Thema: (?) (816) (819) (820) (822) Moderne Postgeschichte: Konsolidierer und deren Kodes
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DL8AAM Am: 21.10.2021 20:25:11 Gelesen: 280351# 699 @  
@ Araneus [#698]


***** SORRY - Ich habe mich "verdacht", hatte wohl irgendwie an den Flughafen gedacht und "Köln-Bonn" verwechselt - SORRY *****

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Es gab (gibt?) zumindest direkt in Köln einen DPIHS-Standort (Max-Planck-Str. 36, 50858 Köln), siehe



Davor saßen die übrigens in der Edmund-Rumpler-Str. 3, 51149 Köln [1] (da befindet sich heute eine Filiale der Postbank bzw. DSL-Bank).



Ich schreibe deshalb auch lieber "beim Briefzentrum xxx" und lieber nicht "im Briefzentrum xxxx", denn die DPIHS-Standorte sind ja oftmals abgesetzt vom "zugehörigen" Briefzentrum.

Bei der Aktion Mensch wäre es auch sehr gut möglich, dass die selbst überhaupt nicht mehr physisch an der Produktion und dem Versand der Schreiben beteiligt sind, sondern dass hier alles durch entsprechende Dienstleister, wie "Lettershops", abgewickelt wird. Das die maximal nur doch entsprechende Datensätze selbst erzeugen.

Bei dem Spektros/Agentur für Arbeit Bad Homburg-Schreiben von Jürgen [#697], passt meine Idee mit der "4. Position", der nächsten Position nach der Standortkennung (hier "601"), im SCC-Code "601221465679" und der Ziffer 'vor K4000' der textlichen Konsolidiererkennung "2 K4000 08547" wieder: 2 = 2. Also ... how?

Beste Grüße
Thomas

[1] https://www.philastempel.de/stempel/suchen/ablage/1270
 
Araneus Am: 22.10.2021 16:25:29 Gelesen: 280127# 700 @  
@ DL8AAM [#696]

Wobei in diesem Beispiel der 4SCC-Barcode in einem separaten Arbeitsgang aufgesprüht wurde (da sich ja beide Tintenstrahler teilweise überdecken)

Michael Mallien zeigt heute unter einem anderen Philaseiten-Thema [1] einen Beleg, der über die BW-Post bei der Deutsche Post InHaus Services Niederlassung in Stuttgart gelandet und dort bearbeitet worden ist. Dieser trägt nur den K4000-Barcode (Inhalt: 701100316461), der Aufdruck mit K4000 und der laufenden Nummer fehlt hier. Der Code und der Aufdruck scheinen somit ganz unabhängig zu sein.

Da der Brief eine handschriftliche Adresse trägt und auch von der Gestaltung der Anschriftenseite her nicht den Vorgaben für Maschinenlesbarkeit entspricht, vermute ich, dass er aus der Konsolidierung herausgefallen ist. Denn „maschinenlesbare Anschriften“ werden als eine Voraussetzung für Konsolidierung auf der Homepage der Deutschen Post genannt [2]. Der Aufdruck einer laufenden Sendungsnummer hätte sich damit erübrigt.

Dass der Brief trotzdem den Barcode trägt, stützt meine früher geäußerte Vermutung, dass der neuartige Barcode nur betriebsinterne Zwecke hat.

Schöne Grüße
Franz-Josef

[1] https://www.philaseiten.de/beitrag/278951
[2] https://www.deutschepost.de/de/k/konsolidierung.html
 
DL8AAM Am: 22.10.2021 16:52:22 Gelesen: 280122# 701 @  
@ Araneus [#700]

Dass der Brief trotzdem den Barcode trägt, stützt meine früher geäußerte Vermutung, dass der neuartige Barcode nur betriebsinterne Zwecke hat.

Ja, da bin ich bei Dir. Die Post selbst nutzt ja (bisher) keinen 4SCC-Barcode für seine Zwecke. Also ist er (für) dort ja "sinnlos". Die Konsolidiererkennungen erfüllen ja auch nur eine (Pflicht-) Kennzeichnungsaufgabe, keine "techno-postalischen". Wenn also DPIHS einen "steuernden" Barcode aufbringt, kann er eigentlich nur für die interne Sortierung (außerhalb der eigentlichen BZ-Anlagen der Mutter DPAG) "nützlich" sein.

DPIHS kann (muss) ja auch, mitangelieferte, aber (gemäß DPAG-Vorgaben) nicht konsolidierungsfährige, Sendungen bearbeiten und bei der Post loswerden, idealerweise eingereiht in die normale Sortierung. Da macht ein entsprechender "leerer" (Sortier-) Barcode vollkommen Sinn. Um Kunden zu halten bzw. jemanden zu motivieren DPIHS-Kunde zu werden, werden die den Kunden sicherlich garantieren "alles" am Stück abzunehmen, egal ob einfach (DPAG-) maschinenlesbar oder auch mal nicht. Wenn der Kunde trotzdem weiterhin seine Post personalintensiv vorbereiten und eventuell sogar getrennt "entsorgen" müsste, geht der sicherlich gleich woanders hin. Das war ja auch der Grund, weshalb die Privatposten sehr früh anboten, auch Auslandspost (mit-) anzunehmen, auch wenn sie dafür erst einmal aufwändigere "Vertriebswege" aufbauen mussten. Der "InHaus Service" soll ja vom Ansatz her, (fast) alle Post(abteilungs-)handlungen "outgesourcet" dem Kunden abzunehmen, da nimmt man sowas halt gerne in Kauf.

Beste Grüße
Thomas
 
bedaposablu Am: 24.10.2021 18:09:00 Gelesen: 279303# 702 @  
Absenderfreistempel vom Luenenboten aus Lüneburg mit Konsolidierer K2128:



Der Brief trägt rückseitig noch einen Aufkleber der CITIPOST Celle und noch auf der Vorderseite ein CPLB biberpost-Logo. Empfänger in Magdeburg.

Wer steht hinter K2128?

Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
 
Ichschonwieder Am: 24.10.2021 18:18:58 Gelesen: 279297# 703 @  
Die K 2128 ist der Lünebote selbst.

Der Lünebote Kurierdienst GmbH
21335 Lüneburg Wandfärberstraße 14
21337 Lüneburg Stadtkoppel 13
Tel.: 04131 207 66 66
Lizenz: P 98/ 0116 regional A,B,D,E,F BRD

Konsolidierer: K 2128
UPOC: 010048 MA 2121 MA 2122 Lünebote in Soltau
Partner im CITIPOST-Verbund CPV 07
 
bedaposablu Am: 24.10.2021 19:17:34 Gelesen: 279282# 704 @  
@ Ichschonwieder [#703]

Danke Klaus Peter für Deine schnelle Info.

K2128 = Lünebote liegt ja nahe.

In der Datenbank waren die AFS des Lünebote über Postcon K4031 konsolidiert.

Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
 
Ichschonwieder Am: 24.10.2021 20:30:37 Gelesen: 279275# 705 @  
Der Lünebote konsolidiert auch über DP InHaus Services GmbH K4000 sowie über den CITIPOST Verbund K 7157.

Das richtet sich danach, wo die Post hingehen soll und nach dem Tagesaufkommen für die besten Rabatte.

VG Klaus Peter
 
Araneus Am: 28.10.2021 18:15:54 Gelesen: 278438# 706 @  
@ DL8AAM [#693]

" haben wir jetzt einen recht guten Ansatzpunkt, nun auch bisher unbekannte Standorte ihrer FRANKIT-Geräte zu identifizieren"

Das können wir an folgendem Beispiel einmal durchexerzieren:



Die FRANKIT-Maschine mit der Kennung 1D20000455 ist in der Stempeldatenbank mehrfach vorhanden, wobei deutlich wird, dass die Absender zwar schwerpunktmäßig in Deutschlands Südwesten beheimatet sind, aber auch ein Berliner Absender vorkommt. Eine Zuordnung zu einer bestimmten DPIHS-Niederlassung konnte bisher nicht erfolgen. Der oben gezeigte Brief hat die Absenderangabe "22792 Hamburg" (das ist die Großempfänger-PLZ der Barclays Bank Ireland PLC). Man könnte daher vermuten, dass die Freimachung in Norddeutschland stattgefunden hat.

Der K4000-Strichcode beinhaltet die Ziffernfolge 701220872541. Nach den bisherigen Erkenntnissen würde das bedeuten, dass die Konsolidierung (und vermutlich auch die Freimachung) bei der Deutsche Post InHaus Services beim Briefzentrum 70/71 stattgefunden hat. Der Standort der FRANKIT-Maschine ist dann wohl die DPIHS-Niederlassung in Fellbach bei Stuttgart.

Schöne Grüße
Franz-Josef
 
Ichschonwieder Am: 30.10.2021 20:26:50 Gelesen: 278022# 707 @  
3 weitere Belege mit 4SCC-Barcode. Ich hoffe, Ihr könnt den Standort der Frankit aus meinem Scan auslesen.





VG Klaus Peter
 
Araneus Am: 31.10.2021 10:12:34 Gelesen: 277862# 708 @  
@ Ichschonwieder [#707]

Ich hoffe, Ihr könnt den Standort der Frankit aus meinem Scan auslesen.

Hallo Klaus Peter,

mit dem im Beitrag [#690] genannten Programm [1] geht das ganz einfach online, man muss nicht einmal das Programm downloaden.

Das Ergebnis:
Landkreis Goslar:301321019508
DG Verlag Wiesbaden: 601101407927
Piepenbrock Osnabrück: 281103011293

Die Kennungen 301, 601 und 281 sind bereits bekannt (siehe Beitrag [#690]). Es scheint (bisher) nur wenige Standorte zu geben, bei denen das neuartige Verfahren mit dem Strichcode angewendet wird.

Schöne Grüße
Franz-Josef

[1} https://online-barcode-reader.inliteresearch.com/
 
Ichschonwieder Am: 31.10.2021 10:38:45 Gelesen: 277851# 709 @  
Hallo Araneus,

danke für Deine Antwort, hilft mir aber nicht. Die 3 Frankit-Nummern, die ich eingestellt hatte sind in Beitrag 690 nicht enthalten.

Ich wollte weiter nichts wissen, als in welchem Briefzentrum diese 3 Maschinen zu dieser Zeit stationiert waren.

Deine beiden Links aus Beitrag [#690] bzw. der Link aus Beitrag [#708] nützen mir auch nichts, kann kein Wort lesen, da ausländisch.

Deine Mitteilung Kennung 301, 601, 281 sind bekannt - bedeutet das nun BZ 30; 60; 28 ?

Ich kann aber auch damit leben, wenn ich das BZ nicht weiß, es wäre eben nur konkreter geworden bei der Eingabe der Belege in die Stempeldatenbank.

VG Klaus Peter
 
Araneus Am: 31.10.2021 11:19:47 Gelesen: 277838# 710 @  
@ Ichschonwieder [#709]

Hallo Klaus Peter,

Im zitierten Beitrag [#690] hatte ich die Vermutung geäußert, " dass die ersten beiden Ziffern jeweils die Postleitregion angeben, in der sich die jeweilige Niederlassung der Deutsche Post Inhaus Services GmbH befindet".

Das ist bisher zwar nur eine Hypothese, die sich in allen folgenden Beiträgen aber verfestigt hat und bisher nicht durch eine andersartige Beobachtung widerlegt worden ist.

Das würde bedeuten, dass der Brief des Landkreises Goslar bei der DPIHS-Niederlassung im Bereich des BZ 30 bearbeitet wurde, der des DG-Verlags bei der DPIHS-Niederlassung im Bereich des BZ 60 und der von Piepenbrock bei der DPIHS-Niederlassung im Bereich des BZ 28. Vermutlich wurden die Briefe dann bei den jeweiligen Briefzentren aufgeliefert.

Wie gesagt, noch ist das hypothetisch, aber die Wahrscheinlichkeit für die Richtigkeit steigt mit jedem weiteren Beleg.

Ein Tipp noch für fremdsprachige Internetseiten. Viele Browser, z.B. der Microsoft Edge, bieten eine automatische Übersetzung ins Deutsche (Seite öffnen und rechte Maustaste klicken). Diese Übersetzung ist zwar oft nicht gut, reicht aber, um Vieles zu verstehen und die entsprechende Seite zu nutzen.

Schöne Grüße
Franz-Josef
 
DL8AAM Am: 31.10.2021 19:08:55 Gelesen: 277735# 711 @  
@ Araneus [#710]

Nur zur "ergänzenden Bestätigung": Der oben gezeigte Frankit 1D20000104 (Landkreis Goslar) mit dem 4SCC-Barcode 301321019508, d.h. Präfix "301", befindet sich wirklich im Briefzentrum 30 (Hannover) [1].

Bisher passen alle Beobachtungen zur Hypothese (4SCC-Barcode-Präfix = Briefzentrum). Ich persönlich sehe diese Hypothese inzwischen auch als bestätigt an.

Beste Grüße
Thomas

[1] https://www.philastempel.de/stempel/suchen/ablage/1271
 
Journalist Am: 08.11.2021 21:15:03 Gelesen: 275982# 712 @  
@ DL8AAM [#711]

Hallo Thomas,

ich habe hier einen weiteren Beleg, der anscheinend aus Bremen stammt:



Passt der auch in das bisherige Bild ?

Viele Grüße Jürgen
 
Araneus Am: 08.11.2021 22:11:49 Gelesen: 275969# 713 @  
@ Journalist [#712]

Hallo Jürgen,

der Code beinhaltet die Ziffernfolge 281101584358, das passt zu Bremen.

Schön Grüße
Franz-Josef
 
DL8AAM Am: 26.11.2021 23:11:31 Gelesen: 271589# 714 @  
Nur mal als "Gegensatzpärchen"

1D20000100 - Deutsche Post InHaus Services GmbH, Niederlassung Hannover: SWN Stadtwerke Northeim GmbH




Bisher setzte DPIHS ja sehr häufig ihre Konsolidiererkennung K 4000 (oder K4000) als Zusatztext (als Teil des FRANKIT-Anschlags) in den Bereich links des eigentlichen Kundenklischees. In diesem Fall hier wurde nun dieser Text nicht mehr gesetzt, stattdessen erscheint jetzt eine dieser "neuartigen" Konsolidiererkennzeichnungen mit 4SCC-Barcode. Ob dieses eine neue (generelle) Praxis ist, oder ob man den FRANKIT-Zusatztext einfach nur "vergessen" hat, kann ich (noch) nicht sagen. Falls weiter beides gedruckt wird, dürften die sich ja deren Druckorte häufig mal überschneiden, was nicht wirklich schön aussähe, oder? Also mal ein Auge drauf haben, ob hier vielleicht jemand "mitgedacht" hat ...

Im 4SCC-Barcode ist hier übrigens der Inhalt 301324978322 hinterlegt, d.h. die Konsolidierung fand beim Briefzentrum 30 (Hannover) statt. Das bestätigt übrigens wieder den 'schon immer' bekannten Einsatzort der Niederlassung Hannover.

Kennt jemand eigentlich die Adresse des InHaus Services Standortes Hannover? Im Netz findet man Einträge für

- Nürnberger Str. 4, 30880 Laatzen
- Magdeburger Str. 8, 30880 Laatzen

Wobei ich keinerlei "wirkliche" Verweise zur DPAG bei einer der beiden Adressen finden kann. Nur Einträge von "philatelistischen" Quellen. Das Briefzentrum Hannover sitzt übrigens im Nachbarort

- Ludwig-Erhard-Str. 39, 30982 Pattensen

Wobei wir mal wieder beim altbekannten Problem, wo befinden sich überall InHaus Services-Standorte, sind.

Beste Grüße
Thomas
 
DL8AAM Am: 03.12.2021 01:21:00 Gelesen: 270175# 715 @  
@ DL8AAM [#714]

Bisher setzte DPIHS ja sehr häufig ihre Konsolidiererkennung K 4000 (oder K4000) als Zusatztext (als Teil des FRANKIT-Anschlags) in den Bereich links des eigentlichen Kundenklischees. In diesem Fall hier wurde nun dieser Text nicht mehr gesetzt, stattdessen erscheint jetzt eine dieser "neuartigen" Konsolidiererkennzeichnungen mit 4SCC-Barcode.

Scheinbar scheint sich diese Praxis bei dem DPIHS-Standort Hannover als "generell" zu bestätigen, hier das nächste passende Pärchen:

1D20000104 - Deutsche Post InHaus Services GmbH, Niederlassung Hannover: Lenze Automation GmbH, 31855 Aerzen (bei Hameln)



Am 02.07.2021 mit alter Konsolidiererkennzeichnung (d.h. ohne 4SCC-Barcode), dafür mit "K 4000" als gesetztem Zusatztext des FRANKIT-Abschlags selbst - und am 21.10.2021 mit der neuen Form der Konsolidiererkennzeichnung (d.h. mit 4SCC-Barcode), nun aber ohne den blauen FRANKIT-Zusatztext "K 4000".

Im 4SCC-Barcode ist der Inhalt 301322684741 hinterlegt, d.h. die Sendung ist für die Konsolidierung beim bzw. über das Briefzentrum 30/Hannover gekennzeichnet.

Ebenfalls sehe ich die These zur 4. Stelle im 4SCC-Barcode, nun inzwischen als bestätigt an (hier: 3013.... und 3 K4000 01718). Es ist aber weiterhin offen, was die Ziffer vor dem K4000 00000 in der Tintenstrahler-Konsolidiererkennzeichnung überhaupt bedeutet.

Beste Grüße
Thomas
 
Araneus Am: 03.12.2021 12:26:01 Gelesen: 269951# 716 @  
@ DL8AAM [#715]

Ebenfalls sehe ich die These zur 4. Stelle im 4SCC-Barcode nun inzwischen als bestätigt an

Leider stimmt das nicht immer. Im Folgenden zeige ich zwei Ausschnitte von Briefen der Santander Consumer Bank AG in Mönchengladbach (die PLZ 41052 ist die Großempfänger-PLZ dieser Bank).



Liest man die Strichcodes aus, erhält man im ersten Beispiel die Ziffernfolge 451770672745 und im zweiten Beispiel die Ziffernfolge 451770617022. An der vierten Stelle steht hier also jeweils eine 7.

Ich habe daher eine andere Vermutung. Nach den bisherigen Überlegungen würde die Ziffernfolge bedeuten, dass die Konsolidierung im Bereich des Briefzentrums 45 (Essen) stattgefunden hat. Es ist aber wahrscheinlich oder zumindest denkbar, dass die Santander Bank ihre Briefe nicht bei der DPIHS-Niederlassung in Essen aufliefert (oder abholen lässt), sondern bei einer anderen, näher liegenden DPIHS-Niederlassung, die wiederum die Briefe dann nach Essen weiterleitet. In der Postleitzone 4 ist Essen bisher die einzige DPIHS-Niederlassung, in der der neuartige Strichcode verwendet wird.

Meine Vermutung geht also dahin, dass es in der Leitzone 4 mehrere DPIHS-Niederlassungen gibt, aber nur an einer die eigentliche Konsolidierung stattfindet. Andere DPIHS-Niederlassungen übernehmen dann das Einsammeln und gegebenenfalls das Frankieren der Sendungen und leiten sie dann zentral nach Essen weiter.

Dann könnten die Ziffern an der 4. (und vielleicht folgenden) Stelle einen Hinweis darauf geben, wo die Sendung jeweils in die Konsolidierungsabläufe eingeschleust worden ist.

Wie gesagt, das ist nur eine Hypothese. Sollte sich diese allerdings bestätigen, wäre auch die Zuordnung der FRANKIT-Maschinen zu den einzelnen DPIHS-Niederlassungen fraglich, da Briefe womöglich schon an der ersten Niederlassung frankiert werden, zur Konsolidierung dann aber weitergereicht werden.

Es gibt hier noch einigen Forschungsbedarf.

Schöne Grüße
Franz-Josef
 
DL8AAM Am: 04.12.2021 02:09:36 Gelesen: 269788# 717 @  
@ Araneus [#716]

Das ist eine interessante Hypothese. Zumindest passte die Zuordnung der 4. Stelle im 4SCC-Barcode mit der textlichen Darstellung der Konsolidierkennzeichnung in den "einigen 100" Belegen, die ich die letzten Wochen gesehen habe (mit der einen oben gezeigten Ausnahme, in der aber der 4SCC-Barcode und der "Text" durch zwei unabhängigen Durchläufen stammen, da sie sich überlappten).

Nun sind wir wieder bei den beiden wichtigsten Fragen bezüglich Deutsche Post InHaus Services angekommen. Zum einen zu den Standorten (wo stehen die FRANKIT-Geräte) und zum anderen, was bedeutet die Ziffer vor dem K4000 in der textlichen Kennzeichnung.

Irgendwie kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass DPIHS (innerhalb eines Briefzentrum-Einzugsbereichs) die Geräte dezentral betreibt. Für mich ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass deren Frankierdienste eher zentraler organsiert sind. Die Frage ist auch, wie viele dezentrale Standorte betreibt IHS überhaupt. Früher nutze IHS ja sogar öfters eigene Klischees mit der Adresse des "Dienstleistungszentrums" und da kann ich nicht erinnern, dass die je zeitgleich verschiedene Standorte innerhalb einer Briefzentrumregion hatten. Vielleicht einsammelnde, zuarbeitende und sogar (teil-) vorbereitende (Unter-) Standorte, aber für die BZ-ableitungsrelevanten Dinge dürfte ein zentraler Standort zuständig sein. Denn das was abgeleitet wird, sollte eher aus einem Guss sein und da macht es für mich wenig Sinn, dass hierfür "Prozesse" an verschiedenen Orten (womöglich mehrfach bzw.) doppelt vorgenommen werden. Das wird auch von der Beobachtung untermauert, dass ein Gerät ja für viele Absender eingesetzt wird, die oftmals "weit verstreut" in der gesamtem BZ-Region ihren Sitz haben. Wenn die Geräte dezentraler eingesetzt werden, würde ich erwarten, dass auch die Absenderorte eines bestimmten Geräts räumlich konzentrierter sind.

Aber das ist alles nur eine Vermutung. es ist schon interessant, dass DPAGs "InHaus Services" so unter dem Radar der Postgeschichtler aktiv ist, dass man hier absolut nichts substantielles liest oder hört, obwohl ja etliche forschende, moderne Postgeschichtler einen direkten Draht zur DPAG haben oder gar bei der DPAG beschäftigt sind. Und diese Infos sollten ja alles auch keine wirklich sensiblen Betriebegeheimnisse sein.

Nur am Rande: Der Betreiber "Deines" Geräts 1D200005C0 ist ja noch nicht bekannt. Das gilt ebenso für die benachbarten Geräte, die ebenfalls dieses Kundenklischee einsetzen (1D200005B6, 1D200005B7 und 1D200005C1). Gut möglich, dass hier ein Subdienstleister aktiv ist (oder das IHS dort einen "Aussenstandort" besitzt). Wir erinnern uns noch an den Fall "BridgeTec" (K4010), der - als er damals in das DPIHS-Netzwerk eingegliedert wurde - zwischenzeitlich für ein paar Monate die Konsolidiererkennung K4000 (der "Zentrale") aufbrachte.

Ich bin mir deshalb immer noch sehr sicher, dass man über die 4SCC-Barcode, die Standorte der eingesetzten IHS-eigenen Geräte recht eindeutig ableiten kann. Trotzdem (auch weil die genauen IHS-Standorte fast alle unbekannt sind) formuliere ich das immer lieber zum Beispiel etwas schwammiger "mit 4SCC-Barcode ("5013...") zur Konsolidierung über das Briefzentrum 50/Köln-West in Frechen".

Und wenn wir schon beim Briefzentrum 50 sind, auch hier verdrängt inzwischen der Einsatz eines 4SCC-Barcodes (der individuellen Konsolidiererkennzeichnung) die bisherige, zusätzlich gesetzte Angabe "K4000" im FRANKIT-Abdruck. Hier ein passendes Pärchen:

1D20000461 - Deutsche Post InHaus Services GmbH, Dienstleistungszentrum Köln



Mit Zusatz "K4000" vom 05.08.2019 (für den Absender Staatsanwaltschaft Köln); ohne Zusatz (mit 4SCC-Barcode) vom 09.11.2021 (für einen unbekannten Absender), Dateninhalt des 4SCC-Barcodes 501351229189 (501 3...), textliche Kennung 3 K4000 00068.

Beste Grüße
Thomas
 
Araneus Am: 04.12.2021 12:42:40 Gelesen: 269654# 718 @  
@ DL8AAM [#717]

Ich möchte meine Gedanken aus Beitrag [#716] etwas näher ausführen.

Zunächst zeige ich einen Beleg, der mutmaßlich aus München stammt, wo sich die Zentrale des ADAC befindet.



Der K4000-Strichcode kann hier ausgelesen werden als 801140480950. Die Kennung 801… ist auf dieser Seite bisher nicht vorgestellt worden.

Damit liegen bisher 10 Nummernkreise vor:
101…
281…
301…
451…
501…
561…
601…
701…
801…
901…
In jeder PLZ-Leitzone gibt es damit anscheinend nur einen Standort der K4000-Konsolidierung, mit Ausnahme der Leitzone 5, in der es zwei solcher Standorte gibt. Für die Leitzone 0 gibt es bisher auf dieser Seite noch keinen Nachweis.

Dieser geringen Zahl von 10 oder 11 Standorten steht die Aussage der Deutsche Post InHaus Services GmbH auf deren Homepage entgegen: „ Neben unserem Firmensitz in Bonn decken wir mit 190 Standorten, darunter 150 Poststellen für Kunden und rund 40 InHaus Service Centern, nahezu das gesamte Bundesgebiet ab.“ [1]
Hier stellt sich die Frage, welche Aufgabe insbesondere die 40 „Service Center“ haben. Wenn nur über 10 oder 11 Standorte konsolidiert wird, müssen die Service Center andere Funktionen haben. Wenn in Essen nicht nur Briefe aus der Briefregion 45 konsolidiert werden, sondern auch Briefe aus Düsseldorf (Briefregion 40), Mönchengladbach (Briefregion 41) und Krefeld (Briefregion 47), vermute ich, dass hier andere Niederlassungen „zwischengeschaltet“ sind, in welcher Form auch immer.

Einen weiteren Punkt möchte ich hier erwähnen. Ich hatte die Gelegenheit, über 20 Briefe der Fordwerke in Köln auszuwerten. Alle Briefe trugen eine FRANKIT-Freimachung. Verwendet wurde die FRANKIT-Geräte mit den Nummern 1D20000463, 1D20000464 oder 1D20000466. Alle drei Geräte werden in der Philastempel-Datenbank der DPIHS Köln zugeschrieben.

4SCC-Barcode: 501370508609
4SCC-Barcode: 501471244878
4SCC-Barcode: 501350141683

Bei den mit den FRANKIT-Geräten 1D20000463 und 1D20000466 frankierten Briefen ergab das Auslesen des Strichcodes eine Ziffernfolge, beginnend mit 5013…. Dasselbe gilt auch für das im Beitrag [#717] gezeigte Beispiel mit der FRANKIT-Maschinennummer 1D20000461. Zwischen dem Strichcode und dem Text K4000 ist hier immer die Ziffer 3 aufgedruckt.

Bei den Briefen, die mit dem FRANKIT-Gerät mit der Nummer 1D20000464 freigemacht wurden, beginnt die im Strichcode codierte Ziffernfolge dagegen mit 5014…, die Ziffer zwischen Strichcode und K4000 ist hier die 4.

Natürlich ist die Stichprobe hier sehr gering, was eine Verallgemeinerung einschränkt. Das Ergebnis deutet aber auf eine Korrelation der benutzten FRANKIT-Maschine und der aufgespritzten Nummer hin. Das würde bedeuten, dass hier – je nach benutzter FRANKIT-Maschine oder je nach FRANKIT-Maschinen-Standort – eine andere Weiterverarbeitung bei der DPIHS stattgefunden hat.

Schöne Grüße
Franz-Josef

[1] https://www.deutschepost.de/de/d/dp-ihs.html
 
DL8AAM Am: 04.12.2021 16:37:08 Gelesen: 269570# 719 @  
@ Araneus [#718]

Wenn nur über 10 oder 11 Standorte konsolidiert wird, müssen die Service Center andere Funktionen haben.

Diese Schlussfolgerung würde ich derzeit nicht ziehen. Das nur 10 der Standorte bisher die neue Form der Konsolidierkennung mit 4SCC-Barcode einsetzt, bedeutet doch nicht, dass nur 10-11 der Service-Center konsolidieren.

Wobei natürlich auch stimmt, dass nicht in jeder Briefzentrumsregion ein konsolidierendes (frankierendes) IHS-Zentrum angesiedelt ist (Kundensendungen aus dem Bereich des BZ37/Göttingen gehen sämtlich über Hannover, mit dem 4SCC-Präfix 301). Wobei ich mir aber auch nicht vorstellen kann, dass ein Kurier aus Hannover bei den Göttinger Kunden die Post einsammelt, sondern dass diese Ausgangspost erst einem "Büro" (angesiedelt) beim regionalen BZ37 angeliefert wird. Ich vermute, dass diese Anlieferungen hier nur "vorbereitet" werden, d.h. gesammelt (ggf. auch bereits teilaufbereitet, auch hinsichtlich der Abbrechnung) wird und dann mit einem der vielen DHL-LKWs in der Nacht nach Hannover transportiert werden. Dort dürfte dann die eigentliche Behandlung (eventuell nötige Freimachung und Endsortierung) stattfinden. Sehr wahrscheinlich findet auch hier (im "Ober-Service Center") erst die (Zählung mit dem Aufbringen der) Konsoliererkennzeichnung (aus einem Guss) statt.

Vielleicht zählt die Post aber auch diese regionalen Vorbereitungsstandorte (hier im/beim BZ37, falls) ebenfalls schon als "Service Center". Und womöglich hat die Post nicht in jedem BZ ein "Aussen-Service Center", sondern nur in BZ ab einer gewissen Größe. Das könnte die Zahl 40 erklären. Unter den

darunter 150 Poststellen für Kunden

verstehe ich, von IHS übernommene Poststellen bei ihren (Groß-) Kunden selbst.

Natürlich ist die Stichprobe hier sehr gering, was eine Verallgemeinerung einschränkt. Das Ergebnis deutet aber auf eine Korrelation der benutzten FRANKIT-Maschine und der aufgespritzten Nummer hin. Das würde bedeuten, dass hier – je nach benutzter FRANKIT-Maschine oder je nach FRANKIT-Maschinen-Standort – eine andere Weiterverarbeitung bei der DPIHS stattgefunden hat.

Gerade dieses Beispiel spricht, trotz der zwei verschiedenen "Ziffern" (hier: 3 und 4) dafür, dass Sendungen dieses Kunden an einem zentralen Standort "erzeugt" (Frankatur und Konsolidiererkennzeichnung) wurden, d.h. das diese Nummern wohl doch keine unterschiedlichen (Vor-) Bearbeitungstandorte widerspiegeln. Auch von der Gerätenummernserie sieht auch recht passend "homogen", aus einem Guss aus. Die Geräte dürften sehr wahrscheinlich "nebeneinander" in einem Raum stehen.

Aber das ist alles nur ein externes Rumphilosophieren. Wie gesagt, uns fehlen Infos aus erster Hand. Und was mich wundert ist, dass selbst die DPAG in keinem ihrer "Werbekampagnen" mal einen Artikel ("schaut was für tolle Dinge wir Euch anbieten") veröffentlicht haben. Das ist doch keine hochgeheime Institution, dessen Abläufe eine absolute geheime, abzuschirmende Verschlusssache darstellen. Und die Mitbewerber kennen sich sicherlich sowieso recht gut. Also warum? Es gibt nicht einmal eine Übersicht der Standorte (übertrieben gesagt, die einzige Quelle sind Stellenangebote von IHS bzw. dessen Standorte - nur deshalb weiss ich inzwischen sicher, dass das IHS Dienstleistungszentrum Hannover sich in 30880 Laatzen, und nicht im Briefzentrum 30 im benachbarten 30982 Pattensen angesiedelt ist [1]).

Insbesondere wundert mich auch, dass es selbst in der Szene der forschenden, modernen Postgeschichtler nichts (kaum etwas) gibt, bzw. IHS, d.h. einer der größten Akteure im modernen Postwesen Deutschlands (wenn er nicht sogar für die meiste "physische" Post in Deutschland heute "verantwortlich" ist), nicht so recht beachtet wird. Oder habe ich nur was übersehen?

Beste Grüße
Thomas

[1] https://www.monster.de/stellenangebot/produktionsleiter-in-m-w-d-stationäre-briefbearbeitung-dienstleistungszentrum-hannover-dp-ihs-laatzen-06--709ffa7d-d3f7-458e-9311-496d3f63d5c4
 
DL8AAM Am: 13.12.2021 19:29:03 Gelesen: 266355# 720 @  
@ Araneus [#716] und [#718]

Dann könnten die Ziffern an der 4. (und vielleicht folgenden) Stelle einen Hinweis darauf geben, wo die Sendung jeweils in die Konsolidierungsabläufe eingeschleust worden ist. Wie gesagt, das ist nur eine Hypothese.

Hier eine weitere Beobachtung, bei der die vierte Stelle im 4SCC-Barcode, wie bei Dir oben auch, nicht mit der textlichen Angabe übereinstimmt:



1D20000698 - OBI, 42929 Wermelskirchen; via K4000, 02.12.2021

Inhalt des 4SCC-Barcodes "451674603874", d.h. die Kodierung erfolgte zur Konsolidierung über das Briefzentrum 45 (Essen).

Die 4. Position des Barcode ist in diesem Fall eine 6, während der textliche Teil der Konsolidiererkennzeichnung 2 K4000 00422 hier eine 2 zeigt. Ansonsten sind die Tage wieder einige dutzend Belege über den Tisch gegangen, bei denen diese beiden Ziffern aus dem 4SCC-Barcode und dem Text aber übereinstimmen. Bei den bisher hier beschriebenen Abweichungen im 4SCC handelte es sich übrigens nur um die "hohe" Zahlen 6 und 7 ...

... wobei in der Stempeldatenbank ein Abschlag dieses Geräts für OBI eingestellt ist [1], bei dem dankenswerterweise zusätzlich die komplette (textliche) Konsolidierkennung in der Beschreibung mit angegeben wurde ("6 K4000 000216"), d.h. hier taucht die 6 auf, die jetzt (nur noch) im 4SCC-Barcode hinterlegt ist.

Mysteriös.

Gibt's denn wirklich keine Philatelisten bei der DPAG, die vielleicht einen Draht zur InHaus Services-Tochter haben?

Beste Grüße
Thomas

[1] https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/335516
 
bedaposablu Am: 16.12.2021 18:32:15 Gelesen: 266105# 721 @  
@ bedaposablu [#687]

Hallo miteinander,

heute wieder ein Debeka-Brief erhalten:



Diesmal ist die Konsolidierer-Kennung nicht schwarz aufgespritzt sondern im Adressfeld mit aufgedruckt.

Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
 
Araneus Am: 16.12.2021 20:04:12 Gelesen: 266090# 722 @  
@ bedaposablu [#721]

Diesmal ist die Konsolidierer-Kennung nicht schwarz aufgespritzt sondern im Adressfeld mit aufgedruckt.“

Hallo Klaus-Peter,

bei der Debeka wird schon seit vielen Jahren die Kennung „K4000“ bei DV-freigemachten Sendungen im Anschriftenfeld mitgedruckt.

Eine Auswertung von 54 Debeka-Briefen in meiner Sammlung aus den letzten vier Jahren (2018 bis 2021) ergab folgende Statistik:

"K4000" im Anschriftenfeld mitgedruckt: 54 von 54 = 100 %
zusätzlich „1 K4000" oder „2 K4000" am unteren Briefrand aufgesprüht: 37 von 54 = 69 %
zusätzlich 4SCC Barcode plus „1 K4000“ oder „2 K4000“ am oberen Briefrand: 2 von 54 = 4 %
ohne weiteren aufgesprühten K4000-Code: 15 von 54 = 28 %
 

Aus postalischen Gründen scheint das zusätzliche Aufsprühen von „K4000“ verzichtbar zu sein. Die zusätzliche 5stellige Ziffernfolge im Zusammenhang mit dem „K4000“-Spray findet sich bei Sendungen mit DV-Freimachungen in der Regel nicht, da diese die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme des Infrastrukturrabatts (Durchnummerierung, Listenerfassung) bereits erfüllen.

Schöne Grüße
Franz-Josef
 

bedaposablu Am: 16.12.2021 20:21:38 Gelesen: 266083# 723 @  
@ Araneus [#722]

Hallo Franz-Josef,

Danke für deine obigen Ausführungen und die Statistik.

Als vor vielen Jahren mal Debeka-Mitarbeiter ist mir bekannt, daß es im Debeka-Verbund verschiedene eigenständige Unterfirmen gibt (Sachversicherung, Lebensversicherungs-Verein, Bausparkasse und Krankenversicherungsverein a.G.). Dieser Brief kam von der Bausparkasse, die in [#687] gezeigten waren von der Debeka-Lebens/Rentenversicherung.

Spielt evtl. dies bei der deiner Auflistung auch eine Rolle, d.h. BS sendet mit aufgedruckter "K4000", Lebensversicherung mit 4SCC Barcode oder ?

Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
 

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