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Thema: Moderne Privatpost in Deutschland
Das Thema hat 1276 Beiträge:
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EdgarR Am: 18.05.2019 13:54:27 Gelesen: 92428# 1252 @  
@ EdgarR [#1247]

Ich habe mal einen typischen gedruckten Versandvermerk des AZD im Adressfeld eines Katalogs in die Stempeldatenbank aufgenommen. Er wird dort nach Freigabe unter [1] einsehbar sein.

Phile Grüße EdgarR

[1] https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/270552
 
Journalist Am: 10.06.2019 20:25:56 Gelesen: 81917# 1253 @  
Hallo an alle,

hier möchte ich heute einen Einschreibebrief zeigen, der eventuell erst über Privatpost laufen sollte, dann aber über die gelbe Post abgeleitet wurde:



Wer kann näheres zu dem weißen Label links unten ergänzen ?

Viele Grüße Jürgen
 
Pete Am: 10.06.2019 21:18:02 Gelesen: 81904# 1254 @  
@ Journalist [#1253]

Laut UPOC-Mandantenliste [1] handelt es sich laut Aufkleber links unten um den Briefdienstleister InWiLog Post-Service oHG (Citipost Rotenburg) aus 27356 Rotenburg (Wümme), welcher dem UPOC beginnend mit "010232" zugeordnet ist.

Gruß
Pete

[1] https://www.codx.ch/downloads/POTechDoc/UPOC-Mandant-List.xml
 
Journalist Am: 11.06.2019 08:08:50 Gelesen: 81832# 1255 @  
@ Pete [#1254]

Hallo Pete,

danke für die ergänzende Info, welcher Briefdienstleister hinte dem Aufkleber steckt.

Setzen die eigentlich immer solche Datamatrixcode Aufkleber ein ?

Ich möchte gleich aber auch noch einen schönen anderen Einschreibebrief zeigen, der vermutlich auch bei einem Privatpostdienstleister aufgeliefert wurde (Steinke Oyten),

http://steinke-oyten.de/

dann aber über die gelbe Post weiter befördert wurde:



Viele Grüße Jürgen
 
bhagemei Am: 12.06.2019 20:50:44 Gelesen: 81619# 1256 @  
Hallo zusammen,

bin noch recht frisch im Bereich Privatpost unterwegs und habe hier zwei Belege von der Citypost.

Weiß jemand was die einzelnen Zahlen (Pfeil) bedeuten?



Viele Grüße Bernd
 
Pete Am: 16.06.2019 20:18:00 Gelesen: 79989# 1257 @  
@ bhagemei [#1256]

Weiß jemand was die einzelnen Zahlen (Pfeil) bedeuten?

Beleg links - Citipost Hannover:

"010012..." = individueller UPOC für jede Sendung mit der Mandantenkennung "0012" der Software CodX
"19-184" = sicherlich eine Zustellbezirksangabe
"ma3011" = Kennung des Netzwerkes Mail Alliance, d.h. hier ma3011 = Citipost Hannover

Beleg rechts - Citipost Ostwestfalen-Lippe (OWL) aus Bielefeld:

"010106..." = individueller UPOC für jede Sendung mit der Mandantenkennung "0106" der Software CodX
"OWL -47-47" = sicherlich eine Zustellbezirksangabe
"ma3781" = Kennung des Netzwerkes Mail Alliance, d.h. hier ma3781 = Citipost OWL aus Bielefeld
"3991410" = eventuell die Kundennummer des Absenders?
"ZZ14302" = ?

Die Citipost in Bielefeld schwankt häufiger zwischen den Frankierfarben blau und schwarzbraun. Die Ursache dafür ist mir nicht bekannt. Eventuell sind beide Farben für die Briefsortieranlage vorrätig und die aktuell genutzte Farbe ist davon abhängig, welche gerade zufällig im Lager gegriffen wird (wenn sich die vorherige Farbpatrone dem Ende neigt).

Gruß
Pete
 
bhagemei Am: 01.07.2019 20:29:51 Gelesen: 74073# 1258 @  
Hallo Pete,

vielen Dank für die Infos. Das hilft mir schon sehr viel weiter!

Gruß Bernd
 
EdgarR Am: 31.07.2019 13:55:44 Gelesen: 53366# 1259 @  
Portoerhöhung für Standardbriefe ab 01.07.2019 - wann und um wieviel ziehen die Privatposten nach?

Gibt es schon entsprechende Preiserhöhungen bei den Privaten? Und wenn ja, ab wann und in welchem Umfang?

Phile privatpöstliche Grüße
EdgarR
 
Fridolino Am: 31.07.2019 14:37:25 Gelesen: 53347# 1260 @  
post modern in Dresden hat zum 1.7. ebenfalls kräftig erhöht, hier mal das Briefporto (alt - neu) für die einzelnen Gewichtsstufen:

0,60 - 0,70
0,85 - 0,90
1,35 - 1,45
2,20 - 2,50
 
Detlef Am: 31.07.2019 14:54:36 Gelesen: 53344# 1261 @  
Hallo EdgarR,

NordBrief hat nicht nachgezogen, sondern seine Tarife bereits zum 01.07.2019 angepasst.

Die entsprechende Mitteilung kann bei http://www.nordbrief-schwerin.de eingesehen werden.

Hier die neue Serie "Colours" von NordBrief Schwerin:



Beleg vom 1. möglichen Kaufdatum der Marken in Schwerin:



Angekündigt war auch eine Serie "Seerosen", von der ich heute den Wert zu 75 Cent im Ladengeschäft in der Schweriner Innenstadt kaufen konnte. Ebenso einen Wert zu 75 Cent der wertmäßig geänderten Schlösserserie. Von der wertmäßig geänderten ZOO-Serie konnte ich noch keinen Wert erwerben.

Gruß Detlef
 
Detlef Am: 31.07.2019 15:20:52 Gelesen: 53337# 1262 @  
Hallo,

im Nachgang die Markenabbildungen:



Gruß Detlef
 
DL8AAM Am: 31.07.2019 16:19:42 Gelesen: 53318# 1263 @  
@ EdgarR [#1259]

CITIPOST Göttingen

Der Standardbrief steigt mit Wirkung zum 01.08.2019 von aktuell 65 Cent auf 70 Cent brutto, d.h. für vorsteuerabzugsfähige Kunden kostet der Brief nun 59 Cent netto, sprich 21 Cent günstiger als bei der gelben Post, zumindest solange man nicht für einen Konsolidierer interessant genug ist.


Abb.: Ausschnitt aus einem Kundenanschreiben vom 26.06.2019

... mit dem Zusatz, dass "die alten Marken bis zum 31.12.2019 ihre Gültigkeit behalten".

Gruß
Thomas
 
Altmerker Am: 03.08.2019 19:39:06 Gelesen: 52017# 1264 @  
@ Richard [#207]

Ich möchte die aktuellen SCM und FCM-Privatpost-Marken zeigen.




Freundliche Grüße
Uwe
 
Altmerker Am: 04.08.2019 15:37:40 Gelesen: 51630# 1265 @  
@ Altmerker [#1264]

Mich erreichte der Hinweis, wer nicht Fussball-Fan ist, versteht SCM und FCM nicht.

Der SCM ist eine sehr erfolgreiche Bundesligamannschaft in der Disziplin Handball, also der Sportclub Magdeburg, früher Meister und Europacup-Gewinner, Kretsche hat hier lange gespielt.

Der FCM ist eine Fußballmannschaft, die gerade wieder von der 2. in die 3. Liga abgestiegen ist, die Blau-Weißen haben mal 1974 den Europacup in die Elbestadt geholt. Der Fußballclub Magdeburg spielt in einer Liga mit seiner Partnerstadt Braunschweig und mit dem HFC, das ist der Klub aus der größten Stadt Sachsen-Anhalts, Halle. Ich denke, das reicht als Hintergrund für nicht-sportaffine Philatelisten.

Gruß
Uwe
 
EdgarR Am: 05.08.2019 17:50:00 Gelesen: 51050# 1266 @  
Die niederländische PostNL habe ihre Tochter Poscon verkauft?

Soeben in der Tagespresse (in der Zeitung, "hinter der immer ein kluger Kopf ...") gelesen, dass die niederländische Post die Postcon Deutschland an einen Investor (Quantum Capital Partners) verkauft habe. Ob und ggfs. wie sich das auf deren Geschäft auswirken wird bleibt abzuwarten.

Privatpöstliche Grüße EdgarR
 
Seku Am: 10.08.2019 22:37:56 Gelesen: 48364# 1267 @  
@ Michael Mallien [#1109]

Guten Abend Michael,

bei diesem Beleg half dann noch die Deutsche Post



Gruß

Günther
 
wajdz Am: 16.08.2019 23:33:13 Gelesen: 44769# 1268 @  


Im Jahr 1998 wurde der Postmarkt liberalisiert, und bereits ein Jahr darauf gründete sich PostModern - das Unternehmen MEDIA Logistik GmbH durch das Dresdner Druck- und Verlagshaus und der FIEGE Logistik-, das sich nach eigener Aussage inzwischen zu einer echten Alternative zur Deutschen Post AG entwickelt hat.

1999 begann die Zustellung von Geschäftspost, 2003 wurden die ersten PostModern Briefmarken eingeführt, ein bekannter Briefmarkenalbenverlag liefert sogar Vordruckseiten, und der erste rote Briefkasten aufgestellt. Deutschlandweite und weltweite Zustellung seit 2011.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Altmerker Am: 17.08.2019 12:23:58 Gelesen: 44573# 1269 @  
@ Altmerker [#1265]

Wie gestern vor Ort in der Sparkasse verlautete, hat die Biberpost unterdessen ihre Zusammenarbeit, zumindest mit der Harzsparkasse im Verkauf beendet.

Postkästen bleiben aber aufgestellt.

Gruß
Uwe
 
mumpipuck Am: 13.09.2019 23:24:26 Gelesen: 27823# 1270 @  
Guten Abend,

jeden Tag sammle ich bei meinem Arbeitgeber die Umschläge ein. Er hat seinen Sitz mit PLZ 20097. Wir erhalten auch viel Post von Privatpostanbietern. Ich habe gehört, dass diese gesammelt von der CITIPOST zugestellt werden.

Nun ist mir aufgefallen, dass fast 100% der Belege - unabhängig vom absendenen Anbieter - unten einen weiteren Spray aufweisen. Das ist exakt seit 27.08.2019 der Fall. Insofern gehe ich davon aus, dass dieser Spray von dem zustellenden Anbieter stammt.

Nur am 27.09.2019 (Beleg 1) wurde einer in schmaler Schrift verwendet, der aber immer teilweise auf dem Adressfenster plaziert war. Am 29.08.2019 taucht dann ein neues Layout auf (Beleg 2). Von diesem Tag habe ich auch einen einzigen Beleg, der "H04" statt "H02" zeigt (Beleg 3). Seitdem sehen alle Belege wie Beleg 2 aus. Vielleicht interessiert es ja jemanden für die Forschung ? Ich habe die Belege aus den Tagen des Übergangs aufgehoben und versende sie gerne gegen Portoersatz.



Beleg 1



Beleg 2



Beleg 3

Burkhard
 
Seku Am: 19.09.2019 17:16:34 Gelesen: 25782# 1271 @  
@ [#1267]

Was versteckt sich eigentlich hinter dem Kürzel DPAGAUX ? Absender war ein AK-Versandhandel aus 79576 Weil a. Rhein
 
EdgarR Am: 19.09.2019 17:34:14 Gelesen: 25778# 1272 @  
@ Seku [#1271]

Nach meinem Bauchgefühl - aber ohne Gewähr! - DPAGAUX = hilfsweise ( aux wie auxiliary...) über die Deutsche Post AG abgeleitet bzw. zugestellt.

Es gibt ja "weiße Flecken" auf der Deutschlandkarte, wo keine Privatpost (mehr) zustellt. Erlangen ist so ein privilegierter Ort, wie auch Nürnberg und Fürth.

Privatpöstliche Grüße Edgar
 
DL8AAM Am: 22.09.2019 02:10:40 Gelesen: 25569# 1273 @  
Wenn der Absender mal die Briefkästen verwechselt:



Brief eines privaten Absenders aus 31515 Wunstorf, versendet über die CITIPOST Hannover und frankiert mit einer 70 Cent-Briefmarke; mit Tintenstrahlerfassung der CITIPOST Hannover (UPOC-Sendungsnummer mit codX-Mandantennummer 0012 und Mail Alliance-Kennung "MA3011") vom 31.07.2019; Ableitung an die CITIPOST Göttingen; Label der CITIPOST Göttingen (neue UPOC-Sendungsnummer mit codX-Mandantennummer 0046 und Mail Alliance-Kennung "3772") vom 01.08.2019.

Da der Absender den Brief wohl in einen Briefkasten der DPAG eingeworfen hatte, kam es zu einer Laufzeitverzögerung. Um dieses zu erklären wurde von der CITIPOST Hannover ein entsprechender Handstempel aufgebracht.



ACHTUNG! / Laufzeitverlängerung, / da Einwurf nicht in einen / CITIPOST-Briefkasten erfolgte.

D.h. die DPAG sammelt solche Fehleinwürfe und leitet diese an die CITIPOST weiter.

Gruß
Thomas
 
EdgarR Am: 26.09.2019 15:01:58 Gelesen: 24634# 1274 @  
Einer Schichttorte glich der Brief, der mich durch die tätige Hilfe mehrerer Privatposten kürzlich erreichte:



Und weil ich schon als kleiner Junge immer neugierig war da pulte ich mit viel Geduld und Fleiß den Brief auseinander. Ganz zuunterst kam ein mit einer pin MAIL-Marke (man beachte: noch die „alte“ Portostufe von 1,40 € für den Großbrief!) frankierter Umschlag zu Tage, der gleich in zwei Arbeitsgängen mit zwei unterschiedlichen Tintenstrahl-Maschinenstempeln versehen wurde:



Der erste, der den Umschlag mehr links erwischt hat war wohl zur Entwertung der Marke gedacht – was leider daneben ging. Er verkündet der Welt, dass hier die pin MAIL Brandenburg (Kennung MA1531) tätig war und dass der Brief durch die Brieflogistik Oberfranken (Kennung MA9721) zugestellt werden soll). Ein Datum gibt dieser Maschinenstempel leider nicht an. Etwas mehr nach rechts versetzt, aber auch die Marke weit verfehlend hat sich das Berliner Sortier- und Verteilzentrum der pin MAIL-Gruppe (1154 MA1212) verewigt, ebenfalls datumslos. Also, meine Herren, soooo langsam geht die Einsammlung, Sortierung und Weiterleitung bei Ihnen doch auch nicht? Kein Anlass, die Behandlungsdaten jeweils schamhaft zu verschweigen, oder?



Mehr oder weniger komplett über die bisher geschilderte Stempelei wurde dann in eben jenem Sortier- und Verteilzentrum ein Thermodrucklabel (90 mm x 30 mm) gepappt, das nochmal das aufklebende Sortier- und Verteilzentrum der pin MAIL AG in Berlin (1154 MA1212) identifiziert, dazu – ganz links – der Freude Ausdruck verleiht das es eben jene pin MAIL AG nunmehr schon 20 Jahre lang gibt und auch nochmal klarstellt, dass der Brief zwecks Zustellung an die Brieflogistik Oberfranken GmbH (MA 9721) zu expedieren ist. Und diesmal – oh Wunder! – gibt es sogar eine Datumsangabe. Und die belegt, dass es bis dahin noch nicht mal einen Tag gebraucht hatte, vom Postkasten in Zeuthen bis dorthin…



Das alles hätte die Welt jedoch normalerweise gar nicht erfahren, denn obendrauf, fast alles verdeckend, pflatschte am 16.09., also nach dem Wochenende, die Brieflogistik Oberfranken ihr Ankunftslabel, das dem Sortierer angab, welcher Tour er den Brief zuordnen sollte.

Das Porto geht so in Ordnung, der Brief war nicht groß (nur C6 lang), aber schwerer als 50 g.

EdgarR
 
Journalist Am: 11.10.2019 11:50:50 Gelesen: 18456# 1275 @  
Hallo an alle,

ich habe dieser Tage zwei Einschreibebriefe erhalten, die anfangs über die Privatpost eingeliefert wurden, dann aber doch mit der gelben Post zum Ziel befördert wurden.

Zuerst handelt es sich hier beim ersten Brief um eine Sendung, die bei Nordbrief eingeliefert wurde:



Unter dem Einschreibelabel der Deutschen Post sieht man noch das Nordbriefeinschreibelabel durchschimmern. Links oben ist ein Label vermutlich von einer Compadormaschine zu sehen. Da der Brief nach Bad Homburg ging und dort kein Kooperationspartner bzw. privater anderer Zustelldienst tätig ist, wurde die Sendung der deutschen Post AG übergeben und so zugestellt.

Interessant ist auch der zweite Einschreibebrief, der aus dem Bereich der Citypost Weserbergland stammt. Auch er sollte nach Bad Homburg (in der Nähe von Frankfurt) gehen.



Dieser wurde aber nun nicht mittels einer Frankitmaschine vom Privatpostdienstleister frei gemacht, sondern an einem Schalter mit einem Schalterlabel frankiert und abgeschickt. Dies ist aus meiner Sicht eine nicht alltägliche Variante der Freimachung oder was meinen andere Experten dazu ?

Soweit für heute zu diesem Thema,

viele Grüße Jürgen
 
Pete Am: 13.10.2019 16:24:09 Gelesen: 16691# 1276 @  
@ Journalist [#1275]

Dieser wurde aber nun nicht mittels einer Frankitmaschine vom Privatpostdienstleister frei gemacht, sondern an einem Schalter mit einem Schalterlabel frankiert und abgeschickt. Dies ist aus meiner Sicht eine nicht alltägliche Variante der Freimachung oder was meinen andere Experten dazu ?

Richtig. Normalerweise hätte ich einen Freistempelabschlag für das Porto als Einschreiben erwartet. In diesem Fall hat sich der aufliefernde Briefdienstleister scheinbar selbst die Mühe gemacht und ein Mitarbeiter der Citipost Weserbergland in Hameln hat die Sendung in einer Filiale der Deutschen Post AG eingeliefert und dort das Porto bezahlt.

Bei einem Postmitbewerber dürften eigentlich kistenweise Einschreiben außerhalb des Zustellgebietes pro Einlieferungstag auftauchen, welche später (vermutlich meist am darauffolgenden Werktag) vorfrankiert in der DPAG-Filiale eingeliefert werden. Entweder erfolgt die Sendungserfassung als Einschreiben dann direkt und der Einlieferer erhält umgehend die entsprechenden Einlieferungsnachweise oder die postseitige Bearbeitung erfolgt im Laufe des Tages und der Einlieferer erhält bspw. die Einlieferungsnachweise bei einem der nächsten Filialbesuche.

Gruß
Pete
 

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