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Thema: (?) (190) Vorausentwertungen Deutschland
Das Thema hat 199 Beiträge:
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Jürgen Witkowski Am: 27.09.2009 22:37:50 Gelesen: 189934# 50 @  
@ Postgeschichte [#49]

Schönes Beispiel für die maschinelle "Bearbeitung" der Briefmarke.

Bei diesem Exemplar aus Frankfurt, Maschinennummer 612, kann ich leider nicht ergründen, wer der Hersteller des Tees ist, der beworben wird. Der erste Buchstabe des Namens ist für mich nicht lesbar. Ich tippe auf Grosch, aber sicher bin ich mir keinesfalls.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen


 
Postgeschichte Am: 27.09.2009 22:44:21 Gelesen: 189929# 51 @  
@ Concordia CA [#50]

Hallo Jürgen,

der Firmenname ist in der Tat "Grosch", Frankfurt am Main. Die Firma wurde von Milford Tee Austria 1972 gekauft.

http://www.milfordteeaustria-gmbh.at/de/lshgruppe/geschichte/start

Gruß
Manfred
 
Heinz 1 Am: 24.11.2009 20:03:26 Gelesen: 189591# 52 @  
Hallo zusammen,

ich will hier nochmal eine weiteren Freimarkenstempler vorstellen. Es ist die 5. Maschine die den Krieg überlebt hat. Zudem ein auch in anderen Belangen interessanter Beleg. Der Stempel hat die Maschinennummer 467 Stuttgart /Feuerbach 2 vom 23.5.1946.

Gegenüber dem Vorkriegsstempel ist nur die Telefon Nr. im Werbeklischee aptiert worden.




Leider nicht von mir.

Gruß Heinz 1
 
Jürgen Witkowski Am: 28.05.2010 20:00:41 Gelesen: 187494# 53 @  
Von DL8AAM wurde im Thema http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=27796 die Frankierwelle im Zusammenhang mit Vorausentwertungen von "Dienstpost" der Deutschen Post AG bereits vorgestellt. Heute erhielt ich ein erstes Exemplar, bei dem dieses Verfahren auch auf einer Ganzsache, einem Geschäftsbrief aus der Privatwirtschaft, zum Einsatz kam.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen


 
DL8AAM Am: 05.08.2010 20:04:40 Gelesen: 186852# 54 @  
@ Concordia CA [#53]

Hallo Jürgen,

scheinbar ist sich die Post noch nicht einmal so ganz im klaren "wo" bzw. an welcher Position diese Vorausentwertungs-Welle über Wertstempeleindruck angebracht werden muss:



Mal oben - man unten ;-)

Ausschnitte aus zwei "Dienstbriefen" PLUSBRIEF INDIVIDUELL / GOGREEN / PREMIUMADRESS Ganzsachen-Großumschlage zu je 145 Cent für den Versand des POSTOFFICE Katalogs.

Die Post nutzt ja für seine Produktnamen eingedeutschte englische Namen, wobei ich die Schreibweise bei der Zusatzleistung PREMIUMADRESS nicht ganz verstehe. Das soll ja wohl aus dem Englischen kommen (warum auch nicht), aber warum dann nicht mit korrekten Doppel-D = PREMIUMADDRESS ?

Nur am Rande, mit diesen POSTOFFICE Versandumschlägen kann man inzwischen eine recht umfangreiche Sammlung mit verschiedenen Damenköpfen zusammentragen. ;-)

Gruß
Thomas
 
Jürgen Witkowski Am: 02.06.2011 20:30:22 Gelesen: 182068# 55 @  
Heute habe ich eine Vorausentwertung in einer Kombination bekommen, die ich vorher noch nicht gesehen habe. Es handelt sich um eine Marke Individuell, Nennwert 31 Cent, in Verbindung mit einem Absenderstempel, in diesem Fall 60323 Frankfurt, Maschinennummer 302, vom 24.05.11.

Der Absenderstempel wurde mittels Tintenstrahlverfahren aufgebracht. Auffällig ist die Schreibweise des Ortsnamens mit Kleinbuchstaben. In der Regel ist in allen Stempeln der Deutschen Post AG der Ortsname in Großbuchstaben zu schreiben. Mir liegen auch von Würzburg und München derartige Schreibweisen vor. Handelt es sich hier um eine Nachlässigkeit bei der elektronischen Eingabe der Stempeldaten in den Tintenstrahldrucker oder liegt für Absenderstempel eine Sonderregelung vor?

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen


 
Georgius Am: 03.06.2011 15:47:51 Gelesen: 182005# 56 @  
@ Concordia CA [#55]

Hallo Jürgen,

als ich Deine Maschinennummer 302 sah, erinnerte ich mich sofort an eine derartige Nummer 302 auf einem kürzlich erhaltenen Brief aus Kiel. Jetzt ergibt sich für mich die Frage:

Werden solche Maschinennummern doppelt vergeben, oder hat diese Nummer eine andere Bedeutung?



Beste Grüße
Dietrich
 
Jürgen Witkowski Am: 03.06.2011 16:10:26 Gelesen: 182001# 57 @  
@ Georgius [#56]

Die erste Ziffer der dreistelligen Nummer bezeichnet den Maschinenhersteller, die beiden anderen Ziffern die laufende Nummer der bei dem jeweiligen Postamt registrierten Stempelmaschine.

Es handelt sich also in beiden Fällen um die zweite registrierte Maschine des Herstellers mit der Kennung 3, einmal in Frankfurt und einmal in Kiel.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
Georgius Am: 03.06.2011 16:15:25 Gelesen: 181999# 58 @  
@ Concordia CA [#57]

Hallo Jürgen,

herzlichen Dank für die Aufklärung.

Mit besten Sammlergrüßen
Dietrich
 
Phila-Fan Am: 05.06.2011 23:34:13 Gelesen: 181915# 59 @  
@ Concordia CA [#57]

Hallo Jürgen,

Ich finde der Vorausentwertung aus deine Beitrag [#55] sehr schön. Danke fürs zeigen.

Trotzdem habe Ich eine Frage an dich. Wie viele Maschinenhersteller gibt es eigentlich?

Gruß
Robert
 
Heinz 1 Am: 06.06.2011 09:58:25 Gelesen: 181894# 60 @  
Hallo Robert,

am Anfang wurden von 4 Maschinenhersteller Maschinen zugelassen. Die erste Ziffer der Maschinennummer steht für: 1 Postalia, 2 Pitnes Bowes, 3 Hasler, 4 Frama. Da aber Heute Sendungen nicht nur mit Stempelmaschinen im herkömmlichen Sinn gestempelt werden, sondern mit allen möglichen "Geräten" wie z.B. Computerdrucker, Kopierer, Druckmaschinen usw. wird für diese "Maschinen" in der Regel die "5" verwandt.

Das Problem ist, dass es sich bei den heutigen Maschinenherstellern nicht mehr lohnt eigene Maschinen zu produzieren. Die Nachfrage für solche Maschinen ist kaum noch vorhanden. Selbst Ersatzteile für ältere Maschinen sind fast nicht mehr zu bekommen. Deshalb werde auch immer häufiger Kopierer, Nadel- oder Tintenstrahldrucker eingesetzt. Diese sind Heute oft schneller als die Absenderstempelmaschinen.

Es gibt aber auch noch andere Maschinennummern, dabei handelt es sich aber in der Regel um Fantasienummern.

Die Zukunft sieht allerdings anders aus. Es laufen Versuche mit Maschine die das Wellenklischee, ähnlich wie im Beitrag [#54] zusehen ist, nur noch stempeln. Auch diese Stempel tragen Maschinennummern (siehe Abb.).



Zur Zeit soll es zwei Maschinen geben.

Gruß Heinz 1
 
bayern klassisch Am: 06.06.2011 19:22:55 Gelesen: 181862# 61 @  
Liebe Sammlerfreunde,

wer es etwas älter mag, der kommt bei Bayern auf seine Kosten.

Hier ein Brief aus Scheinfeld, wo man am 24.6.1861 eine 3 Kr. Marke mit dem offenen Mühlradstempel 617, die zuvor vorausentwertet worden war, aufklebte. Die Stempelübergänge fehlen bzw. sind oben von der ehemaligen Nachbarmarke zu erkennen.

Erlaubt war das eigentlich aus kassentechnischen Gründen nicht, aber es war auch nicht explizit verboten.

Liebe Grüsse von bayern klassisch


 
bayern klassisch Am: 08.06.2011 16:53:51 Gelesen: 181795# 62 @  
Hallo,

wem geschlossene Mühlradstempel lieber sind, der kann sich an einer verschnittenen Marke in Mühldorf vom Dez. 1852 erfreuen, ohne deren Schnittmängel die VE nicht belegbar wäre.

Liebe Grüsse von bayern klassisch


 
AfriKiwi Am: 08.06.2011 21:47:20 Gelesen: 181771# 63 @  
@ bayern klassisch [#62] & #61

Hallo bayern klassisch,

danke für's zeigen. Als Laie auf diesem Gebiet hätte ich gedacht eine andere Marke wäre draufgeklebt. :)

Nun kommt die Frage. Sind diese VE seltener und deswegen teurer als die normale Marken verbunden mit ihrem Beleg ?

Kann es auch vorkommen daß eine schlechte geschnittene Marke mit breiten Seitenrand geklebt wurde über eine schwach geschnittene mit verschmierten Stempel ?

Ist der Halbkreisstempel sonst eine Deutung da er nicht auf der Marke gestempelt wurde?

Erich
 
bayern klassisch Am: 09.06.2011 06:47:41 Gelesen: 181751# 64 @  
Hallo AfriKiwi,

Sind diese VE seltener und deswegen teurer als die normale Marken verbunden mit ihrem Beleg ?

VE sind wesentlich teurer, als Briefe mit Marken ohne VE. Es gab aber ein paar Expeditoren, die alle Marken als VE verklebten, wenn sie diese nicht zuvor schon am Schalter an Postkunden verkauft hatten.

Kann es auch vorkommen daß eine schlechte geschnittene Marke mit breiten Seitenrand geklebt wurde über eine schwach geschnittene mit verschmierten Stempel ?

Ich bin nicht sicher, ob ich deine Frage richtig verstehe, aber was hätte das mit Vorausentwertungen zu tun?

Ist der Halbkreisstempel sonst eine Deutung da er nicht auf der Marke gestempelt wurde.?

Auch hier bin ich mir nicht sicher, deine Frage zu verstehen: jede Poststelle musste jedes Poststück mit dem Aufgabestempel bedrucken. Es gibt auch etliche Fälle, bei denen die Marke durch den Ortsstempel, statt durch den Mühlradstempel entwertet wurde. Von Ortsstempel gibt es in Bayern aber keine Vorausentwertungen, weil diese entweder über die Markengrösse hinaus gegangen wären (Ausnahme: Zierstempel bzw. Fingerhutstempel, aber da wäre eine VE sinnlos gewesen, weil man ja bei einer späteren Verwendung ein Datum auf der Marke hätte, welches nicht mit dem Absendedatum korrespondiert).

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
AfriKiwi Am: 09.06.2011 07:45:08 Gelesen: 181747# 65 @  
@ bayern klassisch [#64]

Hallo bayern klassisch,

danke Dir für Deine Antworten über Wert und wegen den Ortsstempel. Es ist wohl nicht mein Sammelgebiet aber das vorkommen von VE in anderen Gebieten in diesem gleichen Zeitraum unter gleiche Bedingungen, kann auch möglich sein. Ich denke an Transvaal, Oranje Frei Staat und die Kap, Natal schon mal nicht wegen Ortsstempel.

Da muß ich halt noch etwas nachforschen und es ist nicht leicht bei wenigen Belegen. :)

Kann es auch vorkommen daß eine schlechte geschnittene Marke mit breiten Seitenrand geklebt wurde über eine schwach geschnittene mit verschmierten Stempel ?"

Dabei wurde gemeint ob da gemogelt oder ein Machwerk gebastelt wurde, oder sollte man eher einfach Philatelikenntnisse dazu bringen, solche zu erkennen ?

Erich
 
bayern klassisch Am: 09.06.2011 11:43:47 Gelesen: 181732# 66 @  
Hallo AfriKiwi,

die bayer. Postexpeditoren haben in mehreren Fällen den Ärar = die bayer. Postverwaltung betrogen. Ich habe hierzu vorige Woche bei der Jahreshauptversammlung der ARGE Bayern klassisch einen Vortrag mit über 30 Scans gehalten. Sie verwendeten bereits gestempelte Marken und überstempelten mit ihrem Mühlradstempel fett den schwachen Erststempel, um ihren Frevel zu verschleiern. Das war in jedem Fall ein Postbetrug und strafprozessual ahndbar. Am häufigsten kennen wir das von Schweinfurt, wo man dieses Unterfangen über 10 Jahren hinweg durchführen konnte.

Einer VE bedurfte es daher nicht, wenn man mehr Geld kassieren wollte, als einem zustand.

Eine VE ist immer durch die Verwendung des Originalgummis nachweisbar, der bei einer zuvor von einem anderen Brief abgelösten Marke in der Regel durch Knochenleim oder Siegelwachs ersetzt wurde. In der Durchsicht, wenn das Briefpapier nicht gerade sehr dick ist, kann man den Auftrag gut erkennen.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
AfriKiwi Am: 09.06.2011 12:20:21 Gelesen: 181725# 67 @  
@ bayern klassisch [#66]

Hallo bayern klassisch,

So ist das "ihren Frevel zu verschleiern" Es hilft wenn man solche Angebote abweisen kann anhand solche Machwerke und dazu es auch erklären kann. Also muß man Kopf und Gedanken in die Materie stecken.

Dein Tipp von nachweisbaren Verwendung des Originalgummis muß auch schon mal geübt sein.

Nochmals vielen Dank für die Informationen. Ich betrachte solche Stücke demnächst gewiss mit mehr Insicht.

Erich
 
bayern klassisch Am: 09.06.2011 13:07:48 Gelesen: 181714# 68 @  
Hallo AfriKiwi,

Bayernbriefe mit Quadratausgaben sind nicht gerade selten. Es gab Dutzende von Vorausentwertern, aber Massenware wird es dadurch leider auch nicht.

Ein weiteres Kriterium wäre noch etwas Stempelfarbe auf dem Gummi. Da man in der Regel die Marken einzeln aus dem abgestempelten Bogen schnitt und in ein Gefäß legte, aus dem man sie dann bequem bei Bedarf herausnehmen konnte, und die Stempelfarbe bei diesem Vorgang noch frisch war, finden sich auf der Rückseite der VE - Marken oft noch Teile von Stempelfarbe anderer Marken.

Wenn man das Glück hat, ein helles Briefpapier vorzufinden, kann das ein weiteres Indiz für eine VE sein.

Im übrigen sind die gebraüchlichsen Wertstufen bei VE nur 3 und 6 Kr. Marken. Es gibt ganz wenige 1 Kr. Marken (von Indersdorf, oM 642) und nur eine einzige 9 Kr. grün (Nr. 5) auf Briefstück von Scheinfeld (oM 617), die vor einem Jahr bei eBay angeboten und von einem großen Spezialsammler erworben wurde.

Die in der Literatur herumgeisternde Angabe nach einem Brief mit VE der Nr. 5 von Landshut ist ein Märchen - den Brief hatte ich in Händen und eine VE ist auszuschließen.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
armeico Am: 09.06.2011 22:28:13 Gelesen: 181673# 69 @  
Hallo,

anbei ein Ausschnitt einer Postkarte, vollständig erhalten.

Könnt Ihr mir dazu etwas sagen?

Nummernstempel 101, unvollständiges Datum.

Danke schon mal im Voraus.

armeico


 
Heinz 1 Am: 10.06.2011 19:06:41 Gelesen: 181633# 70 @  
Hallo,

die Ziffer ist eine Maschinennummer. Die erste Ziffern steht für den Hersteller (1 für Postalia) Das Tagesdatum brauchte bei Massendrucksachen nicht angegeben werden, damit bei großen Mengen die Einlieferung über mehrere Tage gestreckt werden konnte.

Es handelt sich hier um eine Vorausentwertung. Der Stempel wurde nicht von der Post, sondern vom Absender angebracht. Ich denke aber auch dies habe ich in einem früheren Thread schon einmal ausführlicher beschrieben.

Gruß Heinz 1
 
HouseofHeinrich Am: 12.03.2012 11:43:41 Gelesen: 174134# 71 @  
Briefmarke Bund

Hallo Briefmarken Freunde,

habe hier eine Briefmarke gestempelt, siehe Foto, kann mir jemand sagen was 00.10.08 zu bedeuten hat ?

Vielen Dank im Voraus.

mfg

Heinrich


 
el-mue Am: 12.03.2012 15:10:49 Gelesen: 174110# 72 @  
Hallo HouseofHeinrich,

bei dem Stempel auf der von Dir gezeigten Marken handelt es sich um die Entwertung von Massendrucksachen (bin mir nicht ganz sicher ob man die Dinger so nennt). Viel Werbung wird so in die Post gegeben. Ich habe Dir so einen kompletten Beleg mal angehängt. Solltest Du so ein Couvert in die Hand bekommen, dann solltest Du es ganz lassen.



Beste Sammlergrüsse

El Mü
 
Hausfreund Am: 12.03.2012 15:16:32 Gelesen: 174105# 73 @  
01.10.08 = Datum des Maschinenwerbestempels
 
DL8AAM Am: 12.03.2012 19:09:31 Gelesen: 174042# 74 @  
@ HouseofHeinrich [#71]

Nur ganz kurz zur weiteren Hintergrundinfo, auf der Webseite "Deutsche Postautomation" [1] heisst es zu dieser Art Verausentwertung:

Die erste Nummer definiert den Maschinenhersteller

1 : Postalia
2 : Pitney Bowes
3 : Hassler
4 : Frama,

die weiteren zwei Ziffern kennzeichnen den Maschineninhaber im jeweiligen Ort.

Gruß
Thomas

[1]: http://www.postautomation.de/89.html
 

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