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Thema: ? (132/136/138) Deutsches Reich: Devisenkontrolle im Auslandsbrief- und Paketverkehr
Das Thema hat 145 Beiträge:
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GSFreak Am: 04.08.2019 19:19:04 Gelesen: 90449# 121 @  
Devisenüberwachung in der Nachkriegszeit (ich hatte das schon eingestellt und dann erst bemerkt, dass es eigentlich das Deutsche Reich betreffen soll. Entschuldigung!)

Hier ein R-Brief vom 15.08.1948 aus Köln (Sonderstempel "KÖLNER DOM 1248-1948") nach Wintherthur in der Schweiz, R-Zettel vom Sonderpostamt, freigemacht mit Marken aus der zugehörigen Sondermarkenausgabe zur 700 Jahre Grundsteinlegung des Kölner Doms im Jahre 1948 (Bizone Mi.-Nr. 69-72) im Nennwert von insgesamt 110 Pf = 50 Pf Auslandsbriefporto + 60 Pf Einschreibengebühr, also portogerecht. Zur Devisenüberwachung zollamtlich geöffnet mit entsprechendem Verschlussstreifen und drei Stempeln KÖLN BAHNPOSTAMT vom 19.08.1948.
Ankunftstempel WINTERTHUR 4 vom 21.08.1948.



Gruß Ulrich
 
Ameise Am: 24.02.2020 12:16:24 Gelesen: 85082# 122 @  
Hallo,

hier ein Einschreibbrief aus Argentinien nach Chemnitz:



Viele Grüße
Enrico
 
dr31157 Am: 26.05.2020 16:17:20 Gelesen: 82661# 123 @  
Stempelbestimmung Schwedenbrief

Hallo,

ich zeige einen Brief nach Schweden. Rückseitig befinden sich 2 kleine Stempel "34" und "56". Sind das Zensur- und und Briefträgerstempel. Leider keine deutlichen Abschläge.



Kann mir jemand weiterhelfen?

Gruß
Detlef
 
Gerhard Am: 26.05.2020 16:20:26 Gelesen: 82659# 124 @  
@ dr31157 [#123]

Hallo Deltef,

Zensurstempel sind das mit Sicherheit nicht, Briefträgerstempel halte ich bei der 69 für möglich.

MphG
Gerhard
 
dr31157 Am: 26.05.2020 16:54:32 Gelesen: 82644# 125 @  
@ Gerhard [#124]

An alle Stempelexperten,
hallo Gerhard,

der violette ovale Stempel "56" könnte ein Briefträgerstempel sin. Der andere violette quadratische Stempel, eventuell mit Doppelrahmen "34" sieht mir nicht nach einem Ankunftsstempel aus.

Vielleicht kann jemand das Rätsel lösen.

Viele Grüße
Detlef
 
Christoph 1 Am: 26.05.2020 17:26:34 Gelesen: 82634# 126 @  
@ dr31157 [#125]

Hallo Detlef,

dieser andere Stempel erscheint 2 mal auf der Rückseite. Und zwar in beiden Fällen genau am Übergang des aufgeklebten Papiers zum ursprünglichen Umschlag. Dieses aufgeklebte Papierstück ist, wenn ich es richtig verstehe, eine Art Notverschluss, nachdem der Brief amtlich geöffnet worden war. Die kleinen Stempel sehen für mich so aus, als sollten sie diesen Verschluss nach amtlicher Öffnung ordnungsgemäß dokumentieren, also wie eine Art Siegel.

Nur so ein Bauchgefühl.

Viele Grüße
Christoph
 
volkimal Am: 26.05.2020 17:37:05 Gelesen: 82626# 127 @  
@ dr31157 [#123]

Hallo Detlef,

der Brief gehört eigentlich zum Thema "Devisenkontrolle im Auslandsbrief- und Paketverkehr". [1]

Dort findest beim Beitrag 4, dass der Brief in Berlin kontrolliert wurde (Zahl 1 auf dem Aufkleber). [2]

In Berlin und anderen Orten wurden auch solche kleinen Stempel mit Nummern verwendet. [3] und [4].

Weitere Beispiele und Informatiopnen siehe bei dem entsprechenden Thema [1]

Viele Grüße
Volkmar

[1] alle Beiträge: https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?F=1&ST=991&CP=0&full=1
[2] Liste der Nummern und Orte: https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=11026
[3] Devisenkontrolle Berlin: https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=11075
[4] Devisenkontrolle Köln-Deutz: https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=11352
 
dr31157 Am: 26.05.2020 17:56:55 Gelesen: 82620# 128 @  
@ Christoph 1 [#126]

Hallo Christoph,
vielen Dank für Deine Bemühungen.

@ volkimal [#127]

Hallo Volkmar,

vielen Dank für Deine ausführlichen Erklärungen und Hinweise. Wäre ich allein nicht draufgekommen. Wieder einmal viel dazugelernt. So macht das Sammeln Freude.

Viele Grüße
Detlef

[6 Beiträge redaktionell in das von Volkmar in Beitrag [#127] genannte erste Thema verschoben]
 
Journalist Am: 28.06.2020 08:52:14 Gelesen: 81618# 129 @  
Hallo an alle,

anbei der folgende Beleg aus Brasilien aus dem Jahr 1936



Er hat hinten einen Ankunftsstempel aus Leipzig:



Wer kann mir hier Auskunft geben, wo der Nebenstempel "Von der Devisennachschaustelle ohne eingehende Prüfung zur Zustellung freigegeben" angebracht wurde ?

Viele Grüße Jürgen
 
Freiburger Am: 09.01.2021 23:09:44 Gelesen: 74016# 130 @  
Rahmenstempel "Nach Schluss", Graz

Zum Beitrag von DerLu, 04.04.2016, # 115, Deutsches Reich: Devisenkontrolle im Auslandsbrief- und Paketverkehr, konnte ich leider keine Stellungnahme finden.

Auch ich bin im Besitz eines Einschreiben Briefes aus Beograd aus dem Jahre 1921, auf dem rückseitig der Rahmenstempel „Nach Schluss“ vierfach, jeweils über die Klebestellen der Ecken. Der Stempel musste in Graz abgeschlagen worden sein.

Es wäre aber von Interesse aufzuklären

a) aus welchem Grunde der Stempelabschlag erfolgte.
b) Ist dieser auch von anderen (österreichischen) Postämtern bekannt?

Beschreibung:

Einschreiben vom 7.9.1921 von Beograd (Belgrad), Jugoslawien nach Graz, Österreich, weitergeleitet nach Freiburg-Littenweiler, rücks. Kastenstempel „Nach Schluss“


 
zockerpeppi Am: 01.07.2021 11:22:13 Gelesen: 65336# 131 @  
Folgendes Einschreiben ab Luxemburg nach Offenbach konnte ich für meine Bankensammlung sichern:



Auf der Vorderseite:

Tagesstempel LUXEMBOURG-VILLE IV vom 22.11.21.
Frankatur à 80 c gemäß dem Tarif von 10.5.1921 30c für den einfachen Brief bis 20 g + 50 c fürs Einschreiben.
Diverse Zensurstempel

Auf der Rückseite:

das sehr gut erhaltene Wachssiegel der Bank,
der rote Devisenzensurverschluss n° 8 "Auf Grund der Verordnung..."
Stempel der Postüberwachungsstelle Frankfurt a.M.
Ankunftstempel Offenbach vom 24.11.21

beste Sammlergrüße
Lulu
 
Arge-Ungarn Am: 23.08.2021 15:53:49 Gelesen: 62854# 132 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ich habe zusammen mit einem mich interessierenden Beleg folgendes Brief bekommen:



In meiner etwas veralteten Zensur-Literatur kann ich keinen Hinweis auf den Zweizeiler "Von Oeffnung abgesehen, Devisiennachschau" gefunden. Kann hier jemand helfen ?

Schöne Woche

Martin
 
Briefuhu Am: 27.08.2021 15:32:16 Gelesen: 62636# 133 @  
Hier ein Brief aus 1939, das genaue Datum ist leider nicht lesbar, von Zürich nach Schramberg/Württemberg. Rückseitig die Banderole "Zur Devisenüberwachung zollamtlich geöffnet".



Schönen Gruß
Sepp
 
Briefuhu Am: 09.10.2021 11:31:50 Gelesen: 61099# 134 @  
Hier ein R-Brief vom 09.10.1920 von Helsinki nach Dresden, dort am 14.10.1920 angekommen. Auf der Rückseite ein Klebezettel mit dem Hinweis auf Öffnung wegen Devisenkontrolle.



Schönen Gruß
Sepp
 
volkimal Am: 19.07.2022 16:24:42 Gelesen: 47479# 135 @  
Hallo zusammen,

dieser Brief aus Bolivien ging an die Schwester meiner Urgroßmutter:



Die Absenderin hat ihn am 6. Januar (span. Enaro) 1938 in Potosi, einer Stadt im südlichen Zentralbolivien aufgegeben. In Deutschland angekommen wurde er am 9.2.1938 beim Postamt Berlin NW 7 zollamtlich geöffnet, kontrolliert und mit einem entsprechenden Verschlussstreifen wieder verschlossen.

Diese Devisenkontrolle gab es im Deutschen Reich von 1933 bis 1939. Bei Post aus Deutschland wurde ab Mitte 1933 darauf geachtet, dass keine Devisen ausgeführt wurden.

In Deutschland eingehende Post wurde später ebenfalls auf Devisen kontrolliert. Durch eine Verfügung war ab dem 6.12.1935 auch die Einbringung von Reichsbanknoten aus dem Ausland nach Deutschland verboten.

Die aus dem Ausland eingehende Post wurde im Beisein von einem Postbeamten durch einem Zollbeamten geöffnet und auf Devisen kontrolliert. Anschließend wurde der Brief mit einem Klebestreifen verschlossen. Diese Klebestreifen wurden dann mit dem Aufdruck des Tagesstempels versehen, der zur Hälfte auf den Zettel zu setzen war. Bei dem Brief aus Bolivien ist der Verschlussstreifen ordnungsgemäß mit dem Handrollstempel des Postamtes Berlin NW 7 abgestempelt.



Der Brief aus Kopenhagen an meinen Vater vom 30.10.1939 ist in doppelter Hinsicht unvollständig. Leider ist eine Briefmarke abgefallen. Zum anderen fehlt der Stempel auf dem Verschlussstreifen.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 22.07.2022 17:47:34 Gelesen: 47244# 136 @  
Hallo zusammen,

noch ein Beleg zu diesem Thema:



Ein Brief aus der Schweiz nach Deutschland mit einem Verschlussstreifen "Zur Devisenüberwachung zollamtlich geöffnet". Der Verschlussstreifen trägt diesmal keinen postalischen Stempel sondern einen Stempel der "Devisen-Nachschaustelle des Hauptzollamts Köln-Mitte" vom 14.9. (ohne Jahreszahl)



Leider wurden die Briefmarken abgelöst, so dass ich das Datum nicht feststellen kann. Den Stempel konnte ich identifizieren. Im Werbeklischee steht "Verwendet nur Radiostörfreie Apparate". Diesen Stempel habe ich in den Datenbanken und bei Delcampe aus der Zeit von 1938 bis 1954 gefunden. Daher kann ich nicht sagen, wann der Brief verschickt wurde. Die beiden Abschläge des Stempels sind von Philastempel.

Zuerst habe ich vermutet, dass der Brief aus der Zeit der Devisenkontrolle in Deutschen Reich 1933 bis 1939 stammt. Gerade eben habe ich aber bei Delcampe denselben Verschlussstreifen und Stempel auf einem Brief vom 7.3.1950 gefunden. Wenn mein Brief aus derselben Zeit stammt, gehört der Brief eigentlich nicht zu diesem Thema (Deutsches Reich).

Kann mir einer von euch sagen, auf welcher Grundlage die Devisen-Nachschaustelle in Köln Briefe geöffnet und kontrolliert hat? In welcher Zeit wurden dort Briefe kontrolliert?

Viele Grüße
Volkmar
 
Briefuhu Am: 02.02.2023 09:38:57 Gelesen: 37928# 137 @  
Brief aus Grossbritannien Glasgow nach Braunschweig vom 01.12.1936 dort am 03.12.1936 zur Devisenkontrolle zollamtlich geöffnet und wieder verschlossen.

Absender war eine Variete Agentur und Empfängerin eine Luisita Leers.

Luisita Leers war eine Kraftartistin aus Deutschland. In den 1920-er und 1930-er Jahren erlangte Leers Bekanntheit in europäischen und auch amerikanischen Zirkusunternehmen, wie dem renommierten Ringling Brothers & Barnum & Bailey Zirkus (mehr im Internet).



Schönen Gruß
Sepp
 
Quincy Am: 27.04.2024 18:36:51 Gelesen: 19299# 138 @  
Ein Brief von Pustchow, Post Rewahl mit Stempel "REWAHL - Kreis Greifenberg, Pommern - 19.3.35" auf Deutsches Reich MiNr. 593 (Porto 12 Pfennig) nach Rathgar, einem Vorort von Dublin.

Der Brief wurde offensichtlich in Stettin geöffnet und wieder verschlossen mit der Banderole "Zur Devisenüberwachung zollamtlich geöffnet". Die Banderole auf der Rückseite trägt einen Stempel von Stettin vom 19.3.1935.

Was Fragen aufwirft sind die beiden Hindenburg-Freimarken (wieder 12 Pfennig) mit dem Stempel "In Leipzig 02 entwertet". (Warum) war der Brief in Leipzig? Ist er dazu nachfrankiert worden? Wenn vom Zollamt, warum dann nicht mit Dienstmarken?



Auf eure Antworten bin ich gespannt.
Hans-Jürgen
 
charly999 Am: 27.04.2024 21:51:17 Gelesen: 19258# 139 @  
@ Quincy [#138]

Zumindest zum Porto kann ich beitragen: Für einen Brief 1.Gewichtsstufe ins Ausland betrug das Porto 25 Pfg (per Bahn und Schiff). Der Brief ist portogerecht frankiert, wobei mE die zwei Hindenburg-Marken zu 3 und 10 Pfg (nicht 12 Pfg) in Rewahl wohl versehentlich unentwertet geblieben sind. In Leipzig erfolgte eine Nachentwertung mit dem L2. Solche Form der nachträglichen Entwertung kommt häufiger vor. Warum der Brief aber über Leipzig geleitet wurde, ist mir nicht erklärlich.
 
Quincy Am: 28.04.2024 10:16:48 Gelesen: 19176# 140 @  
@ charly999 [#139]

Vielen Dank für die Erläuterungen und sorry für meine nachlässige Frankaturwertangabe. Der Beleg gehört einem irischen Sammlerfreund, der sich sicher über die Zusatzinformationen freuen wird.

Viele Grüße und einen schönen Sonntag
Hans-Jürgen
 
wuerttemberger Am: 06.07.2024 07:57:56 Gelesen: 15227# 141 @  
@ TomWolf_de [#22]

Der Beleg aus England wurde in Köln der Devisenkontrolle unterworfen. Das kann man an den Nummernstempeln der Prüfer erkennen. Köln hatte rautenförmige Nummernstempel.

In Stuttgart wurde nochmals der Stempel der Devisenkontrolle abgeschlagen. Dort wurden nie Nummernstempel verwendet. Die Prüfer haben stattdessen immer ihr Namenskürzel hinterlassen.

Gruß
wuerttemberger
 
reichswolf Am: 05.10.2024 12:24:45 Gelesen: 14161# 142 @  
Heute zeige ich einen Brief von einem Absender aus Parit Buntar, Perak, Föderation Malaya, der allerdings laut Marken und Poststempel in Penang, einem Nachbarstaat innerhalb der Förderation aufgegeben wurde. Zu den Marken oder sonstigen philatelistischen Aspekten kann ich nichts sagen, das ist weitab von meinen Gebieten. Gelaufen ist der Brief nach Kreiensen (Harz) West-Deutschland. Was das für eine Welt-Union ist, deren Direktor der Empfänger war, habe ich bisher nicht herausgefunden.

Für meinen Kauf entscheidend war das alles aber auch nicht, mich interessierte die Rückseite. Dort findet sich nämlich ein Verschlussstreifen mit dem Text Zur Devisenüberwachung zollamtlich geöffnet sowie der violett abgeschlagene Stempel

Devisen-
Nachschaustelle
des
Zollamts
Aachen-Post
.....................................


mit zugestempeltem Datum 16. NOV 1950 und handschriftlicher Paraphe. Dieser Stempel ist im Stempelkatalog von Bruns/Kaußen bisher für die Jahre 1951 und 1953 gelistet, hier liegt also ein Frühdatum vor. Der Verschlussstreifen ist im selben Katalog von 1949 bis 1953 bekannt.



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Der Postort Aachen (inkl. OPD)"]
 
reichswolf Am: 09.10.2024 22:04:02 Gelesen: 13368# 143 @  
@ reichswolf [#142]

Mit Zensur hat die Devisenkontrolle eigentlich nichts zu tun. Bei der Devisenkontrolle geht es um die Regulation bzw. Kontrolle von Geldströmen, daher war auch der Zoll zuständig. Die Zensur dient der Kontrolle von Nachrichten- bzw- Informationsströmen, daher waren auch eher nachrichtendienstliche Organisationen verantwortlich.
 
Richard Am: 09.10.2024 23:56:19 Gelesen: 13358# 144 @  
Hallo Reichswolf,

Du hast absolut recht, mein Fehler. Ich hoffe die beiden letzten Beiträge sind in diesem Thema gut untergebracht.

Gute Nacht, Richard
 
22028 Am: 22.11.2024 17:01:10 Gelesen: 12167# 145 @  
Zu dem in Beitrag 22028 [#33] von mir gezeigten Brief und der Antwort von doktorstamp [#38] bzw. von Robin Pizer, kann ich nun den wohl einzig bekannten Beleg mit dem gelben Devisenkontrollstempel, wiederum wie der vorher verlinkte Beleg, auf einem Brief aus Kolumbien mit einer provisorischen SCADTA Einschreibmarke.

Der Brief aus Bogota vom 30. September 1922 ist an Robert Noske, Verlag der Ganzsache, in Borna (Ankunftsstempel 26.10.1922) Bez. Leipzig addressiert und frankiert u.a. mit einer provisorischen Einschreibemarke der SCADTA.

Robert Pizer schrieb mir dazu:

Der 204-Stempel hat einen Durchmesser von etwa 21 mm und wurde in der Postüberwachungsstelle Hamburg zwischen dem 18.1.1921 und dem 30.9.1922 verwendet. Er wird normalerweise in violett geschlagen, aber er ist auch rot und blau registriert. Dies ist das erste bekannte in gelb, und nun auch ein spätestes Verwendungsdatum des gelben Stempels.



Weitere SCADTA Einschreibbriefe mir provisorischen Einschreibmarken sind von mir in Beiträgen 22028 [#67], 22028 [#85], 22028 [#87], 22028 [#104] und 22028 [#113] zu finden.
 

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