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Thema: DDR: Stempel bestimmen
Das Thema hat 78 Beiträge:
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bedaposablu Am: 30.12.2023 18:28:11 Gelesen: 19976# 54 @  
Hallo miteinander!

Ich bin gerade dabei einige Briefausschnitte mit Stempel aufzuarbeiten und hae zu diesem Leipziger Stempel ein Problem:



LEIPZIG BPA 32 / p mit Werbeklischee "Martin braucht Schrott..." Habe in der Datenbank nachgesehen und bin nicht schlauer.

Die normalen Maschinenstempel haben einen Stempelkopf als Kreisstempel, was hier nicht gegeben ist. Hat hier etwa der Vor-"Philatelist" mittel einer Schere einen Bandstempel aus Unkenntnis (??) zum MS degradiert?

Hier noch einer:



LEIPZIG BPA 32 / em vom 12.06.1962

Wer kann mehr zu diesen Stempel sagen bzw. weiter helfen?

Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
 
volkimal Am: 30.12.2023 23:25:26 Gelesen: 19937# 55 @  
@ bedaposablu [#54]

Hallo Klaus-Peter,

den Stempel "LEIPZIG BPA 32 / p" findest Du mehrfach in der Datenbank [1]. Das Werbeklischee "Martin braucht Schrott" ist zwar nicht dabei, das hat aber nichts zu bedeuten. Es gibt in Leipzig so viele verschiedene Maschinenstempel, dass nur ein kleiner Teil davon in den beiden Datenbanken zu finden ist.

Beim Stempel "LEIPZIG BPA 32 / em" hat wie Du so schön schreibst "der Vor-"Philatelist" mittel einer Schere einen Bandstempel aus Unkenntnis (??) zum MS degradiert?". Auch den Bandstempel findest Du mehrfach [2]. Deine Aussage ist übrigens nicht ganz richtig, denn auch der Bandstempel ist ein Maschinenstempel.

Beim Werbeklischee 10. Landwirtschaftsausstellung gibt es vier verschiedene Werbestempel. Drei davon sind schon in der Datenbank [3]. Der vierte, der Bandstempel "LEIPZIG BPA 32 / em" fehlt noch. Schade, dass dein Exemplar beschnitten ist.

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://www.philastempel.de/stempel/suchen/ablage/1443
[2] https://www.philastempel.de/stempel/suchen/ablage/1444
[3] https://www.philastempel.de/stempel/suchen/ablage/1445
 
volkimal Am: 26.04.2024 12:21:21 Gelesen: 18689# 56 @  
Hallo zusammen,

ich habe die Abbildung eines Stempels aus Rechlin gefunden, bei dem mich die Postleitzahl irritiert. Im Stempel steht die PLZ 2005 (rechtes Bild):



Alle anderen Stempel, die ich gefunden habe hatten die PLZ 2085 (linkes Bild). Gab es in Rechlin eine Änderung der PLZ und der Stempel wurde aptiert oder hat jemand das Bild bearbeitet und die PLZ verfälscht?

Viele Grüße
Volkmar
 
rumburak Am: 26.04.2024 13:37:23 Gelesen: 18668# 57 @  
@ volkimal [#56]

Hallo Volkmar,

Rechlin hat auch noch im Ortsverzeichnis von 1991 die PLZ 2085 und war damit im Leitbereich von Neustrelitz. Der Leitbereich 200 wäre Neubrandenburg gewesen, das passt überhaupt nicht. Rechlin befindet sich am Südufer der Müritz und ist damit eher an der Grenze zum Leitbereich 207 Röbel. Da hat sich wohl jemand einen Spaß erlaubt und die PLZ mit Software nachbearbeitet.

Hier die Stempelmeldung aus den Verfügungen und Mitteilungen vom 7.8.1988.

Viele Grüße


 
volkimal Am: 26.04.2024 13:58:04 Gelesen: 18662# 58 @  
@ rumburak [#57]

Hallo rumburak,

vielen Dank! Dann ist der Fall klar.

Viele Grüße
Volkmar
 
bedaposablu Am: 05.11.2024 19:22:18 Gelesen: 15827# 59 @  
Hallo miteinander!

Habe hier einen Maschinenstempel aus Suhl 60:



Maschinenstempel aus Suhl vom 15.02.1972.

Leider kann ich dieses Werbeklischee nicht finden, immer nur das Werbeklischee mit dem Text in U-Form. Dadurch fehlt etwas Text und Vor allem der UB im Stempelkopf. Mit einer Lupe die Stelle länger betrachtet glaube ich einen Eindruck eines "Z" zu erkennen, auch in der DB und bei Stampsx nix.

Wer kann etwas mehr sagen oder mitteilen?

Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
 
Carsten Burkhardt Am: 05.11.2024 19:33:53 Gelesen: 15823# 60 @  
@ bedaposablu [#59]



Viele Grüße
 
bedaposablu Am: 05.11.2024 19:52:04 Gelesen: 15816# 61 @  
@ Carsten Burkhardt [#60]

Hallo Carsten,

recht vielen Dank für Deinen Beleg und damit für den fehlenden Text, nun kann ich den Stempel textlich beschreiben.

Was den UB anbetrifft, da erkenne ich einen waagerechten Eindruck, einen dann schrägen strich und wieder einen leichten waagerechten Eindruck im Papier, also ein "z"!

In der Datenbank gibt es einen UB "z" aber mit PLZ 6000 und anderem Werbeklischee (Text in U-Form).

Nochmals vielen Dank fund viele Grüße aus Magdeburg!

Klaus-Peter
 
volkimal Am: 05.11.2024 20:39:23 Gelesen: 15798# 62 @  
@ bedaposablu [#61]

Hallo Klaus-Peter,

von diesem Stempel sind zwei Stempel bekannt und im Katalog [1] gelistet:

Suhl / 60 / p
Suhl 1 / 60 / u

Viele Grüße
Volkmar

[1] Poststempelgilde, Band 1204: Katalog der deutschen Gelegenheitsstempel SBZ und DDR, Nachterstedt bis Zwota
 
bedaposablu Am: 05.11.2024 21:04:11 Gelesen: 15791# 63 @  
@ volkimal [#62]

Danke Volkmar,

leider ist die gedruckte Ausgabe vom Band 1204 noch nicht bei mir im Briefkasten gelandet, bestellt schon vor einer Weile. Mit dem UB "p" gebe ich mich jetzt auch geschlagen, evtl. bei mir auch durchgedrückter Text aus früherer Zeit.

Hier habe ich noch einen Tagesstempel aus Boltenhagen:



Tagesstempel aus Boltenhagen vom 03.08.1955 UB "b".

In der Datenbank [1] ist dieser Stempel "(3) OSTSEEBAD BOLTENHAGEN / b / (MECKL)" mit einer Aptierung: "3 im Kreis hinzugefügt" angegeben.

Frage, ist hier die (3) wieder entfernt worden und nur ein Teil vom Kreis noch rudimentär übrig oder ist hier nur fehlend gestempelt worden, was ich nicht glaube. Ich bin aber nicht der Spezialist für aptierte oder re-aptierte Stempel.

Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter

[1] https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/438199
 
volkimal Am: 05.11.2024 21:53:38 Gelesen: 15772# 64 @  
@ bedaposablu [#63]

Hallo Klaus Peter,

bei Ebay bzw. Delcampe.net kommt der Stempel mehrmals vor. 1953 bzw. 1954 fehlt vom Kreis um die 3 oben rechts ein Stück. Ein anderes Exemplar von 1955 sieht genauso aus wie dein Stempel. Es ist also eindeutig nicht "fehlend gestempelt".

Ob der Stempel aptiert ist oder ob die Postleitgebietszahl einfach ausgebrochen ist kann ich nicht sagen. Aptierungen kamen aber um die Zeit häufiger vor.

Viele Grüße
Volkmar
 
Carsten Burkhardt Am: 06.11.2024 09:12:56 Gelesen: 15726# 65 @  
@ bedaposablu [#61]

Ich habe noch einen Zweiten, dort ist als UB das p besser erkennbar.



Viele Grüße
Carsten
 
bedaposablu Am: 08.11.2024 17:44:03 Gelesen: 15603# 66 @  
@ Carsten Burkhardt [#65]

Hallo Carsten,

danke für das Zeigen eines weiteren Suhl-Stempel mit UB "p".

Ich habe meinen Stempel mit UB "p" in die Datenbank eingestellt.

Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
 
ostsee63 Am: 19.09.2025 20:12:03 Gelesen: 10462# 67 @  
DDR Hinweisstempel "Rentner" auf dänischer Paketkarte - Bedeutung?

Hallo,

auf einer internationalen Paketkarte für ein kleines Paket von 1kg aus Dänemark - Kastrup (Nähe Kopenhagen) in die DDR nach Greifswald befindet sich ein schöner großer roter Kastenstempel "RENTNER".



Kann jemand sagen, ob dieser Stempel aus der Zollverwaltung stammt und ob es für Rentner in der DDR spezielle Regelungen hinsichtlich der Zollbehandlung von Auslandssendungen gab.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, das der Begriff Rentnerin auch in der Adresse als zusätzlicher Titel auftaucht.

Die Begleitkarte dokumentiert den Versandweg aus KASTRUP am 24.3.1969 über BERLIN am 28.3. und Bearbeitung in SCHWERIN am 1.4.

Wann das Paket in Greifswald zugestellt wurde ist unklar.

Das Porto von 3,40 Kronen wurde auf dem Postamt in Dänemark übrigens falsch berechnet. Vom 1.7.1966 bis 1.7. 1969 waren eigentlich 3,60 Kronen für die Sendung bis 1 kg nach Tyskland zu zahlen, egal ob West oder Ost.

Beste Grüße aus dem Norden
 
Lars Boettger Am: 20.09.2025 10:54:19 Gelesen: 10331# 68 @  
@ ostsee63 [#67]

Ich kann mir gut vorstellen, dass Rentner in der DDR vom Zoll unter bestimmten Voraussetzungen wenigstens teilweise befreit waren (Gewicht / Geschenke, keine Handelsware). Das musste der Absender wissen, sonst hätte er nicht "Rentnerin" in die Adresszeile der Empfängerin geschrieben.

Beste Grüße!

Lars
 
TeeKay Am: 20.09.2025 13:09:40 Gelesen: 10275# 69 @  
Ich hatte vor einiger Zeit einmal einen großen Aktenordner mit einer DDR-Zollbearbeitungs-Sammlung gekauft. Da sind alle möglichen auch regional genutzten Bearbeitungsstempel drin, aber kein einziger Rentner-Stempel.

Wenn der also vom Zoll stammt, ist er vermutlich relativ selten.
 
ostsee63 Am: 20.09.2025 20:07:19 Gelesen: 10169# 70 @  
@ TeeKay [#69]

Hallo und Danke für den Hinweis auf den Stempel.

Dann nutze ich die Gelegenheit und zeige dir noch zwei weitere dänische Paketkarten in die DDR, die natürlich auch über den Zoll liefen.



Die beiden Pakete sind gekennzeichnet als Geschenksendung / keine Handelsware.

Für meine Dänemark Sammlung repräsentieren sie zwei Gewichtsstufen / Portostufen aus dieser Zeit und die damals noch eher ungewöhnliche Frankatur per Freistempelmaschine im Postamt. Der Weg zum Verzollungspostamt Rostock lief von ODENSE über PADBORG nach LEIPZIG und von dort nach ROSTOCK.

Bei der Zustellung in GELBENSANDE wurde scheinbar eine Gebühr von 30 Pfennig berechnet, die per Dauerserie dokumentiert wurde.

Was war das für eine Gebühr?

Beste Grüße aus dem Norden
 
rumburak Am: 21.09.2025 09:42:03 Gelesen: 10066# 71 @  
@ ostsee63 [#67]
@ ostsee63 [#70]

Hallo,

in der Literatur sind verschiedene „Rentner-Stempel“ zu finden. Rentner konnten Zollvorteile genießen.

Das Paket nach Greifswald (Bezirk Rostock) 1969 wurde noch im Postzollamt Schwerin abgefertigt. Schwerin war damals noch für alle drei Nordbezirke zuständig. Mitte der 1970-er Jahre erhielt Rostock sein eigenes Postzollamt. Und so sind die beiden Pakete in den Landbereich von Rostock 1979 auch im Postzollamt Rostock abgefertigt worden.

Die 30 Pf sind die Zustellgebühr pro Paketsendung.

Danke für das Zeigen der Karten - interessant für meine Heimatsammlung Rostock.

Viele Grüße


 
ostsee63 Am: 21.09.2025 16:39:54 Gelesen: 9971# 72 @  
@ rumburak [#71]

Vielen Dank für die ausführlichen Antworten.

Kannst du noch die Quelle für die Zoll-Stempel nennen, bei einer Beschreibung der Belege in einem zukünftigen Exponat wäre es sehr sinnvoll, wenn ich diese anführen kann.

Beste Grüße aus dem Norden
 
rumburak Am: 21.09.2025 17:40:13 Gelesen: 9944# 73 @  
@ ostsee63 [#72]

Hallo,

abgebildet sind nur Rahmenstempel mit dem Inhalt „Rentnerpaket“. Nur „Rentner“ wie auf Deinem Beleg ist nicht gezeigt.

Die Quellen sind:

Anton Kring / Karl-Erich Bornebusch, INHALTSKONTROLLEN bei Zollsendungen durch den Staatssicherheitsdienst (Stasi) der DDR 1949 - 1990
Dr. Herbert Fuhrmann, Post- und Zollkontrollen in der DDR 1949 - 1990

Grüße von der Ostsee
 
bedaposablu Am: 14.07.2026 20:45:40 Gelesen: 1993# 74 @  
Hallo miteinander!

Bin gerade bei der Durchsicht einiger DDR-Ersttagsbriefe und habe hier einen Ersttagsbrief mit einem Stempel von 1956:



Zweikreissteg-Stempel ERFURT 1 / a mit Datum 01.09.1956, aber ohne Uhrzeitangabe!

In der Datenbank ist nur einer von 1950 mit UB "z" ohne Uhrzeitangabe [1]

Kennt Jemand diesen Stempel mit UB "a" bzw. kann Näheres mitteilen?

Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter

[1] https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/97098
 
Carsten Burkhardt Am: 19.08.2026 11:53:51 Gelesen: 1174# 75 @  
@ bedaposablu [#74]

1955/56 ist er echt. Bei Handstempeln fraglich.

Habe mehrere Abschläge oUZ.

Viele Grüße
Carsten
 
bedaposablu Am: 19.08.2026 17:55:43 Gelesen: 1136# 76 @  
@ Carsten Burkhardt [#75]

Hallo Carsten,

Danke für Deine Info, wieder was dazu gelernt!

Es gab also die Poststempel ohne Zeitangabe wirklich.

Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
 
bedaposablu Am: 27.08.2026 20:54:30 Gelesen: 623# 77 @  
Hallo miteinander!

Ich habe wieder einmal einiges an Ansichtskarten vor der Vernichtung in Sicherheit gebracht und dabei diese Ansichtskarte zur Einordnung:



Eine sw-Ansichtskarte aus Thiessow/Rügen nach Magdburg, handschriftliches Datum 28.6.70 und 6Strich-Stempel. Nun, auffallender kleiner Stempelkopf "Bergen / 233" 29.6.70, eigentlich ein Stempelkopf aus vergangenen Zeiten.

Stempelkopfdurchmesser 20 mm, Entwerter 39 mm x 21,5 mm

Kennt jemand diesen Maschinenstempel oder kann sachdienliche Hinweise geben?

Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
 
Stefan Am: 28.08.2026 07:15:04 Gelesen: 572# 78 @  
@ bedaposablu [#77]

Kennt jemand diesen Maschinenstempel oder kann sachdienliche Hinweise geben?

Hierbei handelt es sich m.W. um ein sehr sehr langlebiges "Schätz'ken" einer Universal oder frühen Standard [1] - vielleicht auch mit der letzte Veteran seiner Generation. Der Ingenieur Klüssendorf hatte in den 1910er Jahren mit der Wartung der aus US-amerikanischer Produktion stammenden Universal begonnen, diesen Auftrag dann irgendwann vollständig für die Reichspost übernommen (da das mit dem Vertrieb der Universal für Deutschland beauftragte Unternehmen keinerlei Interesse mehr zeigte) und in den 1920er Jahren sein eigenes Nachfolgemodell "Standard" als Weiterentwicklung und technischer Verbesserungen der "Universal" auf den Markt gebracht. Technische Weiterentwicklungen dieser Standard-Maschine wurden bzw. werden vermutlich noch vereinzelt in den heutigen Briefzentren der Deutsche Post AG verwendet (speziell kurz vor der Weihnachtszeit, sog. "Starkverkehr"). Klüssendorf war jahrzehntelang (bis ca. 2000?) der Hauptlieferant von Stempelmaschinen für die deutsche Reichspost und die Deutsche Bundespost (und anfangs auch für die Deutsche Post AG) gewesen. Mit der Zentralisierung der Stempelorte durch Einführung der Briefzentren (ab 1994) hatte der Bedarf an Stempelmaschinen in der Menge (Stückzahl) deutlich nachgelassen.

Das Autorenduo Inge Riese (Hamburg) und Walter Kohlhaas (Münster) hatten jahrelang u.a. zu den Modellen Universal und Standard geforscht (amtliche Akten in Archiven, sonstige Veröffentlichungen und Auswertungen von Belegen ohne Ende) und 2010 als siebter Band ihrer Stempelbuchreihe das Wissen in einem 276-seitigen Buch publiziert [2]. Walter war auch hier im Forum als Mitglied Tuffi jahrelang ein sehr begeisterter Leser und ist im Mai 2026 verstorben (RIP). Er hätte sich sonst sicherlich über den Scans des Beleges gefreut und dir deine Frage sehr gern beantwortet.

Gruß
Stefan

[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=3167&CP=0&F=1
[2] https://www.poststempelgilde.de/rezension_band_177.html
 

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