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Thema: Deutsches Reich: Postanweisungs-Stempelmaschinen
Das Thema hat 48 Beiträge:
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Concordia CA Am: 02.10.2009 19:30:55 Gelesen: 30668# 24 @  
Etwa ab dem Jahr 1944 wurde die bisher übliche runde Form des Tagesstempels durch die rechteckige Form abgelöst, wie sie auch nach dem Krieg üblich war.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen


 
Sammelfreak Am: 02.10.2009 19:39:04 Gelesen: 30663# 25 @  
Hallo miteinander

hab gerade dieses Exemplar gefunden, passt es zu den Thema ?



mfg
Martin
 
Concordia CA Am: 02.10.2009 23:06:40 Gelesen: 30655# 26 @  
@ Sammelfreak [#25]

Den Stempel hast Du völlig richtig zugeordnet. Wer seine Suche ein wenig eingrenzen will, findet hier eine Aufstellung der Postscheckämter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Postscheckamt

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
joey Am: 10.12.2009 22:34:07 Gelesen: 30436# 27 @  
Hi an alle,

nach mehrmonatiger Abwesenheit möchte ich mich mit einer Frage zurückmelden.

Ich habe hier den Quittungsteil einer Postanweisung mit einem Stempel des Postscheckamtes Berlin. Auf der Rückseite findet sich ein (fast) perfekter Abklatsch desselben Stempels und wenn man den Abschnitt gegen eine starke Lichtquelle hält, sind Stempel und Abklatsch absolut deckungsgleich.

Meine Vermutung: Es handelt sich um einen Maschinenstempel - kann das jemand bestätigen oder widerlegen?

Grüße aus Berlin,
joey


 
Concordia CA Am: 10.12.2009 23:36:53 Gelesen: 30415# 28 @  
@ joey [#27]

Schön wieder etwas von Dir zu lesen.

Genau Dein Stempel wird in einer aktuellen Veröffentlichung von Dr. Kohlhaas mit dem Titel "Hochdruckstempelmaschinen der Deutschen Reichspost" im Gildebrief 229 der Poststempelgilde gezeigt. Er gehört zu den frühesten bekannten Stempeln der Hochdruckstempelmaschinen, die in den Postscheckämtern eingesetzt waren.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
joey Am: 12.12.2009 19:49:34 Gelesen: 30372# 29 @  
@ Concordia CA [#28]

Hallo Jürgen,

besten Dank für das Verschieben des Beitrags in das passende Thema und Deine prompte Antwort!

Ich bin beeindruckt, was sich hier in der Zwischenzeit getan hat, Hochdruck-Stempelmaschinen waren mir bisher unbekannt ... ich werde meine Berliner Stempelkladde im Abschnitt Postscheckamt wohl umschreiben müssen.

Hier einmal ein Abschlag einer Hochdruckmaschine, bei dem der Scanner das entstandene Relief deutlich erkennen lässt:



Diese Abbildung beinhaltet auch gleich die erste neue Frage, die ich zum Thema stellen möchte:

Du schreibst in [#23], daß die Verfügung über Stempel ohne Zeitangabe erst 1929 erlassen wurde. Der gezeigte Abschlag stammt aus 1928 und lt. Handbuch Büttner tauchen die ersten Stempel ohne Zeitangabe in Berlin bereits 1910 auf. Das PschA wird doch wohl nicht eigenständig gehandelt haben?

Grüße aus Berlin,
joey
 
Concordia CA Am: 12.12.2009 23:43:02 Gelesen: 30352# 30 @  
@ joey [#29]

Es ist durchaus möglich und sogar wahrscheinlich, dass vor dem Erlass der allgemeinen Verfügung verschiedene Typen der Tagesstempel verwendet wurden. Dein Beispiel BERLIN * Sch.A. ff liegt im Datum 1 Monat vor dem bisher belegten frühesten Verwendungsdatum.

Die philatelistische Erforschung dieses Sammelgebietes steckt erst in den Anfängen. Es ist noch längst nicht jede Primärliteratur ausgewertet worden, aus der wichtige Rückschlüsse gezogen werden könnten. Zur Beurteilung der tatsächlichen Verwendungsbedingungen benötigt man zudem eine erhebliche Menge an Belegmaterial. Das ist aber überaus schwierig zu beschaffen, da es im Gegensatz zu frankiertem Material bei den Philatelisten früherer Generationen kaum Beachtung fand und daher auch nur selten aufgehoben wurde. Die Auflösung von alten Firmenregistraturen bietet manchmal als Glücksfall den Fund größerer Mengen dieser Einzahlungs- oder Quittungsbelege. Die Stempel auf den Stammkartenteilen sind nur von Stempelproben der Postscheckämter oder von einigen wenigen Überrollern aus der Zeit nach dem II. Weltkrieg bekannt, da sie in der Regel beim Postscheckamt verblieben.

Es gibt in der philatelistischen und postgeschichtlichen Forschung noch viel zu entdecken!

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen


Bisheriges Frühdatum
 
joey Am: 13.12.2009 16:10:25 Gelesen: 30319# 31 @  
Hallo Jürgen,

über genau so einen Fund wurde vor Jahren in den Rundbriefen der FG Berlin berichtet. Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht (ich habe den Artikel leider nicht hier), handelte es sich um einen Koffer voller Lastschriftzettel, wie sie Sammelfreak in [#19] gezeigt hat, aus dem Nachlass eines Rechtsanwalts. Der Finder war so in der Lage, über Jahre hinweg die Verwendung der Berliner Einkreis-Maschinenstempel auf diesen Formularen zu dokumentieren.

Auch was die Verwendung roter statt blauer Farbe betrifft, bleibt noch einiges im Dunkeln. In meiner Sammlung finden sich rote Abschläge nur aus dem Jahr 1952:



Bei Büttner gibt es Hinweise auf rote Farbe bereits aus den frühen 20er Jahren:



Lassen die von Dr. Kohlhaas entdeckten Verfügungen erkennen, warum der Farbwechsel durchgeführt wurde?

Grüße aus Berlin,
joey
 
Concordia CA Am: 13.12.2009 16:41:25 Gelesen: 30315# 32 @  
@ joey [#31]

Hinsichtlich der Farbgebung schreibt Dr. Kohlhaas, der eine erste Sichtung der Primärliteratur zusammen mit dem leider in diesem Jahr verstorbenen Rolf Ritter durchgeführt hat:

"Die Stempelfarbe wird im Laufe der Zeit mehrfach gewechselt. Der Wechsel wird verfügt und im Amtsblatt entsprechend angezeigt, z. B. Verfügung Nr. 48/1934 und 42/1936 mit gleichem Wortlaut:

Die PschÄ verwenden im Monat März für die Hochdruckstempel ausnahmsweise dunkelrote Stempelfarbe. Zahlungsanweisungen mit rotem – statt blauem – Hochdruckstempel (ADA V,4 § 12,II) sind daher nicht zu beanstanden. Vom 1. April an werden die PschÄ für die Hochdruckstempel wieder blaue Stempelfarbe benutzen."

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen


Farbbeispiele von Frankfurt (Main) aus meiner Sammlung
 
Concordia CA Am: 15.12.2010 22:07:17 Gelesen: 28156# 33 @  
Die während des 3. Reiches erfolgten "Anpassungen" von Tagesstempeln vieler Großstädte wurden auch auf die Stempel von Postscheckämtern übertragen. Hier STUTTGART / STADT DER AUSLANDSDEUTSCHEN aus dem Jahr 1942.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen


 
volkimal Am: 06.06.2012 12:03:54 Gelesen: 19641# 34 @  
Hallo zusammen,

ich habe gerade einen Umschlag mit Abschnitten von Postscheckkarten von meinem Onkel oder dessen Vater wiedergefunden. Einen möchte ich hier zeigen:



Der Abschnitt von der Heeresstandortkasse aus dem November 1943 zeigt schon die rechteckige Form des Tagesstempels. Jürgen schrieb im [#24], dass diese Stempel etwa ab dem Jahr 1944 eingeführt wurden. Es war also spätestens 1943. Normalerweise sind die Rückseiten nicht beschrieben. Diese ist es aber Wert gezeigt zu werden. Wer kann mir sagen, was eine Dienstbelohnung ist? War es die normale Bezeichnung für den Dienstsold oder etwas anderes?

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 11.06.2012 19:58:09 Gelesen: 19479# 35 @  
Hallo zusammen,

wie ich im letzten Beitrag schrieb, habe ich einen Umschlag mit Abschnitten von Postscheckkarten wiedergefunden. Mit Ausnahme des im letzten Beitrag [#34] gezeigten Stempels aus Frankfurt (Main) tragen alle Abschnitte einen Stempel des Postscheckamtes Saarbrücken. Die Abschnitte stammen aus einem Zeitraum von 20 Jahren, nähmlich vom November 1944 bis zum Dezember 1964. Somit umfassen sie den gesamten Zeitraum, in dem das Saarland einen Sonderstatus hatte.



Diese acht Abschnitte tragen alle den Reichspoststempel mit dem Unterscheidungsbuchstaben "c". Das Sternchen wurde aptiert. Da die Sterne 1937 aptiert wurden stammt der ursprüngliche Stempel vermutlich aus der Anfangszeit des Postscheckamtes Saarbrücken, das nach Wikipedia 1935 seinen Dienst aufnahm (http://de.wikipedia.org/wiki/Postscheckamt).

Weshalb zeige ich den Stempel gleich achtmal? Es kommt mir zusätzlich auf die Währung an. Bis zum August 1946 wurde der Geldbetrag in Reichsmark und Reichspfennig angegeben. Im Oktober 1946 sind es dagegen Mark und Pfennig. Am 16. Juni 1947 wurde im Saargebiet die Saarmark eingeführt, die dann am 20. November 1947 vom Franken abgelöst wurden. Aus der Saarmark-Zeit habe ich leider keinen Abschitt. Im Dezember 1947 bzw. März 1948 wurden noch die Abschnitte mit Mark und Pfennig verwendet. Die Währung wurde aber durch einen Gummistempel bzw. mit Hilfe einer Schreibmaschine in Francs geändert. Bei den Abschnitten ab Juni 1948 ist die Währung Francs bzw. Frs. dann eingedruckt. Der letzte Abschnitt mit dem aptierten Reichpoststempel stammt vom 21.10.1949. Die Nachfolgestempel zeige ich im nächsten Beitrag.

Wie lange wurden die aptierten Reichspoststempel in den anderen Postscheckämtern verwendet? Der im Beitrag [# 7] gezeigte Stempel aus dem Jahre 1950 ist kein typischer PSchA-Stempel.
 
Postgeschichte Am: 11.06.2012 20:41:50 Gelesen: 19466# 36 @  
Welchem Druck die Stempelköpfe der bei den Postscheckämtern verwendete Hochdruckstempel ausgesetzt war, kann man an den Beschädigungen der Stempelköpfe erahnen. Gegen über den von Jürgen im Beitrag [#32] vom Postscheckamt Frankfurt am Main gezeigten Stempel mit dem Unterscheidungsbuchstaben "w" vom 13.3.1924 (in rot) weist der von mir abgebildete Stempel vom 29.8.1925 (in schwarz) auch ein Bruch im oberen Steg unterhalb des "T" von FRANKFURT auf.



Mit postgeschichtlichem Gruß
Manfred
 
volkimal Am: 12.06.2012 16:36:26 Gelesen: 19428# 37 @  
Hallo zusammen,

ich wollte gerade den Stempel des Postscheckamtes Frankfurt (Main) aus Beitrag [#34] in die Datenbank von Philastempel eingeben.



Beim Unterscheidungsbuchstaben stutzte ich. Der "Fleck" auf dem Platz links von "SchA" sieht fast wie ein Sternchen aus. Das kann aber doch eigentlich nicht sein, wenn diese Stempel erst ca. 1943 eingesetzt wurden. Wer kann mir sagen, was das für ein "Fleck" ist?

Mit Sammlergruß
Volkmar
 
volkimal Am: 12.06.2012 20:42:51 Gelesen: 19413# 38 @  
Hallo zusammen,

ich habe die Lösung zu [#37] gerade bei Philastempel entdeckt. Während 1937 alle Sternchen aus den Stempeln entfernt wurden, sind sie bei den Stempeln der Postscheckämter schon während des Zweiten Weltkrieges wieder eingeführt worden. Allerdings hatten die Sterne 7 Zacken. Ein klares Beispiel seht Ihr bei Philastempel Nr. 014780.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 13.06.2012 20:51:11 Gelesen: 19383# 39 @  
Hallo zusammen,

die Stempel, die ich heute zeigen möchte, passen zwar nicht ganz in dieses Thema, da sie zum Saarland bzw. zur Bundesrepublik gehören. Ich möchte aber für diesen Beitrag kein neues Thema anfangen.



Ab März 1950 kommen auf den Abschnitten Zweikreisstegstempel mit den Unterscheidungsbuchstaben "a" bzw "b" vor. Diese Stempel kann ich bis 1962 nachweisen. Die Stempel wurden meistens in verschiedenen blautönen abgeschlagen, zwischenzeitlich wurde aber auch rote Farbe benutzt. Die genauen Daten meiner Stempel werde ich in Philastempel angeben.

Schon während des Krieges sind bei anderen Postscheckämtern Zweikreisstegstempel verwendet worden. Beispiele findet man in den Beiträgen [#22], [#24] und [#25]. Meine Frage ist:

Sind nach dem Krieg außer in Saarbrücken noch in anderen Postscheckämtern Zweikreisstegstempel neu eingeführt worden oder war das die Ausnahme durch das Saarland?



Nachdem das Saarland am 1. Januar 1957 wieder zur Bundesrepublik gehörte wurden im selben Monat auch in Saarbrücken die dreizeiligen Rechteckstempel eingeführt. Der früheste Stempel dieser Art in meiner Sammlung stammt vom 26.01.1957. Bei den Rechteckstempeln kenne ich die Unterscheidungsbuchstaben "a", "b" und "c".



Die letzten beiden Abschnitte zeige ich wieder mit der Rückseite. Dabei finde ich den Abschnitt vom 28.07.1959 besonders interessant, da er wieder den Übergang vom Franken zur DM zeigt.

Viele Grüße
Volkmar
 
Postgeschichte Am: 13.06.2012 22:53:02 Gelesen: 19371# 40 @  
@ volkimal [#39]

Sind nach dem Krieg außer in Saarbrücken noch in anderen Postscheckämtern Zweikreisstegstempel neu eingeführt worden oder war das die Ausnahme durch das Saarland?

Hallo Volkmar,

nein, Saarland war nicht die Ausnahme. Der Stempel dürfte bei allen Postscheckämtern zum Einsatz gekommen sein. Im Fall von Frankfurt aber offensichtlich weiter oder wieder verwendet.



Mit postgeschichtlichem Gruß
Manfred
 
Jürgen Zalaszewski Am: 05.03.2013 01:05:40 Gelesen: 15432# 41 @  
@ Concordia CA [#17]

Heute möchte ich mal eine Zahlungsanweisung mit erhaltenem Mittelteil zeigen, auf der man neben dem Tagesstempel den eigentlichen Hochdruckstempel erkennen kann. Dieses Mittelteil verblieb normalerweise bei der Post und wurde nach Ablauf einer bestimmten Frist vernichtet. Es gibt aber aus der Endzeit des deutschen Reiches aus dem Jahr 1945 eine Menge erhaltener Zahlungsanweisungen, die zumeist nach Österreich gelaufen sind und von dort in Sammlerhand gelangten.

An dem gezeigten Beispiel kann man erkennen, dass der Tagesstempelabdruck nicht zwangsläufig auf der Rückseite zu finden ist. Wo der Stempel angebracht wurde, ist abhängig von dem verwendeten Vordruck.

Freundliche Grüße

Jürgen


 
Stephan Sanetra Am: 05.03.2013 16:58:00 Gelesen: 15371# 42 @  
Hallo,

müsste dieses Thema nicht mit dem Thema "Postautomation: Maschinelle Abstempelung von Postscheck Formularen" zusammengeführt werden?

Beste Grüße
Stephan
 
volkimal Am: 14.08.2014 16:44:13 Gelesen: 9878# 43 @  
Hallo zusammen,

von dieser Postanweisung besitze ich leider nur folgenden Abschnitt:



Er ähnelt dem Abschlag von der Firma Bachrach & Harfner, den Jürgen im Beitrag [#14] vorstellt. Ich vermute, dass dieser Stempel ebenfalls von Bachrach & Harfner stammt. Liege ich damit richtig?

Viele Grüße
Volkmar
 
Concordia CA Am: 14.08.2014 17:43:49 Gelesen: 9860# 44 @  
@ volkimal [#43]

Hallo Volkmar,

Du liegst völlig richtig! Der Stempel stammt aus der Übergangszeit zwischen dem 1.7.1938 und dem 31.08.1938, als noch nicht auf die Stempel der Reichspost umgestellt war.

Die Postanweisung als Ganzsache war mit 24 Gr freigemacht. Das entsprach 16 Rpf, dazu wurden 37 Rpf in Hindenburg-Marken verklebt. Das entspricht einer Gesamtsumme von 53 Rpf. Damit konnte ein Betrag zwischen 133,33 bis 266,67 RM überwiesen werden [1]. Diese Belege mit Mischfrankaturen Gr / Rpf waren nur in dem oben angegebenen Zeitraum möglich und sind nicht sehr häufig.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen

[1] Quelle: Paul-Jürgen Hueske, Gebühren im Jahr 1938 als aus Österreich die Ostmark des Deutschen Reiches wurde
 
Stephan Sanetra Am: 14.08.2014 17:45:22 Gelesen: 9858# 45 @  
@ Concordia CA [#20]

Hallo,

ich habe ziemlich viele Postanweisungen, Lastschriftzettel u.ä. in einem Briefumschlag, aus dem ich als Beispiel so ungefähr 1/4 entnommen und einfach so auf den Scanner gelegt habe:



Irgendwo habe ich auch etwas über einen Brief der Poststempelgilde dazu gelesen, weiß aber nicht mehr wo. Da ich vorhabe, diese Stempel zu gegebener Zeit in die Datenbank einzustellen (vorher kommt der Rest der Gelegenheitsstempel, dann kommen Postkartenbelege der 60er Jahre BRD, dann chronologisch folgt irgendwann einmal der o.a. Bereich), bitte ich um kurze Info, welche Literatur ich dazu wo bekommen kann. Der angesprochene Brief der Gilde ist sicher nicht ausreichend, oder doch?

Besten Dank vorab
Stephan
 
Concordia CA Am: 14.08.2014 19:27:40 Gelesen: 9814# 46 @  
@ Stephan Sanetra [#45]

Der Gildebrief 229 bringt Dich nur bei den Hochdruckstempeln weiter, von denen ich auf den ersten Blick in Deiner Auswahl kein Exemplar entdecken kann.

Du kannst die Stempel mit Hinweis auf das verwendete Formular (Einlieferungsschein, Lastschriftzettel, Zahlkarte etc.) in die Stempeldatenbank eingeben.

Falls Du Ende August nach Haldensleben kommst, bringe den Umschlag doch mit. Dann kann ich schon einmal vorsortieren, um welche Stempel es sich handelt.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
Stephan Sanetra Am: 14.08.2014 22:16:10 Gelesen: 9789# 47 @  
Hallo Jürgen,

vielen Dank für Deine Ausführungen. In der Tat hatte ich geplant, am Samstag nach Haldensleben zu fahren und den Umschlag mit den Abschlägen bringe ich mit.

Bis dann - ich freue mich schon!

Stephan
 
volkimal Am: 15.08.2014 21:28:46 Gelesen: 9740# 48 @  
@ Concordia CA [#44]

Hallo Jürgen,

vielen Dank für die umfassende Antwort. Schade, dass es nur ein Fragment ist.

Viele Grüße
Volkmar
 

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