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Thema: (?) (414) Zurück und nachgeschickt
Das Thema hat 420 Beiträge:
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kauli Am: 07.12.2012 17:54:40 Gelesen: 141010# 121 @  
Hallo zusammen,

hier eine schöne Karte aus der Nachkriegszeit, geschrieben am 4.2.1946. Der Zettel ist wahrscheinlich älteren Datums. Die Karte sollte an den Vater der Verfasserin in ein Kriegsgefangenenlager nach St. Marthe in Frankreich gehen. Leider war sie doch nicht gebührenfrei, wie die Absenderin vermutete, und wurde wieder zurückgeschickt.



Viele Grüße
Dieter
 
volkimal Am: 07.12.2012 17:57:19 Gelesen: 141008# 122 @  
@ kauli [#121]

Eine sehr schöne Karte - gratuliere.

Volkmar
 
Mondorff Am: 08.12.2012 13:02:18 Gelesen: 140958# 123 @  
Zurückgeschickt

Nicht jeder, der als Empfänger angegeben wird, ist auch bereit, das fällige Nachporto zu bezahlen.



Eine ungarische, jedoch zweisprachig formulierte, Gs.-Postkarte zu 5 Filler, abgesandt in LOKVE, im ehemals zu Ungarn gehörigem Landesteil Kroation, vom 12.2.1912 * nach DIEKIRCH in Luxemburg. Die Karte trägt einen schwarzen T-Stempel und den mit Blaustift notierten Taxvermerk 10. Ankunftstempel vom 18.2.12.

oben links handschriftlich: wegen der Porto-Taxe verweigert. Diekirch 19/2-1912 - Hitzinger - Bote.

Der Wert der schon aufgeklebten und entwerteten Luxemburger Portomarke zu 10 Centimes wird, vom Vorsteher des Postamtes, mit dem roten DÉBOURSÉ-Stempel dem Briefträger wieder gutgeschrieben.

Die Karte ging, mit dem handschriftlichem Vermerk Retour, zurück nach LOKVE, wo sie am 27.2.1912 eintraf.

Hier wurde der Absender mit dem Fehlporto belastet, das mit einer ungarischen 10 Filler-Portomarke dokumentiert ist.

* In Ungarn (und wo noch?) wurde anstelle 1912 nur 912 geschrieben.

Freundlichen Gruß
DiDi
 
Manne Am: 09.12.2012 11:19:20 Gelesen: 140914# 124 @  
Hallo zusammen,

hier ein Feldpost-Brief aus Schwenningen vom 23.6.1915 nach Freiburg ins Lazarett. Ein Johann Meder war hier aber nicht gemeldet.

Gruß
Manne


 
Manne Am: 09.12.2012 11:27:59 Gelesen: 140913# 125 @  
Hallo zusammen,

hier ein Brief von Schwenningen nach Waldshut vom 2.8.1911. Warum dieser zurück geschickt wurde, keine Ahnung.

Gruß
Manne


 
volkimal Am: 09.12.2012 14:44:55 Gelesen: 140888# 126 @  
@ Manne [#125]

Hallo Manne,

nett, dass Du die interessanten Belege zeigst. Obwohl es beim unteren Beleg nicht darauf steht, könnte es sein, dass die Annahme wegen des Nachportos verweigert wurde. Auf jeden Fall hat der Text auf der Rückseite etwas damit zu tun. Den Absendernamen und die Geschäftsart kann ich zwar nicht eindeutig entziffern, aber auf der Rückseite steht:

Absender: Johann Meder(?)
Eletro??hinsches Installationsgesch.
Schwenningen a./ Neckar
hintere Neckarstraße 495

Derselbe ist zur Tragung des
Strafportos verpflichtet.
20 ? aus der kaiserl. Postkasse
zurückerhalten
Waldshut, d. 3.8.11

Bezirksfeldwebel

Viele Grüße
Volkmar
 
Heinrich3 Am: 09.12.2012 17:54:49 Gelesen: 140864# 127 @  
Hallo,

Eletro??hinsches = Elektrotechnisches
20 ? = 20 Pfennig ( ₰ = altes Zeichen für Pfennig)
 
Sachsendreier53 Am: 10.12.2012 11:43:04 Gelesen: 140796# 128 @  
Passend zur Jahreszeit, eine Weihnachtskarte aus Schweden in die DDR, abgestempelt am 9.12.1987.

Die Ansichtskarte erreichte den Empfänger nicht, wegen ungenügender Anschrift.

Sie ging zurück nach Rostock, in den Postsack "unzustellbar".



mit Sammlergruß,
Claus
 
Marcel Am: 14.12.2012 13:48:06 Gelesen: 140595# 129 @  
Hier ein Aufkleber ähnlich wie es LOGO58 in [#93] zeigt. Der Brief ging nicht ins Ausland und das zu entrichtende Entgeld von 0,90 € fehlte.



schöne Grüße
Marcel
 
Sachsendreier53 Am: 14.12.2012 16:49:38 Gelesen: 140573# 130 @  
Dieser Brief nach Apolda (Thüringen) bekam am 6.3.00 seinen Maschinenstempel vom Briefzentrum 04.

Wegen ungenügender Adresse (laut Klebezettel vom 9.3.00), ging der Brief in die Briefermittlung 05331 Marburg. Dort im Servicecenter wurde der Brief am 15.3.00 geöffnet. Nach Ermittlung des Absenders, schickte man den unzustellbaren Brief nach 04779 Wermsdorf zurück.



mit Sammlergruß,
Claus
 
zockerpeppi Am: 14.12.2012 23:59:35 Gelesen: 140542# 131 @  
Ein Todesbescheid aus Belgien verschickt an den Beisitzenden des Verwaltungsrates der General Bank Pierre Desforges. Die Stempel sind eher schlecht besonders der belgische. Der Bescheid kommt aus Courtrai, September 1929, dies geht aus dem Inhalt hervor. Unterfrankiert mit 5 centimes daher der Zusatz von 10 cent.

Die General Bank hat den Bescheid nicht angenommen. Handschriftlich wurde Belfast 4 auf den Brief geschrieben. Dies war die Adresse des Verstorbenen, an der das Treffen für das Begräbnis stattfand.

Auf der Rückseite verschiedene Vermerke: Unbekannt, General Bank - refusé par Banque générale – ne demeure pas à Luxemburg (wohnt nicht in Luxemburg).

Und somit ging der Beleg zurück an den Absender.



Lulu
 
Sachsendreier53 Am: 19.12.2012 13:47:12 Gelesen: 140381# 132 @  
Ein Retourbrief vom 21.12.1987, aufgegeben in Greussen (Kyffhäuserkreis). Die Briefadresse nach Duisburg ist unvollständig.

Der Klebezettel vom 24.12.87 zeigt an: Anschrift ungenügend

Auf der Rückseite des Briefes ist ein großer Kastenstempel vom 24.12.87 abgeschlagen, der zeigt, dass die Nachforschung des Postamt 4100 Duisburg 14 erfolglos war. Am 3.2.88 landete der Brief endgültig im Postsack "unzustellbar".

Der Weihnachtsmann hat leider keinen Absender hinterlassen.



mit Sammlergruß,
Claus
 
briefefan Am: 23.12.2012 01:09:47 Gelesen: 140187# 133 @  
@ filunski [#116]

Hallo Peter,

der Ablauf bei diesem bildschönen Brief war sehr wahrscheinlich folgender:

Eingeliefert in Pirna am 1.12.45 ohne Absenderangabe nach München. Absenderangabe war schon durch die Zensur vorgeschrieben, aber der Schalterbeamte hat es nicht bemerkt.

Eingegangen in München bei der BZ = Briefzustellung am 6.1.46. Empfänger unbekannt 8.1.46, grüne Handschrift. Stempel Zurück am 8.1.46 und blauer Pfeil in Richtung des Wortes Pirna auf dem R-Zettel.

Pirna Eingangsstempel 11.1.46. In Pirna wurden zwei Stempel angebracht Nicht ermittelt Ausruf erfolglos 15.1. und Absender aus der Handschrift nicht zu ermitteln. Das Postamt Pirna sandte den Brief daher an die Rückbriefstelle der Oberpostdirektion Dresden ein.

Diese öffnete den Brief und ermittelte den Absender aus dem Briefinhalt, er war nicht in Pirna, sondern in Ebersbach (Sachs). Die Rückbriefstelle schrieb den Absender mit roter Tinte auf den Brief. Sie strich den nicht mehr zutreffenden Pfeil in Richtung des R-Zettels Pirna mit roter Tinte durch und machte einen roten Pfeil in Richtung des Wortes Ebersbach (Sachs) in der roten Absenderangabe. Sie verschloss den Brief wieder und druckte ihren Dienststempel auf/neben dem Verschlusszettel ab.

Eingangsstempel in Ebersbach (Sachs) 18.1.46, Rückbriefstellen verwendeten immer rote Tinte.

Wolfgang.
 
Sachsendreier53 Am: 24.12.2012 09:00:09 Gelesen: 140062# 134 @  
Diese Neujahrskarte aus 517 Vamberk (deutsch Wamberg, Tschechien) vom 27.12.89, sollte den Empfänger in 2200 Greifswald erreichen. Die Karte war unzustellbar, da der Empfänger laut Klebezettel vom 11.1.90 "Unbekannt" war. Auch die Nachforschungsstelle Greifwald (Kastenstempel) hatte am 23.01.90 kein Erfolg bei der Zustellung.



mit Sammlergruß,
Claus
 
Sachsendreier53 Am: 09.01.2013 11:53:54 Gelesen: 139580# 135 @  
Eine Retour-Neujahrskarte vom 28.12.1988 aus 2840 Neuhaus (Elbe).

Die Neujahrsgrüße erreichten den angegebenen Empfänger nicht, weil die Adresse in Rostock unbekannt war.



mit Sammlergruß,
Claus
 
Wachauer Am: 12.01.2013 22:12:50 Gelesen: 139427# 136 @  
„Wer zu spät kommt ...“

Unter diesem Titel zeige ich euch eine Neuerwerbung für meine Heimatsammlung, die m.M. auch sehr gut hier in dieses Thema passt.

Der Luftpostsammler Herr Langer aus Sebnitz DDR schickte einen Luftpost-Brief (sicherlich mit der Bitte um Sonderstempelung zur Postbeförderung mit Segelflug), portogerecht frankiert mit einer Mehrfachfrankatur 2 x 20 Pfg. (Mi 1864) nach Krems an der Donau.



Herr Langer hat alles den Vorschriften entsprechend gemacht, das „Genehmigungspickerl“ für Tauschsendungen ist auf der Briefrückseite aufgeklebt und vom Philatelistenverband der DDR (Tauschstelle ZAKI) abgestempelt. Ob eine „Zuleitung zur Beförderung mit Segelflugzeug“ oder eine Gefälligkeitsabstempelung auf inliegenden Beleg beabsichtigt war, ist nicht nachvollziehbar.

Herr Langer hat den Brief vermutlich offen bei der Tauschstelle abgegeben, wann das ist nicht nachvollziehbar, jedenfalls wurde der Brief erst am 22.5.1977 mit dem Tagesstempel - Flughafen Berlin-Schönefeld (Unterscheidungszeichen d) abgestempelt.



Nun verging wieder einige Zeit, die nicht nachvollziehbar ist – von Berlin mit Flugpost nach Wien, von dort auf dem Landweg nach Krems an der Donau kann die Beförderung unter normalen Umständen nicht so lange gedauert haben (aber es war ja sowieso schon zu spät). In Krems an der Donau wurde jedenfalls auf der Rückseite vermerkt „Segelflug am 21.5.77, verspätet eingelangt“ und mit dem zweizeiligen Innendienststempel „Postamt 3500 Krems an der Donau“ bestätigt, am 25.5.77 der Ortstagesstempel abgeschlagen und der Brief mit dem handschriftlichen Vermerk auf der Vorderseite „Zurück DDR – 836 Sebitz“ zurückgeschickt.

Heute - 35 Jahre später – kann ich (falls er hier mitliest) Herrn Langer jedenfalls den damals begehrten Sonderstempel sogar mit Bordstempel des Segelflugzeuges OE-9037 zeigen.



Herzliche Sammlergrüße
Gerhard
 
volkimal Am: 13.01.2013 19:58:00 Gelesen: 139358# 137 @  
@ Mondorff [#123]

Hallo DiDi,

eine sehr schöne Karte. Irgendwie habe ich sie im Dezember übersehen und erst jetzt zufällig entdeckt. Im nachhinein danke fürs Zeigen.

Auch bei allen anderen möchte ich mich bedanken, dass sie Material zu diesem Thema zeigen. Ich selbst halte mich im Moment etwas zurück, obwohl ich noch genug Material zum Zeigen habe. Die Zeit reicht einfach nicht aus.

Viele Grüße
Volkmar
 
Sachsendreier53 Am: 15.01.2013 09:38:36 Gelesen: 139296# 138 @  
Eine Drucksache mit Dienstmarke DR-MiNr.114 3(Pfg) Ziffernzeichnung. Das Kuvert wurde am 19.4.34 aus Pirna (Briefstempel- Säch. Landes-Heil- u. Pflegeanstalt Sonnenstein) nach Oberottendorf (Landkreis Säch. Schweiz) gesandt.

Am 20.4.1934 ging der Brief zurück nach Pirna, da der Adressat verstorben war.



mit Sammlergruß,
Claus
 
zockerpeppi Am: 16.01.2013 20:32:16 Gelesen: 139232# 139 @  
Brief an die Société financière à Luxembourg Boulevard Royal 23. Diese Adresse gibt es so heute nicht mehr. Über die Firma selbst konnte ich noch nichts herausfinden. Anfangs glaubte ich der Brief kommt aus Glasgow, aber dies ist ein Werbestempel: Exhibition Glasgow May-October. Abgestempelt in London 12.8.1939. Luxbg Ankunftstempel vom 13.8.39.

Anhand des Vermerks auf der Rückseite wurde der Brief irrtümlich ins Postschließfach der Cofina gelegt. Der zweite Vermerk auf der Rückseite kann ich nun nicht ganz deuten: fermée d’office à Luxembourg Ville. Wurde die Cofina oder das Postfach geschlossen? Wahrscheinlich das Postfach.

Am 16.8 wurde der Brief nun geöffnet und wieder verschlossen, erkennbar an der Banderole vom Postes et Télégraphes. Schlussendlich wurde der Brief der Interbank zugeordnet. Da es keine weiteren Vermerke gibt muss ich davon ausgehen das letztere den Brief angenommen hat. Nur wie kommt der dann wieder in den „Umlauf“ und schlussendlich in meine Sammlung? Manche Fragen bleiben nun eben unbeantwortet



greetings
Lulu
 
Heinrich3 Am: 17.01.2013 21:26:37 Gelesen: 139165# 140 @  


Dieser Brief aus Australien kam heute an.

Auf Grund der falschen Angabe "USA" ging er am 14.11.12 dorthin, wurde dort von den Grenzbehörden (U.S Customs and Border Protection) geöffnet und dann, weil die Anschrift nicht vorhanden war (Undeliverable as Addressed), zurück gesandt. Beim Absender Nachricht am 2.1.13 hinterlassen (card left). Am 11.1.13 nach Korrektur nochmals versandt.

Interessant auch der Inhalt, Italien-Marken aus den Jahren 1908-1912, die irgendwann in der Schweiz für 7,- sfr versteigert wurden und auf nicht mehr klärbaren Wegen nach Australien kamen. Also recht weit gereiste Marken.

Zuletzt habe ich noch Bedenken, ob der Absender mit der Angabe "photographs do not bend" nicht irgendwann bei einer Zollbehörde Ärger für den Empfänger auslöst.
 
Sachsendreier53 Am: 25.01.2013 11:09:34 Gelesen: 138963# 141 @  
Antwortpostkarte der Deutschen Reichsbahn vom Bahnhof Stralsund / Platzreservierungsstelle. Elekronische Reservierung - 4 Plätze Stralsund-Leipzig Hbf 30.7.89.

Der weisse Klebezettel- "Wegen unvollständiger / falscher Anschrift verzögert" zeigt an, dass mehrfach durch die Post eine Zustellung der Karte versucht wurde, jedoch ohne Erfolg. Der am 31.5.89 in Stralsund freigemachte Beleg kam in den Postsack "unzustellbar".



mit Sammlergruß,
Claus
 
zockerpeppi Am: 13.03.2013 22:58:09 Gelesen: 136856# 142 @  
Ich tue mich etwas schwer das ganze auf Deutsch zu erklären.

Ein Brief von der Farmers Loan and Trust Company an die Brown Bros. & Co (die heutige Brown Brothers Harriman) in New York vom 1 Mai 1917 zu Händen von Henri Etienne Rufz de Lavison, Vormund von Cecile Adrienne Marchet. Über die genannten Personen konnte ich dank Google einige Grundinformationen finden. Beide stammen von der Insel Martinique.

Die BB hat den Brief wohl nicht angenommen. Er wurde an den Notar Charles Tollu nach Paris in die rue St Lazare 70 weiter geleitet.

Oben links wurde ein runder NY Taxe Stempel abgeschlagen, der Brief ging ja nun nach Übersee und ein Zusatzporto von ?1/15? vermerkt. Auf der Rückseite finden wir einen NY Wall Street Stempel vom 2 Mai. Leider gibt es keinen Ankunftsstempel von Paris.

1917 war der 1. Weltkrieg noch voll im Gange und somit wurde der Brief zensiert und dies gleich 2x! Man beachte die beiden Stempel ouvert par l’autorité militaire n° 381 und 383. Die D7 ist wohl die Kennnummer des Zensors. Der Umschlag wurde mit einem controle postal militaire Streifen wieder verschlossen.



Lulu
 
Germaniafan Am: 07.04.2013 13:03:48 Gelesen: 136054# 143 @  
Hier ein Brief vom 10.11.1917 der mehrfach in Berlin nachgesendet wurde und dann am 14.11.1917 wieder an den Adressaten zurück geschickt wurde.



Schöne Grüße
Guido
 
bekaerr Am: 26.05.2013 19:13:13 Gelesen: 134000# 144 @  
@ volkimal [#257]

Der Ursprungsbeitrag ist zwar schon etwas älter, dennoch möchte ich Euch nicht vorenthalten, was ich heute im Handwörterbuch des Postwesens (1953) gefunden habe - unter dem Stichwort Dienstbriefe!

Bundes- und Länderbehörden können die Umschläge angenommener und geöffneter Sendungen mit Nachgebühr zur Einziehung der Nachgebühr vom Absender an die Post zurückgeben (PO § 50v). In Bayern bestand früher für Sendungen an Staatsbehörden Freimachungszwang (Bayrische PO § 48).

Beste Grüße,
Bernd
 
wajdz Am: 27.05.2013 01:30:25 Gelesen: 133966# 145 @  
Postkarte Verkehrsgebiet Ost (30)
Einzelfrankatur MiNr 1488 (30) mit Bogenrand rechts
TSt 3569 SALZWEDEL 1 y vom 24.01.91
Blauer Kastenstempel ZURÜCK/RETOUR Adresse durchgestrichen und blauer zweizeiliger Stempel: Welche Hauptstraße von mehreren ?

Diese Frage wird wohl für immer unbeantwortet bleiben.


 

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