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Thema: Kenia: Echt gelaufene Belege
Das Thema hat 108 Beiträge:
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DL8AAM Am: 29.11.2020 01:10:30 Gelesen: 41612# 84 @  
Und auch hier hätte ich noch einen:



Luftpostbrief nach Deutschand; frankiert mit 66,00 Shilling (Serie Vögel: 6/- Geierperlhuhn, 10/- Schwarzbrustspint und 50/- Östlicher Gelbschnabeltoko); entwertet mit einem Handstempel aus Nairobi; Mitte bis Ende 1990er Jahre.

Beste Grüße
Thomas
 
Michael Mallien Am: 07.01.2021 16:10:41 Gelesen: 40659# 85 @  
Brief vom 27.5.2004 aus Nairobi mach Riga, Lettland, frei gemacht mit der MiNr. 768 zu 66 Shilling.



Rückseitiger Ankunftsstempel aus Riga vom 3.6.2004.



Viele Grüße
Michael
 
Briefuhu Am: 12.03.2021 19:25:25 Gelesen: 39198# 86 @  
Hier ein Beleg der innerhalb Kenia gelaufen ist. Abgestempelt am 12.02.1993 in Burnt Forest Eldoret (Kenia) ging der Brief an die Deutsche Welle in Nairobi.



Schönen Gruß
Sepp

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Afrika: Echt gelaufene innerafrikanische Belege"]
 
drmoeller_neuss Am: 24.05.2021 19:53:04 Gelesen: 37323# 87 @  
Ein Eilbrief aus Nairobi nach Köln vom 25. September 1991, frankiert mit 17 kenianischen Schilling.

Auf der Rückseite hat sich noch ein Handrollstempel aus Köln verewigt - ich erspare mir aber diesmal, diesen Beitrag in das Thema "Handrollstempel" zu kopieren.


 
epem7081 Am: 29.05.2021 17:23:26 Gelesen: 37053# 88 @  
Hallo zusammen,

hier ein Urlaubsgruss vom 23.10.1976 aus Kenia, abgestempelt am 25. OC [19]76 in MOMBASA / KENYA





Frankiert mit MiNr 37 (Mitra episcopalis), 39 (Mauritia mauritiana ) und 63 (Güterzug auf der Nilbrücke, Uganda)

Ich wünsche allen schöne Urlaubsträume
mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
drmoeller_neuss Am: 30.05.2021 00:49:41 Gelesen: 37030# 89 @  
Tom Mboya war ein kenianischer Gewerkschaftler und Kämpfer für die Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich. Er gründete die People's Congress Party und war mehrere Jahre Minister in der jungen Republik Kenia, bis er im Jahre 1969 ermordet wurde.

Nach Mboya ist eine große Straße in Nairobi benannt, in der auch das Postamt liegt, auf dem der Brief am 18. Juli 2008 aufgegeben wurde.


 
Michael Mallien Am: 30.05.2021 11:40:26 Gelesen: 36982# 90 @  
Brief aus Nairobi vom 30.9.1968 nach Wellington, Neuseeland.

Mit gefällt besonders die schöne Mehrfachfranktur der 50-Cent-Marke der Freimarkenausgabe Tiere zu insgesamt 2,50 Shilling und die nicht so häufige Destination Neuseeland.



Viele Grüße
Michael
 
Dorianus Am: 08.07.2021 12:24:27 Gelesen: 36007# 91 @  
Eingeschriebener Luftpostbrief von Mombasa/Kenia nach München/Deutschland

Aufgabestempel: Kilindini B.O. Mombasa, 8. April, Jahreszahl 97 handschriftlich eingetragen (Kilindini ist ein Hafen von Mombasa)
rückseitig zwei verschiedene R-Stempel vom 8. April und 9. April sowie 2 Tagesstempel wie Vorderseite zur Verschlusssicherung
Frankatur 60 Schilling aus 6 x 10 Schilling (MiNr. 580 vom 22.02.1993)



Gruß
Ulrich
 
Baber Am: 19.11.2021 10:30:41 Gelesen: 33346# 92 @  
Ein Einschreibebrief von Eldoret in Kenja nach Pietmaritzburg in Südafrika, gelaufen 1966



Nachdem der Einschreibezuschlag 60 Cent war, hat der Brief 1 Shilling (2. Gewichststufe) gekostet.

Gruß
Bernd

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Afrika: Echt gelaufene innerafrikanische Belege"]
 
saeckingen Am: 09.05.2023 13:47:09 Gelesen: 21617# 93 @  
Brief aus Durban/Südafrika vom 4.12.1978 nach Nairobi Kenia. Mit 8 Cent um 2 Cent unterfrankiert und entsprechendem Tax Bruch 2/10 aus Südafrika. In Kenia wurde das Nachporto in KSh 1/20 umgerechnet und mit einem entsprechenden "To Pay" Vermerk ausgewiesen.

Im Karen, einem Stadtteil von Nairobi, wurde die Nachgebühr mit 3 Portomarken zu 40 Cent SG Nr. D33 am 29.12.1978 erhoben.



Grüße
Harald

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Nachportobelege / Nacherhebung von Porto"]
 
saeckingen Am: 10.05.2023 08:15:45 Gelesen: 21572# 94 @  


Aerogramm von Nairobi/Kenia am 24.3.65 nach Bletchley/England (Ankunft 27.3.65) korrekt frankiert mit 50 Cent mit einer Mischfrankatur von Marken von Kenia und Uganda.

Kenya Society for the Blind “Help! I’m blind” Klebezettel auf der Rückseite. Die Verwendung von sogenannten Poster Stamps zur Bewerbung verschiedener Organisationen und Veranstaltungen war in den 160er und 1970er recht populär, dennoch sind solche Belege nicht häufig zu finden. Die Kenya Society for the Blind wurde 1956 gegründet und besteht auch heute noch.

Grüße
Harald

[auf Wunsch von Harald aus dem Südafrika Thema verschoben]
 
DL8AAM Am: 26.09.2023 23:45:57 Gelesen: 18050# 95 @  
@ Michael Mallien [#56]

Aus dieser Serie hätte ich ein weiteres Aerogramm zu bieten, in diesem Fall mit einem Gorilla als beigedrucktem Motiv. Da es sich bei diese Aerogramm-Formularen um offizielle, postalische Ausgaben der Kenya Posts and Telecommunications Corporation (KPTC) handelt, zeige ich auch die entsprechende Rückseite:



Aerogramm von Kenia nach Deutschland, frankiert zu 14,50 Kenia-Schilling ("14/50") Briefmarken (Nutz- bzw. Haustiere: Zebu bzw. Buckelrind, 1995; Michel #613); entwertet per Handstempel (Rundstempel, ø 23,5 mm) NAMANGA NAIROBI / / KENYA am 19.11.1996.



Zu dem Stempel habe ich eine "große Frage": Er trägt als Ortsangabe NAMANGA NAIROBI, wobei die Stadt Namanga [1] über 180 km südlich von Nairobi, direkt an der Grenze zu Tansania liegt. Die Stadt gehört auch nicht zur Region Nairobi, sondern zum Kajiado County. Auch haben wir den Brief dort, direkt in Namanga aufgegeben. Also warum findet sich neben dem Aufgabeort zusätzlich die Angabe Nairobi?

Auf der Webseite "Postal History of Kenya - Post Offices Namanga to Narok" [2] findet sich unter Namanga die Angabe "01.02.1957 to 11.12.1963 Postal agency under Nairobi", d.h. bis 1963 war das Postamt Namanga eigentlich nur eine "Agentur" unter der "Hoheit" des Mutterpostamtes in Nairobi.

Galt dieser Status nach dem Ende der Kenya Colony am 12.12.1963 also weiter? Bis tief in die 90 Jahre? Bis heute? Ist/War das die übliche Angabe bei Postagenturen? Bisher habe solche "Doppel-Ortsangaben" auf Poststempeln noch nie gesehen, aber vielleicht liegt das auch nur daran, dass bisher nur noch keine Agenturstempel gezeigt wurden? ;-)

Beste Grüße
Thomas

[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Namanga
[2] https://www.postmarks.co.za/PH%20Kenya%20Namanga%20to%20Narok.htm
 
Cantus Am: 27.09.2023 00:45:28 Gelesen: 18045# 96 @  
Einen gleichartigen Umschlag kann ich nicht bieten, aber immerhin einen Umschlag, der für den Versand per Luftpost vorgesehen war. Er lief am 21.2.1980 von Kisii, der Hauptstadt des gleichnamigen Countys, in der die Bevölkerung überwiegend aus Kisii besteht, die auch überwiegend Kisii sprechen, zu Misereor in Aachen.





;Mi. 153 (2)

Viele Grüße
Ingo
 
DL8AAM Am: 17.10.2023 02:29:07 Gelesen: 17029# 97 @  
@ DL8AAM [#95]

Hier ein weiteres Aerogramm-Formular der kenianischen Post "Kenya Posts and Telecommunications Corporation" aus der "Tier-Serie", in diesem Fall aber als Ganzsache:



Aerogramm von Kenia nach Deutschland, wieder frankiert zu 14,50 Kenia-Schilling, dargestellt durch den Wertstempel 3/- Shilling ("Vacationland", Kenyatta International Conference Center - Foto siehe [#6] - vor der Silhouette des Mount Kenya), 11/- Shilling (Vogelserie: Rotbrust-Glanzköpfchen bzw. Chozi / Scarlet-Chested Sunbird , Nectarinia senegalensis, 1993; Michel #581) und 50 Cent (Vogelserie: Dreifarben-Glanzstar bzw. Kwezi / Superb Starling, Spreo superbus, 1993; Michel #573); entwertet per Maschinenstempel (Rundstempel ø 21 mm und 7 fallende Wellen) vom Postamt City Square in Nairobi am 22.12.1994: CITY SQUARE ... NAIROBI / KENYA. Ein etwas besserer Abschlag dieses Stempels, trotzdem noch unvollständig, siehe [#19] (zweites Beispiel).

Nur zur Ergänzung der taxonomischen Vogelnamen: Der heutige Name von Nectarinia senegalensis lautet Chalcomitra senegalensis - und Spreo superbus wird heute als Lamprotornis superbus benannt.

Beste Grüße
Thomas
 
10Parale Am: 13.03.2024 16:37:27 Gelesen: 14852# 98 @  
@ saeckingen [#6]

ich hoffe ich bin hier richtig. Am 11. Oktober 1926 mit insgesamt 30 Cents freigemacht, lief der Brief von Mombasa (Nairobi Kenya Colony) nach Plauen in Deutschland. Interessant und etwas unleserlich der Rahmenstempel links unten "Posted in Late fer...x" (?).

Absender ist "THE KASHMERE HOUSE" in NAIROBI, ein Kaschmirhandelshaus, Empfänger die Spitzenfabrik Theoder Schneider in Plauen. "Plauener Spitze" ist heute eine geschützte Markenbezeichnung.

Liebe Grüße

10Parale


 
Gauss Am: 13.03.2024 18:11:13 Gelesen: 14835# 99 @  
@ 10Parale [#98]

Late fee box.

Spät geleerter Briefkasten, der einen Zuschlag verlangte.
 
saeckingen Am: 13.03.2024 22:38:55 Gelesen: 14806# 100 @  
@ 10Parale [#98]

Das Kashmere House dürfte weniger mit Produkten aus Kaschmir gehandelt haben, welche in Ostafrika damals (und auch heute) nicht sehr verbreitet waren. Es handelt sich um ein gewöhnliches Handelshaus mit allgemeinem Warenangebot, dessen Inhaber vermutlich aus Kaschmir/Indien stammte und seine Firma nach seiner Heimat nannte.

Der Belege pass genau genommen nicht zur Überschrift, da er aus der Kronkolonie Kenia stammt, die aus dem British East Africa Protectorate hervorging. Der Stempel zeigt noch den alten Namen, die Marken aber bereits "Kenya & Uganda".

Es handelt sich aber um ein sehr schönes und seltenes Stück. Der Hinweis-Stempel ist alles andere als häufig und Belege mit der zusätzlich verklebten Late Fee von 10 c sind auch nicht alltäglich.

Grüße
Harald

[Beiträge [#98] bis [#100] redaktionell kopiert aus dem Thema "Protektorate Britisch Ostafrika und Uganda echt gelaufene Belege"]
 
saeckingen Am: 15.04.2025 15:46:00 Gelesen: 9041# 101 @  
Brief aus Nairobi/Kenia vom 2.6.1926 nach London mit dem nicht so häufigen Bandstempel "East Africa Exports / Cotton, Maize, Coffee / Sisal, Flax, Wool" (wobei mir Wolle als Exportprodukt aus Ostafrika bisher unbekannt war). Ankunftstempel London 23.6.26, damit die üblichen 3 Wochen Laufzeit.



Der Empfänger war Percival Loines Pemberton[1] ein bekannter Philatelist, Briefmarkenhändler und Herausgeber philatelitischer Publikationen, der wie schon sein Vater die Roll of Distinguished Philatelists[2] unterschreiben durfte. Die ursprüngliche Adresse "The Strand" ist auch schon ein untrügliches Zeichen dafür, da sich dort früher sehr viele Briefmarkenhändler niedergelassen habe. Als ich 1988 das erste Mal dort war, waren es noch an die 10 Händler, heute ist nur noch Stanley Gibbons übriggeblieben.

Grüße
Harald

[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Percival_Loines_Pemberton
[2] https://en.wikipedia.org/wiki/Roll_of_Distinguished_Philatelists
 
Regis Am: 23.05.2025 16:41:14 Gelesen: 7888# 102 @  
Ein Luftpostbrief mit Einschreiben Aufgabe: KISII 28. Juni 1943 über Mombasa 2. Juli 1943

Ankunft New York 27. Juli 1943 - Poszensur (Zellophanstreifen mit Nr. fehlt) weiter

New York 2. August 1943 über London, Canada 3.8. Ankunft Thamesford, Ontario 3. August 1943.

Frankatur: 2 x 2 Shilling + 20C + 10 C.



Der Brief ist mir ein Rätsel. Problem 1 - die Gebühr

2. wie wurde er befördert. Die Strecke Cairo - Gibraltar Southampton wurde erst später eröffnet.

Die F.A.M. 22 Leopoldville - Miami war an 4 / 43 nach dem Crash des China-Clippers eingestellt.

New York wurde am 26.7. abends von einen PAA-Clipper von Foynes, Irland angeflogen.

Aber - wie kam der Brief nach Foynes ? Ein Brief voller Fragen - fast ein Ärgernis.

Hat jemand von Euch die eine oder andere Erklärung ?

in vorläufiger Ratlosigkeit Regis
 
Michael Mallien Am: 18.10.2025 11:46:44 Gelesen: 4415# 103 @  
Der handschriftliche Absender stammt offenbar aus Kampala, Uganda. Versendet wurde der Brief jedoch aus Nairobi, Kenia, am 21.5.1984 nach Uzwil in der Schweiz. Mir gefällt besonders die Mehrfachfrankatur der 3,50-Shilling-Marke (MiNr. 250) aus der Freimarkenserie Blumen zu insgesamt 17,50 Shilling.



Viele Grüße
Michael
 
Stefan Am: 04.11.2025 18:10:10 Gelesen: 3970# 104 @  
Nachfolgend ein etwas auffälliges Exemplar aus Kenia.



Ansichtskarte aus Mombasa nach Odense in Dänemark von Februar 1978, Porto zu 1,30 Shilling

Die Sendung konnte im ersten Anlauf nicht zugestellt werden und wurde innerhalb von Odense nachadressiert.

Der gelb-schwarze Aufkleber links lautet:

"for at undga forsin-
kelse og/eller retur-
nering af deres post
bedes de venlingst
ved lejlighed anmo-
de afsenderen om at benytte
deres rigtige og fuldstaendige
postadresse, herunter ogsa
postnummer."


"Um Verzögerungen und/oder Rücksendungen Ihrer Post zu vermeiden, bitten Sie den Absender, seine korrekte und vollständige Postanschrift einschließlich Postleitzahl zu verwenden."

Gruß
Stefan
 
Stefan Am: 06.11.2025 19:37:41 Gelesen: 3914# 105 @  
In Beitrag [#58] wurde bereits ein Beleg mit dem Handstempelabschlag "insufficiently prepaid for air - diverted to surface" vorgestellt. Nachfolgend ein etwas jüngeres Exemplar:



Sendung aus Kilingili nach Kopenhagen in Dänemark vom 20.09.1984, Porto zu 6x 0,50 = 3,00 Shilling

Die Stempelform erinnert mich stark an den Stempelkopf eines Maschinenstempels. Ich nehme an, dass dieser ausgebaut und als Handstempelgerät verwendet wurde.

Gruß
Stefan
 
DL8AAM Am: 07.11.2025 13:59:23 Gelesen: 3877# 106 @  
@ Stefan [#105]

Die Stempelform erinnert mich stark an den Stempelkopf eines Maschinenstempels. Ich nehme an, dass dieser ausgebaut und als Handstempelgerät verwendet wurde.

Das hatte ich auch bereits bei einigen dieser kleinen, 'Universal'-ähnlichen Stempel mit Bögen aus Kenia vermutet [#5][#21][#91], ich bin mir aber nicht ganz sicher, denn vergleichbare Maschinenstempel-Tagesstempel zeigen meist eine andere Anordnung des Stempeldatums (TT MM / JJ versus Stunde+Tageszeit / TT / MMM / JJJJ [#59]). Entweder wurden bei kleineren Postämtern alte, womöglich defekte (andere) Maschinenstempel in Handstempel umgebaut, oder diese wurden doch so in Serie gefertigt... ?!?

Hier noch so ein Beispiel, noch so eines aus Lamu [#2]. Hätte ich damals bloss gewusst, dass unsere "Oma-Karten" nach Jahrzehnten alle ihren Weg zurück zu mir finden, hätte ich vielleicht ... ;-)



Ansichtskarte "Village Scene Lamu" (Edition East Africa #1811; Herausgeber "Frank Ltd.", Mombassa by "The Rodwell Press Ltd.", Mombassa), verschickt per Luftpost nach Deutschland und freigemacht mit 20 Shilling, entwertet ebenfalls mit so einem fraglichen Handstempel LAMU / KENYA // 29 DE / 94, am 29.12.1994.

Beste Grüße
Thomas
 
DL8AAM Am: 10.11.2025 19:21:49 Gelesen: 3726# 107 @  


Ansichtskarte ("African Wildlife - Hippos", #SSOTA-236; Herausgeber: Mount Kenya Sundries Ltd., Nairobi by SAPRA M.M., Nairobi) versendet per Luftpost nach Deutschland Anfang der 1990er Jahre.

Freigemacht mit insgesamt 11 Shilling (8 Sh. "Fiat 509, 1924"; Michel #556 von 1992 - plus - 3 Sh. "Leopard"; Michel #550, 1992) und entwertet per Maschinenstempel CITY SQUARE NAIROBI / KENYA // 4 -PM / 3 AUG / 199? (1992 oder 1993).

Auf Grund eines Nachsendeantrags innerhalb Göttingens umgeleitet.

Beste Grüße
Thomas
 
Michael Mallien Am: 06.02.2026 11:23:05 Gelesen: 1472# 108 @  
Brief vom 6.12.1982 (Datum des inliegenden Schreibens) von Mombasa nach Salzburg, Österreich, frei gemacht mit 2x MiNr. 232 zu insgesamt 7 Schilling.

Die Marke gehört zu der 4-wertigen Ausgabe vom 21.10.1985 Konferenz der internationalen Fernmeldeunion (IUT) in Nairobi.



Viele Grüße
Michael
 

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