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Thema: Wertschätzung Bund ** / Berlin ** und o / DDR o
nicos Am: 20.07.2008 16:28:34 Gelesen: 7502# 1 @  
Liebe Forum-Mitglieder,

mein Schwiegervater möchte seine Briefmarkensammlung verkaufen und fragt hier unter meinem Namen um Tipps, Adressen und erste Meinungen zum Wert an.

Er hat:

- Bund ab Michel 111 gestempelt und postfrisch komplett bis heute in Leuchtturmalben bis 1997, ab 1998 in Alben der Deutschen Bundespost, ab 2004 Deutschland exckusiv der Deutschen Bundespost.

- Berlin ab Michel 71 bis Ende (Mi 879) postfrisch und gestempelt komplett.

- Bund ETB ab 1/1974 bis 45/2003 in Kobra-Alben ab 2004 als FDC in Deutschland exclusiv.

- Berlin ab Mi 1/1975 bis Ende 14/1990 komplett in kobra-Alben.

- Sondersammlungen der Deutschen Bundespost:
1. "Der Weg um Freiheit" 17.Juni 1953 im Album der BuPo
2. "Der Weg zum Euro auf Briefmarken" in 3 Alben der BuPO.

- DDR gestempelt zu ca. 90 %

Außerdem große Mengen Dubletten Bund gestempelt, sortiert in 4 großen Einsteckalben, DDR gestempelt und postfrisch in 2 großen Einsteckalben.

Wer kann uns weiterhelfen ?

Viele Grüße

Nicos
 
doktorstamp Am: 20.07.2008 17:17:55 Gelesen: 7493# 2 @  
@ nicos [#1]

Hallo Nicos,

vorab die Alben werden nicht bewertet, dies ist ja ein Leid des Sammelns.

Zum Glück sind bei Bund die Anfangswerte da. Leider ansonsten was veräussert werden sollte, liegt im Bereich der Masse. Grob geschätzt erhält er um die 20% des Michel Katalogwertes. Und dies wenn er es als ganzes veräussert. Wohl für einige Sachen kann er mehr als 20% erzielen. Dann aber ist was übrig bleibt schwer zu verschenken, geschweige denn verkaufen.

An erster Stelle sollte er versuchen sie bei einem (renommierten) Auktionshaus einzuliefern. Bleibe fern von Tauschtagen und desgleichen, da wird man leicht übers Ohr gehauen. Bei grösserer Einlieferungen kann man zum Teil Provisionsrabatte gewahren.

Das Haus Pfankuch & Co aus Braunschweig kann ich sehr empfehlen. Habe dort seit Jahren Sachen eingeliefert, und bin immer mit den Ergebnissen zufrieden. Andere werden wohl auch noch von anderen Häusern sprechen. Die Wahl liegt allerdings bei dir.

Eins sage ich nur, lasse die Sammlung als solche in deinem Gegenwart in alle Ruhe bewerten lassen. Ein Verkaufszwang besteht nicht, und sollte man unter Druck gesetzt werden, die Sachen wieder mit nach Hause nehmen.

mfG

Nigel
 
Briefmarken-Museum Am: 24.07.2008 09:23:06 Gelesen: 7425# 3 @  
Wenn solche großen Sammlungen auf einen Schlag liquidiert werden, dann hat der Käufer in der Regel ein Dublettenproblem, da er in der Regel schon einen gewissen Bestand an den mittleren und unteren Preisklassen hat. Mit anderen Worten, die Millionenauflagen postfrisch bringen nicht einmal den auf den Euro umgerechneten ehemaligen Kaufpreis wieder - das notiert zwischen 5 und 10 % vom Michel, d.h. in der Regel herbe Verluste bezogen auf den Kaufpreis. Die voluminösen Alben mit vielen Seiten, die Gewicht bringen, aber keine eigene philatelistische Substanz, werden ebenso schlecht bis gar nicht bezahlt.

Dein Schwiegervater hat viele Jahre gesammelt, er sollte Dich beim Aufsplitten und Aufbereiten der Stempel-Ware für ebay beraten, dort dann alles ab 1,- Euro einstellen und über jeden erzielten Euro froh sein.

Einzelne Marken bringen für die Jahrgänge jenseits 1955 fast nix, nur zeitlichen Aufwand (Scan-Zeit) - also komplette Jahrgänge anbieten.

Falls es nicht pressiert, kannst du es auch in die Phila-Auktion auf dieser Plattform einstellen.

Komplett angeboten taxiere ich das Gesamtpaket unbesehen und wie beschrieben, wie in dicken Auktionshauskatalogen typisch angepriesen auf 250 Euro und habe wegen dem Dublettenproblem kein Kaufinteresse dabei.
 
DMD Am: 24.07.2008 15:52:12 Gelesen: 7413# 4 @  
Ich würde so vorgehen:

Bund:

Die postfrischen Marken ab 2001 als Frankaturware verkaufen. Erlös ca. 90 % vom Nominalwert ohne Zuschläge.
Ab 55 -60 die einzelnen Jahrgänge einstellen, ab 61 im 5 Jahrespack einstellen.

Berlin

Bis 113 und 121-123 satzweise einstellen, den Rest bis 154 in grösseren Blöcken einstellen, danach jahrgangsweise.

Die Dubletten komplett als Buch verkaufen oder aber entnehmen, in grosse Portionen aufteilen, auf dem Scanner legen und so anbieten.
 
nicos Am: 24.07.2008 18:43:45 Gelesen: 7400# 5 @  
Herzlichen Dank für die bisherigen Antworten.

Ich habe meinem Schwiegervater schon informiert, dass er finanziell wenig Chancen auf seinen Einsatz hat.

Er ist recht geschockt, jahrelange Mühe für fast nichts.

Wir werden jetzt gemeinsam prüfen, was wir tun.

Wir haben das von doktorstamp empfohlene Auktionshaus angerufen. Diese bieten uns einen Termin zuhause an, um eventuell ein Komplettangebot zu machen.

Wer hat hier Erfahrungen mit der Firma, bzw. was haltet ihr von einem Komplettverkauf als Paket ?

Danke schon jetzt für die Antworten.
 
Briefmarken-Museum Am: 24.07.2008 22:27:26 Gelesen: 7388# 6 @  
Die Firma in Braunschweig ist m.E. seriös.

Grundsätzlich bleibt das Dublettenproblem bestehen, das wird mit Abschlägen bestraft - das spiegelt sich im Startpreis im Auktionshaus wieder.

Bitte beachten - Auktionshäuser nehmen Provision sowohl vom Einlieferer (Abschlag vom Zuschlagpreis) als auch Käufer (Aufschlag auf den Zuschlagpreis plus MWSt), das hat die Größenordnung von summa-summarum 30-40%.

Das Auktionshaus arbeitet auf Termine hin. Bis nach Ablauf der Rücklosauktion und Abrechnung können Monate vergehen. Die Faulheit des Verkäufers hat nix für die Auflösung des Postens zu tun und nur Kassieren zu wollen, sind Hürden, empfehle ich nur alten, trauernden Witwen ohne PC-Kenntnisse.

Einzelauflösung wie von DMD vorgeschlagen erfordert für jüngere Leute mit PC etwas Zeit und Handling, bringt aber deutlich mehr ein. Der Besuch des Auktionshausvertreters verursacht Kosten in mannigfaltiger Form von Bearbeitungszeit, Fahrtzeit, Druckkosten für den Katalog, Abwicklungszeiten im Auktionshaus, Lagerkosten für die Einlagerung, Versicherungsspesen, Büropersonal für die Abrechnung usw. usf. - also ich verstehe diejenigen nicht, die dieses Spesenkarussel nicht in die eigene Tasche wirtschaften wollen - langjährig wie der Schwiegervater dabei war, müßte er das eigentlich alles Bestens wissen und von diesem Phlegmatia-Weg abraten.

Mit insgesamt wohlgemeinten Sammlergruß zu Ehren eines verdienten Sammlers,

Jochen A. Wanderer
 
Richard Am: 25.07.2008 23:46:07 Gelesen: 7364# 7 @  
@ nicos [#5]

Hallo Nicos,

Dir und Deinem Schwiegervater ein herzliches Willkommen auf den Philaseiten.

Den Beitrag von Jochen (Briefmarken-Museum) möchte ich noch ergänzen. Meistens werden vom Erlös einer Auktion, der Dir nicht garantiert werden kann (!), 20 % abgezogen, bleiben 80 % des Verkaufspreises.

Der Käufer hingegen hat noch Aufschläge von mindestens 20 % zu zahlen, manchmal 30 bis 40 Prozent, was einer Marge von 50 bis 75 % Aufschlag auf den Verkaufserlös bedeutet.

Das kritisiere ich nicht, nein, ich gönne es sachkundigen Händlern oder Auktionatoren.

Diese Aufschläge waren aber auch ein Grund, die Philaseiten Privat Auktionen (PPA) zu organisieren, bei denen kein Händler eingeschaltet wird, der seine Handels- oder Auktionsspanne abzieht. Schau Dir die Auktionen mal an, die nächsten Live-Auktion wird am 06.08.07 um 20 Uhr sein.

Schöne Grüsse, Richard
 
Briefmarken-Museum Am: 26.07.2008 05:38:01 Gelesen: 7354# 8 @  
Lieber Richard,

ich gönne es auch den Auktionshäusern und den vielen "meistens unsichtbaren" Mitarbeitern hinter den Kulissen - nicht das da ein falscher Unterton entsteht - die benötigen die Handelsspanne zur Kostendeckung dieser Service-Leistungen.

Gestern ist der aktuelle GÖTZ Katalog zur 320. Auktion in Oberkirch vom 25.-28. August 2008 auf meinem Schreibtisch gelandet, ca. 800 Seiten Angebote Format 15x20cm, davon ein Drittel bis Hälfte Farbfotos auf Kunstdruckpapier. Das ist die Leistung von einem 10-köpfigen sympathischen Team, das im Innenteil mit je ein Bild pro Person vorgestellt wird. Die arbeiten für Nicos nicht umsonst.

Die typische Sammlung von Nicos (oder anderen Personen, die das später lesen) wird da in einen Karton gepackt und max. in einem minimalen, vielleicht dreizeiligen Text beschrieben werden. Dies kritisiere ich auch nicht, sondern es verdeutlicht nur die Unmenge an angebotenem Material in einem so dicken Druckwerk. Das genannte Auktionshaus in Braunschweig kommt auf einen dünneren Katalog, der Felzmann-Katalog aus Düsseldorf ist DIN-A4 Format, noch dicker und schwerer als der von GÖTZ. Das Druckwerk aus Auktionshaus Veuskens in Hildesheim ist fast so dick wie der von Götz ... und es gibt viele weitere Auktionshäuser die ich nicht alle persönlich kenne.

Nicos ist und spätere Anfrager(innen) sind gut beraten, wenn Sie die Ratschläge von DMD und teilweise mir beherzigen - um Redundanz zu vermeiden, führe ich die Argumente nicht noch mal aus. Ich missioniere auch nicht, Nicos soll das Handhaben wie er will - wir Sammler haben/hatten unseren Spaß zu Lebzeiten, wenn ich im Kino, Schwimmbad oder Zoo gewesen bin, ist hinterher auch das Geld futschikato weg.

Mit besten Sammlergrüßen und schönes Wochenende, bin gleich Unkrauten bevor die Hitze kommt.

Jochen
 
nicos Am: 29.07.2008 17:53:56 Gelesen: 7329# 9 @  
Erneut herzlichen Dank, ich denke ich habe das richtige Forum für meine Fragen gefunden.

Mein Schwiegervater ist 82 Jahre, penibler alter Orgelbauer, perfekt, da hat man es als Schwiegersohn nicht immer leicht.

Er hat folgende Entscheidung getroffen: möglichst Komplettverkauf zu einem vernünftigen Preis, keine Geldoptimierung, sondern unkompliziert.

Wer hat hier Ideen. Wo setzen wir das Angebot ein, möglichst ohne Auktionator oder Makler, aber mit der Chance auf einen fairen Preis ?

Dicke Bitte um kompetente Anworten.

Danke und viele Grüße

Uwe
 
Pilatus Am: 29.07.2008 19:01:43 Gelesen: 7323# 10 @  
Hallo Uwe,

wie wäre es denn, wenn Du in Deinen Daten zur Person etwas mehr sagen würdest, zumindest der Wohnort (oder auch Kreis) sollte schon zu ersehen sein.

Möglicherweise wohnt ein erfahrener Sammler aus unserem Forum drei Straßen (drei Dörfer) weiter, der Dir gern helfen würde.

Mit Sammlergruß Pilatus
 
nicos Am: 29.07.2008 20:20:59 Gelesen: 7318# 11 @  
Hallo Pilatus,

recht hast Du.

Schwiegereltern wohnen in der Nähe von Wilhelmshaven, wir in Emden, beides an der schönen Nordseeküste, aber recht weit vom Zentrum Deutschlands entfernt. Nähere größere Städte = Bremen 100 km, Hamburg 220 km.

Viele Grüße

Uwe
 
joerg80 Am: 31.07.2008 16:04:10 Gelesen: 7291# 12 @  
Hallo Uwe,

ich hätte evtl. Interesse an der Sammlung. Kannst mich gerne über Angebote, die Du erhalten hast informieren und ich würde Dir bescheid geben ob es für mich im Bereich des Möglichen ist. Gerne die Angebote auch hier öffentlich im Forum, da ich selbst noch recht neuer und junger Sammler bin. Damit verringert sich das Dublettenproblem. :-)

Gruß Jörg
 
nicos Am: 31.07.2008 18:49:35 Gelesen: 7281# 13 @  
Hallo Jörg,

wo wohnst Du ?

bei so einer Sammlung, die mein Schwiegervater über Jahrzehnte gesammelt hat, lohnt es sich vielleicht mal mit direktem Kontakt.

Du kannst mir auch eventuell Tel. Nr. geben.

Gruß

Uwe
 
Pilatus Am: 31.07.2008 21:04:06 Gelesen: 7275# 14 @  
Hallo alle,

die letzten 3 Beitäge hier machen mich wieder auf ein Problem aufmerksam, mit dem ich mich schon seit den Anfängen meiner Teilnahme an diesem Forum herumplage. Ich frage mich immer wieder, was bringt eigentlich die leidige Anonymität in so einem Forum? Klickt man einen Gesprächspartner (Schreibpartner) an, dann liest man: "XYZBBO Mitglied seit xx.y.07".

Wohl gemerkt, ich habe volles Verständnis dafür, wenn Neulinge in diesem Forum erst mal eine gewisse Zeit anonym in diesem Forum herumschnuppern wollen. Ich finde es auch richtig, daß Richard diese Möglichkeit bietet. Kein Verständnis habe ich aber dafür, daß a) rund 90% der Teilnehmer sich unter Decknamen verbergen und b) wenn Teilnehmer, die auch recht aktiv teilnehmen, sich nach über einem Jahr immer noch verstecken.

Wozu soll das gut sein?

Nun muß man nicht unbedingt Straße, Hausnummer und Etage der Wohnung bekannt machen, weil man ungebetene Gäste nicht unbedingt vor der Tür stehen haben möchte. Aber Wohnort (bei 500-Seelendörfern reicht auch der Landkreis), die e-mail-adresse, m.E. auch die Telefonnummer sollten schon dazu gehören. Und was schadet es, wenn den Forumsteilnehmern der Name bekannt ist?

Es gibt doch landläufige Redensarten wie "Im Dunkeln ist gut munkeln" und "Vor Dunkelmännern soll man sich hüten". In einem anderen Zusammmenhang habe ich schon mal geschrieben, daß ich meine Daten von Anfang an bekannt gemacht habe, aber weder unerwünschte e-mails noch Anrufe, die auf "Philaseitenherkunft" schließen lassen, erhalten habe. Es gab in 15 Monaten ganze drei Anrufe. In einem Fall sind wir zum Tausch gekommen und in den beiden anderen Fällen haben wir uns sehr schnell verständigt, daß wir aus sachlichen Gründen nicht die richtigen Tauschpartner sind.

Berücksichtigt man, daß Richard eindeutige Vorsorge getroffen hat, daß Fremde keinen Zugriff zu unseren persönlichen Daten bekommen, ist mir die hohe Zahl an langjährig anonymen Teilnehmern völlig unverständlich.

Wir wollen doch eine Vertauensgemeinschaft sein aber so kann kein Vertauen entstehen.

Mit auf vertauensbildende Maßnamen hoffend grüßt Pilatus
 
AfriKiwi Am: 01.08.2008 01:21:16 Gelesen: 7262# 15 @  
@ Pilatus [#14]

Hallo Pilatus,

Ich stimme ein mit Deinem Beitrag aber meine dass es eher ein Vernachlässigung der Prioritäten ist. Der Mensch ändert sich andauernd.

Ich würde auch gerne sehen wer im Forum im Ausland ist. Ich hätte mal Bedürfnis mit ein Mitglied in Thailand zu kommen.

Das Google-Map ist prima aber viele haben sich sicher noch nicht eingeschaltet.

Wie dieser Thread - Wertschätzung trifft nicht nur das A & O von Marken.

Erich
 
joerg80 Am: 01.08.2008 12:49:05 Gelesen: 7249# 16 @  
Hallo Uwe,

ich wohne in Leipzig. Meine e-mail Adresse müßte für Nutzer dieses Forums einsehbar sein. Gerne teile ich Dir per mail auch meine Tel.Nr. mit bzw. rufe zurück.

Vielen Dank für die schnelle Antwort.

Gruß Jörg

Zu den obigen Beiträgen:

1.) etwas Anonymität und Vorsicht im Internet finde ich prinzipiell nicht verkehrt.

2.) Angaben wie Wohnort finde ich persönlich auch völlig in Ordnung und es war bei meiner Anmeldung einfach nur Flüchtigkeit und normale Vorsicht, daß ich erstmal keine Daten im Internet freigebe.

3.) Telefonnummern sind meines Erachtens schon so eine spezielle Sache und ich ärgere mich, daß eigentlich zu viele Menschen meine haben. Noch dazu lebe ich als gerade fertiger Student noch in einer Wohngemeinschaft und die Zuverlässigkeit Nachrichten ausgerichtet zu bekommen sinkt damit beträchtlich und kann bei Anrufern durchaus für Verwirrung sorgen.

Wie auch immer, ich habe meinen Wohnort und meine e-mail Adresse freigeschaltet. Evtl. gebe ich später gerne auch mehr bekannt.

Und vielleicht hilft auch einfach mal eine öffentliche Aufforderung an alle (z.B. auf der Startseite) seine Daten zu überprüfen und zu aktualisieren.

Gruß an alle!

Jörg
 
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