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Thema: Schweiz Dauerserie Tell Brustbild
Das Thema hat 39 Beiträge:
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SH-Sammler Am: 28.11.2017 12:51:12 Gelesen: 5078# 15 @  
@ 22028 [#14]

Hallo Rainer,

Gratulation zu Deinem Brief mit dieser Geschichte. Da ist die Tellmarke eher nur noch Nebensache.

Wie oben schon beschrieben, waren die Tellen (Vater und Sohn) während vielen Jahren in Millionenauflage im Umlauf. Und doch lohnt es sich, die Tell-Belege gut anzuschauen. Bei den Tell-Ausgaben ist die Wahrscheinlichkeit höher als bei anderen Ausgaben, Marken und Belege mit PERFIN zu finden. Wer alle Perfins der Schweiz zusammengetragen hat, kann sich "von & zu" nennen.

Nachstehend eine Postkarte der Aluminium Industrie AG von Neuhausen am Rheinfall, später SIG genannt, mit Perfin A.J.A.G.




Und noch ein Beleg der Elektrizitätswerkes des Kantons Schaffhausen, aufgegeben in Löhningen, SH.



Gruss

SH-Sammler
Hanspeter
 
Eilean Am: 29.11.2017 07:43:34 Gelesen: 5055# 16 @  
@ hajo22 [#9]

Wobei der kreisrunde Stempel, vermutlich mit der 197, lediglich der Münchner Briefträgerstempel beim Austragen der Postkarten ist. Von der Form und Zeit her passt er und entspricht den Stempeln seiner Zeit, auch wenn er vermutlich nachträglich erneuert wurde; die Zahl 197 ist eigentlich viel zu niedrig für diese Form.

Gruß
Andreas
 
Heinz 7 Am: 28.02.2018 22:29:12 Gelesen: 3076# 17 @  
Hallo Schweizsammler!

Bisher haben wir hier nur gestempelte Briefmarken gezeigt. Die Briefmarke "Tell Brustbild" ist aber ein graphisches Meisterwerk, des vor allem ungebraucht sehr schön zur Geltung kommt.



Die Marke 10 Rappen rot gibt es in zwei verschiedenen Typen. Am einfachsten ist Type I am Querstrich des "H" zu erkennen. Type 1 ist bedeutend seltener als Type 2. Die hier gezeigte Marke ist Type 2, Katalognummer also Zumstein 126 II (oder Michel 118 II). Die Marke erschien 1914.

Heinz
 
SH-Sammler Am: 01.03.2018 09:22:05 Gelesen: 3058# 18 @  
Hallo,

nachstehend sind beide Typen abgebildet. Trotz Stempel sind die unterschiedlichen Höhen des H - Querstriches gut sichtbar.



Gruss

SH-Sammler
Hanspeter
 
jahlert Am: 01.03.2018 09:56:40 Gelesen: 3047# 19 @  
@ Heinz 7 [#10]

Hallo Heinz,

im Sonderstempel-Katalog haben diese beiden Stempel zusammen die Nummer 'S. 85a'. Aber das im Katalog angegebene Datum für den Stabstempel passt nicht! Die Bewertung der anderen acht Sonderstempel aus 1923 ist deutlich höher.

Gruß
Jürgen
 
Cantus Am: 01.03.2018 14:12:31 Gelesen: 3024# 20 @  
Von mir eine Ortspost in Schaffhausen vom 2.11.1922, frankiert mit Mi. 164.



Viele Grüße
Ingo
 
Heinz 7 Am: 04.03.2018 19:40:28 Gelesen: 2968# 21 @  
@ SH-Sammler [#18]

Hanspeter hat uns die zwei Typen nebeneinander gezeigt. Danke!

Auch meinerseits noch ein Bild der Zumstein Nr. 126 I (= Michel 118 I).



Damit noch etwas "Neues" dabei ist, gleich noch die Zumstein Nr. 127 (= Michel 119): Tell 1914, 12 Rappen braun:



Heinz
 
Heinz 7 Am: 07.03.2018 23:42:27 Gelesen: 2939# 22 @  
@ Heinz 7 [#21]

1914 wurden erst 3 Werte der neuen Dauerserie "Tell" herausgegeben: die 10 Rp. rot und die 12 Rp. braun (beide: siehe oben). Der dritte Wert war die 15 Rp. violett.



Gemäss Zumstein Spezialkatalog gibt es davon 5 verschiedene Farbvarianten

a) stumpfviolett (1914)
b) rötlichviolett (1914)
c) dunkel- bis schwarzviolett (1914)
d) rotviolett (hell) (1918)
e) rotviolett (dunkel) (ohne Jahresangabe)

Im obigen Scan sieht man die Farbunterschiede weniger deutlich als von blossem Auge. Die Marke mit dem Bogenrand ist eine 128 c. Diese ist im Händlerkatalog immerhin mit CHF 165.00 bewertet (2017). Michel führt diese Marke als Nr. 120 c.

Heinz
 
Heinz 7 Am: 07.03.2018 23:50:21 Gelesen: 2938# 23 @  
@ Heinz 7 [#21]

Ich habe versehentlich offenbar ein zweites Mal die Zumstein Nr. 126 II hochgeladen: Querbalken des H und des E in Dreiviertelhöhe.

Anbei jetzt noch eine richtige 126 I:



Querbalken des H und des E in der Mitte.

Der Unterschied ist klar. Sorry für meinen Fehler am 4.3.2018

Heinz
 
Cantus Am: 10.03.2018 14:45:22 Gelesen: 2900# 24 @  
Es tut mir leid, aber mit losen Briefmarken und dann auch noch mit postfrischen kann ich wenig anfangen, dafür habe ich zu ganz vielen Themen irgendwelche Belege. Hier als Beispiel eine Drucksache, die als Streifband am 12.10.1927 von Basel in die UdSSR gelaufen ist.



Auf der Rückseite des Streifbandes findet sich das Folgende:



Viele Grüße
Ingo
 
Heinz 7 Am: 11.03.2018 16:56:20 Gelesen: 2881# 25 @  
@ Cantus [#24]

Hallo Ingo,

wenn du mit losen/postfrischen Marken nur wenig anfangen kannst, ist das "dein Problem", das uns aber nicht daran hindert, in diesem Thema auch lose/postfrische Marken zu zeigen. Ich finde es gerade besonders reizvoll, die verschiedenen Aspekte dieser Marken zu zeigen. Dabei können wir neben den losen Stücken auch Verwendungen zeigen (auf Briefen oder Karten; Einzel- Mehrfach-, Bunt- und Mischfrankaturen), u.s.w., oder die Briefmarken als zusammenhängende Werte (Spezialbogen für Markenheftchen zum Beispiel, siehe separates Thema).

Ich zeige anbei den vierten Wert dieser Serie in der chronloischen Reihenfolge:

1914: 10 - 12 - 15 Rappen
1915: 13 Rappen



Dies ist die Zumstein Nummer 139 (grünoliv). Es ist reiner Zufall, dass Michel dieselbe Nummer hat Mi. 139x

Die Auflage der 13 Rappen Marke ist mit 5 Millionen Stück eine der kleinsten dieser Ausgabe, aber 5 Millionen Stück sind immer noch eine ganz schöne Menge. Wirklich selten ist diese Marke also nicht. Hier ist sie gezeigt als Eckrandstück (linksunten) des Bogens.

Heinz
 
SH-Sammler Am: 16.03.2018 15:25:03 Gelesen: 2827# 26 @  
@ Heinz 7 [#25]

Hallo Heinz,

passend zu Deiner postfrischen 13 Rappen Marke stelle ich eine gebrauchte Karte vor. Die 13-er Marke wurde ja vor allem für Nachnahmen eingesetzt.



Auch wenn die Auflage nie so gross war wie die 5-er oder 10-er Marken, waren anscheinend doch noch genügend Markenbogen übrig, um sie mit einem Überdruck von 10 Rappen im Jahr 1921 wieder in Umlauf zu bringen.

Viele Grüsse

SH-Sammler
Hanspeter
 
Heinz 7 Am: 16.03.2018 20:15:25 Gelesen: 2816# 27 @  
@ SH-Sammler [#26]

Schön, wenn man neben den Grundmarken auch die dafür vorgesehene Verwendung sehen kann! Danke.

Die Briefmarke, die Du ansprichst (10 Rappen anstatt 13 Rappen) wurde als "Aufbrauchsausgabe mit neuem Wertaufdruck" verwendet. Bei Zumstein ist sie mit Nr. 149 vermerkt (Michel Nr. 159),



Als Auflage für diese Marke nennt Zumstein die Zahl von: 1'000'000. Also auch nicht wirklich wenig.

Schönes Wochenende!
Heinz
 
Heinz 7 Am: 22.03.2018 23:11:38 Gelesen: 2767# 28 @  
@ Heinz 7 [#17]

In Beitrag [#17] habe ich angefangen, die schöne Tellmarke auch postfrisch zu zeigen.

Die Reihenfolge der Wertstufen war die Folgende:

1914 - 10 Rp. rot (Type I+II) = ZSt. 126 I+II
- 12 Rp. braun = ZSt. 127
- 15 Rp. violett = ZSt. 128
1915 - 13 auf 12 Rp. braun (Aufbrauchsausgabe) = ZSt. 134
- 13 Rp. grünoliv = ZSt. 139
1920/21 (Aufbrauchsausgabe): 10 auf 13 Rp. = ZSt. 149
- 20 auf 15 Rp. = ZSt. 150
1921 - 10 Rp. hellgrün = ZSt. 153
- 20 Rp. rotlila = ZSt. 154
- 25 Rp. orangerot = ZSt. 155
1922/24 - 20 orangerot = ZSt. 158
- 25 Rp. karmin = ZSt. 159
- 30 Rp. blau = ZSt. 160
1925/28 - 10 Rp. blaugrün = ZSt. 172
- 15 Rp. braunrot = ZSt. 173
- 20 Rp. karmin = ZSt. 174
- 25 Rp. braun = ZSt. 175
1930 - 10 Rp. violett = ZSt. 184.
 

Wir haben also 18 verschiedene Marken, wenn wir die Typenunterschiede berücksichtigen (126 I+II) und den Farbunterschied bei der Nr. 128 (128/128c) gar 20.



Anbei sehen wir die Zumstein Nr. 153 (= Michel Nr. 164x). Sie wurde in einer Grossauflage hergestellt. Verwendungen (als Einzelfrankaturen) sind oben bereits verschiedene gezeigt.

Heinz
 

Heinz 7 Am: 23.03.2018 21:15:05 Gelesen: 2728# 29 @  
@ Heinz 7 [#28]

Eine Nr. 134 (Zumstein; Michel Nr. 126) habe ich bisher noch nicht gezeigt, das möchte ich heute nachholen. Bereits ein Jahr nach der Ausgabe der 12 Rp.-Marke wurde die Marke überdruckt mit "13" (Rappen).



Diese Marke hat eine überraschend hohe Auflage, finde ich: 4'550'000. Das ist ziemlich genau dreimal mehr als die Grundmarke (1'450'000). Das heisst (mit anderen Worten): von der ursprünglichen Auflage von 6 Millionen Stück wurden mehr als 75 % abgeändert (überdruckt).

Grüsse

Heinz
 
Heinz 7 Am: 04.04.2018 23:57:46 Gelesen: 2642# 30 @  
@ Heinz 7 [#28]

Schon die dritte Aufbrauchsausgabe stelle ich hiermit vor (siehe obige Tabelle). 20 Rappen auf 15 Rappen.



Der Aufdruck ist entweder tiefschwarz oder tiefblau (150 A oder 150 B).

Von dieser Marke gibt es eine sehr teure Farbabart, Zumstein Nr. 150 C: Aufdruck tiefblau auf Marke dunkelschwarzviolet (Grundmarke = Zumstein 128c). Diese Kombination muss extrem selten sein, denn der Katalogwert erreicht CHF 15'000 (Zumstein 2013) bzw. CHF 20'000 (SBHV 2017 = Katalog Händler-Verband), wobei es die Marke ungestempelt vielleicht gar nicht gibt?

Die oben gezeigte Marke ist aber billig.

Heinz
 
Gernesammler Am: 06.04.2018 20:10:07 Gelesen: 2559# 31 @  
@ Heinz 7 [#30]

Hallo Heinz,

hier die Tell Aufbrauch Marke Zumstein Nr.150 B, 20 auf 15 Rappen, diese drei hier mit blauem Aufdruck, der auch in seinen Nuancen variiert von blau bis tiefblau. Die Marke mit der teuren Farbabart wurde selbst im Zumstein von 2000 schon mit 14.000 Rappen angezeigt.

Hier heißt es auch, dass die teure 148 III (C) und 150 III (C) zustande kamen, da aus allen Postbüros selbst den kleinsten mit geringem Verbrauch die Markenbögen zusammen geholt wurden und wohl aus diesen kleinen Postbüros stammen laut Aussage diese Marken.

Gruß Rainer


 
Heinz 7 Am: 16.06.2018 12:49:41 Gelesen: 1058# 32 @  
@ Gernesammler [#31]

Die Nummer 150 C ist wirklich extrem selten, und wird im Katalog der Händlerverbandes gar mit CHF 20'000 bewertet (Katalog 2017), nicht "nur" mit CHF 14'000 (Zumstein 2000).

Rainer, Franken - nicht Rappen übrigens. ;-)

@ Heinz 7 [#28]

Die 150 C kann ich leider nicht zeigen aus meinen Beständen, also fahren wir "etwas bescheidener" fort, mit der Nummer 154 (Zumstein).



Diese Marke 20 Rappen war zuerst, 1921, in der Farbe rotlila herausgegeben worden (später gab es eine Farbänderung). Die Marke hatte die stolze Auflage von 370 Millionen Stück. Sammler finden diese wunderschöne Marke auch heute noch problemlos für wenige Geld. In drei Jahren ist sie 100 Jahre alt!

Heinz
 
Cantus Am: 17.06.2018 17:27:01 Gelesen: 994# 33 @  
@ Heinz 7 [#25]

Hallo Heinz,

du hast mich missverstanden. Ich wollte doch nur betonen, dass ich bei eurer Art der Behandlung dieser Marken nicht so mittun kann wie du oder Andere, da ich fast nur Belege habe, das war alles.

Sicher, ich habe auch postfrische und gestempelte Sammlungen mit losen Briefmarken der Schweiz, habe mich aber niemals so vertieft damit bechäftigt wie du das tust. Also mache gerne weiter wie bisher, ich lese regelmäßig mit, habe zur Zeit nur kein passendes Bildmaterial, um mitreden zu können.

Viele Grüße
Ingo
 
jahlert Am: 17.06.2018 20:44:06 Gelesen: 962# 34 @  
Hallo Ingo,

bei dieser Dauerserie gibt es zwei verschiedene Ausgaben: glattes Faserpapier (1914 bis 1930) und geriffeltes Faserpapier (1932 bis 1933).

Die missverständliche Katalog-Formulierung 'geriffelte Gummierung' führt dazu, dass viele Sammler gestempelter Marken nicht auf die Unterschiede achten.

Auch bei Deinen Belegen wirst Du die Unterschiede kaum erkennen können. Sicher ist nur: Vor 1932 ist es stets glattes Papier. ;-)

Viele Grüße, Jürgen
 
Heinz 7 Am: 19.06.2018 23:54:25 Gelesen: 913# 35 @  
@ jahlert [#34]

Lieber Jürgen,

ich zeige hier anbei eine Tell-Brustbild mit den verschiedenen Rückseiten:

Faserpapier glatt
Faserpapier geriffelt



Ich denke, man kann die Riffelung erkennen (linke Marke).

Die Briefmarke von vorne:



glatt - geriffelt

Man sieht von vorne keinen Unterschied. Die geringen Farbunterschiede gibt es meines Wissens bei beiden Gummierungen (glatt und geriffelt).

Im September 1925 kam der Wert zu 25 Rappen an die Postschalter. Die Auflage war 15.6 Millionen Stück. Zumstein Nr. 175 (Michel Nr. 207x). Neun Jahre später, 1934, wurde diese Marke leicht verändert herausgegeben: die Gummierung wurde geriffelt. Meines Wissens wurde dies gemacht, damit sich die Marken weniger rollen. Die Auflage war 2.0 Millionen (Zumstein 175z, Michel 207z).

Heinz
 
jahlert Am: 20.06.2018 12:04:08 Gelesen: 889# 36 @  
@ Heinz 7 [#35]

Lieber Heinz,

ich kann die Riffelung bei der linken Marke gut erkennen!

Wie erkennen die Prüf-Experten die z-Marken auf Belegen?

Gehören auch die entsprechenden Kehrdrucke und die zusammenhängenden Wertstufen zu diesem Thema?

Mit Gruß nach Basel, Jürgen
 
Heinz 7 Am: 20.06.2018 21:32:42 Gelesen: 870# 37 @  
@ jahlert [#36]

Lieber Jürgen,

meines Wissens kann man eine z-Marke nur erkennen, wenn sie vom Brief abgelöst wird. Aber vielleicht weiss ein Prüf-Experte mehr?

Ich finde, dass auch die Kehrdruck-Paare und zusammenhängenden Werte zum Thema gehören, wenn mindestens eine Marke ein Tell-Brustbild ist. Wir haben zwar schon im Thema "Schweiz Markenheftchen und ihre Herstellung" schon ein paar solcher Spezialitäten gesehen, aber das kommt ja oft vor, dass eine Marke oder ein Beleg in verschiedene Themen "hineinpasst".

Man kann das Thema auch erweitern und z.B. besondere Stempel auf diesen Marken zeigen.



Anbei eine Tell-Marke mit dem Bahnpoststempel "UNTERÄGERI 9. JUNI 1928". Diese Marke wurde vor allem wegen ihrem Stempel vom Sammler geschätzt.

Schöne Grüsse
Heinz
 
jahlert Am: 21.06.2018 00:23:26 Gelesen: 856# 38 @  
@ Heinz 7 [#37]

Lieber Heinz,

hier ist der Kehrdruck K8:



Viele Grüße, Jürgen
 
Heinz 7 Am: 24.06.2018 16:49:09 Gelesen: 662# 39 @  
@ Heinz 7 [#28]

Die Zumstein Nummer 155 habe ich noch nicht gezeigt, es ist die 25 Rappen-Marke orangerot.



Die Wertstufe von 25 Rappen wurde vermeintlich nicht so oft benötigt, trotzdem war die Auflage dieser Marke recht hoch: ZSt. 155 = 24'000'000. Dazu kommt, dass auf die Nummer 159 dieselbe Nominale hatte (25 Rp. karmin; Auflage 22'000'000) und auch die Nummer 175 (15'600'000), die wir bereits in Beitrag 35 kennenlernten. Zählen wir dann noch die Auflage der Marke mit geriffelter Gummierung hinzu (175 z = 2'000'000), so erreichen wir die stolze Zahl von über 65 Millionen Marken à 25 Rappen innerhalb von 13 Jahren (1921-1934).

Abgelöst wurden diese Marken durch 25-Rappen-Marken der Landschaftsbilder im Buchdruck (1934) und im Stichtiefdruck (1936). Da bestand also offenbar doch ein grosser postalischer Bedarf.

Heinz
 

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