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Thema: Selbstklebende Marken: Wie ohne Beschädigung ablösen ?
Das Thema hat 80 Beiträge:
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ralfi Am: 26.05.2012 07:03:40 Gelesen: 77950# 56 @  
Mit Pinselreiniger bei USA Marken habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht, leider! Die Farben der Marken sind einfach nicht wieder zu erkennen, bei einzelnen Marken blieb von der Farbe nichts mehr übrig.
 
drmoeller_neuss Am: 26.05.2012 09:45:37 Gelesen: 77935# 57 @  
@ ralfi [#56]

Ich hätte doch die Prozedur genauer beschreiben sollen: Die Marken sollen nicht im Pinselreiniger gebadet werden, sondern man träufelt etwas Pinselreiniger auf einen Lappen und bestreicht damit die Rückseite der Unterlage, auf der die Marken kleben. Nach wenigen Minuten kann man die Marken vorsichtig abziehen und wie oben behandeln. Wenn alles klappt, sollten keine Chemikalien auf die Druckseite gelangen.

Den Pinselreiniger lässt man dann verdunsten (am besten im Freien, oder in der Garage), auf keinen Fall in der Trockenpresse oder in der Mikrowelle (Brandgefahr !). Dabei aufpassen, dass die Marken nicht wieder irgendwo festkleben. Die Marken werden nicht wellig. Sind die Marken einmal von dem Klebstoff vollständig befreit, lassen sie sich natürlich wie andere Marken waschen, um z.B. Büge herauszupressen.
 
Sheldrake Am: 03.07.2012 09:00:42 Gelesen: 77212# 58 @  
@ doktorstamp [#50]

Will nochmal nachfragen!

Eine meiner Motivsammlungen sind die schönen kleinen Machines aus GB. ( gestempelt ! )

Nur mag ich es zum verrecken nicht wenn die Marken noch auf Papier sind, es sieht im Album einfach nur "doof" aus.

Hat jemand Erfahrungen bei den Dingern, mit Sicherheitsstanzung und dem 90° heissem Wasser.

Ich will es gern mal mit Dubletten versuchen, aber wenn schon jemand Erfahrungen hat, würde mir das bestimmt weiterhelfen.

gruß
-rainer-
 
Postgeschichte Am: 03.07.2012 09:34:31 Gelesen: 77203# 59 @  
@ Sheldrake [#58]

Hallo Rainer,

Nigel hat Dir doch in Beitrag [#50] m.E. schon die Lösung gegeben.

Bei Britischen Marken dagegen: In siedend heisses Wasser einlegen, um 70° bis 80°, damit löst sich die Haftschicht (Gummiträger) schnell und einfach von der Marke. Die meisten müssen nur so um 10 Sekunden im Wasser liegen.

Aufgepasst, wer sie zu länger tunken lässt, wird herausfinden das die Phosphor-streifen auch teils verschwinden.


Probiere es doch mal aus. Einfach mal die älteren Beiträge nachlesen, vielleicht ist da schon die Lösung dabei.

Mit postgeschichtlichem Gruß
Manfred
 
doktorstamp Am: 20.08.2012 15:33:42 Gelesen: 76265# 60 @  
Meine Lösung Selbstklebende Marken der Machin-Serie muß im Nachhinein nur für die früheren Ausgaben (ohne Stanzung im Bildteil) gelten.

Soeben habe ich versucht, die neuen im Bildgestanzten Marken vom Papier zu befreien. Bei der einen Marke konnte ich sie von ihrer Haftschicht ablösen, nur durch die Stanzung droht sie sich zu zerlegen. Sie trocknet noch.

Mit der zweiten, wohl jetzt ein bissel weise, habe ich an das Papier hinten ganz vorsichtig mit einem Sabelpinsel gerieben. Alle Papierreste konnte ich nicht entfernen, wohl aber das meiste davon, die Haftschicht an sich noch heile, folglich droht die Marke nicht auseinander zu gehen.

Die Zeit die sich in Anspruch nimmt macht obiges eigentlich unrentabel.

Folgende Schlüsse kann ich ziehen; wie leicht oder schwierig hängt auch zum Teil vom Pack- oder Kuvertpapier ab.

Ich vermute hier in Zusammenhang mit der Post die Hersteller Papier verwenden (entwickelt haben), das mit dem Klebstoff sich chemisch verbindet.

Der Klebstoff scheint in das Papier hinein zu dringen, dies könnte das Ablösen des Papiers hinten auf der Marke erklären. Denn rundherum wird wie üblich vermasselt, aber auch nicht so stark wie einst der Fall war.

Frieren oder Abkühlen habe ich noch nicht versucht, demnächst aber!

Ich werde auch mit Alkohol einen Versuch machen; Methanol als auch Ethanol.

Bis dahin ist der Sammler geraten diese im Bild gestanzten Selbstklebendemarken auf Papier (ob Kuvert oder Packpapier) zu lassen.

mfG

Nigel, der eigentlich hiermit eine Menge Zeit vergeudet hat.
 
Gerhard Am: 09.09.2013 13:55:31 Gelesen: 69103# 61 @  
@ doktorstamp [#60]

Das scheint leider der Weisheit letzter Schluß zu sein, benanntes Problem hatte ich beim letzten Ablöseversuch von Machins auch. Hoffentlich kommen die Briten jetzt nicht noch auf die Idee diese rückseitig unterschiedlich zu bedrucken oder Ähnliches.

Ich habe also bis auf Weiteres das Ablösen von Machins, wie zuvor schon das von spanischen und französischen Automatenmarken aufgegeben.

Gerhard
 
doktorstamp Am: 09.09.2013 16:46:39 Gelesen: 69072# 62 @  
Selbstklebende Machin Marken mit Stanzung

Neulich nach einem Gespräch mit Sammlern ist das Thema Markenablösen besprochen worden, und welche Erfahrungen die Sammler gemacht hatten.

Wie oben in Beitrag [#60] zu lesen ist, ist mein Versuch die im Bild gestanzten Machin Marken mit sehr (siedend) heissem Wasser abzulösen wahrlich gescheitert.

Ein paar der anwesenden Herren sprachen von den Versuchen mit Terpentinersatz* [1] [2].

Laut Aussagen dieser beiden soll es ihnen gelungen sein die genannten Marken ohne jegliche Schwierigkeit abzulösen.

Meine Frage was mit den aufgedruckten Phosphorstreifen geschah vermochten sie nicht beantworten, auch nicht über Farbänderung, aber eine sofortige Änderung der Farbe habe sich nicht eingestellt.

Mit dem Bestreichen der Rückseite des Briefstücks, als auch das einfache Reintunken blieben die Ergebnisse gleich, die Marken liessen sich vom Papier befreien.

Die Marken haben sie dann nachher in warmem Wasser zu dem ein paar Tropfen Spülmittel hinzugefügt waren gewaschen.

Selbst habe ich keinerlei Erfahrung dieses Verfahrens. Wohl ist es mir aber klar das Terpentinersatz aus dem Künstlerbedarf gemeint ist, da bei diesem schädliche Mittel entfernt worden sind, darunter Sulfur sowie alles was zu eine Farbänderung bei Künstlerölfarben führen könnte. Ob es dennoch als unbedenklich bei Markenfarben gilt bleibt abzuwarten.

*Terpentinersatz auch als Testbenzin oder Waschbenzin bekannt.

Auf Englisch; White spirit (UK), or mineral spirits (US), auch als mineral turpentine, turpentine substitute, petroleum spirits, solvent naphtha (petroleum) oder Stoddard solvent.

mfG

Nigel

[1] http://en.wikipedia.org/wiki/White_spirit
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Testbenzin
 
jmh67 Am: 09.09.2013 17:38:49 Gelesen: 69056# 63 @  
@ doktorstamp [#60]

Ich vermute hier in Zusammenhang mit der Post die Hersteller Papier verwenden (entwickelt haben), das mit dem Klebstoff sich chemisch verbindet.

Rein technisch gesehen ist das keine chemische Bindung, auch wenn die Ablösbarkeit der Marken mit der Chemie der Klebeschicht zusammenhängt. Der Klebstoff der selbstklebenden Marken haftet etwa genauso gut am Markenpapier wie am Umschlagpapier. Jedoch wurde früher bei der Herstellung der selbstklebenden Briefmarken auch in den USA und in Grossbritannien eine wasserlösliche Schicht zwischen Markenpapier und Klebstoff eingebracht. Diese hat man nun bei vielen Ausgaben weggelassen, so daß sie nicht mehr in Wasser abgelöst werden können.

Ich habe auch mit solchen Marken experimentiert und stellte folgendes fest:

Heißes Wasser kann die Bedruckung der Marken schädigen, vor allem wenn sie auf Papier gedruckt sind, das mit Polymeren "gestrichen" ist, und weicht das Markenpapier auf. Aus Erfahrung möchte ich empfehlen, die Wassertemperatur bei maximal 45°C zu belassen (so, daß man gerade noch hineinfassen kann), das reicht auch noch für latexbasierte Kleber (z. B. Sowjetunion).

Alkohol löst gewisse Druckfarben auf (z. B. das Rot der französischen Marianne und das Gold der 1st Class Machins), tut aber dem Klebstoff nichts. Dieser ist tatsächlich in "unpolaren" Kohlenwasserstoffen (Benzin, Terpentin, Terpentinersatz etc.) löslich oder läßt sich in diesen immerhin so weit erweichen, daß er abgewischt werden kann. Freilich ist das ein ziemlich hoher Aufwand und lohnt nur für Einzelstücke. Druckfarben sind heutzutage meist benzinfest. Benzin und Terpentin verdunsten leicht, so sie daß nach dem Trocknen wohl keinen Schaden mehr an der Marke anrichten; Benzin dient ja auch zum Identifizieren von Wasserzeichen. Nebenbei: Heptan ist auch nur Benzin, oder jedenfalls ein Bestandteil davon.

Ob Phosphorstreifen angegriffen werden, habe ich noch nicht getestet, werde es aber noch tun.

Jan-Martin
 
chuck193 Am: 09.09.2013 21:22:18 Gelesen: 69017# 64 @  
@ Postgeschichte [#51]

Hi Manfred,

genau wie Du, lasse ich selbstklebende Marken auf Papier. Warum der Ärger mit dem Ablösen. Ich hatte mal versuche mit 'GOO Gone' angestellt, und das scheint zu klappen, aber mache das nicht mehr. Auch wie Du sagst, der Stempel bleibt bestehen, was für die meisten in diesem Forum wichtiger scheint als die Marke selbst.

Schöne Grüsse,
Chuck
 
drmoeller_neuss Am: 10.09.2013 08:43:36 Gelesen: 68992# 65 @  
Ich kopiere meinen Beitrag aus stampsx einfach hier hinein:

(das komplette Thema kann hier nachgelesen werden: http://www.stampsx.com/forum/topic.php?id=6473& )

Zwei Grundsätze vorneweg: Die Kunst beim Ablösen besteht darin, ein Lösungsmittel zu finden, dass die Gummierung auflöst, aber übrigen Markenbestandteile wie Papier, Stempel und Druckfarben nicht angreift. Das universelle und billigste Lösungsmittel ist Wasser. Selbst bei Wasser sollte man vorsichtig sein, z.B. bei allen älteren britischen Marken, Marken von Niederländisch-Indien, oder Marken bis in die Nachkriegszeit mit violetten Farbtönen. Ein Blick in den Katalog kann vor Schaden bewahren. In den meisten Fällen fehlen aber diesbezügliche Hinweise, da hilft nur ein ständiges Beobachten während des Ablösevorgangs. Bei den Stempelabdrucken sind es eher die modernen, die mit normalen Bürostempelkissen angebracht wurden, und während des Waschens "ausbluten".

Selbstklebende Klebstoffe lassen sich mit vielen organischen Lösungsmitteln auflösen. Das Risiko, dass Druckfarben angegriffen werden, ist höher als bei Wasser.

Vorneweg ein paar Hinweise: Vor der Verwendung von Chemikalien unbedingt das "Kleingedruckte" auf der Flasche lesen. Die meisten Lösungsmittel sind brennbar, daher alle Kerzen in der Nähe auslöschen und nicht beim Arbeiten rauchen. Da auch die Dämpfe nicht gerade gesundheitsfördernd sind, sollten solche Arbeiten im Freien auf dem Balkon oder zumindest in gut gelüfteten Räumen erfolgen. Schutzbrille und Handschuhe vermeiden Gesundheitsschäden. Handschuhe sind in jedem Fall zu empfehlen, da alle Lösungsmittel das Fett aus der Haut lösen. Man sollte sich auch nicht stundenlang mit Lösungsmitteln benebeln. So, genug des erhobenen Zeigefingers und jetzt ein paar Tips zur Praxis.

Welche organischen Lösungsmittel sich eignen, muss man selbst ausprobieren. Eine Einschränkung ist die Verfügbarkeit. Nitroverdünner ist in Baumärkten preisgünstig und ohne besondere Nachfragen erhältlich. Feuerzeugbenzin ist auch problemlos zu bekommen, aber in der Handhabung gefährlicher als Nitroverdünner, der aus höheren, weniger leicht brennbaren Alkanen besteht. Autobenzin ist nicht geeignet, da es auch giftige Bestandteile wie Benzol enthält. Man kann nun brutal sein, und das Lösungsmittel in eine Schüssel geben, und die Marken hineinwerfen. Wie Jürgen schon schrieb, können die Farben angegriffen werden.

Daher gehe ich wie folgt vor:

1. Das Lösungsmittel auf einen Lappen geben und damit die Rückseite des Trägerpapieres einreiben, so dass das ganze Papier gerade vom Lösungsmittel "durchfettet" wird. Die Markenoberseite kommt dabei nicht mit dem Lösungsmittel in Berührung.

2. Die so behandelten Stücke werden einige Minuten z.B. auf Zeitung abgelegt. (Vorsicht: nicht ohne ausreichende Unterlage arbeiten, Lösungsmittel können Möbelstücke und Lacke angreifen). Nach wenigen Minuten kann man die Marken vorsichtig abziehen.

3. In der Regel bleibt der Klebstoff nach dem Ablösen auf der Marke zurück. Entweder man akzeptiert das und klebt nach dem Verdunsten des Lösungsmittels die Marke z.B. auf die Schutzfolie eines Klebeetiketts. Oder man schabt den Klebstoff vorsichtig ab, z.B. mit einer Messerrückseite oder einem stumpfen Messer. Ich verwende ein altes Obstmesser aus Grossmutters Nachlass. Die letzten Reste gehen durch Reiben mit einem Lappen ab.

4. Das Lösungsmittel lässt man dann verdunsten (am besten im Freien, oder in der Garage), auf keinen Fall in der Trockenpresse oder in der Mikrowelle (Brandgefahr !). Dabei aufpassen, dass die Marken nicht wieder irgendwo festkleben. Ein Pressen wie bei nassgewaschenen Marken entfällt natürlich. Die Marken werden nicht wellig.

Sind die Marken einmal von dem Klebstoff vollständig befreit, lassen sie sich natürlich waschen, um z.B. Büge herauszupressen.

5. Bleibt nur zum Schluss zu sagen, dass die Lösungsmittelreste sachgemäss zu entsorgen sind.

Auf jeden Fall mit billigen Marken etwas üben. Wenn man Pech hat, werden die Druckfarben angegriffen, das kommt aber nicht häufig vor.
 
jmh67 Am: 10.09.2013 09:34:02 Gelesen: 68983# 66 @  
@ drmoeller_neuss [#65]

"Die so behandelten Stücke werden einige Minuten z.B. auf Zeitung abgelegt."

Vorsicht! Manche Zeitungsdruckfarben sind auch löslich in Kohlenwasserstoffen! Weißes Papier (Küchenpapier ohne Bedruckung, Schreibpapier, Löschpapier, Zeitungs ränder) ist in jedem Falle besser.

Jan-Martin
 
Hobby Am: 29.10.2016 22:38:29 Gelesen: 44132# 67 @  
Ablösen von schweizerischen, Italienischen und spanischen neueren Marken

Kann mir einer verraten, wie ich die oben genannten Marken vom Brief bekomme?

Habe einige schweizerische Marken, wo die Vögel drauf abgebildet sind, mit dem A Priority Schildchen unten anhängend, wie gewöhnlich in lauwarmen Wasser mit etwas Spülmittel gelegt und dann gewartet. Später habe ich das Wasser sehr heiß gemacht, das Ergebnis: Der Briefumschlag war etwas zerfleddert, als ich versuchte ihn von der Marke zu lösen, die Marke klebte wie ein Stück, durch das ewige in Wasser liegen und meiner Rumzieherei ist das untere Schilchen abgerissen, aber die Marke noch immer fest mit dem Restumschlag verbunden.

Wenn es nun nur eine gewesen wäre, würde ich auf Pattex oder Uhu tippen, aber davon sind es bis jetzt acht Stück, aus Italien habe ich das ähnliche mit den Marken, wo ein Brief von links nach rechts auf den italienischen Nationalfarben getragen wird 0,60 €, 0,75 €, bei spanischen stelle ich es jetzt auch fest, dort löst sich zudem die Farbe von den zusätzlichen Aufklebern sofort.

Vielen Dank für einen brauchbaren Tipp, vielleicht haben noch andere Sammlerinnen und Sammler dieses Problem.

Vielen Dank
Peter
 
stephan.juergens Am: 30.10.2016 06:39:15 Gelesen: 44095# 68 @  
Ablösen sein lassen und auf das Sammeln von Belegen umstellen.
 
Baber Am: 30.10.2016 08:58:39 Gelesen: 44062# 69 @  
@ Hobby [#67]

Bei den Schweizer Vogelmarken mit anhängendem Priority-Label ist mir das noch nie passiert, allerdings geht beim Ablösen sehr oft das Priority Label ab. Hier würde ich doch auf "wiederverwendete" Marken tippen. Auch die selbstklebenden Marken von der Schweiz kann ich problemlos mit Waser ablösen.

Bei den selbstklebenden Marken aus Italien und Spanien habe ich bisher auch noch kein Mittel gefunden. Auch Benzin hilft hier wenig und Universallösungsmittel(für Malfarben) löst gleich die Farben der Marken mit. Die selbstklebenden USA Marken kann man mit Waschbenzin bzw. Feuerzeugbenzin ablösen, allerdings bleibt der Kleber dann immer noch auf der Marke, d.h. sie kleben auf einer Unterlage wieder an.

Der Hinweis Belege zu sammeln, hilft auch nur bedingt. Wer weiß, ob nicht in ein paar Jahren die selbstklebenden Marken sich vom Beleg von selbst ablösen.

Gruß
Baber
 
Jahnnusch Am: 30.10.2016 09:04:37 Gelesen: 44059# 70 @  
Man sollte diese Marken meiden wie die Pest. Wir Verbraucher hätten die Macht wird uns doch immer eingeredet. Und dann werden die Postverwaltungen doch reagieren. Den die Briefmarken werden doch nur noch für Sammler angefertigt.
 
Saguarojo Am: 30.10.2016 09:12:42 Gelesen: 44055# 71 @  
@ Hobby [#67]

Warum ablösen? Ich kann nur empfehlen die Marken auf dem Brief zu lassen. Ein Brief ist ein philatelistisches Dokument, das seinen Wert hat. Eine neuere abgelöste Marke hat nur noch einen Brennwert.

Gruß
Joachim
 
skribent Am: 15.11.2016 10:11:16 Gelesen: 43464# 72 @  
Guten Morgen Zusammen,

beim Arzt im Wartezimmer waren alle Lesezirkel-Hefte nur für Frauen ausgelegt. In einer davon - Lea, Laura, Bella oder so - fand ich diesen Hinweis.

Ich habe ihn ausgerissen - nicht fein, aber musste sein.



Ob das so geht?

MfG >Franz<
 
chuck193 Am: 15.11.2016 18:35:18 Gelesen: 43394# 73 @  
@ jagertrio [#48]

Hi Ingrid,

wenn ein ganzer Brief zum Aufbewahren zu gross ist, würde ich einen Briefausschnitt machen, so dass der Stempel erhalten ist. Ich habe ganze Seiten voll mit Briefausschnitten mit vollem Stempel. Wenn die Marke abgelöst ist, verlierst Du auch immer ein Stück vom Stempel. Nur meine Auffassung der Sache.

Schöne Grüsse aus Canada,

Chuck
 
Mondorff Am: 10.04.2017 19:45:34 Gelesen: 39444# 74 @  
@ skribent [#72]

Danke Franz - 'mal was Praktisches aus Bella, Laura oder Lea - hat mir sehr geholfen.

DiDi
 
Hobby Am: 14.09.2021 14:12:34 Gelesen: 220# 75 @  
Selbstklebende aus England, Spanien, Frankreich und andere Länder ablösen

Hallo,

ich bin bestimmt nicht der erste mit diesem Problem.

Habe wegen Krankheit und auch nicht immer Lust und Zeit, sehr viele Marken aus Großbritanien, Spanien und Frankreich die ich mit Nichts ablösen kann. Das Lösungsmittel von Lindner: ERNI für selbstklebende Briefmarken, ist hierbei absolut unbrauchbar, warmes Wasser mit Spüli bringt es leider auch nicht. dann habe ich Benzin, Azeton, Nitro und diverse andere "Haushaltsmittel" ausprobiert, leider alles ohne einen Erfolg.

Kennt wer von Euch vielleicht etwas, womit man die Dinger ablösen kann, ich möchte die Marken nicht mit Papier ins Album stecken, zum wegwerfen sind sie an für sich zu schade, es geht um ca ein Kilo Marken.

Vielen Dank für eine hilfreiche Antwort.

Bleibt gesund!

Viele Grüße
Hobby
 
opti53 Am: 14.09.2021 14:33:25 Gelesen: 214# 76 @  
Hallo Hobby,

Reinigungsbenzin sollte eigentlich gehen, wenn man es etwas einwirken lässt. Nur ist die Marke dann hinten immer noch klebrig. Zumindest könnte man sie dann auf einer neutralen Unterlage befestigen.

Viele Grüße

Thomas
 
DL8AAM Am: 14.09.2021 15:34:25 Gelesen: 207# 77 @  
Zu Spanien bzw. den selbstklebenden spanischen ATMs, liest man "immer" nur, Finger weg von Ablöseversuchen. Man bekommt sie in aller Regel nicht zerstörungs- und/oder veränderungsfrei vom Papier ab.

Bei GB muss man auch vorsichtig sein, da diese oftmals eine Sicherheitsstanzung aufweisen, die genau so ein Ablösen (und Wiederverwendung) verhindern sollen.

Immer erst ein paar mal mit Schrott üben und im Zweifelsfall "Finger weg" und mit Papier sammeln, sorry.

Beste Grüße
Thomas
 
Gerhard Am: 14.09.2021 15:42:24 Gelesen: 204# 78 @  
@ DL8AAM [#77]

So halte ich es auch, nachdem ich etliche Folien zerstört habe; Spanien geht nicht, Frankreich auch nicht und GB nur manchmal.

MphG
Gerhard
 
Parachana Am: 14.09.2021 16:00:49 Gelesen: 199# 79 @  
@ Gerhard [#78]

So ist es mir bis jetzt auch meistens gegangen. Jetzt habe ich 2 Marken aus deutscher Privatpost BW Post, habe sie abgelöst und kleben immer noch.

VG
Uwe
 
Hobby Am: 14.09.2021 16:24:52 Gelesen: 192# 80 @  
Dankeschön, Euch allen!

Schade, das es scheinbar keinen vernünftigen Ablöser für diesen Mistkleber gibt.

Vielleicht weiß ja noch einer etwas gutes.
 

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