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Thema: Die Philastempel Datenbank - Dokumentation und Auswertung
Das Thema hat 1386 Beiträge:
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Christoph 1 Am: 18.02.2019 23:15:17 Gelesen: 170233# 1062 @  
@ JohannesM [#1061]

Hallo Eckhard,

das ist vollkommen in Ordnung so wie Du es gemacht hast. Genau so ist es gedacht. Ich habe gerade die Daten zusammengeführt und Deinen Stempel (Dublette) wieder gelöscht.

Viele Grüße, Christoph
 
filunski Am: 14.03.2019 15:10:16 Gelesen: 167144# 1063 @  
Liebe Freunde und Nutzer der Stempeldatenbank,

eben beim Durchforsten einiger auch älterer Beiträge in verschiedenen Forenthemen zu Stempeln veranlassen mich mal zu einem kleinen Hinweis zu den Stempeln in der Datenbank. Immer wieder lese und höre ich, manchmal mit fragendem, oft aber auch mit fast schon vorwurfsvollem Unterton, warum dieser und jener von dem fragenden/schreibenden Forumsmitglied im Beitrag gezeigte Stempel nicht in der Datenbank ist.

Es dürfte eigentlich klar sein, dass weder in unserer, noch in sonst einer Stempeldatenbank ALLE Stempel erfasst sind oder überhaupt erfasst sein können. Alleine in Deutschland gab es über fast zwei Jahrhunderte hinweg und unter zig verschiedenen Postverwaltungen viele Hundertausend verschiedene Stempel. Diese alle zu erfassen ist zwar das Ziel der Datenbank aber gleichzeitig auch eine Utopie und wenn überhaupt, dann nur im Laufe einer kontinuierlichen Erfassungsarbeit über Jahrzehnte hinweg, vielleicht zu erreichen.

Wenn also jemand einen Stempel vorliegen hat und auch noch im Forum zeigt mit dem Hinweis (Vorwurf) er wäre nicht in der Datenbank, wäre es schön und hilfreich, wenn die-/derjenige diesen dann auch in die Datenbank einstellen würde. Dies ist gar nicht schwierig und jede/jeder die/der einen Forumsbeitrag mit Bild verfassen kann, kann sicher auch die Eingabe in die Datenbank vollbringen. ;-)

Und wenn nicht, bleibt auch noch der Weg sich an einen Stempelreporter oder -redakteur des "eigenen Vertrauens" zu wenden. Wir selbst von der Redaktion können nicht einfach gezeigte Bilder nehmen und in die Datenbank eingeben. Dazu müsste der "Bildbesitzer" seine Zustimmung geben. Ich weiß, dass andere Foren gerne mal Bilder "klauen" um sie selbst zu verwenden (ich meine damit explizit NICHT StampsX, dort läuft das alles völlig ordentlich und geregelt, aber es gibt noch andere philatelistische Plattformen die da gerne "großzügiger" verfahren), aber wir wollen und dürfen das nicht so machen!

Also, wer immer einen Stempel hat, der noch nicht in der Datenbank erfasst ist, bitte nicht darüber klagen, sondern ihn einfach in die Datenbank eingeben. Ist im Endeffekt zum Wohle aller Datenbanknutzer jetzt und vor allem auch in der Zukunft. :-)

Viele Grüße,
Peter
 
Pepe Am: 14.03.2019 21:10:51 Gelesen: 167086# 1064 @  
@ filunski [#1063]

Sammler sind manchmal "schräge Vögel" und sehr wundersam. Da hat man zum Beispiel einen Stempel, der nirgendwo im Netz zu finden ist. Was folgen für Gedanken? Google Slogen noch im Hinterkopf: Was man nicht Googlen kann, gibt es nicht.

Also muss etwas ganz besonderes, sehr seltenes vorliegen? Womöglich sogar etwas ganz wertvolles? Da bleibt irgend eine Erwartungshaltung nach dem Motto: Spannung steigt an.

Dann folgt Wunschdenken. 'Biete seltenen Stempel, noch in keiner Datenbank vorhanden, zum Kauf oder Tausch an.' Spannend.

Wenn er dann in die Datenbank eingestellt ist, ist eigentlich alle Würze raus.

Ich würde wetten, würden die Datenbanken eine Stempelbewertung, in welcher Form auch immer, einbeziehen, so würde die Anzahl der eingestellten Stempel explosionsartig ansteigen.

Ich selbst habe bisher nur verschwindend wenige Stempel hochgeladen. Und denke, es macht schon einige Mühe ehe aus dem Stempel die Datei geworden ist, die dann noch benannt und verwaltet werden will. Und bei tausenden von Marken kommen hunderte Stempel zusammen und die Frage nach der Vorrangigkeit kommt auf. Was ist schöner anzuschauen? Marke, Block oder halt der Stempel.



Dateiname: 1851 04 01, Mi 1 I. Aus dem Ordner DÄNEMARK.

Nette Grüße Pepe
 
jmh67 Am: 15.03.2019 08:36:08 Gelesen: 167051# 1065 @  
@ filunski [#1063]

Das unterschreib' ich mit!

@ Pepe [#1064]

Wie soll so eine Stempelbewertung funktionieren? Die wird wohl immer zu einem gewissen Maß subjektiv ausfallen. Eine grobe Beurteilung erlaubt schon der gesunde Menschenverstand, auch ohne dass eine Extra-Rubrik aufgemacht wird. Wenn ich als Stempelreporter mir noch eine explizite Bewertung ausdenken sollte, fände ich das sehr hinderlich, und für die Redaktion ist es auch zusätzliche Arbeit. Dass Suchmaschinen nicht das Maß aller Dinge sind, hat sich doch wohl längst herumgesprochen.

-jmh
 
ginonadgolm Am: 16.03.2019 18:16:52 Gelesen: 166977# 1066 @  
Größenmessung von Stempeln

Beim Einstellen von Bremer Maschinenstempeln ist mir aufgefallen, daß bei einigen Stempeln leider nicht oder nicht richtig gemessen wurde.

Alle Bremer Bandstempel (KRAG) mit den Unterscheidungsbuchsteben yy, zz, und af haben Stempelköpfe in der Größe ø 25,5 mm.

Angegeben werden teilweise bis zu 28,5 mm.

Also bitte immer bei älteren (Band-)Stempeln nachmessen wünscht
Ingo aus dem Norden


 
filunski Am: 25.04.2019 11:55:53 Gelesen: 163228# 1067 @  
Tipps zum Einstellen von Stempeln

Verehrte Stempelreporter/-innen, alte, neue und solche die es noch werden wollen,

wir haben in letzter Zeit wieder einige eifrige und fleißige, neu dazu gekommene Reporter, deshalb nutze ich mal die Gelegenheit ein paar nützliche Hinweise zum Einstellen von Stempeln, aus Sicht der Redaktion zu geben.

Wir freuen uns immer in der Redaktion, wenn wir Stempel angeboten bekommen, bei denen wir nichts oder wenig "nachjustieren" müssen und es beschleunigt auch das Genehmigungsverfahren. Bestimmte Fehler treten da besonders zu Beginn gerne auf und nicht immer weist der bearbeitende Redakteur darauf hin. Für alle Fälle und insbesondere zu Beginn einer Stempelreportertätigkeit ist sehr die Lektüre des Leitfadens zu empfehlen:

https://www.philastempel.de/s/leitfaden.html

Darüber hinaus stehen natürlich gerne jederzeit die Redakteure mit Rat und Tat zur Seite, man muss sie nur fragen. ;-)

Beginnen wir mal mit dem Stempelbild.

Uns interessiert allein der Stempel selbst, nicht die "Unterlage", egal wie selten oder wertvoll sie auch sein mag.

Also bitte nicht so:



Den Stempel immer gerade rücken und ausschneiden (natürlich nur virtuell mit einem Bildbearbeitungsprogramm ;-)). Aber auch nicht so:



Sondern zurecht geschnitten auf die Maße des Stempels, hier die Wunschlösung:



Immer mal wieder bekommen wir Bilder so wie in den ersten beiden Beispielen. Da haben auch wir in der Redaktion nicht die Möglichkeit diese sofort in der Maske zu bearbeiten sondern wir müssen das Bild runterladen, abspeichern und am eigenen Computer mit einem Bildbearbeitungsprogramm in die Idealform bringen. Wieder abspeichern und dann wieder in die Stempelmaske hochladen. Alles sehr zeitraubend und nicht immer die Redakteurslaune steigernd. Für den Reporter aber einfacher beim eingeben seiner Stempel.

Stempelmaße/Durchmesser

Gerade bei älteren Stempeln, aus der Zeit vor Einführung des Normstempels, dazu gleich noch mehr, ist der Durchmesser von Tagesstempeln sehr interessant und sollte deshalb immer angegeben werden. Dabei immer mittig am Außenkreis messen. Das Messen bitte immer am Original mit einem Lineal. Messungen am scan mit Bildbearbeitungssoftware weichen leider oft von den Originalmaßen ab.

Zum Normstempel, eingeführt von der Reichspost 1931, der sah so aus:



Der Zweikreisstegstempel, Durchmesser gemäß der Stempelnorm 28,5 mm. Nur dies ist der erste deutsche Normstempel! Die Bezeichnung geistert zwar immer wieder zu allen möglichen, früheren Stempeln durch die Literatur und auch die Foren, stimmt aber nicht. Eine von der Reichspost verausgabte, verbindliche Norm für deutsche Stempel gab es erst 1931. Der Norm entsprechende Stempel waren aber schon vorher, ab 1929, nach dieser Norm angefertigt und eingesetzt worden.

Hier die Stempelmaße aus dieser Norm:



Der Durchmesser, 28,5 mm, gilt bis heute und wurde von allen nachfolgenden Normen, sowohl der Bundespost als auch der Deutschen Post der DDR für die Tagesstempel (Kreisstempel mit Sehnensegment oben oder unten) übernommen.

Die Stempelhersteller hielten sich auch weitestgehend an diese Maße und bei diesen Stempeln kann, außer bei größeren Abweichungen, dieses Maß eingetragen werden.

Neben den Normstempeln blieben aber auch nach deren Einführung die alten Stempelgeräte weiter im Einsatz, im Extremfall z.B. in der DDR bis in die 1960er Jahre. Da ist also immer Messen nötig! ;-)

Unterscheidungsbuchstaben/-zeichen (UB/UZ)

Darunter fallen natürlich die UB, manchmal auch Ziffern und bei deutschen Tagesstempeln alle Sterne. Nicht dazu gehört eine eventuell vorhandene Postamtsziffer.

Dazu ein Beispiel:



UB/UZ sind hier der UB ℓ und der Stern *. Kein UB/UZ ist die 1, dies ist die Postamtsziffer.

Wer sich mit dem ℓ schwer tut, dies findet man zum Kopieren in der Eingabemaske unten bei den Sonderzeichen. ;-)

Ortsnamen

Dies ist manchmal nicht ganz einfach, mehr dazu auch im Leitfaden, hier:

https://www.philastempel.de/s/leitfaden.html#Hinweise_Ort

Wer sich schwer tut, einfach über die Suche in der Datenbank den Ort suchen und dann die dort schon gefundene Ortsbezeichnung übernehmen. In Zweifelsfällen oder bei Ratlosigkeit helfen hier aber auch gerne die Redakteure. :-)

Zu guter Letzt noch ein Beispiel worüber sich jeder Redakteur "freut". Es ist ein tatsächlich so vom Reporter frei gegebener Stempel, Einer von mehreren:



Es kann natürlich ein Versehen sein, aber wenn es gleich eine ganze Reihe ist ...

Wer sich schwer tut beim Ausfüllen der Maske, kann sich ja gerne an einen Redakteur seines Vertrauens wenden und erhält jederzeit gerne Unterstützung. Ohne Absprache/Vereinbarung mit einem Redakteur ist solch ein "Stempelangebot" ein Unding um nicht zu sagen eine Zumutung und wird, wie das gezeigte Beispiel, über Jahre als Karteileiche durch die Redaktionsliste geistern bis sich irgendwann jemand erbarmt und löscht.

So, jetzt genug. Ansonsten freuen wir uns immer über eine Kommunikation mit den Reportern und bitte schaut auch mal bei den Bemerkungen rein, dieses Feld nutzen wir auch gerne vor der Genehmigung zum internen Austausch wie auch zur Kommunikation mit dem/der Reporter/-in.

Viele Grüße,
Peter
 
wheilmann Am: 05.05.2019 15:16:38 Gelesen: 162171# 1068 @  
Frage an die Programm-Experten: Wie kann ich Excel-Listen (.xlsx) importieren?



Gruß Wolfgang
 
JohannesM Am: 05.05.2019 16:57:32 Gelesen: 162140# 1069 @  
@ wheilmann [#1068]

Hallo Wolfgang,

ich glaube gar nicht.

Beste Grüße
Eckhard
 
wheilmann Am: 05.05.2019 19:31:45 Gelesen: 162106# 1070 @  
@ wheilmann [#1068]

Die Umwandlung in eine Excel.xls-Datei ist mit inzwischen gelungen, eingeblendet (als importiert) sieht es gut aus, nur beim Speichern werden alle Datenspalten aus der xls-Datei hier in der ersten Spalte eingestellt, unter Bemerkungen stehen keine Eintragungen.

Wer kann helfen?

Gruß Wolfgang
 
JohannesM Am: 06.05.2019 14:01:07 Gelesen: 161991# 1071 @  
@ wheilmann [#1070]

Hallo Wolfgang,

du hast deinen Beitrag unter "Die neuen Philastempel Seiten - Dokumentation und Auswertung" eingestellt, daher vermutete ich du willst Daten in die Stempeldatenbank importieren, was eben leider nicht geht. Inzwischen vermute ich du willst Fehllisten importieren, dazu kann ich leider nichts sagen, es wäre aber zweckmäßig, wenn Richard im Download-Bereich eine Musterdatei einstellen würde.

Beste Grüße
Eckhard
 
wheilmann Am: 06.05.2019 14:56:05 Gelesen: 161970# 1072 @  
@ JohannesM [#1071]

Hallo Eckard,

soeben ist es mir gelungen, eine eigene Excelliste (.xlsx = Windows 10), die ich vorher unter Excel 97-Vorlage (.xls) abgespeichert habe, hier in dem Programm unter Dublettenlisten zu übernehmen.

Meine Frage (wer kann helfen?) hat sich also erledigt.

Gruß Wolfgang
 
Parachana Am: 13.05.2019 21:42:25 Gelesen: 158051# 1073 @  
Stempel Bezeichnungen und Literatur

Guten Abend,

kann mir jemand sagen worauf sich Bezeichnungen für Stempel beziehen, z.B. bei Beleg Verkäufen. K2 Ra3 und Andere.

In welcher Literatur finde ich diese Bezeichnungen?

Suche Stempel aus Münster in Westfalen.

Viele Grüße
Uwe
 
volkimal Am: 13.05.2019 21:58:39 Gelesen: 158040# 1074 @  
@ Parachana [#1073]

Hallo Uwe,

es gibt in der Literatur sehr viele verschiedene Abkürzungen. Dieselbe Stempelform hat je nach Arbeitsgemeinschaft bzw. Sammelgebiet unterschiedliche Bezeichnungen bzw. Abkürzungen.

Am besten ist es, wenn man den Namen der Stempelform ausschreibt und die Bezeichnungen nach Anderson verwendet. Dazu gibt es bei der Poststempelgilde den Band 193.

K2 ist vermutlich ein Zweikreisstempel, ich habe die Abkürzung aber auch schon für "Kastenstempel mit 2 Zeilen" gesehen.

Ra3 ist vermutlich ein "Rahmenstempel mit 3 Zeilen". Nach Anderson wäre das ein "Rechteckstempel mit 3 Zeilen".

Viele Grüße
Volkmar
 
Richard Am: 22.05.2019 09:18:47 Gelesen: 157964# 1075 @  
@ Parachana [#1073]

Hallo Uwe,

ich kann Volkmar nur zustimmen das von ihm empfohlene Buch zu nutzen. Wir haben auch unsere Philastempel Datenbank danach ausgerichtet.

Leider ist es so, dass vor allem bei Katalogverlagen, bei Arbeitsgemeinschaften und auch auf anderen Seiten im Internet keine einheitlichen Bezeichnungen verwendet werden. Dieses babylonische Sprachgewirr sollte vereinheitlicht werden. Die Poststempelgilde als führende Arbeitsgemeinschaft auf dem Gebiet der Stempelforschung hat mit dem Buch Die Bezeichnung der Poststempelformen einen richtungweisenden Schritt gemacht.

Schöne Grüsse, Richard

[1] https://www.philaseiten.de/philabuch/show/183
 
jmh67 Am: 08.06.2019 18:18:06 Gelesen: 157918# 1076 @  
Frage zur Eingabe von Web-Adressen in die Datenbank

Mir ist aufgefallen, dass beim Eingeben von Webadressen wie "http://www.postcon.de"; in die Stempeldatenbank automatisch davor "http://"; ergänzt wird, auch wenn das gar nicht im Stempel steht.

Lässt sich das abschalten? Anführungszeichen wie oben sind keine echte Lösung, da sie nicht Bestandteil des Stempeltextes sind. Siehe zum Beispiel https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/152248 oder andere Stempel dieser Firma.

-jmh
 
Christoph 1 Am: 08.06.2019 19:51:52 Gelesen: 157900# 1077 @  
@ jmh67 [#1076]

Hallo,

das ist ein etwas seltsames Phänomen, denn es gibt durchaus Datensätze in der Datenbank, bei denen diese automatische Änderung nicht vom System durchgeführt wurde, siehe z.B. https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/133409 .

Bei Deinem Stempel #152248 ging es aber nicht. Ich habe verschiedene Varianten durchprobiert - jedesmal beim Abspeichern der Änderung war das http:// wieder da. Schließlich habe ich eine Lösung gefunden, etwas geschummelt mit zwei zusätzlichen Leerzeichen.

Welche Datensätze sind noch betroffen? Eine Suche über die Suchfunktion ist leider nicht möglich, weil bei Volltextsuche nach www über 18.000 Datensätze angezeigt werden.

Viele Grüße
Christoph
 
T1000er Am: 08.06.2019 22:27:36 Gelesen: 157876# 1078 @  
@ Christoph 1 [#1077]

Das Problem muß der Webmaster bereinigen. Im Feld Beschreibung und Anmerkung ist der http:// zu finden. Bei den anderen Zeilen nicht.

Ich habe hier mal ein Beispiel freigeschaltet wo dies zu sehen ist.

http://www.philastempel.de/stempel/zeigen/271589

Meine Eingabe war in allen Fällen lediglich http://www.mayen.de (www .mayen.de)
Auch hier im Beitrag erscheint das "http://"; obwohl ich es nicht eingegeben habe.

(Den Stempel bitte nach Problemlösung wieder löschen).

Schöne Grüße,
Thomas (T1000er)
 
Christoph 1 Am: 08.06.2019 22:41:09 Gelesen: 157867# 1079 @  
@ T1000er [#1078]

Kann es sein, dass es dieses Problem erst seit kurzem gibt?

Das fällt nämlich eigentlich schon ins Auge, ist mir aber bis heute nie aufgefallen.

Die Lösung mit den zusätzlichen Leerzeichen ist jedenfalls nur eine Notlösung.

Viele Grüße
Christoph
 
T1000er Am: 08.06.2019 22:46:07 Gelesen: 157858# 1080 @  
@ Christoph 1 [#1079]

Ich denke diese Frage kann nur der Webmaster final beantworten.

Mir ist dies bereits seit längerem (seit mehr als 1 Jahr) so bekannt.

Schöne Grüße,
Thomas (T1000er)
 
Parachana Am: 09.06.2019 13:27:08 Gelesen: 157869# 1081 @  
Lieber Richard, lieber Volkmar,

erst einmal danke für die Antworten. Da ich jetzt den dritten Katalog zu den Bezeichnungen der Poststempelformen habe, sind mir diese Begriffe jetzt etwas besser zu erklären.

Mein weiteres Problem ist nun: Beim einstellen von Stempeln weiss ich nie genau was als Textinhalt, Stempelart usw. einzutragen ist. Somit stehen zur Zeit wieder ein paar Stempel in der Datenbank und warten auf die Vervollständigung.

Nächste Frage wäre: Was mache ich mit Stempeln, die schon in der Datenbank sind? Zum Beispiel:



Oder mit Stempeln, die nicht ganz sauber zu lesen sind. Wie der Münchener Stempel.

Wünsche schöne Pfingsten
Uwe
 
volkimal Am: 09.06.2019 14:44:15 Gelesen: 157848# 1082 @  
@ Parachana [#1081]

Hallo Uwe,

der Stempel “MÜNCHEN 31. / b / 2“ ist in der Tat bisher einmal in der Datenbank. Der andere ist aber aus dem Jahr 1906. Du kannst den Stempel auf jeden Fall einstellen. Es ist alles zu erkennen. Vom selben Tag sollten zwei Abschläge nicht sein. Welcher Abstand bei Tagesstempeln gewünscht ist müsste ich heraussuchen.

Viele Grüße
Volkmar
 
Christoph 1 Am: 09.06.2019 17:34:21 Gelesen: 157825# 1083 @  
@ Parachana [#1081]

Hallo Uwe,

prinzipiell kannst Du alle Stempel in die Datenbank einstellen, egal wie oft identische Abschläge (mit unterschiedlichem Datum!) bereits vorhanden sind. Wenn zwei Abschläge allerdings vom Datum her sehr nahe beieinander liegen und der eine ist deutlich schlechter als der andere, dann kann es sein, dass der schlechtere von der Redaktion gelöscht wird.

Eine Ausnahme sind die Absenderfreistempel und Postfreistempel: Hier wollen wir jeweils nur einen Abschlag pro Stempel in der Datenbank haben, die Daten werden dann manuell ergänzt.

Wenn Du unsicher bist, was Textinhalt und Stempelart betrifft, dann lasse die entsprechenden Felder einfach frei. Dafür ist die Redaktion da, das wird dann von uns ergänzt. Aber versuche ruhig mal, selber ein wenig in der Datenbank zu recherchieren. Anhand ähnlicher Stempel, die bereits vorhanden sind, lässt sich häufig herausfinden, was in das entsprechende Feld eingetragen werden muss.

Im Übrigen empfehle ich die Lektüre unseres ausführlichen Leitfadens für die Nutzung der Stempeldatenbank: https://www.philastempel.de/s/leitfaden.html

Viele Grüße
Christoph
 
Parachana Am: 09.06.2019 18:22:15 Gelesen: 157816# 1084 @  
Hallo Christoph,

danke für die Korrektur der Stempelangaben. Ich versuche mich immer wieder und stelle fest, ganz leicht ist es nicht. Wenn man sich bis heute nicht mit diesem Thema befasst.

Warum zum Beispiel zwischen den einzelnen Worten / ?

Viele Grüße
Uwe
 
Christoph 1 Am: 09.06.2019 18:30:04 Gelesen: 157813# 1085 @  
@ Parachana [#1084]

Hallo Uwe,

nimm Dir bitte die Zeit und lese den Leitfaden. Vollständig (!). Link siehe oben.

Dadurch klären sich ganz viele Fragen, zum Beispiel auch die nach den Schrägteilern im Stempeltext. Diese werden gesetzt, um die einzelnen Textzeilen zu trennen.

Viele Grüße
Christoph
 
filunski Am: 09.06.2019 23:24:53 Gelesen: 157775# 1086 @  
@ Parachana [#1081]

Oder mit Stempeln, die nicht ganz sauber zu lesen sind. Wie der Münchener Stempel.

Hallo Uwe,

Christoph hat dir ja schon die wichtigsten Tipps gegeben, die ich dir auch nur wärmstens empfehlen kann. Sollte dir der Leitfaden nicht weiter helfen, suche dir einfach ähnliche Stempel in der Datenbank und nimm sie dir als Vorbild zum Ausfüllen, was dann noch fehlt oder nicht passt wird die Redaktion schon richten und die Redakteure stehen dir immer gerne zur Auskunft bereit.

Noch zu deiner Bemerkung zu dem deiner Ansicht nach nicht ganz sauber zu lesenden Münchner Stempel. Ich wünschte mir, wir hätten lauter solche Abschläge in der Datenbank! Der ist ja fast traumhaft, unten ist sogar die Kontrollziffer (2.) noch zu lesen, die bei diesen alten bayerischen Braungardt-Stempeln oft unleserlich oder gar nicht lesbar abgeschlagen ist. Also nur rein damit in die Datenbank! ;-)

Viele Grüße,
Peter
 

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