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Thema: Zurück und nachgeschickt
Das Thema hat 523 Beiträge:
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Manne Am: 28.06.2018 21:12:34 Gelesen: 51801# 499 @  
Hallo,

eine Einschreib-Brief mit Eilzustellung vom 17.08.1987 aus Schwenningen nach Berlin/DDR. Der Brief wurde geöffnet, beanstandet und ging zurück.

Gruß
Manne


 
volkimal Am: 05.07.2018 21:26:01 Gelesen: 49645# 500 @  
Hallo zusammen,

nach dem Tod meiner Eltern wurde das Haus in Selm verkauft. Das ist bei der Volksbank auch bekannt. Dennoch wurden die Kontoauszüge an die alte Adresse geschickt. Nachdem der Brief zurück kam, habe ich das bei der Volksbank gemeldet. Dort sagte man mir, dass jetzt "Kein Postversand" bei der Adresse eingetragen sei. Ende letzter Woche kam dieser Brief - eingelegt in einen anderen Umschlag bei mir an:



Man hat geschickterweise die alte Adresse "Im Ort 5" nicht gelöscht sonder einfach "Kein Postversand" dazwischen geschrieben. So hat ein anderer Mitarbeiter der Volksbank wieder versucht, den Brief mit den Kontoauszügen dorthin zu schicken.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 30.07.2018 11:30:07 Gelesen: 41010# 501 @  
Hallo zusammen,

noch ein Brief, den ich in Trier gefunden habe. Retourbrief von Aarburg nach Opfikon-Glattbrugg und zurück.





Wie oft muss es vorkommen, dass die Post extra den Aufkleber gedruckt hat "Vor Jahren abgereist; neue Adressangaben nicht mehr vorhanden"?

Viele Grüße
Volkmar
 
Sachsendreier53 Am: 09.08.2018 13:45:28 Gelesen: 38053# 502 @  
Unzustellbare Ansichtskarte aus 8078 Eichstätt in Bayern vom 25.7.1988 nach Leipzig. Durch ungenügende Adresse war der Empfänger in 703 Leipzig nicht zu ermitteln.





Unzustellbare Glückwunschkarte, aufgegeben im Hautpostamt Rostock 1 (Gebühr bezahlt) nach 2754 Schwerin. Der Empfänger in der Bertolt Brecht-Str. war unbekannt (25.1.1989). Am 26.1.89 ging die Karte zurück.



Ansichtskarte aus Berlin-Zehlendorf vom 14.4.1989 nach Magdeburg. Die Karte war unzustellbar wegen unvollständiger Anschrift laut Kastenstempel des HPA 3010 Magdeburg. Zurück ging die AK am 20.4.1989.

mit Sammlergruß,
Claus
 
Magdeburger Am: 12.08.2018 13:53:38 Gelesen: 37377# 503 @  
Liebe Sammelfreunde,

von mir mal wieder etwas älteres:



Am 12.07.1867 wurde in Dessau an Wilhelm Liebau in Stassfurth ein Brief aufgegeben. Am nächsten Tag kam er dort an. Oben ist vermerkt: "Adreßat ist mit Hülfe der Polizei nicht zuermitteln Lackhaus Briefträger Stassfurt, dem 15/II 67" und unten steht (Ausschnitt gedreht):



"Adressat ist mit Hülfe der Ortsbehörde nicht zu ermitteln Alt. Stassfurt, den 16/7 67 Heinrich Briefträger"

Der Brief wurde somit 2x versucht zuzustellen, was jedoch nicht klappte, so dass er wieder zurück gesendet wurde.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
Sachsendreier53 Am: 21.08.2018 08:37:31 Gelesen: 36241# 504 @  
Unzustellbarer Brief aus 2730 GADEBUSCH vom 10.7.1990 nach Lübeck. Der Empfänger konnte auch laut Adreßbuch g (Zeilenstempel) und mehrmaligen Nachforschungen (rücks.Kastenstempel) in Lübeck nicht ausfindig gemacht werden. Am 24.7.90 wurde die Suche eingestellt. Briefretour am 25.7.90.



Unzustellbare Bezugskarte für Postwertzeichen aus 764 KARLSRUHE vom 31.1.1996 nach Weiden (Oberfalz) wegen falscher Postleitzahlen.



mit Sammlergruß,
Claus
 
volkimal Am: 22.08.2018 10:09:03 Gelesen: 36106# 505 @  
Hallo zusammen,

eine unzustellbare Karte aus Berlin:



Absender: Lehmann, Berlin W 50, Budapester Str. 47
Anschrift: Charlottenburg Bleibtreustr. 41
Aufgegeben Berlin-Charlottenburg 22.11.1940 19-20 Uhr



Bleistift: Empfänger unbekannt, 23/11, Unterschrift



Stempel: „Nicht ermittelt. / PA Berlin-Charlottenburg 2“
„Charlottenburg“ mit blauer Tinte durchgestrichen. Darüber „W 15“



Stempel: „Beim Postamt 15 in Berlin / nicht ermittelt“
Gesamte Adresse mit blauem Kopierstift durchgestrichen. Darüber W 50 (Wohnort der Absenderin)



Stempel: „26.11. ZURÜCK“

Viele Grüße
Volkmar
 
Sachsendreier53 Am: 14.09.2018 14:07:12 Gelesen: 28305# 506 @  
Eilsendung vom 15.7.1988 aus 634 PÖSSNECK nach 7010 Leipzig per Bahnpost - HALLE (SAALE)-SAALFELD (SAALE). Der Brief war unbestellbar wegen fehlenden Straßennamen u. Hausnummer (rückseitiger Zeilenstempel vom Hauptpostamt Leipzig). Der Brief wurde zur Ermittlung des Absenders am 22.7.88 vom BPA Leipzig geöffnet (blauer Klebezettel), jedoch ohne Erfolg. Der Brief ging Zurück per Bahnpost Halle-Saalfeld am 23.7.88 nach Pössneck.



Eilsendung vom 21.7.1988 aus 835 STOLPEN über Dresden nach 1820 BELZIG/postlagernd per Bahnpost BERLIN-DRESDEN. Mit durchgestrichenen Zeilenstempel: Verzögert wegen unvollständiger - unrichtiger Angabe der Postleitzahl. (?)



mit Sammlergruß,
Claus
 
DERMZ Am: 03.10.2018 18:50:16 Gelesen: 21057# 507 @  
Guten Abend,

erst nachgeschickt und dann zurück, heute ein kleiner Brief aus Marburg an der Drau, der dann nach etwa einer Woche wieder beim Absender auf dem Schreibtisch lag:



Woher und warum auf der Rückseite ein holländische Marke klebt, erschließt sich mir nicht - daher ignoriere ich das Stück.

Also - der staatliche Lotterieinnehmer Bazjak schickte seinen Brief an Reichskommissar Dr Bamberg, ebenfalls in Marburg an der Drau. Dort war der gute Herr nicht anzutreffen, angeblich nach Littai (heute Litija in Slowenien) verzogen. Dort war Herr Reichskommisar Dr Bamberg aber unbekannt, was man nach einiger Recherche herausfand und entsprechend mit einem entsprechenden Zettel aufklebte, stempelte und "Unbekannt" notierte.



Wenn ich es richtig deute, dann wurde einmal eine Nachgebühr von 6 Pfg erhoben, die dann später in 4 Pfg umgewandelt wurde, dieses auch durch zwei verschieden "Nachgebühr"-Stempel - einmal in Blau und einmal in Rot - entsprechend gestempelt.

Jedenfalls müsste der Brief dann am Ende wieder bei Lotterieeinnehmer Bazjak in Marburg an der Drau angekommen sein. Ob im Umschlag ein großer Gewinn war oder etwas anderes, das werden wir leider nie erfahren, der Inhalt ist nicht mehr vorhanden.

Mit besten Grüßen

Olaf
 
iholymoses Am: 07.10.2018 18:39:24 Gelesen: 20472# 508 @  
Hier ein neuerer Beleg, der wohl zwar nicht zurück ging, aber fehlgeleitet wurde, wie uns der Stempel zeigt:



Offen ist, ob die Zahlen auf der Rückseite des Briefes etwas mit der Suche nach der korrekten PLZ zu tun haben:



Schöne Grüße,
Reinhard
 
volkimal Am: 07.10.2018 19:30:57 Gelesen: 20440# 509 @  
@ iholymoses [#508]

Hallo Reinhard,

ich denke nicht, dass die Zahlen etwas mit der Postleitzahl zu tun hat. Die 04821 ist die Telefon-Vorwahl von mehreren Orten in der Umgebung von Quarnstedt. Dort wohnt der Empfänger des Briefes.

Viele Grüße
Volkmar
 
Sachsendreier53 Am: 01.11.2018 09:07:10 Gelesen: 15549# 510 @  
Brief aus 2750 SCHWERIN 99 / u / vom 02.09.1988 nach Dahme / Mark (Brandenburg). Durch unrichtige Postleitzahl (Zweizeiler) wurde der Brief versehentlich nach 2435 Dahme (Holstein) gesandt, dort am 7.9.1988 nach dem Inhalt geschaut und amtlich verschlossen nach Schwerin zurückgesandt.





Unfrankierte Eintrittskarte der "PRAGA 88" CSSR vom 27.8.1988 nach 7030 Leipzig. Da der Empfänger unbekannt (8.9.88) war, verblieb die Eintrittskarte beim Postamt in 7030 LEIPZIG am 12.9.1988.

mit Sammlergruß,
Claus
 
jmh67 Am: 01.11.2018 20:37:59 Gelesen: 15473# 511 @  
Heute fand ich auch einen Beleg, der durchaus etwas von der Gegend in und um das damalige Berlin gesehen hat: Von Kraupischken (heute Uljanowsk im Kaliningrader Oblast) nach Groß Friedrichsberg (zwischen Friedrichshain und Lichtenberg) gesandt, war der Empfänger nicht mehr zu finden, in Rixdorf (dem heutigen Neukölln) war vielleicht Musike, aber auch kein Otto zu finden, schließlich ist die Karte in Berlin SO 36 (Kreuzberg) zugestellt worden.

-jmh


 
Fips002 Am: 08.11.2018 18:07:05 Gelesen: 12869# 512 @  
Karte aus Port Elisabeth, Südafrikanische Union 10. September 1905, an den Maschinistenmaat Paul Forster des Kleinen Kreuzers "Bussard" nach DAR-ES-SALAAM Deutsch Ostafrika, 30.9.1905.

Der Machinistenmaat befand sich nicht mehr an Bord und die Karte wurde an die II. Werftdivision Wilhelmshafen gesandt. Auch dort konnte er nicht ermittelt werden und die Karte ging nach Kiel, wo P. Forster auf das Linienschiff "Mecklenburg" aufgestiegen war.



Dieter
 
volkimal Am: 26.11.2018 15:38:39 Gelesen: 10058# 513 @  
Hallo zusammen,

ein unzustellbarer Eilbrief nach Prag:



Aufgegeben wurde der Eilbrief am 25.08.1968 in Selm. Au der Rückseite zwei Zeilenstempel vom 25.08. und 26.08. von der Beförderung mit der Bahn (rechts und links). Wer kann etwas zum rot markierten Stempel "PLZ 85/26--5" sagen? Solch einen Stempel habe ich bisher noch nicht gesehen. PLZ 85 dürfte für Nürnberg stehen. Die "5" für die Uhrzeit. Wo wurde so ein Zeilenstempel abgeschlagen?



Weiterhin trägt der Brief zwei verschiedene Stempel aus Prag vom 3.IX. bzw. 6.IX. "Telegrafní ústředna" heißt Telegrafenzentrale. Ich gehe davon aus, dass sie bei dem Versuch, den Brief zuzustellen, abgeschlagen wurden. Möglich ist auch, dass der letzte vom Tag der Rücksendung stammt. Den Zettel Eilzustellung/Expres hat man vor der Rücksendung unkenntlich gemacht.

Die tschechischen Stempel liefert der Übersetzer folgendes:

"Spěšné doručení provedeno" = "schnelle Lieferung gemacht"
Ich denke es bedeutet, dass man versucht hat, den Brief als Eilbrief zustellen.
"Nedostatečná adresa" = "unzureichende Adresse"
Hinter dem Stempel "Retour" hat man handschriftlich "BRD" eingetragen.
Woher der schwarze Stempel "1485" auf der Vorderseite stammt weiß ich nicht.

Es sieht nicht unbedingt so aus, aber der Brief ist ein reines philatelistisches Machwerk. Man erkennt es an der Anschrift. Die deutschsprachige Adresse "Am Wenzelplatz" hat es 1968 mit Sicherheit nicht mehr in Prag gegeben. Der Absender bei uns aus dem Verein hatte eine Sammlung zum Thema Postkrieg und hat wohl gehofft, dass der Brief aufgrund der Adenauermarke beanstandet wurde.

Viele Grüße
Volkmar
 
Porsche-Sammler Am: 23.01.2019 18:18:39 Gelesen: 3225# 514 @  
Hallo,

dieser Brief an den EAPC Stuttgart e.V. kam aus einem unbekannten Grund zurück.

Leider war als Absender nur der Name, die PLZ und der Ort notiert. Deshalb wurde zum „Servicecenter Briefermittlung“ in Marburg gesandt, wo er geöffnet und der Absender ermittelt wurde. Dies wurde mit dem Eingangsstempel belegt.

Viele Grüße,
Porsche-Sammler


 
Porsche-Sammler Am: 26.01.2019 20:21:50 Gelesen: 2951# 515 @  
Hallo,

kann mir jemand diesen Brief „erklären“?

Welche Bedeutung hat die rosafarbene Schrift?

Bin durch die untere Aufschrift „falls verreist, bitte nachsenden!“ auf dieses Thema gekommen.



Ein schönes Wochenende,
Porsche-Sammler
 
Christoph 1 Am: 26.01.2019 20:33:52 Gelesen: 2948# 516 @  
@ Porsche-Sammler [#515]

Das ist schnell erklärt: Der Empfänger war tatsächlich, wie vom Absender wohl schon vermutet, zum Zeitpunkt des Briefeingangs nicht in Karlsruhe, sondern in Wetzlar, zu Besuch bei Frau Lucht. Irgendjemand aus dem Haushalt des Empfängers hat die aktuelle Adresse nachgetragen und den Brief wieder in den Briefkasten geworfen. Dass dabei ein rosafarbener Stift verwendet wurde, ist reiner Zufall.

Viele Grüße, Christoph
 
Porsche-Sammler Am: 26.01.2019 20:35:59 Gelesen: 2946# 517 @  
@ Christoph 1 [#516]

Vielen Dank für die schnelle und hilfreiche Antwort!

Beste Grüsse
Porsche-Sammler
 
Porsche-Sammler Am: 26.01.2019 20:44:50 Gelesen: 2940# 518 @  
Hallo!

Kann mir jemand mehr zu diesem Brief sagen?

Dank und Gruß
Porsche-Sammler


 
Christoph 1 Am: 26.01.2019 21:08:22 Gelesen: 2928# 519 @  
@ Porsche-Sammler [#518]

Auch hierzu gibt's nicht viel zu erklären. Brief nach Litauen. Anschrift nicht korrekt. Ankunftsstempel rückseitig. Zurückgeschickt an den Absender nach Nürtingen.

Viele Grüße
Christoph
 
Altmerker Am: 28.01.2019 15:07:16 Gelesen: 2675# 520 @  
Zwei Belege aus der aktuellen Post.


 
Sachsendreier53 Am: 30.01.2019 10:25:22 Gelesen: 2403# 521 @  


Unzustellbarer Luftpostbrief aus 4803 BAD KÖSEN vom 11.(?).1987, adressiert nach Spanien (Barcelona). Der Brief kam am 30.12.1987 zurück aus 6 FRANKFURT AM MAIN 3 nach Bad Kösen. Dort wurde er am 13.1.1988 geöffnet um die Absenderangabe/Empfänger zu ermitteln.



Ortsbrief aus 13 EBERSWALDE-FINOW vom 03.02.1988, adressiert in die Wilhelm-Pieck-Str.28 in Eberswalde-Finow.

Als Irrläufer wurde der Brief am 4.2.1988 zum Raw "8.Mai" Eberswalde (Reichsbahnausbesserungswerk 1924-1993) zugestellt. Von dort aus fungierte er weiter als Irrläufer am 5.2.1988 in die Eberswalder Brauerei. Am 6.2.88 ging der Brief zurück ins Postamt Eberswalde. Laut rückseitigen Stempel war der Irrläüfer ohne nähere Angabe nicht zu ermitteln.

mit Sammlergruß,
Claus
 
Sachsendreier53 Am: 19.02.2019 14:08:03 Gelesen: 167# 522 @  


Retourklebezettel der Deutschen Post vom Januar 2019 auf Adventskarte. Die Karte war nach Frankfurt/Main ordnungsgemäß adressiert und im BZ 04 am 10.12.2018 gestempelt.
Ohne Angabe von Rücksendegründen kam Mitte Januar 2019 die Karte zurück nach 04779.

mit Sammlergruß,
Claus
 
Christoph 1 Am: 19.02.2019 17:12:34 Gelesen: 132# 523 @  
@ Sachsendreier53 [#522]

Hallo Claus,

mal vorsichtig den Klebezettel abziehen - vielleicht findet sich darunter ein Hinweis für den Grund der Rücksendung.

Gruß,
Christoph
 

Das Thema hat 523 Beiträge:
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