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Thema: Kanalinseln Guernsey und Jersey: Deutsche Besetzung 1940 bis 1945
Das Thema hat 153 Beiträge:
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cilderich Am: 04.11.2016 04:02:49 Gelesen: 60544# 129 @  
@ dingo [#116]

Ein wirklich sensationelles Stück. Die Erklärung ist gänzlich plausibel. Und eine Frankfurter "Zensurstelle" Verwendung mit entsprechendem Streifen ist per Se schon mindestens selten auf einem Beleg der Kanalinseln um ein vielfaches. Die genannte Preiseinschätzung ist völlig realistisch. Und wenn 2 Interessenten mit entsprechender Kenntnis und Wunsch nach dem Beleg aufeinandergetroffen wären auch sogar noch zu toppen.

Ein Kuriosum ist der Brief natürlich für die Verwendung mit den Kanalinsel Marken. Allerdings unter dem Gesichtspunkt der Zensur zeigt er gänzlich exemplarisch das korrekte Vorgehen. Wäre nun auch noch der Feldpostbrief am besten mit erläuterndem Inhalt erhalten, ließe das den möglichen Preis eventuell "durch die Decke gehen".

Gruß cilderich
 
dingo Am: 04.11.2016 10:09:59 Gelesen: 60516# 130 @  
@ Kontrollratjunkie [#128]

Wie schon beschrieben, ein Ersttagsstempel. Viele Personen, haben einen Stapel Umschläge (egal was für welche) genommen, Marke aufgeklebt und abstempeln lassen. So gibt es sehr viele Beleg mit den gleichen Umschlag und Marke. Wenn ich bei Anbietern, die ich nicht kenne, nichts gekauft hätte, so hätte ich keine kleine Sammlung.

Gruß
Dingo
 
dingo Am: 04.11.2016 10:50:04 Gelesen: 60505# 131 @  
@ hajo22 [#127]

Auf hajo22 Anreiz, möchte ich hier noch ein paar Beleg zu Guernsey Nr. 4-5 vorstellen.

Dieser Beleg wurde bei [#78] schon vorgestellt, aber von hajo22 nicht berücksichtigt. Ich möchte die Vorstellung mit einen Befund erweitern.



Hier zwei fast identische Belege.



Zwei Belege.



Ein Bedarfsbeleg, Vorder- und Rückseite.



Ein – Barker – Beleg. Von ihm gibt es einiges an Belegen, da er zu dieser Zeit ein junger Briefmarkenhändler (wenn ich mich nicht irre) war. Auch hatte er einen sehr großen Anteil, bei der Erforschung des Postwesens zu dieser Zeit.



Hier ein Beleg zum Erstausgabetag der 21/2 d. Er ist mit den R – Provisorium schwarzer Rahmen (Nr. 1 – 60).



Gruß
Dingo
 
hajo22 Am: 04.11.2016 10:59:53 Gelesen: 60501# 132 @  
@ Kontrollratjunkie [#128]

Meinen habe ich noch zu DM-Zeiten gekauft. Zufällig habe ich den Kaufpreis auf der Belegrückseite notiert (weil er für damalige Verhältnisse teuer war). Allerdings übersteigt der jetzige Angebotspreis meinen seinerzeitigen Ankaufpreis.

Merci für die Info, aber ein 2. Exemplar brauche ich wirklich nicht.

VG, hajo22
 
hajo22 Am: 04.11.2016 18:30:46 Gelesen: 60449# 133 @  
@ dingo [#131]

Sorry, [#78] übersehen. Zu zeigst ja eine kleine Inflation an Belegen mit den Nummern 4 und 5. Gratulation, das sind schon Seltenheiten. Und nicht alles muß "Bedarf" sein, es darf ruhig auch mal ein schöner Sammlerbrief dabei sein.

VG, hajo22
 
Fips002 Am: 05.11.2016 17:35:55 Gelesen: 60366# 134 @  
Von mir zwei Briefe von Guernsey mit Stempel 20.Juli 1941 und ein Ersttagsbrief von Jersey, 1. April 1941.





Gruß Dieter
 
dingo Am: 05.11.2016 19:19:54 Gelesen: 60342# 135 @  
@ Fips002 [#134]

Hallo Dieter!

Die 2 Guernsey Briefe müssten an einen LTNT. (Leutnant) Haeuser ins Hotel Jerbourg auf Guernsey (existiert noch heute) gegangen sein. Brief mit der 1d Marke ist okay. 1d war das Porto für Drucksachen, Brief muss dabei aber unverschlossen sein. Also, Brief nur mit der 1/2d ist unterfrankiert. Jersey ist auch okay. Wenn Du noch mehr zeigen kannst, immer zeigen.

Gruß Dingo
 
dingo Am: 06.11.2016 08:16:07 Gelesen: 60304# 136 @  
Zeitungsbanderolen von Guernsey. Vorderseiten, sowie von 2 Banderolen die Rückseite. Schade, dass das Porto nur aus 1d Marken besteht, sehr eintönig.





Gruß Dingo
 
dingo Am: 15.12.2016 07:53:01 Gelesen: 58883# 137 @  
@ hajo22 [#127]

Hallo hajo22!

Hier eine Ausführung zu Guernsey Nr. 4 + 5, zum Papier. Hier werden Fakten, sowie Vermutungen aufgeführt. Konnte keinen besseren Scann machen, ohne das ich das Buch beschädige. Hoffe diese Scanns sind Dir ein wenig hilfreich.

Gruß Dingo


 
dingo Am: 26.02.2017 07:48:48 Gelesen: 57021# 138 @  
@ Infla007 [#101]

Hallo Rolf,

zu Deiner Anfrage, zu speziellen Literaturen zu den Rot-Kreuz-Nachrichten. Handbuch von David Gurney, Ausgabe von 1992. Dieses handelt nur um die Kanalinseln. Hier ist eine unglaubliche Vielfalt (was es alles davon von und zu den Kanalinseln geben kann) aufgeführt. Füge Scan bei, Titelseite, Inhaltsverzeichnis sowie 2 Scans zu den Rot-Kreuz-Nachrichten von und nach Australien.

Bei der CISS [1] wird dieses Handbuch mit aufgeführt. Ob in der Zwischenzeit schon vergriffen und ob es nur Mitglieder dieses erwerben können, dass weiß ich nicht. Hoffe ich konnte Die damit ein wenig helfen.

Gruß
Dingo

[1] http://www.ciss1950.org.uk/publications/






 
dingo Am: 07.04.2017 18:33:05 Gelesen: 55389# 139 @  
@ dingo [#136]

Korrektur zur Einstellung [#136]. Hier handelt es sich nicht wie vorher vermutet um Streifenbänder (Zeitung) und deswegen eine Richtigstellung. Bei einer Nachfrage mit Scan, erfolgte folgende Antwort:

Hallo Herr - - - - - ,
dies ist kein Streifband, sondern ein Steuerbescheid für die sogenannte "Schornsteinsteuer" (Poulage), eine der seltsamen Steuerarten auf Guernsey. Die Angabe des £-Betrages ist nicht "Pfund Sterling", sondern "Pfund Tournoise" (alte Währungsbezeichnung auf Guernsey und viel weniger wert als Pfund-Sterling). Nachdem der Verwaltung auf der Insel wieder arbeiten konnte, sind natürlich auch die Steuerbescheide und Steuer-Strafbescheide (da Steuer nicht gezahlt) versandt worden. Diese Belege existieren immer nur als "halber Beleg", da der untere Teil mit der Höhe der Steuerstrafe abgetrennt worden ist. Es gibt sie in drei Ausführungen, Ihrer ist der "Erste Bescheid", der zweite hatte den Druck auf der Vorderseite in roter Farbe und der dritte Bescheid (letzte Mahnung) war vollständig in roter Farbe gedruckt. Da vor der Besetzung viele Inselbewohner evakuiert worden sind, sind viele dieser Bescheide unzustellbar gewesen und an den Absender zurückgegangen, haben also entsprechende Nachporto-Stempel. Die meiner Meinung nach schönsten Stücke dieser Art sind die Steuerbescheide mit den Halbierungen. Diese Stücke findet man gelegentlich auch auf deutschen Auktionen (um 100,--/150,-- €); mit der Wappenmarke sind sie zwar schön, aber nicht sehr teuer. Dennoch absoluter Bedarf und es gibt eine Reihe von Sammlern, die versuchen alle drei Typen zusammenzutragen.
Mit besten Grüßen
Ihr (- - -)


Gruß Dingo
 
dingo Am: 24.03.2019 07:23:33 Gelesen: 15772# 140 @  
Am Ersttag (12.4.1944) der 2½ d Wappenmarke passiert dem Postmeister vom Zeigpostamt -St. Saviour- ein Mißgeschick. Hierüber sind die Philatelisten ihm sehr dankbar. Er irrte sich beim der Einstellung das Stempelgerätes und setzt den 13 AP 44 ein. Nach einiger Zeit wurde der Fehler erkannt und korrigiert. Durch den Stempel (12.4) des Hauptpostamtes auf der Rückseite ist Stempelfehler eindeutig zu erkennen.

Ingo


 
shortlois Am: 28.03.2019 13:02:23 Gelesen: 15671# 141 @  
Noch ein netter Stempelfehler voller Rätsel:

Im Jahre 1941 hatte man für den Maschinenstempel des Sortierebüros keine Jahreszahl "1941" zur Verfügung. Die wäre normalerweise aus London geschickt worden, was aber wegen der Besetzung der Insel nicht möglich war. Man behalf sich damit, dass man die "0" zur Hälfte abfeilte und sich die halbe Ziffer als eine "1" vorstellte. Das ist aber noch nicht der Irrtum:



Was soll man vom folgenden Abschlag halten? Das muss ein Irrtum sein, denn die Wappenmarke wurde erst im Februar 1941 ausgegeben. Das richtige Jahr des Abschlags kann also alles von 1942 bis 1944 sein. Bloß, seit dem 1.1.1941 gab es ja nur noch eine halbe "0", wo kommt die ganze her?


 
dingo Am: 31.03.2019 17:53:17 Gelesen: 15584# 142 @  
@ shortlois [#141]

Hallo shortlois,

Dein Beleg interessierte mich und so habe ich bei jemanden nachgefragt (Du wirst ihn kennen), der mir hilft wenn bei mir Fragen auftauchen. So habe ich folgende Antworten darauf bekommen.

Aus der 1. Mail.

Dieser Beleg ist ein Beweis dafür, dass es auf Guernsey zwei Maschinenstempel-Geräte gegeben hatte. Die zweite Maschine ist in der Weihnachtszeit 1941 aushilfsweise eingesetzt worden, damit der große Postanfall bewältigt werden konnte. Ich hatte einen derartigen Brief in meiner Sammlung.

Aus der 2 Mail.

Das ist das Stück aus meiner Sammlung!

Gruß Ingo
 
shortlois Am: 31.03.2019 20:45:00 Gelesen: 15569# 143 @  
@ dingo [#142]

Richtig, ich kenne ihn und habe heute zufällig mit ihm telefoniert.

Dass es zwei Stempelmaschinen gegeben hat wird dadurch aber meines Erachtens nicht bewiesen, nur dass es zwei Datumssätze gegeben haben muss. Es gab ja außer dem Datumstempel mit Halbkreis unten (wie auf den Abbildungen) noch den PAID-Maschinenstempel. Dessen Datumsteil hatte statt des Halbkreises die Inschrift "GT. BRITAIN" ... und natürlich einen eigenen Satz Datumslettern. Es gab also auch mindestens 2 Datumssätze, aber offenbar wurde nur bei einem die Jahreszahl "1940" abgefeilt.

Dafür, dass es nur eine Stempelmaschine gegeben hat, spricht auch, dass es Abschläge des schwarzen Stempels mit roten Farbpartikeln gibt, offenbar weil kurz zuvor eine rote Stempelfarbe verwendet worden war. Die gab es aber nur bei PAID-Stempeln. Es spricht also alles dafür, dass die Maschine stets umgerüstet wurde. Andernfalls hätte man sicher bei 2 Maschinen eine für die normale Post und die andere für die Barfrankaturen verwendet. Bei diesem ständigen Umrüsten passierte offenbar im konkreten Fall das Missgeschick, dass der zweite Datumssatz versehentlich zum Einsatz kam.
 
dingo Am: 01.04.2019 07:39:11 Gelesen: 15543# 144 @  
Deine Ausführungen sind nachvollziehbar. Also kann man davon ausgehen, dass es 2 Datumssätze gegeben hat.

Gruß
Ingo
 
shortlois Am: 06.04.2019 23:01:34 Gelesen: 15265# 145 @  
@ dingo [#144]

Zur Fragestellung, ob die Stempelmaschine für die PAID-Stempel jedesmal umgerüstet wurde, habe ich einmal einen Vergleich der Jahreszahlen beim Entwerter und beim PAID-Stempel aus meiner Sammlung herangezogen. 1944 und 1945 habe ich nicht als PAID-Maschinenstempel, aber vielleicht jemand anderer, der hier mitliest und sein Ergebnis mitteilt.

1940 und 1941 schauen ident aus, was aber nicht verwundern muss, 1942 und 1943 scheinen mir aber auch ident zu sein. Bei provisorisch und noch dazu eher primitiv angefertigten Jahreszahlen würde man aber erwarten, dass es Unterschiede gäbe, wenn es verschiedene Einsätze waren. Da das nicht der Fall zu sein scheint, dürfte es nur jeweils einen Einsatz pro Jahr gegeben haben, ergo auch nur eine Maschine, die je nach Bedarf umgerüstet wurde.

Das ist zumindest meine Meinung nach den mir vorliegenden Fakten.



Übrigens spricht noch etwas dafür, dass es nur eine Maschine gegeben hat: Beim PAID-Stempel wurde manchmal nicht der vorgesehene Datumsstempel mit GT BRITAIN unten verwendet, sondern der Datumsteil des Entwerterstempels mit Halbkreis unten (siehe 1941 in der Abbildung). Man hat den bereits vorhandenen Datumsteil also einfach gleich belassen und nur den Teil mit den Wellenlinien ausgetauscht. Bei 2 Stempelmaschinen hätte das wenig Sinn gemacht, denn da wäre in einer sicher der PAID-Stempel mit GT BRITAIN fix eingebaut gewesen und ein Austausch wäre gar nicht nötig gewesen.
 
dingo Am: 11.04.2019 08:24:13 Gelesen: 15031# 146 @  
Die bildliche Darstellung der Stempel ist sehr lehrreich. Es wäre sehr schön, einmal den kompletten normalen Maschinenstempel (1941) als PAID-Stempel verwendet zu sehen. Vielleicht ist ein Scan möglich?

Dass es nur ein Letter – Satz für beide Stempel gegeben haben muss, kann möglich sein. Die Lettern unterscheiden sich auf den ersten Blick in beiden Stempel nicht. Was mich 1941 ein wenig irritiert, ist, wenn bei jeden Stempelwechsel auch die Letter ausgetauscht werden mussten, warum wurden hier die Letter (1941) nicht in den PAID-Stempel eingefügt (wie sonst) und der normale Maschinenstempel verwendet? Vielleicht liege ich hier falsch, aber es ist eine Überlegung.

Gruß
Ingo
 
shortlois Am: 11.04.2019 12:28:07 Gelesen: 15000# 147 @  
@ dingo [#146]

Es wäre sehr schön, einmal den kompletten normalen Maschinenstempel (1941) als PAID-Stempel verwendet zu sehen.

Damit wir nicht aneinander vorbeireden: Den kompletten "normalen" Maschinenstempel als PAID-Stempel gibt es nicht!

Es gibt:

1. den "normalen" Maschinenstempel als Entwerterstempel, bestehend aus Datumsteil mit Halbkreis unten und einem Wellenteil aus 7 durchgehenden Linien, das alles in schwarz

2. den PAID-Maschinenstempel bestehend aus Datumsteil mit GT BRITAIN unten und einem Wellenteil mit Unterbrechung in die "1D PAID" oder "2 1/2D PAID" eingesetzt ist, das jetzt in rot

3. den "vereinfachten" PAID-Maschinenstempel mit dem Datumsteil aus (1) und dem Wellenteil aus (2), ebenfalls in rot

Variante 3 entstand laut meiner Ansicht dadurch, dass beim Umrüsten der Stempelmaschine vom "normalen" Maschinenstempel (zur Markenentwertung) auf den PAID-Stempel nur der Wellenteil ausgetauscht wurde, man aber den Datumsteil des Entwerters weiter verwendete.

Der anders gestaltete Datumsteil des PAID-Stempel hatte rechtliche Gründe, die aber während der Besetzung keine Rolle spielten. UPU-Bestimmungen verlangen nämlich, dass aus der Frankatur das Herkunftsland erkennbar sein muss. Das ist dann kein Problem, wenn Marken aufgeklebt sind, daher genügte die Angabe GUERNSEY ohne Landesbezeichnung beim Entwerterstempel (Variante 1). Bei Barfrankaturen muss aber zwingend das Land angegeben sein, daher der Datumsteil mit GT BRITAIN für diese Verwendung (Variante 2).

Nun war es natürlich so, dass während der Besetzung Post ins Ausland ohnedies nur über die dt. Feldpost laufen konnte, also auch die Barfrankaturen nur innerhalb der Inseln möglich waren. Dafür war GT BRITAIN eigentlich ein unnötiger Zusatzaufwand, und tangierte die UPU rein gar nicht.
 
Franz88 Am: 07.05.2019 17:24:38 Gelesen: 14277# 148 @  
Hallo Sammlerfreunde,

ein am 24.10.1944 im Postamt "Peter Port" aufgegebener Brief. Der innerhalb der Insel gelaufene Brief wurde mit 2*2½ d frankiert (Mi.Nr.3).



Liebe Grüße
Franz
 
hajo22 Am: 07.05.2019 22:37:42 Gelesen: 14233# 149 @  
@ Franz88 [#148]

Sehr schöner Brief. Schon Paare der Marken sind nicht häufig!

hajo22
 
shortlois Am: 05.06.2019 00:03:34 Gelesen: 13306# 150 @  
@ hajo22 [#149]

Paare dieser Marken findet man aufgrund der Portovorschriften eigentlich nur auf Einschreiben oder auf Express-Briefen.

Der Brief aus [#148] ist dopppelt überfrankiert. Der Empfänger "D'Ozanne' war ein bekannter Philatelist. Warum er nicht noch eine weitere ½ d Marke aufgeklebt hat und den Brief portogerecht als Einschreiben mit 5½ d versendet hat, werden wir wohl nie erfahren. Aber immerhin, der Brief ist echt gelaufen, denn der Stempel stammt aus dem Sortierbüro des Hauptpostamtes. Ein Postamt mit Namen 'St. Peter Port' gab es nicht.
 
Reinhard48 Am: 13.07.2019 20:59:21 Gelesen: 12267# 151 @  
Hallo Sammlerfreunde,

kann mir jemand eine Liste mit den Porto-stufen von Guernsey und Jersey zukommen lassen?

Im Michel-Katalog ist nur der Standartwert bis 2 oz vermerkt.

Lg Reinhard
 
formel1 Am: 15.07.2019 15:12:42 Gelesen: 12212# 152 @  
Hallo Reinhard,

Auszug aus dem Handbuch Mayer / Wienecke "Kanalinseln, Postgeschichtliches Handbuch zur Deutschen Besetzung 1940-1945"

Leider ist der Scan teilweise etwas unscharf, aber ich wollte das Buch nicht zu stark verbiegen !



Liebe Grüsse,

formel1
 
dingo Am: 15.07.2019 17:28:36 Gelesen: 12185# 153 @  
Habe mir die Seite aus den Handbuch richtig durch gelesen und muss mich daher korrigieren.

Dingo
 

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