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Thema: Schweiz Dauerserie Sitzende Helvetia
Das Thema hat 765 Beiträge:
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Heinz 7 Am: 17.07.2025 11:12:48 Gelesen: 46016# 741 @  
@ Heinz 7

Die Briefmarken der Ausgabe "Sitzende Helvetia gezähnt" waren im 19. Jahrhundert lange im Einsatz und nur wenige davon sind selten. Die 20 Rappen-Marke (SBK Nr. 32) hat lediglich einen Katalogwert von CHF 5, der Wert zu 50 Rappen liegt höher; bei CHF 100 (gestempelt, SBK Nr. 43, Michel Nr. 35).

Der hier gezeigte Brief kostete an einer Auktion in Zürich gleichwohl CHF 3'000 (+ Aufgeld 21 %). Briefe mit Destination China waren 1868 recht selten.



Die Gebühr für diesen Brief (doppeltes Gewicht) betrug CHF 2.00 oder 200 Rappen, die wie folgt bezahlt wurden:
Tübli-Ganzsache 10 Rappen
2 x die 20 Rappen-Marke (SBK Nr. 32)
3 x die 50 Rappen-Marke (SBK Nr. 43)

Der Brief ist in optisch sehr guter Erhaltung.

Heinz
 
merkuria Am: 25.07.2025 11:17:45 Gelesen: 44179# 742 @  
Damit das Thema wieder Fahrt aufnimmt, hier etwas Kleines aus der Schweiz:



Brief von Zürich, Aufgabe 28. Oktober 1856

Abmessungen: 4.8 * 9.0 cm = 43.2 cm²

Grüsse aus der Schweiz
Jacques

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Wer hat den kleinsten Brief - Damenbriefe, Visitenkartenbriefe oder Vorphilabrief ?"]
 
Gernesammler Am: 28.07.2025 20:04:54 Gelesen: 44047# 743 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 2.10.1873 von der Firma Bonna & Cie aus Genf, spediert als Rechnungsbrief über 2222 Gulden 45 Kreuzer an die Firma Rothschild in Paris wo der Brief schon am 3.10.1873 zur Ausgabe kam.

Für das Franko nahm man eine Mi.Nr.33 oder Zumstein 41 zu 30 Rappen sitzende Helvetia, gestempelt wurde mit Einkreisstegstempel mit Gittersegmenten oben und unten und Kreuz von Geneve, sowie dem PD Stempel, auch wurde der kleine Einkreisstempel Suisse 3 3 Bellegarde als Grenzübergangsstempel in blau abgeschlagen (van der Linden 2614) auf der Rückseite zur Ankunft der Zweikreisstempel Paris 1 Post Restante.

Gruß Rainer




 
Heinz 7 Am: 30.07.2025 09:25:02 Gelesen: 43853# 744 @  
Die Michel Nr. 21 der Schweiz, die 3 Rappen-Marke von 1862, ist (war) bewertet im Michel 2010 wie folgt: Euro 13 für *, immerhin Euro 130 für gestempelt. Richtig selten ist sie also nicht, aber häufig auch nicht. Im Katalog der Schweizer Briefmarkenhändler (SBK) 2020 ist sie auf Brief mit CHF 450 bewertet, als Einzelfrankatur gar mit CHF 800.

Obwohl die Schweiz damals erst eine kleine Bevölkerungszahl hatte, wurden 1873 sehr viele Briefe geschrieben und versandt, dieser Brief von Muri (bei Bern) nach Neuchâtel (Neuenburg) hat 10 Rappen gekostet und diese wurden im Normalfall mit dem blauen 10 Rappen-Wert derselben Ausgabe (Michel Nr. 23) oder mit seiner Farbänderung auf rot (Michel Nr. 30) bezahlt. Im vorliegenden Fall lag dem Absender aber offenbar kein 10-Rappen-Wert vor, dafür hatte er viele kleine Werte, die er nun verklebte. Mit 4 x 3 Rappen hätte er 2 Rappen zuviel bezahlt (12 statt 10), das schien ihm nicht zu gefallen, also griff er zur Schere und halbierte eine Marke. Damit kam er rechnerisch auf 10.5 Rappen, die er so verklebte. Die rechte Hälfte seiner Marke behielt er wohl für eine ähnliche Absicht (für einem anderen Brief) zurück.



Diese Frankierung war meines Wissens so nicht erlaubt; die halbierte Marke galt als ungültig und also hätte der Brief eine Frankatur von nur 9 statt 10 Rappen gehabt. Doch die Post war in diesem Fall grosszügig und akzeptierte die Frankatur. Sie ist sehr selten. Im grossen Handbuch Zumstein 1924 wurde sie nicht erwähnt (nur halbierte 5, 10 oder 20 Rappen-Werte); auch im letzten Spezialkatalog Zumstein (25. Auflage, Jahr 2000) ist sie auf Seite 81 nicht zu finden. Im Auktionskatalog von Cuche 2015 steht: "non répertorié à ce jour", also "bis heute nicht aufgeführt/katalogisiert". Sie wurde mit einem Startpreis von CHF 5'000 ausgerufen, begleitet von zwei Attesten der CH-Prüfer Guinand und Berra. Andere Halbierungen der Sitzenden Helvetia gezähnt sind im Spezialkatalog 2000 (Seite 81) bewertet mit CHF 12'000 (2 Rappen-Wert) bis CHF 25'000 (30 Rappen-Wert).

Heinz
 
Gernesammler Am: 29.08.2025 19:43:34 Gelesen: 40394# 745 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 19.6.1865 von Leonhard Paravicini aus Basel, spediert an Joseph Meyer in Bern wo der Brief am Folgetag zur Ausgabe kam.

Im Brief geht es um eine Rechnung von 370 Franken und einer Faktura von 1 Franken 85 Rappen.

Für das Franko nahm man eine Zumstein Nr.31 oder Mi.Nr.23 zu 10 Rappen sitzende Helvetia, gestempelt wurde mit Einkreisstempel von Basel mit Kreuz, bei Ankunft mit dem Einkreisstempel Bern Distrib.Vorm. Datum Kursivschrift, Uhrzeit mit halber Stunde, Stempelgruppe 117.

Die alte Klebefalz kann ich nicht entfernen, dann wäre der schöne Berner Stempel mit weg.

Gruß Rainer




 
Gernesammler Am: 11.09.2025 19:46:50 Gelesen: 39149# 746 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 25.12.1871 von Amedee Kohler & File aus Lausanne, spediert an Messieurs P. Saoin & Cie in Brazey-en-Plaine Cote dor, dort kam der Brief am 30.12.1871 zur Ausgabe.

Für das Franko nahm man eine Mi.Nr.33 zu 30 Rappen, sitzende Helvetia, gestempelt mit Einkreisstegstempel mit Gittersegmenten von Lausanne, dem PD Stempel, dem Transitstempel Suisse Dijon (van der Linden 2634), sowie zur Ankunft mit dem Zweikreis-Strichkreisstempel von Brazey-en-Plaine.

Gruß Rainer




 
Gernesammler Am: 10.10.2025 19:42:21 Gelesen: 35709# 747 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 8.12.1864 aus Cortaillod, Kanton Neuenburg, spediert an Mademoiselle Theresia Schäfer in Frankfurt am Main.

Der Brief wurde ab Cortaillod über Neuchatel nach Basel dann nach Frankfurt am Main spediert, dort kam dieser am 9.12.1864 zur Ausgabe,

Für das Franko nahm man eine Mi.Nr.23 zu 10 Rappen und eine Mi.Nr.26 zu 40 Rappen, beides sitzende Helvetia, an der 10 Rappen gefällt mir diesmal am meisten der tiefblaue Ton, meist sieht diese 10 Rappen hellblau, wässrig aus.

Diese 50 Rappen waren die Gebühr für den Brief ins Ausland in der 2.Gewichtsstufe.

Die rote 4 auf der Rückseite, was hat diese zu bedeuten oder ist das gar keine 4.

Gestempelt wurde mit kleinem Einkreisstempel, Fingerhutstempel von Cortaillod, auf der Rückseite dann die kleinen Einkreisstempel von Neuchatel und Basel alle mit Kreuz, zur Ankunft-Ausgabe in Frankfurt am Main der kleine Einkreiser D 9/12.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 10.10.2025 19:59:22 Gelesen: 35705# 748 @  
@ Gernesammler [#747]

Hallo Rainer,

2 kleine Korrekturen seien mir gestattet:

50 Rappen/Centimes waren das Franko für einfache Briefe aus dem 2. Rayon der CH in den 3. Rayon des DÖPV.
20 Rappen für die CH und 30 Rappen für Thurn und Taxis.

Diese 30 Rappen wurden in Basel als 9 Kreuzer Weiterfranko in der mitlaufenden Briefkarte notiert und hinten auf dem Brief vermerkt.

LG,
Ralph
 
Gernesammler Am: 10.10.2025 20:09:16 Gelesen: 35703# 749 @  
@ bayern klassisch [#748]

Hallo Ralph,

besser geht nicht, Danke für die schnelle Hilfe. Hatte mich schon gewundert - so ein kleines Damen Brieflein und 2. Gewichtsstufe.

Gruß Rainer
 
asmodeus Am: 26.10.2025 12:00:37 Gelesen: 33677# 750 @  
Eine Frage an die Spezialisten.

Habe diese zwei Werte mit einem violetten Aufdruck "G & B". Ist das auch eine Art Perfin? Wenn ja, welche Firma steckt dahinter?

Vielen Dank für die Hilfe!


 
Gernesammler Am: 26.10.2025 13:34:52 Gelesen: 33667# 751 @  
@ asmodeus [#750]

Hallo Asmodeus,

dieser kleine violette Aufdruck, ist ein Vorläufer der Firmenlochung und gehhört zu der Firma Geilinger & Blum in Winterthur.

Es ist im Handbuch der Typ 8c und wurde verwendet von 1870-1874.

Gruß Rainer
 
asmodeus Am: 26.10.2025 14:48:10 Gelesen: 33660# 752 @  
@ Gernesammler [#751]

Vielen Dank für die Aufklärung!
 
Gernesammler Am: 20.11.2025 19:16:05 Gelesen: 28964# 753 @  
Hallo Sammlerfreunde,

heute mal eine Einrückung in die Schweizerische Volkszeitung No.17, ein einmaliges Inserat von 8 Zeilen, die Gebühr je Zeile 15 Rappen, Gesamtgebühr 1 Franken 20 Rappen sowie das Franko von 15 Rappen.

Notiert wurden hier dann in Rötel 1 Franken 35 Rappen die per Nachnahme eingezogen wurde.

Der Empfänger der Einrückung war Herr J. Seeler in Brugg.

Für das Franko nahm man eine Mi.Nr.22 zu 5 Rappen und eine Mi.Nr.23 zu 10 Rappen, beides sitzende Helvetia.

Gestempelt wurde mit kleinem Einkreisstempel von Baden mit Kreuz.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 21.11.2025 19:32:43 Gelesen: 28657# 754 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 15.12.1866 von Herrn Bessat aus Moudon im Kanton Waadt, spediert an Herrn Negohant in Lausanne, einen Ankunftsstempel gibt es nicht.

Für das Franko nahm man eine Mi.Nr.23 zu 10 Rappen, hier ist links bei der 1 der Fuß gespalten, gestempelt wurde mit kleinem Zweikreisstempel von Moudon mit Kreuz.

Warum auf der Vorderseite und im Text die Anrede geschwärzt wurde kann ich leider nicht erklären.

Gruß Rainer




 
Gernesammler Am: 22.12.2025 20:08:43 Gelesen: 23780# 755 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 4.3.1870 von Thomas & Schwab aus Genf, spediert an Monsieur C. Bourit, Agent de Change (einem Böresenmakler) in Lyon, dort kam der Brief am Folgetag zur Ausgabe.

Für das Franko nahm man eine Mi.Nr.33 zu 30 Rappen sitzende Helvetia, gestempelt wurde mit Einkreisstempel mit Gittersegmenten oben und unten mit großem Kreuz, dem PD Stempel sowie dem Grenzübergangsstempel und auf der Rückseite mit dem Zweikreisstempel von Lyon zur Ankunft.

Gruß Rainer




 
Gernesammler Am: 27.12.2025 14:58:04 Gelesen: 22898# 756 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 14.11.1863 von der Firma Guhl & Comp. aus Zürich, spediert an J.R. Hinterman in Beinwyl, dort kam der Brief noch am selben Tag zur Ausgabe.

Für das Franko nahm man eine Mi.Nr.23 zu 10 Rappen, sitzende Helvetia, gestempelt wurde mit Einkreisstempel von Zürich Vormittag und zur Ankunft mit dem Einkreisstempel von Beinwyl mit Kreuz.

Diese 10 Rappen waren die Gebühr für den einfachen Brief bis 10 Gramm, weiter wie 10 Kilometer in die übrige Schweiz, Tarif vom 1.7.1862.

Im Text geht es um die Begleichung der Summe von 41 Franken 35 Rappen.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 29.12.2025 19:38:14 Gelesen: 22604# 757 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 5.9.1880 aus Bürglen, spediert über Wyl, St.Gallen an Herrn Manch, Hafnermeister (Ofenbauer) in Matzingen bei Frauenfeld, dort kam der Brief am selben Tag zur Ausgabe.

Für das Franko nahm man zwei Marken der Mi.Nr.22 zu je 5 Rappen, diese 10 Rappen waren die Gebühr für den einfachen Brief bis 15 Gramm, weiter wie 10 Kilometer in die übrige Schweiz, Tarif vom 1.9.1876.

Gestempelt wurde mit Zweikreisstegstempel mit Gittersegmenten oben und unten von Bürglen, auf der Rückseite mit dem Durchgangsstempel, Zweikreisstegstempel mit Gittersegmenten oben und unten von Wyl, St.Gallen, den Stempel dahinter kann ich leider nicht genau entziffern und hoffe hier auf Hilfe.

Gruß Rainer


 
SH-Sammler Am: 30.12.2025 02:22:07 Gelesen: 22550# 758 @  
@ Gernesammler [#757]

Hallo Rainer,

der schwach abgeschlagene Stempel müsste Märstetten sein.

Gruss

SH-Sammler
Hanspeter
 
Gernesammler Am: 31.12.2025 15:00:38 Gelesen: 22361# 759 @  
@ SH-Sammler [#758]

Hallo Hanspeter,

Besten Dank, habe lange gerätselt und auch über Maps versucht, jetzt durch Deine Hilfe gefunden, Märstetten ist ja nicht so groß.

Gruß Rainer
 
philaworld Am: 03.01.2026 01:56:20 Gelesen: 22117# 760 @  
Selten ist es dann, wenn man die noch existierenden an einer Hand abzählen kann, dazu braucht es zu den weit über 1000 bekannten Briefe, eine winzige Abgrenzung.

Sie müssen aus dem Ausland sein, dann sind sie wirklich selten.

Ein solches Stück ist dieser hier abgebildete.



3.1.1871

aus der Schweiz, volles Porto als Boule par Moulins Brief. Zweifelsfrei einer der schönsten existierenden Boule par Moulins Briefe

https://www.philaworld.ch/newspaper/42
https://postgeschichte.ch/module/Journal/3/schweizer_zinkkugelbriefe_von_1871
https://postgeschichte.ch/module/Journal/146/die_postverbindungen_nach_paris_waehrend_der_belagerung_1870-1871

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Frankreich Zinkkugelpost - Boules par Moulins"]
 
Heinz 7 Am: 03.01.2026 23:43:53 Gelesen: 22028# 761 @  
@ philaworld [#760]

Ein wunderbarer Zinkkugelpost-Brief!

Ein Franken war 1871 ein Vermögen! Wir wissen aber, dass an diese spezielle Beförderung auch eine sehr hohe Gebühr gebunden war.

Dem letzten Satz "Zweifelsfrei...." möchte ich voll und ganz zustimmen.

Freundliche Grüsse

Heinz
 
bayern klassisch Am: 04.01.2026 00:16:06 Gelesen: 22022# 762 @  
@ Heinz 7 [#761]

Hallo Heinz,

1 Franken war so viel Wert wie heute 3 mal Mittagstisch (28 Kreuzer).

LG,
Ralph
 
Gernesammler Am: 27.01.2026 19:46:20 Gelesen: 18783# 763 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 9.12.1868 von B.Roulet aus Genf, spediert an P.Vavin & Cie in Brazey en plaine, der Brief ist am 10.12.1868 zur Ausgabe gekommen.

Für das Franko nahm man eine Mi.Nr.33, sitzende Helvetia zu 30 Rappen, gestempelt wurde mit Einkreisstegstempel mit Gittersegmenten oben und unten von Geneve Succ-Rive, dem Grenzübergangsstempel Suisse AMB.M.Cenis (van der Linden 2598), dem PD Stempel sowie 3 Stempeln auf der Rückseite wobei ich nur den von Lyon entziffern kann.

Am 11.12. wurde der Brief präsentiert.

Gruß Rainer




 
Gernesammler Am: 09.03.2026 19:55:51 Gelesen: 10028# 764 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Nachnahme vom 13.4.1864 von der Expedition der amtlichen Bekanntmachungen in St.Gallen, spediert an die Gemeinderaths-Kanzlei in Wattwyl, dort kam diese am Folgetag zur Ausgabe.

Die Nachnahme war über einen Betrag von 1 Franken 40 Rappen, für ein Inserat über 12 Zeilen, je Zeile 10 Rappen, sowie der verklebten 20 Rappen, diese Gebühr wurde in Rötel ausgewiesen.

Für das Franko nahm man 2x die Mi.Nr.23 zu je 10 Rappen sitzende Helvetia, gestempelt wurde mit Fingerhutstempel von St.Gallen, sowie dem etwas größeren Einkreisstempel von St.Gallen mit gro0em Kreuz und auf der Rückseite mit dem Zweikreisstempel von Wattwyl mit kleinem Kreuz.

Gruß Rainer



 
Gernesammler Am: 07.04.2026 19:54:32 Gelesen: 3707# 765 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Nachnahme vom 6.7.1880 aus Morat, Kanton Freiburg, spediert an die Stadt.. in Stein am Rhein , Kanton Schaffhausen.

Die Nachnahme belief sich auf gesamt 4 Franken 20 Rappen, davon waren 70 Rappen in Marken abgegolten, verklebt wurden die Mi.Nr.24 zu 20 Rappen und die Mi.Nr.35 zu 50 Rappen, beide aus der Serie sitzende Helvetia.

Gestempelt wurde mit Einkreisstegstempel mit Gittersegmenten oben und unten von Morat, sowie dem Amtssiegel der Gemeinde.

Auf der Rückseite ist ein Textstück, zur Zahlung an die Stadtkasse, Joh.Erweiler, Stadtratspräsident.

Gruß Rainer


 

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