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Thema: Briefe ausländischer Banken
Das Thema hat 514 Beiträge:
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DL8AAM Am: 11.02.2011 16:41:14 Gelesen: 186265# 40 @  
@ Cantus [#38]: ich möchte das Thema hier wiederbeleben.

Gute Idee,

hier auch etwas semimodernes:



"Bank-Bank" Einschreibe-Luftpostbrief der "Bank of Greece" aus Thessaloniki vom 18.12.1087 an die Dresdner Bank in Göttingen, frankiert per AFS zu 240,00 Drachmen (Geräte-Nummer "F1218").

Gruß
Thomas
 
Cantus Am: 11.02.2011 19:06:25 Gelesen: 186249# 41 @  
Von mir heute ein Brief der Banque Francaise du Commerce Extérieur in Bangkok, gesendet an die Zentrale in Marseille.



Viele Grüße
Cantus
 
T1000er Am: 13.02.2011 11:48:11 Gelesen: 186213# 42 @  
Hier ein Bankbrief vom 13.08.1993 mit schon inflationärem Aussehen!



Auf der Rückseite sehen wir die Banco Frances e Brasileiro S.A. aus Rio de Janeiro als Absender!



Zum zweiten ein Brief der Bank of America in Santo Domingo aus der Dominikanischen Republik vom 16.11.1983



Zu guter Letzt noch was aus Europa. Ein Brief der Interbank aus Peristeri in Griechenland vom 17.09.1993



Gruß, T1000er
 
T1000er Am: 08.04.2011 20:53:38 Gelesen: 185246# 43 @  
Hier ein Brief der Banque de France von der Niederlassung in Poitiers vom 30.12.2008!




Gruß, T1000er
 
Cantus Am: 04.10.2011 01:22:45 Gelesen: 182402# 44 @  
Leider ist dieses Thema wieder eingeschlafen, nicht jedoch meine Sammlung, die ständig erweitert wird, denn es gibt so viel Interessantes zu entdecken. Ich starte daher wieder mit einem neuen Beitrag, möchte damit aber die Bitte verbinden, dass von anderer Seite stets nur ein Postbeleg pro Beitrag gezeigt wird statt eine ganze Abfolge. Bei nur einem Beleg pro Beitrag kann man sich viel intensiver damit beschäftigen, bei ganzen Abfolgen erlischt schnell das Interesse.

Hier nun also ein Brief aus Belgien.

Die Banque de Bruxelles, Société Anonyme schickt am 9.Oktober 1929 eine R-Brief an die Deutsche Bank, wo er am 11. Oktober eintrifft. Freigemacht wird dieser Brief mit zwei Freistemplern zu je 1,75 Fr. sowie mit einer Ergänzungsfrankatur in Markenform zu 1 Fr.

Eine reizvolle Kombination.



Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 26.01.2012 23:24:15 Gelesen: 179997# 45 @  
Nach langer Zeit möchte ich dieses Thema hier wiederbeleben. Ich habe inzwischen reichlich neues Material, möchte heute aber erst einmal mit einem netten Freistempelbeleg aus Österreich beginnen. So ein Flusspferd scheint ja doch ein nettes Logo für eine Länderbank zu sein.

Viele Grüße
Ingo


 
Cantus Am: 13.10.2012 23:11:20 Gelesen: 175225# 46 @  
Heute nochmals ein Brief aus Österreich, gelaufen am 10.9.1917 von Wien als R-Brief nach Münchengrätz. Leider ist es mir trotz intensiver Suche im Netz nicht gelungen, irgendeine Information über das Bankhaus W. Altmann in Wien zu finden.



Viele Grüße
Ingo
 
T1000er Am: 14.10.2012 09:19:49 Gelesen: 175200# 47 @  
@ Cantus [#46]

Leider ist die Absenderangabe teilweise von den Briefmarken überklebt.

Ich würde mal nachforschen, ob an besagter Adresse sich heute noch ein Bankhaus befindet. Wenn ja, sollte zumindest dort zu erfahren sein, was aus dem Bankhaus W. Altmann & Co. geworden ist. Vielleicht ist Altmann heute die Zweigstelle einer Großbank!

Gruß,
T1000er
 
steppenwolf Am: 14.10.2012 15:52:38 Gelesen: 175164# 48 @  
Da hätte ich 2 Exoten von Montenegro, Bank von Cetinje.


 
steppenwolf Am: 14.10.2012 21:20:19 Gelesen: 175141# 49 @  
Bankbrief (Fensterkuvert) von Paraguay


 
steppenwolf Am: 15.10.2012 13:17:21 Gelesen: 175111# 50 @  
Bank Brief vom Iran mit obligatorischer Zuschlags Marke


 
steppenwolf Am: 16.10.2012 20:23:14 Gelesen: 175051# 51 @  
Ein weiterer Bankbrief (Fensterkuvert) von Paraguay.


 
steppenwolf Am: 18.10.2012 14:13:42 Gelesen: 174994# 52 @  
Ein weiterer Brief (Fensterkuvert) von Dominika.


 
zockerpeppi Am: 18.10.2012 20:31:31 Gelesen: 174956# 53 @  
Ein Kollege hat mich auf euren Thread aufmerksam gemacht. Ich würde mich euch gerne anschließen. Bankenpost ist nun mein Sammelgebiet! Allerdings bin ich speziell auf Luxemburg fixiert. Da aber die Mutterhäuser fast alle ausländischer Herkunft sind, ist meine Sammlung schlussendlich international.

Hier nun ein Brief von der Banque d’Athènes Salonique an die Banque de l‘ Union parisienne Paris, abgestempelt am 23.5.1916, versehen mit einem Zensurstreifen der Militärpost Kontrollstelle (Armée d‘Orient). Bezug auf Luxemburg: die UP hatte sich gleich nach dem 1. Weltkrieg in einer Luxemburger Bank eingekauft.



Beste Grüße
Zockerpeppi
 
Cantus Am: 18.10.2012 23:17:29 Gelesen: 174933# 54 @  
@ zockerpeppi [#53]

Hallo,

willkommen im Club. Bei Luxemburg muss ich gegenwärtig leider noch passen, aber auch die Banken anderer Länder haben manch reizvollen Brief vorzuweisen.

Von mir heute ein Brief der HOLLANDSCHE BANK-UNIE in Rotterdam, gelaufen als Einschreiben mit Absenderfreistempel am 25.1.1963 von Rotterdam nach Montreal. Interessant finde ich hierbei, dass die Bank offensichtlich berechtigt war, eigene R-Zettel zu verwenden. Rückseitig findet sich eine Verschlussvignette, die den Einflussbereich der Bank zeigen soll.



Viele Grüße
Ingo
 
steppenwolf Am: 19.10.2012 00:09:44 Gelesen: 174929# 55 @  
Ein Beleg der Banco Nacional de Nicaragua, Inc.

Marken mit diversen Überdrucken.


 
zockerpeppi Am: 19.10.2012 17:37:11 Gelesen: 174896# 56 @  
@ Cantus [#54]

In Luxemburg verhält es sich ähnlich mit den R Zetteln. Größere Firmen so auch manche Bank hatten personalisierte Zettel. Diese kennzeichnen sich aber nicht durch den Namen aus sondern durch einen von der Post zugeteilten Buchstaben.

Für euch ist Luxemburg ja Ausland, also kann ich ein Beispiel zeigen:

Internationale Bank (Banque Internationale) = A bzw a

BIL / IBL oder kurz nur Interbank genannt wurde 1856 gegründet. Hauptinvestoren: Einige Kölner Bankiers und Geschäftsleute.



Bank to Bank, Luxemburg nach Frankreich, 3.10.1932

bis bald
Zockerpeppi
 
Richard Am: 21.10.2012 08:22:58 Gelesen: 174833# 57 @  
@ Cantus [#46]

Hallo Ingo,

im Buch "Geschichte des Finanzplatzes München" von Markus A. Denzel wird auf Seite 61 über die Gründung einer Privatbank in München berichtet, an der ein Altmann beteiligt war. [1]

Mehr als mager, was ich dazu beitragen kann.

Schöne Grüsse, Richard

[1] http://books.google.de/books?id=xJkw-w5qbQgC&pg=PA290&lpg=PA290&dq=bankhaus+altmann&source=bl&ots=RsaMToYAyy&sig=RkxoPxG-bbz3-jIffA9LBtbYPc0&hl=de&sa=X&ei=TLp6UMPaLMjQ4QS2poCgDw&sqi=2&ved=0CDMQ6AEwBA#v=onepage&q=bankhaus%20altmann&f=false
 
Cantus Am: 21.10.2012 11:39:29 Gelesen: 174813# 58 @  
@ Richard [#57]

Hallo Richard,

vielen Dank für deine Recherche. Ich habe noch ein wenig herumgesucht, aber auch keine weiteren Informationen gefunden. Vielleicht können hier Wiener Bekannte weiterhelfen, zumindest, was Hinweise auf weitere Informationsquellen angeht. Mal sehen, was sich machen lässt.

Besten Dank und einen schönen Sonntag.

Ingo
 
zockerpeppi Am: 21.10.2012 17:48:58 Gelesen: 174781# 59 @  
Luxemburgs Banken während des 2 Weltkrieges: 1940–1944. Daraus wird wohl einmal ein 1 Rahmen Exponat. Heute aber nur kurz fürs Forum!

Der Besatzer hat sich unserer Geld- und Kreditinstitute angenommen. Ausländische Banken wurden einfach aufgelöst und ihr Geschäfte auf die wenigen verbleibenden, vom Reich geduldeten Banken verteilt. Deutsche Banken wurden angesiedelt. Luxemburgs Caisse d’épargne (Sparkasse) wurde nach deutschem Modell neu gegliedert: Die Stadtsparkasse Luxemburg und 3 regionale Kreissparkassen Diekirch, Esch-Alzig und Grevenmacher.

Hier nun einige Umschläge aus besagter Zeit:

> die Stadtsparkasse Luxemburg, der Umschlag hat etwas gelitten aber es ist der einzige in dieser Form den ich besitze.

> die Sparkasse Ettelbrück, Hauptzweigstelle der Kreissparkasse Diekirch

> die Kreissparkassen Grevenmacher und Esch-Alzig




sonnige Grüße
 
zockerpeppi Am: 24.10.2012 21:00:24 Gelesen: 174637# 60 @  
Der Brief datiert am 18.8.1874 vom Crédit Agricole CA, agence de Toulouse an den CA in Bergerac, frankiert mit einer Ceres Marke von 25centimes. Portostufe vom 1.9.1874 für die Gewichtsklasse bis 10gr.

Dieser Brief, durch Zufall entdeckt, war der Anlass für mich eine Bankensammlung zu starten.



Habe mir Mühe mit dem Scan gegeben.

mit besten Grüßen
 
Cantus Am: 24.10.2012 23:07:20 Gelesen: 174625# 61 @  
@ zockerpeppi [#60]

Hallo,

ein sehr schöner Bankbrief, den ich aber leider nicht entsprechend erwidern kann. Entgegen meiner Annahme habe ich bisher keinen einzigen Crédit Agricole-Brief, dafür mehrere der Crédit Lyonnais. Ich habe aber etwas anderes Feines gefunden.

Beim ersten flüchtigen Durchblättern von Dublettenangeboten scheint dieser Brief nichts Besonderes zu sein, aber bei genauerem Hinschauen entdeckt man links oben einen eigenen Bank-Poststempel. Und der Blick ins Innere des Poststückes bestätigt dann die Annahme, dass es sich hierbei um einen Bankbrief handelt.

Der Brief lief am 24.3.1898 von Vervins nach Brunehamel; beide Orte liegen im Département Aisne. Die Frankatur wird durch eine Marke zu 30 Centimes in braun, Type Sage Variante II, Mi. 64 II, abgedeckt.







Viele Grüße
Ingo
 
chuck193 Am: 24.10.2012 23:38:10 Gelesen: 174620# 62 @  
Hallo die Sammlerschaft,

hier ein Brief von meiner Bank in Armstrong, B.C., Canada. Der Brief ist für mich leider nichts besonderes, da ich so etwas nie gesammelt habe. Es passt aber in dieses Thema.

Schöne Grüsse,
Chuck


 
Cantus Am: 25.10.2012 09:42:39 Gelesen: 174581# 63 @  
@ chuck193 [#62]

Hallo chuck,

nett, wieder einmal etwas von dir zu hören: Brauchst du wieder ein paar Stempel?

Schön, dass du einen kanadischen Bankbrief eingestellt hast. In der Richtung gibt es bei mir gar nichts und ich denke, andere haben möglicherweise Bankbriefe der USA, aber von Kanada wohl eher nicht.

Viele Grüße
Ingo
 
chuck193 Am: 25.10.2012 15:33:57 Gelesen: 174564# 64 @  
@ Cantus [#63]

Hi Ingo,

gut, dass Dir der Brief gefallen hat, wie gesagt gehen diese Art Briefe meistens zum Recycling. Manchmal hatten wir auch Briefe von der CIBC, Canadien Imperial Bank of Commerce, und der Royal Bank. Die sind aber schon lange weg. Wegen den Stempeln, na ja für Hindenburg und Germania suche ich immer verschiedene, mit mindestens lesbarem Datum, die sind aber nur für meine Jahreszusammenstelllung, also billig. Das mache ich nur, wenn von einer Serie eine Menge Doppelte zur Hand sind. Es kommt da nur drauf an, wie die Farben sich über die Jahre ändern.

Schöne Grüsse,
Chuck
 

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