Neues Thema schreiben   Antworten     zurück Suche   Druckansicht  
Thema: (?) (310-312/317-318) Nachgebühr verschiedener Länder
Das Thema hat 326 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13   14  oder alle Beiträge zeigen
 
volkimal Am: 03.08.2019 21:42:08 Gelesen: 20395# 302 @  
Hallo zusammen,

zur Gültigkeit der DDR-Marken habe ich im Beitrag [#201] schon etwas geschrieben. Dieser Brief an meinen Vater hat Karl-Andreas Hecker am 31.12.1991 aufgegeben. Dieses war der letzte Tag, an dem die Briefmarken mit der Inschrift "Deutsche Post" gültig waren.



Wie man dem Text des Briefes entnehmen kann, hat er versucht einen Letzttags-Beleg herzustellen. Er hat sich allerdings vertan, denn die DDR-Marken waren nur bis zum 02.10.1990 gültig. Dennoch wurden die Briefmarken zunächst gestempelt. Später hat irgendwer entdeckt, dass die DDR-Marken ungültig waren und hat sie entsprechend markiert. Weshalb der Brief trotzdem nicht mit Nachporto belegt wurde bleibt wohl ein Geheimnis.

Viele Grüße
Volkmar
 
GSFreak Am: 21.11.2019 21:38:14 Gelesen: 13820# 303 @  
Der nachstehende Brief mit Trauerrand wurde am 06.11.1984 von Taunusstein nach Salzburg versendet und ist mit 50 (Pf) freigemacht.

Sehe ich das so richtig mit dem Tax-Bruch? Die 120 (Pf) im Nenner stellt das seinerzeitige Auslandsporto dar für einen Brief bis 20 g. Der Trauerbrief wurde als Drucksache angesehen. Hier war das Auslandsporto nur 60 (Pf) und der fehlende Differenzbetrag 10 (Pf) ist die Zahl im Zähler.

Jedenfalls fiel in Österreich eine Nachgebühr von 3,60 S an, wie es der Maschinennachgebührstempel aus Salzburg zeigt.



Gruß Ulrich
 
Michael Mallien Am: 22.11.2019 11:10:38 Gelesen: 13767# 304 @  
@ GSFreak [#303]

Hallo Ulrich,

ich kann einen auf den ersten Blick ähnlichen Brief nach Österreich zeigen. Er ging am 28.12.1978 von Düsseldorf nach Wels. Frankiert wurde für einen Inlandsbrief, doch der Auslandsbrief kostete 70 Pfennig. Der T-Stempel zeigt also korrekt das fällig Porto (70) und den Fehlbetrag (20) an. Erhoben wurde in Wels eine Nachgebühr in Höhe von 2,70 S.



Zum 1.1.1979 erhöhten sich übrigens die Tarife. Der Brief hätte dann 90 Pfennig gekostet. Das nur als Anmerkung, denn es spielte für die Behandlung dieses Briefes keine Rolle.

Viele Grüße
Michael
 
BeNeLuxFux Am: 22.11.2019 13:04:40 Gelesen: 13740# 305 @  
Österreich



Brief aus Belgien vom 13.10.1961, frankiert mit 3 Franc. Dies wäre für einen Brief bis 20 g innerhalb der EU ausreichend, nur gehörte Österreich dieser erst ab 1995 an. Für einen Brief ausserhalb der EU waren 6 Franc fällig. Versehen wurde der Brief mit einem Stempel des PA Wien, der am 17.10.1961 die Nachgebühr von 300 Groschen markiert, sowie einem Stempel der eben jenen Groschenbetrag als '3,-' Schilling anzeigt. Die fehlenden drei Franc + die Nachgebühr von 3 Franc, müssten umgerechnet also 3 Schilling betragen haben. Ob das nun stimmt, weiß ich leider nicht. Wenn ich folgenden Link richtig interpretiere [1] dürfte es aber passen und sogar noch immer etwas unterfrankiert gewesen sein.

[1] https://fxtop.com/de/zoom-historischen-wechselkursen-graph.php?C1=ATS&C2=BEF&A=3&DD1=&MM1=&YYYY1=&DD2=13&MM2=10&YYYY2=1961&LARGE=1&LANG=de&CJ=0&MM1Y=0&TR=
 
MichaelS Am: 23.11.2019 18:49:42 Gelesen: 13643# 306 @  
Hallo,

bei diesem Belgischen Weihnachtsbrief (24.12.1991) kann ich die Berechnung des Nachentgelts nicht nachvollziehen. Das Porto innerhalb der EU betrug zu der Zeit 14 Franc, d.h. es fehlen 4 Franc. Wie erklären sich die Beträge im Zähler und Nenner?



Merkwürdig wird dann die Umrechnung. 1,68 DM waren zu der Zeit 34,65 Franc ?

Schönen Gruß,
Michael
 
Shinokuma Am: 24.11.2019 19:05:19 Gelesen: 13518# 307 @  
@ MichaelS [#306]

Hallo Michael,

wie kann man Dich erreichen? Auch auf Deiner Homepage schneemann-net.de ist keine Kontaktangabe.

Ich habe viele europäische Dauerserien-Belege abzugeben und auf Deiner Homepage habe ich gesehen, dass Du auch BZ-Werbestempel sammelst. Briefe mit Individuell-Marken kann ich ebenfalls anbieten.

Vielleicht hast Du andere Briefe dafür abzugeben.

Über eine Antwort von Dir würde ich mich sehr freuen.

Mit besten Grüßen

Gunther
 
MichaelS Am: 24.11.2019 19:24:52 Gelesen: 13515# 308 @  
@ Shinokuma [#307]

Hallo Gunther,

ich hatte vergessen den Haken bei meiner eMail Adresse zu setzten. Jetzt bin ich per PN erreichbar.

Schönen Gruß,
Michael
 
jmh67 Am: 10.12.2019 21:16:18 Gelesen: 12702# 309 @  
Curt schrieb seiner Schwester Emilie in Berlin anno 1900 eine Postkarte aus Friedenau und hatte keine Briefmarke. Offenbar war das aber Ortszustellbereich, so musste sie nur 4 Pfennig berappen.



-jmh
 
Baber Am: 14.01.2020 14:24:03 Gelesen: 10042# 310 @  
Kann jemand das Nachporto von 104 Pfg erklären auf dieser Karte von 8.6.1979, geschrieben von Konstanz nach Wetzlar, aber versehentlich in der Schweiz eingeworfen?

Schweizer Tax-Stempel 70/90.

Nach meiner Rechnung hätte die Nachgebühr 70/90 x 90 = 69,3 + 50 Pfg Einzugsgebühr =119 Pfg betragen müssen.

Oder habe ich einen Denkfehler?



Gruß
Bernd
 
Baber Am: 16.01.2020 14:08:45 Gelesen: 9838# 311 @  
@ Baber [#310]

Hat niemand eine Idee, wie die 104 Pfg errechnet wurden?

Gruß
Bernd
 
Bautenfünfer Am: 26.04.2020 21:49:23 Gelesen: 4170# 312 @  
Postkarte nach Israel abgestempelt am 23.9.50. Nach meinen Berechnungen fehlen 10 Pf, daher 170 alte Schekel Nachgebühr - oder kann mich jemand aufklären?



Postkarte nach Schweden, da hätten 20 Pf drauf sein müssen, daher 20 Öre Nachgebühr



Trauerbrief/Drucksache nach Österreich, wohl aus versehen als Inlands-Drucksache beklebt. Ins Ausland hätten aber als Auslandsdrucksache 10 PF beklebt werden müssen. Daher 30 Groschen Nachporto


 
saeckingen Am: 03.06.2020 11:50:23 Gelesen: 2154# 313 @  
Es gibt neben der Unterfrankatur auch weitere Gründe für die Erhebung von Gebühren vom Empfänger, die auch mit Portomarken verrechnet werden. Hier möchte ich zwei Beispiele von vollständig frankierten Briefen vorstellen, die dennoch mit Portomarken versehen wurden.



Luftpostbrief von Nairobi/Kenia (20.8.1952) nach Bengasi/Libyen (rückseitiger Ankunftstempel 23.8.1952 korrekt mit der Luftpostrate bis 1/2 Unze Gewicht von 1/30 freigemacht. Der Brief ist allerdings postlagernd (poste restante) adressiert und in Libyen wurde für die Postlagerung eine Gebühr von 5 Mills erhoben. Für diese Gebühr wurde die Portomarke Michel-Nr. 14 zu 5 Mills verklebt.



Einschreiben per Luftpost von Nairobi/Kenia (5.4.1951) nach West Ewell/Großbritannien verschickt. Es handelt sich um einen Ganzsachenumschlag der mit 5/- auffrankiert wurde und der damit vollständig freigemacht ist. Dennoch wurden in West Ewell Portomarken für 6s. 6d. verklebt. Der Grund dafür findet sich auf dem um die Kante verklebten Charge Label mit der Formularnummer OE84. Das Einschreiben enthielt, wie von der Absenderin vermerkt, als Geschenk zwei Nylons (Nylon-Damenstrumpfhosen). Dafür fielen 6/- Kaufsteuer und 6d Postgebühr für die Verzollung an. Sowohl die Steuer als auch die postalische Verzollungsgebühr wurden von der Post vom Empfänger eingezogen und mittels Portomarken verrechnet.

Grüße
Harald
 
SH-Sammler Am: 04.06.2020 09:40:22 Gelesen: 2106# 314 @  
@ Baber [#310] [#311]

Hallo Bernd,

nein, ich kann es nicht, auch nicht. Dies die Antwort auf Deine Frage zur Ansichtskarte nach Wetzlar. Aber ich kann die Fakten zu den Schweizer Frankatursätzen beitragen.

Die Ansichtskarte von Konstanz wurde in der Schweiz aufgegeben. Die deutsche Marke war somit ungültig, die Karte wurde als unfrankiert taxiert

Die Frankatur für eine AK nach Deutschland betrug ab 1. 01. 1976 = 70 Rappen.
Ein Brief CH nach D war 80 Rappen.
Umgekehrt war ein Brief aus D in die CH = 90 Pfennig

Nachstehend die Tabellen aus dem Büchlein “Zack”, Posttaxen der Schweiz ins Ausland.

,

Im T – Stempel auf Deiner Karte sehen wir die 90 und die 70. Aus Schweizer Sicht müsste jedoch unten die 80 stehen.

Die Rechnung sieht ja folgendermassen aus: Die Briefporti der 2 Länder zueinander ins Verhältnis setzen, also 80 dividiert durch 90. Das multipliziert mit fehlender Taxe 70 ergibt 62.22 plus Einzugsgebühr von 50 Pfennig ergeben total 112 Pfennige.

Aber: man kann es auch drehen, aus deutscher Sicht = 90 / 80, multipliziert mit 70. Das wären dann aber 129 Pfennige Nachgebühr. Ich kann es drehen und wenden wie ich will, ich komme nicht auf 104 Pfennig Nachtaxe.

Gruss

SH-Sammler
Hanspeter
 
Journalist Am: 04.06.2020 12:20:47 Gelesen: 2096# 315 @  
@ SH-Sammler [#314]

Hallo Hanspeter,

wie war den zu jener Zeit das Auslandsporto für einen Brief in die Welt (keine Cept-Länder - denn dies war vermutlich ein ermäßigter Tarif) - die Frage deshalb, da unter dem Bruchstrich normalerweise immer das jeweils gültige Auslandsporto eines Standardbriefes stehen müsste (zumindest ist dies bei Deutschland so und ich vermute auch mal bei der Schweiz) - wenn dies damals 90 Rappen betragen hat, dann stimmt es

denn über dem Bruchstrich steht das fehlende Entgelt der Sendung hier also für eine Postkarte von der Schweiz nach Deutschland 70 Rappen.

Heute wird dann oben durch unten geteilt also 70/90 dazu kommt dann das damals aktuell gültige Einziehungsentgelt, das ich aber von 1979 nicht kenne - waren das damals eventuell 25 Pfg ?

Dann würde das so fast mit minimaler falscher Rundung stimmen ?

70/90 = 0,78 eventuell falsch auf 0,79 gerundet + 0,25 DM = 1,04 DM

Viele Grüße Jürgen
 
Baber Am: 04.06.2020 14:32:16 Gelesen: 2080# 316 @  
@ SH-Sammler [#314]

Aus Schweizer Sicht müsste jedoch unten die 80 stehen

Das stimmt so nicht, denn gemäß UPU-Regel wurde immer der normale Auslandstarif für einen Brief angesetzt, nicht der ermäßigte.
Aber wie dem auch sei. Die deutsche Post hat sich nur nach dem Tax-Bruch des Absendelandes zu richten, wie falsch der auch immer wäre.
Das Einziehungsentgeld war lt. Michelhandbuch ab 1.1.79 50 Pfg
Aus meiner Sicht wäre daher meine Rechnung richtig: 70/90 x 90 = 69,3 + 50 Pfg Einzugsgebühr =119 Pfg

Wendet man aber die deutsche Briefgebühr bis zum 31.12.78 mit 70 Pfg an, dann würde die Rechung stimmen
70/90 x 70 = 54,39 + 50 Pfg Einzugsgebühr =104 Pfg
Vielleicht liegt hier die Lösung, der Postbemate hatte noch die alte deutsche Auslansbriefgebühr im Kopf.

Gruß
Bernd
 
remstal Am: 04.06.2020 18:31:01 Gelesen: 2055# 317 @  
Hallo liebe Freunde,

kann mir jemand das Schweizer Nachporto von (nur) 10 Rappen aufklären ?

Einschreiben von Säckingen nach Oberentfelden vom 3.12.1955. Also Grenzrayonverkehr (Distanz 23 km) Brieftaxe einfacher Brief 20 Pf. Doppeltes Gewicht wären 40 Pf gewesen. Die R - Gebühr betrug 50 Pf. Frankiert wurden 75 Pf. Ein doppeltes Gewicht vorausgesetzt, fehlen also 15 Pf.

Bin für eine Klärung dankbar.


 
Baber Am: 07.06.2020 11:15:15 Gelesen: 1983# 318 @  
@ Baber [#276]

Kann niemand die belgische Nachgebühr erklären?

Gruß
Bernd
 
Baber Am: 14.06.2020 21:00:46 Gelesen: 1762# 319 @  
@ MichaelS [#306]

Hallo Michael.

wie falsch der belgische Taxbruch auch immer war musste die Deutsche Post nicht interessieren

Nach UPU Regeln wurde das deutsche Nachporto nach folgender Formel berechnet:

Tax-Bruch des Absendelandes * dem Porto eines deutschen Auslandsbriefes + Einziehungsgebühr.

3/25 * 140 = 16,8 Die Einziehungsgebühr war ab 1989 80 Pfg, also hätte danach das Nachporto eigentlich 96,8 = 97 Pfg betragen dürfen.

Gruß


Bernd
 
saeckingen Am: 15.06.2020 11:18:05 Gelesen: 1723# 320 @  
Unfrankierter Luftpostbrief aus Braunschweig 21.7.90 nach Lushoto/Tansania. Mir Deutschem Nachportovermerk T165/140.



Leider wurde er in Tansania ohne Erhebung des Nachportos zugestellt. Ich hätte sehr gerne einige Portomarken von Tansania mit auf dem Umschlag.
 
Baber Am: 15.06.2020 14:28:43 Gelesen: 1708# 321 @  
@ saeckingen [#320]

Es ist erstaunlich, dass der Brief überhaupt befördert wurde. Bei Luftpost war es glaube ich üblich, den Brief an den Absender zurückzugeben, wenn das Porto nicht stimmte.

Gruß
Bernd
 
saeckingen Am: 15.06.2020 17:23:29 Gelesen: 1692# 322 @  
@ Baber [#321]

Es steht kein Absender auf dem Umschlag - somit musste er befördert werden.

Grüße
Harald
 
Lars Boettger Am: 25.06.2020 19:35:21 Gelesen: 1267# 323 @  
Die unten gezeigte Feldpostkarte sieht erst einmal recht unspektakulär aus. Der Aufgabestempel vom 27.9.1940 in Magdeburg dokumentiert den Abgang. Am 30.9.1940 ist die Nachportomarke beim Postamt in Colmar-Berg entwertet worden.

Vom Empfänger wurden 35 Centimes nachgefordert. Das entsprach dem damals gültigen Inlandstarif für Postkarten (Tarif gültig ab 1.2.1935). Im 1. Weltkrieg sehen wir in Luxemburg eine ähnliche Vorgehensweise: Nur das Inlandsporto wird bei Feldpostkarten vom Absender erhoben. Das ist jetzt das erste Beispiel, das ich aus dem 2. Weltkrieg in meinem Besitz habe. Das Deutsche Reich hat keinen Nachgebührenvermerk auf der Karte hinterlassen (reguläres Porto 0,75 Francs).

Am 10.5.1940 überfällt die Wehrmacht Luxemburg. Am 30.9.1940 sind die Marken in luxemburgischen Francs letztmalig gültig. Also ist die Karte auch ein schönes Beispiel für einen regulären "Letzttagesbeleg".

Beste Grüße!

Lars


 
MichaelS Am: 26.06.2020 08:04:41 Gelesen: 1245# 324 @  
@ Baber [#319]

Hallo Bernd,

vielen Dank für Deine Antwort, die ich erst jetzt nach meinem Urlaub gesehen habe.

Wenn ich Dich richtig verstehe, hat der deutsche Postler damals einen Rechenschritt vergessen und den falschen Wert 168 Pfg statt 97 Pfg vermerkt.

Schönen Gruß,
Michael
 
Fips002 Am: 08.07.2020 21:01:38 Gelesen: 736# 325 @  
Leder Postkarte von Kankakee,Illinois USA, 18. Januar 1906 nach Einbeck über New York 19.1.1906. Befördert wurde die Karte mit dem Dampfer "Amerika" 20.1.1906 nach Hamburg 29.1.1906, Ankunft Einbeck am 29.1.1906. Freigemacht ist die Karte mit 2 Cent, Nachgebühr von 25 Pfennig hatte der Empfänger zu bezahlen.




Dieter
 
BeNeLuxFux Am: 09.07.2020 12:20:47 Gelesen: 679# 326 @  
Hier eine nachtaxierte Karte aus Belgien in die DDR. Leider weiß ich nicht, wie hier die 27 Pfennig Nachgebühr errechnet wurden, bzw. erhalte ich andere Ergebnisse.

Grüße, Stefan


 

Das Thema hat 326 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13   14  oder alle Beiträge zeigen
 
  Antworten    zurück Suche    Druckansicht  
 
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.