurden in der Regel in den Betrieben mit Betriebsschutz oder wo das nicht gewährleistet war in den Waffenkammern der Volkspolizei-Kreisämter verwahrt. Dort befanden sich auch die vorgeschriebenen Kampfsätze an Munition und Spezialausrüstungen.

DDR MiNr 1066



Die AK 47 (Awtomat Kalaschnikowa), gilt als die am häufigsten, man schätzt bis zu 100 Millionen, produzierte Waffe auf der Welt. Entwickelt wurde die Handfeuerwaffe 1944 von Michail Timofejewitsch Kalashnikow als Antwort auf das deutsche Sturmgewehr 44. Kaliber: 7,62 × 39 mm (Patrone „M43“; Munitionszufuhr: Kurvenmagazin (Trommelmagazin möglich); Kadenz: 600 Schuss/min; Feuerarten: Einzel- und Dauerfeuer



MfG Jürgen -wajdz-
 
wajdz Am: 21.09.2015 18:50:23 Gelesen: 90120# 78 @  
Das ist nun wirklich keine Sportwaffe, mit Ausnahme der USA, wo ja privat mit allem geschossen wird, was die Waffenindustrie liefern kann.

Das MG 42 (eigentlich: Universal-Maschinengewehr Modell 42) ist ein Maschinengewehr, eingeführt im Jahr 1942 , das von der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde.

Die für eine Massenfertigung im Blechprägeverfahren ausgelegte Neuentwicklung wurde so konstruiert, dass sie problemlos von den mit der Vorgängerwaffe vertrauten Mannschaften eingesetzt werden konnte. Sie bewies hohe Zuverlässigkeit, auch bei schlechten Witterungsverhältnissen, bei einer dennoch guten Schussgenauigkeit.

Erreicht wurde eine für Infanteriewaffen hohe Kadenz von 1500 Schuss/min, also 25 Schuss/s. Als Munition wurde die Gewehrpatrone 7,92 × 57 mm (auch bekannt als 8×57IS) verwendet, die auch für den Wehrmacht-Karabiner Mauser 98k benutzt wurde. Das Maschinengewehr wurde als ausgereifte Waffe nach dem Krieg mit nur wenigen Veränderungen ab 1951 beim Bundesgrenzschutz, ab 1956 in der Bundeswehr, angepaßt an die NATO-Standard-Patrone 7,62 × 51 mm, eingeführt. Im Jahre 1969 wurde das MG 42 nochmals grundlegend überarbeitet und als MG3 bei der Bundeswehr weiterverwendet.

MiNr 879



MfG Jürgen -wajdz-
 
Hermes65 Am: 22.09.2015 14:15:20 Gelesen: 90094# 79 @  
Zum Tag der Armee präsentiert diese spanische Marke (Mi.-Nr. 2417) gleich eine ganze Militärparade: Düsenjäger Mirage III, Panzer AMX 30, Zerstörer „Roger de Lauria“.

Gruß
Manfred
 


wajdz Am: 23.09.2015 20:16:39 Gelesen: 90051# 80 @  
@ Hermes65 [#79]

Mit Verlaub, da werden drei Waffengattungen oder Teilstreitkräfte gezeigt.

Paraden sehen etwa so aus wie auf diesen anläßlich des Sieges am 23.2.46 herausgegebenen UdSSR MiNr 1013-14.



;-)

MfG Jürgen -wajdz-
 
10Parale Am: 23.09.2015 22:24:15 Gelesen: 90045# 81 @  
@ philapit [#1]

Rumänien 2008: Handfeuerwaffen im Nationalen Militär Museum in Bukarest.

Links unten eine in Steyr in Österreich von Ferdinand Maennlicher hergestellter Rückstoßlader (Pistole)vom Typ 1903 (7,65 mm) wurde in Argentinien eingesetzt.

Eine Unterart der Pistole ist der Revolver, rechts unten.

Wild-West-Grüße von

10Parale


 
wajdz Am: 24.09.2015 20:44:31 Gelesen: 90000# 82 @  
Jetzt wieder zu einem etwas größeren Kaliber.

Ab 1932 entwickelte die Firma Rheinmetall den 8-cm-Granatwerfer 34. Die Waffe war ein glatter Vorderlader mit einem Gewicht von 57 kg. Das Rohr war 1.143 mm lang und hatte ein Kaliber von 81,4 mm. Die 3,5 kg schwere Wurfgranate 34 wurde bis zu 2.400 m weit geschossen. Bei der maximalen Reichweite lag die Streuung bei 65 m. Die ersten Waffen hatte die Truppe 1937 erhalten. Bei Kriegsausbruch verfügte sie über 3.625 Stück.

Eine Wurfgranate bestand aus einer Grundladung, untergebracht im Schaft der Granate und mehreren abnehmbaren Treibladungen. Mit der Anzahl der Treibladungen, die an der Granate belassen werden, und mit der Rohrerhöhung wird die Reichweite bestimmt. Die möglichen Kombinationen aus Abgangswinkel und Zahl der Treibladungen zur Erzielung einer bestimmten Schußweite werden aus Schußtafeln ermittelt.

Der leichte Granatwerfertrupp mit Truppführer, Schütze 1 und Schütze 2 befand sich bis 1941 in jedem Schützenzug der Infanteriekompanien und Schützenkompanien (mot.). Im Einsatz trug der Truppführer drei Richtstäbe und einen Munitionskasten mit zehn Sprenggranaten), der Schütze 1 trug die Bodenplatte und der Schütze 2 das Rohr. Dazu trugen die Werferschützen noch per Hand zwei Munitionskästen mit je 3 Granaten. Ob sie die leeren Munitionskisten nach dem Einsatz, wenn sie ihn denn überlebten, wieder mit zurück nehmen mußten, konnte ich nicht herausfinden.

MiNr 877


 
merkuria Am: 25.09.2015 22:17:32 Gelesen: 89940# 83 @  
@ wajdz [#82]

Hallo Jürgen,

Super Beiträge zu den Waffen der Wehrmacht!

Mal sehen, ob ich auch etwas aus unserer Schweizer Armee beitragen kann.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 25.09.2015 22:49:06 Gelesen: 89936# 84 @  
Auf der halbamtlichen Schweizer Soldatenmarke ist ein Praga Panzerkampfwagen 38 abgebildet. Die Ausgabe erfolgte durch das Panzerwagen Detachement 4+5 während der Grenzbesetzung 1940.



Zu technischen Details und zur Beschaffung dieses Panzers durch die Schweizer Armee verweise ich auf den Link https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CKD-Praga_LT-H

Die Schweizer Armee verfügte bei Kriegsende über ganze 24 Stück dieses Panzers!



Wenige Stücke existieren heute noch bei Schweizer Militärhistorischen Vereinen. Diese restaurierten Exemplare werden bei wehrtechnischen Vorführungen wie hier im Bild immer gerne vorgezeigt.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
wajdz Am: 26.09.2015 20:13:29 Gelesen: 89889# 85 @  
@ merkuria [#84]

Die Antwort auf den Panzereinsatz sind unter anderem Jagdpanzer wie der hier vorgestellte Jagdpanzer IV.

Die Sturmartillerie war eine „Begleitartillerie auf Selbstfahrlafetten für Infanterie- und Panzerabwehr“ als kampfstarke und geländegängige Unterstützungswaffe für eigene angreifende Infanterieverbände. Die Soldaten der Sturmartillerie trugen die Uniformen der Panzertruppe, allerdings in Feldgrau. Vor allem aber bewährten sich Sturmgeschütze als Panzerjäger – allein bis 1944 wurde nur den Sturmgeschützen der Abschuss von 20.000 Feindpanzern zugerechnet.

Diese Aufgaben übernahm jedoch zunehmend die Panzerjägertruppe mit ihrem „Jagdpanzer IV“ und den ab 1943/44 eingeführten späteren Versionen; es kam der eigentlich nicht beabsichtigte Einsatz in der Panzertruppe als Ersatz für den zu knappen Zulauf an Panzerkampfwagen. Obwohl der Panzer IV sehr kopflastig war, stellte dies an sich kein Problem dar, weil in den Jahren 44 und 45 fast nur noch verteidigt werden musste. Eine schnellere Einführung hätte diesem Panzer eine weit größere Bedeutung gebracht. Trotzdem stellt dieses Fahrzeug eine gute Verwertung der Ressourcen da.

Beim turmlosen Jagdpanzer IV konnte infolge des Wegfalls des Generators ein zusätzlicher Kraftstoffbehälter eingebaut werden. Auch wurde die Anordnung der Bremsentlüftung, der Innenraumheizung und der Einbau der Funkgeräte geändert. Bei den Führungsfahrzeugen wurde die ursprüngliche Besatzung von vier Mann um ein Besatzungsmitglied erhöht, welcher als Funker das in einer Kugelblende befindliche Bug-MG bediente, dessen Öffnung sonst mit einer kegelförmigen Panzerplatte abgedeckt war. Von dieser Serie wurden im Jahre 1944 insgesamt noch 769 Stück hergestellt.

DR MiNr 880



trotzdem weiter friedliche Grüße

Jürgen -wajdz-
 
DL8AAM Am: 19.01.2016 22:27:34 Gelesen: 87429# 86 @  


4D06000A7B - Deutscher Schützenbund e.V. (DSB), 65195 Wiesbaden

Mit Schützengruß ;-)
Thomas
 
wajdz Am: 20.01.2016 00:05:03 Gelesen: 87423# 87 @  
Europäische Meisterschaften im Bogenschießen in Italien.

Dazu hier ein weiterführender Artikel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Bogenschie%C3%9Fen



MfG Jürgen -wajdz-
 
DL8AAM Am: 09.04.2016 20:37:03 Gelesen: 84801# 88 @  


E850125 - Feinwerkbau Westinger & Altenburger GmbH aus 78727 Oberndorf am Neckar; 27.02.2003.

Die Firma, eine der wichtigsten Sportwaffenhersteller in Deutschland [1], firmiert übrigens seit dem 1. Januar 2016 unter "FEINWERKBAU GmbH" [2].

Mit Schützengruß
Thomas

[1] http://www.feinwerkbau.de/de/Unternehmen/Unternehmensportrait
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Feinwerkbau
 
wajdz Am: 09.04.2016 21:23:11 Gelesen: 84796# 89 @  
@ DL8AAM [#88]



Mit einem Luftgewehr der in Deinem Beitrag genannten Firma Yi Siling (* 1989 in Hunan) ist eine chinesische Sportschützin, eine Linkshänderin, die mit dem rechten Auge zielt. Sie schießt seit dem Jahr 2003 und nimmt seit 2009 an internationalen Wettbewerben teil. Bei ihren ersten Weltmeisterschaften in München wurde sie Weltmeisterin im 10-Meter-Luftgewehrschießen. Ihren größten Erfolg erreichte die Chinesin bei den Olympischen Sommerspielen 2012 in London, wo sie mit 103.9 im Finale nach 399 Ringen die erste Goldmedaille der Spiele gewann.

Und hier der Bezug zur Philatelie: 2010 aus der Serie Olympic Games



MfG Jürgen -wajdz-
 

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