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Thema: Bayern ab "Pfennig-Zeit" 1876 bis 30.6.1920: Belege, Marken, Essays
Das Thema hat 831 Beiträge:
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Gernesammler Am: 30.08.2020 15:34:19 Gelesen: 131114# 332 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Postkarte P8 II mit Werteindruck zu 5 Pfennig vom 8.11.1876 von H.Kämmerer aus Neustadt an der Haardt nach Strassburg im Elsass an L.Borges, dort kam die Karte am 9.11.76 zur Ausgabe.

1871 – nach dem Deutsch-Französischen Krieg – wurde Straßburg im neu gegründeten Deutschen Reich Hauptstadt des Reichslandes Elsaß-Lothringen. Gestempelt wurde mit Halbkreisstempel von Neustadt a/H. (Winkler Nr. 14) und dem Einkreisstempel von Strassburg im Elsass zur Ankunft.

Gruß Rainer


 
mausbach1 (RIP) Am: 31.08.2020 08:20:55 Gelesen: 131065# 333 @  
Fürther Kirchweihleben



PP 14 - Fürth nach Nürnberg

Glückauf!
Claus
 
Gernesammler Am: 03.09.2020 20:15:42 Gelesen: 130833# 334 @  
Hallo Sammlerfreunde,

ich konnte von der Firma Voiländer mehrere Privat Ganzsachen teilweise mit Zusatzfrankatur bekommen. welche im Jahr 1843 durch Franz Voitländer (1818-1885) gegründet wurde. Voitländer errichtete im Jahr 1843 eine Seifensiederei und Lichterzieherei, ca.1880 wurde die Produktion aufgegeben und durch einen Mineralölhandel ersetzt. Diese Firma gibt es heute noch.

Der erste Brief war vom 18.02.1901 aus Kronach dem Sitz der Firma an Hans Wutschka in Zürich, spediert über Schaffhausen kam der Brief am 14.2.1901 in Zürich zur Ausagbe. Für das Franko hatte man einen Werteindruck 5 Pfennig Wappen und als Zusatzfrankatur nochmals 5 Pfennig Wappen und eine Bayern Nr.63y zu 50 Pfennig. Somit war der Brief ins Ausland in die Schweiz über 45-80 Gramm schwer in der 4. Gewichtsstufe und kostete 40 Pfennig sowie nochmals 20 Pfennig für die Einschreibgebühr. Gestempelt wurde mit Einkreisstempel 30b, auf der Rückseite die Stempel von Schaffhausen und Zürich sowie ein sehr gut erhaltenes Papiersiegel von der Firma Voitländer.



die zweite Privat Ganzsache hat einen Werteindruck 10 Pfennig Wappen für Briefe bis 20 Gramm, in Kronach gestempelt am 3.9.1910 an die Eisenwarenfabrik in Metzingen an Herrn Prehle. Gestempelt wurde hier mit Zweikreisstempel 37c Kronach *c.

Schön ist vorallem die vorderseitige Werbung der Firma.



Gruß Rainer
 
olli0816 Am: 03.09.2020 20:27:37 Gelesen: 130830# 335 @  
@ Gernesammler [#334]

Hallo Rainer,

es gibt noch ein zweites Thema Altdeutschland Bayern: Privatganzsachen [1]

Dort hat Cantus unter Beitrag 4 zwei Briefe mit dem gleichen Aufdruck gezeigt und unter Beitrag 29 findest Du noch einen von mir fast identisch zu deinem zweiten Brief. Die meisten sind wohl nicht echt gelaufen und auch wenn ich kein Graphologe bin, scheint es immer wieder die gleiche Handschrift zu sein. Trotzdem sehr hübsch anzusehen. Ich mag diese Briefe und das Logo war seiner Zeit irgendwie voraus.

Grüße Oliver

[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=2613&CP=0&F=72
 
Huesie Am: 03.09.2020 20:47:07 Gelesen: 130822# 336 @  
Hallo zusammen,

etwas kann ich auch noch dazu beitragen. Zwei Feldpostkarten WK I, mit 3 Pf und 5 Pf. Beide abgestempelt in Regensburg. 3 Pf 1913, 5 Pf 1916 ?




Viel mehr kann ich dazu nicht mehr sagen, da das entziffern doch wohl nicht so leicht ist.

Gruß Huesi
 
Gernesammler Am: 30.09.2020 20:15:51 Gelesen: 129053# 337 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte mit der Ansicht vom Münchener Isarthor vom 9.9.1902 aus Paehl (gehört heute zum Landkreis Weilheim-Schongau) wahrscheinlich von der Verwandtschaft an Miss Richards in Crickhowell in der Grafschaft Breconshire in England, einen Ankunftsstempel gibt es nicht.

Für das Franko nahm man eine Marke zu 10 Pfennig, Bayern Nr.56 gestempelt wurde mit Einkreisstempel Paehl in blau (Helbig 30b).

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 26.10.2020 19:47:58 Gelesen: 127001# 338 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Post Anweisung aus Bamberg vom 26.7.1879 über 54 Mark und 17 Pfennig an Hochwürden Herrn Pfarrvikar in Habichtsthal. Da der kleine Ort keine eigene Postanstalt hatte wurde die Post Anweisung nach Heigenbrucken spediert und dann per Boten das überwiesene Geld in Habicvhtsthal am 30.7.1879 übergeben.

Für das Franko nahm man eine Ganzsachen Postanweisung Nr. A16 II (Postvermerk senkrecht) zu 20 Pfennig, gestempelt mit Einkreisstempel von Bamberg und der Manualnummer 36 in Rötelschrift, auf der Rückseite zur Ankunft der Halbkreisstempel von Heigenbrucken (Winkler 12a mit Punkt) und dem handschriftlichen Vermerk Nr.66 im Ankunftsbuch.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 09.11.2020 20:20:36 Gelesen: 125900# 339 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte aus Ulm vom 2.7.1911 an Herrn Golmar in Nürnberg wann die Karte dort ankam kann ich nicht sagen aber der Briefträger hat seinen schönen Stempel Nr.261 abgeschlagen.

Für das Franko nahm man 2x DR Germania Nr.84 mit Wasserzeichen 1 und 1 Bayern Nr.76 diese aber wohl nur aus liebe zu Bayern, das Franko von 5 Pfennig hätte gereicht der Herr hatte aber nur 2 x 3 Pfennig zur Hand.

Gestempelt mit Einkreisstempel von Ulm (Donau) Nr.1.

Gruß Rainer


 
becker04 Am: 11.11.2020 11:21:35 Gelesen: 125739# 340 @  
Hallo,

habe hier einen Kartenbrief (K3) aus Rothenkirchen nach Klotzsche vom 8.8.1908, Ankunft am nächsten Tag.



Viele Grüße
Klaus
 
becker04 Am: 13.11.2020 10:05:21 Gelesen: 125560# 341 @  
Hallo,

heute habe ich eine Ganzsache P79 aus (Bad) Abbach nach Dordrecht in Holland vom 3.3.1909, Ankunft am nächsten Tag. 5 Pfennige waren als Auslandsfrankatur zu wenig, also wurde die Karte mit Nachporto belegt.



Viele Grüße
Klaus
 
bayern klassisch Am: 13.11.2020 12:17:03 Gelesen: 125541# 342 @  
@ becker04 [#341]

Tarifgerecht waren 5 Pfg. ins Ausland nicht, so dass der Empfänger 12 1/2 Cents nachzahlen musste.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
becker04 Am: 13.11.2020 18:38:59 Gelesen: 125497# 343 @  
@ bayern klassisch [#342]

Danke für die Ergänzung.

LG
Klaus
 
Gernesammler Am: 01.12.2020 20:21:16 Gelesen: 123479# 344 @  
Hallo Sammlerfreunde,

4 Briefe alle als Einschreiben aus Würzburg nach Berlin an Herrn Pohlig,

- der erste Brief vom 31.5.1910 frankiert mit einer 10 und 20 Pfennig Wappen (Mi.Nr.56 und 57) gestempelt Einkreisstempel Würzburg 1 sowie zur Ankunft auf der Rückseite mit Zweikreisstegstempel mit Segmenten Berlin N 24 *g am 1.6.1910.
Verklebt wurde hier ein R Zettel für das Einschreiben Nr.11 mit Zählnummer 354 aber auf dem Brief wurde keine Manualnummer vermerkt.

- der zweite Brief ist vom 4.9.1914 frankiert mit einer Prinzregent Luitpold zu 30 Pfennig (Mi.Nr.81) gestempelt mit Einkreisstempel Würzburg 2 und zur Ankunft auf der Rückseite Zweikreisstegstempel mit Segmenten Berlin O 11 *a.
Auch hier wurde der R Zettel Nr.11 für das Einschreiben verklebt diesmal hatte der Brief die Manualnummer 870.



- der dritte Brief ist vom 18.12.1914 frankiert wurden hier 3x König Ludwig zu 10 Pfennig (Mi.Nr.96) gestempelt mit Einkreisstempel von Würzburg 3 auf der Rückseite wieder zur Ankunft der Zweikreisstegstempel mit Segmenten Berlin O 112 *a.

Für das Einschreiben wurde auch hier der R Zettel Nr.11 verklebt und die Manualnummer 3001 gestempelt.

alle Briefe sind bisher mit 30 Pfennig portogerecht frankiert worden.

- der vierte Brief ist vom 20.12.1920 Bayern war jetzt mittlerweile im Deutschen Reich aufgegangen, dieser wurde frankiert mit einer Bayern Abschied Aufdruck Deutsches Reich zu 80 Pfennig Mi.Nr.128 und einer Germania Mi.Nr.141, gestempelt mit Würzburg 3 und auch hier zur Ankunft der Berliner Stempel.
Hier waren für die Portoperiode 5 (6.5.1920-31.3.1921) 40 Pfennig für den einfachen Brief sowie 50 Pfennig für das Einschreiben veranschlagt somi war auch dieser mit 90 Pfennig portogerecht.

Mit zeigen wollte ich diesen da er mit in diese Briefserie an Herrn Pohlig gehört.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 25.12.2020 20:08:33 Gelesen: 121278# 345 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom Hofsekretariat seiner Hoheit des Prinzen Arnulf von Bayern aus München vom 15.6.1907 an das Fräulein Hofmann im Institut der englischen Fräulein in Burghausen / Salzach, der Brief war von Gebühren befreit.

"Das Institut wurde durch die Münchner Niederlassung der Englischen Fräulein im Jahre 1683 mit Genehmigung des damals zuständigen Erzbischofs von Salzburg gegründet.Im Zuge der Säkularisation wurde das Kloster 1803 Sammelkloster für alle übrigen Häuser des Ordens in Bayern.

1816 wurde das Gebäude beschlagnahmt und Sitz der Regierung des Salzachkreises. Die Schwestern mussten nach Altötting übersiedeln.

1826 errichtete König Ludwig I. das Institut neu, und es entstand eine neue Institutsschule.

Gestempelt wurde mit Einkreisstempel von München 1 BP sowie auf der Rückseite zur Ankunft mit dem Einkreisstempel von Burghausen i.OBY.

Verklebt wurde auf der Vorderseite das Siegel des "Hofsekretariat seiner Hoheit des Prinzen Arnulf von Bayern."


Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 29.12.2020 17:21:34 Gelesen: 121078# 346 @  
Hallo Sammlerfreunde,

ich möchte heute 3 Briefe zeigen die an den Bahnexpeditor Büchböck oder seine Gattin in Kufstein spediert wurden, alle drei sind von 1902-1907.

Der erste Beleg vom 20.6.1902 aus Passau nach Kufstein in Österreich dort kam der Beleg am gleichen Tag zur Ausgabe.



Der zweite Beleg hier könnte ich Hilfe bei der Bestimmung des Ortes brauchen ich kann leider nur ...NISARHOFEN 24.6.1905 entziffern auch dieser Beleg lief nach Kufstein in Tirol und kam auch am gleichen Tag zur Ausgabe.



Der dritte Brief ging an die Gattin des Bahnexpeditors und wurde spediert von München nach Kufstein am 27.11.1907.



Alle drei Briefe wurden mit der Bayern Nr.56 zu 10 Pfennig frankiert für Brief im Fernverkehr bis 20 Gramm.

Es sind keine besonderen Briefe aber da alle zu der Bahnstrecke München - Salzburg gehörten fand ich diese interessant genug hier zu zeigen.

Die Bayerische Maximiliansbahn wurde von der Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahn als Ost-West-Verbindung zwischen der württembergischen Landesgrenze bei Neu-Ulm im Westen über Augsburg, München und Rosenheim zur österreichischen Grenze bei Kufstein und Salzburg im Osten gebaut.Teil der Strecke ist die von der München-Augsburger Eisenbahn-Gesellschaft erbaute und 1840 eröffnete Bahnstrecke München–Augsburg.

Gruß Rainer
 
Gernesammler Am: 15.01.2021 22:31:38 Gelesen: 119873# 347 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Feld Postkarte vom 17.11.1915 von Vater Weber der zu der Zeit bei der Bayrischen Landwehr Division Nr. 1 in der 4. Kompanie war an seine Frau in Meierhof spediert über die Post Schwarzenbach am Wald in Oberfranken.

Einen Ankunftsstempel gibt es nicht.

Vorderseitig Sturm auf das Fort Manonviller 1914, ich habe mal den Link zu von Heeringen [1] mit angehangen.

Gruß Rainer



[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Josias_von_Heeringen
 
becker04 Am: 02.02.2021 19:27:03 Gelesen: 118311# 348 @  
Hallo,

habe heute eine Ganzsache (P17) mit Privataufdruck auf der Rückseite , befördert am 26.Jun. aus Bamberg I - Stempel J. Helbig Nr. 3 (ohne Jahr) - nach Neustadt bei Coburg. Das genaue Jahr ist leider nicht zu ermitteln, lässt sich nur auf etwa 1879-83 eingrenzen. Die Ganzsache war ab 1979 verfügbar, der Stempel wurde - nach J. Helbig - von 1976-83 verwendet.



Viele Grüße
Klaus
 
bayern klassisch Am: 02.02.2021 19:38:34 Gelesen: 118307# 349 @  
@ becker04 [#348]

Hallo Klaus,

m. E. eine klare Contravention, denn es wurde ja keine Postkarte (teurer) verschickt, sondern eine Drucksache (günstiger). Da hätte der Absender "Postkarte" streichen müssen und "Drucksache" hinzu fügen müssen. Schön!

Liebe Grüsse,
Ralph
 
SH-Sammler Am: 03.02.2021 05:27:26 Gelesen: 118244# 350 @  
@ Gernesammler [#346]

Hallo Rainer,

Du suchst noch den Namen der Gemeinde ***isarhofen des 2. von Dir gezeigten Briefes?

Im Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 gibt es eine pdf.Datei. Dort findest Du den Namen LANGENISARHOFEN, Bezirksamt Vilshofen - Königreich Bayern.

Gruss

SH-Sammler
Hanspeter
 
becker04 Am: 03.02.2021 19:25:15 Gelesen: 118158# 351 @  
@ bayern klassisch [#349]

Hallo Ralph,

da hast Du schon recht. Vielleicht wurde aber die Verwendung der Ortspostkarte als Drucksache im Fernverkehr zu dieser Zeit noch ohne die Kennzeichnung geduldet, Habe noch so ein Teil, Stempel Schweinfurt-Oberndorf (später PA 2) vom 29.Jun. nach Neustadt bei Coburg. Der Stempel (ohne Jahr) wurde nach J. Helbig von 1880-83 verwendet.



Die nächsten beiden Karten sind exakt als Drucksache gekennzeichnet, gestempelt am 14.3.1898 in Hof und Nürnberg.





Viele Grüße
Klaus
 
bayern klassisch Am: 03.02.2021 19:28:08 Gelesen: 118156# 352 @  
@ becker04 [#351]

Hallo Klaus,

hübsche Karten - und vlt. findest du mal eine mit korrigierter Ansprache, dann wäre das eine nette Seite.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 03.02.2021 19:41:59 Gelesen: 118151# 353 @  
@ SH-Sammler [#350]

hallo Hanspeter

besten Dank für die Info die Datei werde ich mir mal ablegen, denn hier bin ich auf den Städtenamen überhaupt nicht gekommen und da hilft solches wirklich weiter.

Gruß Rainer

einmal ohne Worte


 
Gernesammler Am: 16.02.2021 20:19:54 Gelesen: 116691# 354 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte vom 1.7.1907 aus München an Fräulein Greti in Erfurt, für das Franko nahm man eine Bayern Nr.61 zu 5 Pfennig gestempelt wurde mit Maschinenstempel von München 2 B.P.

Interessant fand ich die Vorderseite mit Abbildung der Pinakothek (Gemäldegalerie), die Alte Pinakothek ist ein 1836 eröffnetes Kunstmuseum im Kunstareal München. Sie stellt unter anderem Gemälde von Malern des Mittelalters bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts aus und ist eine der bedeutendsten Gemäldegalerien der Welt. Die Bestände sind Teil der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen.

Ein großer Gönner war König Ludwig I.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 17.02.2021 19:47:38 Gelesen: 116590# 355 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief als Einschreiben vom 4.5.1899 von L.S.Ludwig in Regensburg an F. Troitzsch Inhaber einer Hanf- und Draht Seilerei in Berlin Schöneberg, hier kam der Brief am 5.5.1899 zur Ausgabe.

Für das Franko nahm man 2 Zweierstreifen der Bayern Nr. 56 Bx und gestempelt wurde mit Einkreisstempel "Regensburg Domplatz" (Helbig Nr. 34) auf der Rückseite zur Ankunft der Bestellt Stempel von Berlin Schöneberg 1* und dem Schalterstempel [V].

Für das Einschreiben wurde der R-Zettel 8 IIc verklebt eine Manualnummer wurde nicht vergeben.

Die Gebühr für den Brief waren 20 Pfennig für den Brief über 15-250 Gramm und 20 Pfennig für die Reco-Gebühr.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 17.02.2021 20:32:00 Gelesen: 116580# 356 @  
@ Gernesammler [#355]

eine Manualnummer wurde nicht vergeben

Hallo Rainer,

doch - steht doch auf dem Aufkleber. Kein Reco ohne Manualnummer (außer königliche Schreiben der Kreuzerzeit, da gab es die berühmte Ausnahme).

Liebe Grüsse,
Ralph
 

Das Thema hat 831 Beiträge:
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