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Thema: (?) (305/316) Deutsches Reich Dauerserie Hitler
Das Thema hat 320 Beiträge:
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cilderich Am: 10.08.2016 14:58:25 Gelesen: 136906# 271 @  
Und hier eine portogerechte Verwendung der 1 RM in Linienzähnung, als Auslandseinschreiben über 20 Gramm mit Rückschein. Ungewöhnlich ist der Rückschein, diese Versendungsform wurde im 2. WK relativ selten gewählt, zumal auch Auslandsbriefe tatsächlich auf ihre Versendungsform hin, und damit auf die "Belastung" der Postler geprüft wurde, und, sollte ein vermeintliches Missverhältnis vorliegen, beanstandet wurden. Hier bieten die Rundbriefe der ARGE Zensurpost Einsicht bzgl solch seltener Einlagezettel. Nun gut, aber dieser Brief lief über die Münchner Zensur (mit der selteneren Zensurvariante Durchlaufstempel DD1.1.1; als Zensurstempel DP5.1.1 (lt. Landsmann) und Verschluß DVB1.4), und zeigt rückseitig Anheftungen die zu einem Rückschein paßten, somit ist er mit 40 RPF für den Auslandsbrief über 20- 40 Gramm + 30 Rpf Einschreiben und 30 Rpf Rückschein korrekt frankiert. Portogerechte EF oder MEF ins Ausland auf Brief (wesentlich seltener als Paketkarten) sind schwierig zu finden. Und amüsant: ein Auslandsbrief mußte in diesen Jahren am Schalter unter Vorlage des Ausweises eingeliefert werden: dieser Vorgang wurde im Verlauf durch einen 2. Stempel auf dem Umschlag bescheinigt. Hier hatte wohl aber der Annahmebeamte dieses unterlassen und der 2. Stempel wurde etwas später angebracht. Hierfür sprechen die unterschiedlichen "Unterscheidungsbuchstaben" in den Stempeln, oder es sollte hierdurch besonders diese Maßnahme betont werden.

Beste Grüße cilderich


 
cilderich Am: 17.09.2016 17:25:27 Gelesen: 134615# 272 @  
Hallo,

wir hatten hier schon einige frankierte Einlieferungsscheine mit Hitler Frankatur, allerdings sah ich noch keinen mit der Variante "Ukraine". Somit möchte ich einen solchen über die Deutsche Dienstpost Kiew einstellen. Es handelt sich um die Stichtiefdruckversion. Aber die Einzelfrankatur der 10 Rpf ist portogerecht generell nicht häufig.

Gruß cilderich


 
hajo22 Am: 19.09.2016 18:05:53 Gelesen: 134484# 273 @  
Komplette Zeitungsschleife (Drucksache über 100 bis 250 gr) aus Amsterdam mit 8 Pf. Hitler nach Heilbronn. Die Marke wurde mit einzeiligem Gummistempel vom 26.11.1941 entwertet.

Die Leitangabe "Durch deutsche Dienstpost Niederlande" sowie die Sendungsart "Eilige Zeitungsdrucksache" sind auf der Schleife eingedruckt. Beim "Europa-Kabel" handelte es sich um eine deutsch-niederländische Wochenzeitung, die sich mit wirtschaftlichen Problemen befasste.



VG, hajo22
 
HWS-NRW Am: 20.09.2016 17:19:31 Gelesen: 134370# 274 @  
@ cilderich [#272]

Hallo,

das ist ein feines Stück, einen ähnlichen Beleg werde ich in meinem neuen Buch präsentieren.

Aber bitte, es ist keine Portostufe, also auch keine "Frankatur", sondern die Verrechnung der Post in Form einer "Schreibgebühr".

mit Sammlergruß
Werner
 
cilderich Am: 23.09.2016 19:42:18 Gelesen: 134071# 275 @  
Hallo,

die 8 Pfg Frankatur ist in vielerlei Hinsicht interessant. Es war eine "Nieschenfrankatur" (Frankatur = Freimachung nach geltenden Gebühren- Entgeltordnungen). Die übliche Freimachung nach der entsprechenden Ordnung betraf den generellen Inlandsverkehr. Hier waren 8 RPf für den Ortsbrief vorgesehen aber es gab Ausnahmen, auch Auslandsvariationen, wie hajo sie zeigt.

Die 8 Rpf ist, wie die 16 Rpf in jeder Hinsicht interessant (das betrifft auch ein Vielfaches von, 1, 3, 4, 6, 12, 24 etc Rpf). Es gab einige Einzel, oder auch Misch- und besonders MEF die selten bis höchst selten einzuschätzen sind. Ich hoffe, dass wir es im Laufe der Zeit schaffen vieles, oder alles davon, einzustellen. Von mir gibt es heute die 8 Rpf als Warenprobe:


 
HWS-NRW Am: 23.09.2016 21:08:59 Gelesen: 134047# 276 @  
Ich hätte hier noch einen Wert mit Aufdruck "Ostland", verklebt auf einem russischen Einlieferungsschein mit lettischem Stempel von Riga.

mit Sammlergruß
Werner


 
hajo22 Am: 23.09.2016 22:51:26 Gelesen: 134034# 277 @  
Deutsche Firmen in den Besetzten Gebieten konnten ihre Post ins Reich zu den deutschen Inlandsgebühren aufgeben, wenn sie ihre Geschäftsbriefe bei der "Deutschen Dienstpost" oder der "Deutschen Feldpost" einlieferten. Dabei spielten Sicherheitsgründe vorrangig eine wichtige Rolle.

Hier ein Firmenbrief mit 12 Pf. Hitler aus Belgien "Durch Deutsche Feldpost" befördert:



VG, hajo22
 
cilderich Am: 03.11.2016 19:17:05 Gelesen: 130429# 278 @  
@ HWS-NRW [#276]

Tolles Stück. Danke für die Präsentation.
 
HWS-NRW Am: 03.11.2016 19:38:28 Gelesen: 130422# 279 @  
Hallo, hier noch zwei Exemplare aus meinem früheren Exponat:



MiNr 781+786 und MiNr 781+782+785

Die Postbeamten in diesem österreichischen Postamt in Tirol hatten damals wohl Freude daran, die "Schreibgebühr" von 10 Pfennig auch mal mit verschiedenen Hitler-Werten auszuweisen, es gab damals neben 2 x 5 Pfennig auch weitere "Varianten", Hauptsache, die Gebühr paßte auf die Vorderseite des Formulars C 62.

mit Sammlergruß
Werner
 
cilderich Am: 03.11.2016 20:31:54 Gelesen: 130405# 280 @  
Auch ich möchte mal wieder einen Beleg zeigen. Mal wieder eine Ef der 10 Rpf. Das Ungewöhnliche an diesem Stück ist, da es als Feldpostbrief eigentlich gebührenbefreit war, die Freimachung mit Marke, da eine Zusatzleistung doch zu zahlen war. Es handelte sich um die Berliner Rohrpostgebühr und die betrug eben 10 Pfennig. Anhand des s.g. Minutenstempel von Tempelhof kann man auch die Beförderung per Rohrpost ablesen.


 
cilderich Am: 04.11.2016 10:12:14 Gelesen: 130344# 281 @  
@ HWS-NRW [#276]

Neben der schönen Verwendung der Ef der 10 RPF ist ja die doch relativ späte Verwendung des sowjetischen Beleges das eigentlich spannende. Estland war ja bis zum Molotow-Abkommen ein eigenständiger Staat und wurde erst durch dieses Abkommen in die UdSSR implementiert. Als die "Kriegserklärung" (der Begriff mußte, auf Hitlers Weisung, Molotow gegenüber unterbleiben) am 22.6.1941 initial durch Bombardierungen erfolgte wurde die estnische SSR rasch besetzt und zum Ostland umfunktioniert. Somit sind solche Zeugen der sowjetischen Besetzung des Estlandes nicht so häufig. Auch wie bei der Feldpost sollten Formulare der vorherigen Administrationen nicht verwendet werden. Allerdings sind ja z.B. bei der Feldpost s.g. "Beuteganzsachen" bekannt, die, eben weil sie da waren auch verwendet wurden (Ganzsachen der UdSSR, Frankreichs, Belgiens etc). So wurde auch mit anderen Formularen verfahren, wenn auch klassischerweise seltener. In Riga hat also wohl jemand so etwas aufgehoben und noch 1942 gab es einen Engpaß, der die Verwendung notwendig machte.
 
cilderich Am: 21.11.2016 16:17:05 Gelesen: 128038# 282 @  
Und wieder mal etwas zum Anschauen: Eine Antwortganzsache 6 Rpf findet man schon des Öfteren, auch wenn der Michelpreis hierfür sehr niedrig angesetzt ist werden solche Stücke immer wieder angeboten. Allerdings handelt es sich um Versendungen innerhalb des Reichsgebietes.

Hier also die, wirklich nachhaltig schwierig zu findende Variante ins "ermäßigte" Ausland, hier Niederlande. Diese Versendungsform ist um ein vielfaches seltener als die innerdeutsche Variante!


 
HWS-NRW Am: 21.11.2016 18:18:54 Gelesen: 128009# 283 @  
Heute mal eine Einlieferungsseite mit Hitler-Verwendung:



Auf dieser Seite wurde die Aufgabe von fünf und mehr Paketsendungen ausgewiesen, für ein bis fünf Sendungen mußten 5 x 10 Pfennig entrichtet werden, die Höchstgebühr betrug auch bei Abgabe von z.B. acht Paketen (siehe oberer Eintrag) 50 Pfennig.

mit Sammlergruß
Werner
 
hajo22 Am: 22.11.2016 16:32:02 Gelesen: 127938# 284 @  
22 Pf. Auslands-Luftpostbrief mit AH 20 und 2x1 Pf. aus Berlin-Wittenau nach Kopenhagen vom 19.5.1944.

Porto: Brief bis 20gr. im Europatarif 12 Pf. (wie Inlandsfernbrief) + 10 Pf. Europa-Luftpostgebühr bis 20gr.

Firmenpost mit Berliner Durchlaufzensur "Ab", Schalteraufgabe vormittags 9-10h, Weiterleitung nachmittags 16h.

Kein Ankunftsstempel.



VG, hajo22
 
HWS-NRW Am: 27.11.2016 18:34:00 Gelesen: 127555# 285 @  
Sitze gerade beim Einscannen meiner Feldpost-Belege, die ich bei Ebay einstellen möchte und finde da einen netten Beleg:



FP-Nr 21022 Propaganda-Kompanie 689 auf Paketabschnitt (MiNr Ukraine 11) an Herrn Prof. Dr. Rudolf von Laun, Völkerrechtler, Rechtsphilosoph und Pazifist, der sich trotz seiner politischen Haltung im 3. Reich lehrstuhlmäßig behaupten konnte

mit Sammlergruß
Werner
 
HWS-NRW Am: 27.11.2016 18:38:31 Gelesen: 127552# 286 @  
Und noch ein weiterer Beleg aus dieser Serie:



FP-Drucksachen-Streifband vom 13.11.1944 mit 18 Pfg. Nachporto belegt (MiNr 827).

Für die Drucksache mußte bei einem Gewicht von 250-500 g bereits dreißig Pfennig entrichtet werden.

mit Sammlergruß
Werner
 
hajo22 Am: 27.11.2016 18:50:45 Gelesen: 127550# 287 @  
Feldpost-Päckchenausschnitt mit 20 Pf. AH/Ostland aus Majorenhof 1942 nach Bitterfeld durch Deutsche Dienstpost Ostland.

Für den Transit hat der Herr Obergefreite die Leitstelle Tilsit angegeben.



VG, hajo22
 
cilderich Am: 05.12.2016 17:22:51 Gelesen: 127005# 288 @  
@ HWS-NRW [#285]

Dieser Beleg ist super. Prof von Laun ist eine interessante Persönlichkeit, und dient als Beispiel für schwierige Zeiten. Sehr schöner Beleg und einer jeden Veröffentlichung zu dem Thema würdig.

Ganz herzlichen Dank für die Abbildung.

Gruß cilderich
 
cilderich Am: 03.02.2017 14:56:14 Gelesen: 121826# 289 @  
Hallo,

da habe ich etwas gefunden, was sich wieder erst dem 2. Blick erschließt. Eine EF der 3 RPF, die reklamiert wurde, da es sich laut Portoordnung eben um eine Postkarte und nicht um eine Drucksache handelte. Es war ein Bestätigungsschreiben zum Erhalt eines "Liebesgaben Pakets" aus der Schweiz.

Es gab die Möglichkeit aus dem befreundeten oder neutralen Ausland solche Pakete zu erhalten. Diesen lagen die Karten zur Bestätigung des Erhalts bei und sie waren nach Hamburg zu senden. Dort wurde der untere Teil abgetrennt, der Erfassungsstelle zugesendet, und von dort dem Absender der Erhalt mitgeteilt. Sehr aufwändig, aber den katastrophalen Zeiten damals entsprechend. Somit ist dieser Beleg in mehrfacher Hinsicht interessant.

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cilderich Am: 05.02.2017 18:28:31 Gelesen: 121651# 290 @  
Hallo,

Pakete, Päckchen natürlich kennt man sie, aber eine ähnliche Versendungsform war das Postgut. Gut auch das kennen viele, denn das gab es auch bei der Bundespost zur Versendung von z.B. Versandhäusern für deren Sendungen an Besteller aus den entsprechenden Katalogen. Allerdings wurde diese Sendungsart schon 1933 eingeführt, dann aber während des 2. Weltkrieges wieder eingestellt (kennt jemand den genauen Termin?) Im August 1943 gab es die Sendungsform immerhin noch. Diese Belege sind eher schwerer zu finden, es bieten sich auch nette Portovarianten an. Bisher habe ich diese MEF der 6 RPf und eine EF der 30 RPF.

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cilderich Am: 25.02.2017 13:39:50 Gelesen: 120045# 291 @  
Hallo,

bisher sind die Stücke aus dem Generalgouvernement etwas auf der Strecke geblieben. Ich möchte hier mal das eigentlich unspektakulärste Stück zeigen. Die 24 Groschen EF. Die gibt es in Masse. Sie war halt das Gegenstück zur 12 Rpf für einen gewöhnlichen Brief. Allerdings gibt es auch hier seltenere Verwendungen und eine davon ist diejenige ins Ostland, also die ehemaligen Baltischen Republiken nach der deutschen Besetzung. Post dorthin durchlief die Auslandsbriefkontrolle in Königsberg.

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HWS-NRW Am: 25.02.2017 17:08:51 Gelesen: 119999# 292 @  
Wo ich gerade wieder diese Serie sehe, bemerke ich "mit Schrecken", daß ich Euch ja noch nicht das Spitzenstück meiner "Radfahr-Feldpost"-Sammlung präsentiert habe. Durch Zufall fand ich eine Abbildungen des Beleges bei Ebay und suchte mir die Info zu der angegebenen Feldpostnummer heraus und es war tatsächlich ein Soldat der Radfahr-Truppe, der seiner Mutter wohl zwei Päckchen nach Hause geschickt hatte, die beide auch mit dem entsprechenden Hinweiszettel (auf den kommt es ja hier an) versehen waren.



Päckchen (bis 1000 Gramm) -Ausschnitt , verschickt von einen Angehörigen der „6. Kompanie des Radfahr-Regiments 4“ mit zwei Hitler-Freimarken (MiNr. 787) für die ermäßigte Freigebühr sowie eine vorgeschriebenen „Kuban“ - Zulassungsmarke „ MiNr. 14 (Type I), entwertet mit dem Päckchen-Stempel „Bei der Feldpost eingeliefert“

Der Kuban-Brückenkopf (auch Gotenkopf) war eine deutsche Auffangstellung auf der Taman-Halbinsel in Südrussland, die von Januar bis Oktober 1943 bestand. Sie war nach dem Rückzug der deutschen Truppen aus dem Kaukasus ursprünglich gehalten worden, um einen erneuten Angriff auf die Ölquellen des Kaukasus zu ermöglichen.
Die 17. Armee stellte für diesen Rückzug eine Auffangstellung am Unterlauf des Flusses Kuban auf der Taman-Halbinsel Ende Januar 1943 fertig und hielt sie gegen die sowjetische Nordkaukasusfront bis zum 9. Oktober 1943, als die letzte Einheit die „Straße von Kertsch“ in Richtung Krim überquerte.

Die Aufgabe des Brückenkopfes war am 3. September 1943 von Hitler aufgrund der geänderten Gesamtsituation an der Ostfront beschlossen worden, nachdem die Rücknahme der Heeresgruppe Süd auf die „Dnepr-Linie“ unausweichlich geworden war. Trotz wiederholter sowjetischer Angriffe während dieser Zeit konnte der Kubanbrückenkopf noch gehalten werden, um den Transport von 239.669 Soldaten, 16.311 Verwundeten, 27.456 Zivilisten sowie Wehrmachtsgut und 74.657 Pferden auf die Krim ermöglichen.

Das Exponat ist Ende März bei der Rhein-Ruhr-Posta 2017 in Leverkusen wieder zu sehen.

mit Sammlergruß
Werner
 
cilderich Am: 25.02.2017 17:10:33 Gelesen: 119999# 293 @  
Hallo, hier etwas was, wie der Kartentext erläutert, sammlerisch beeinflußt ist, aber trotzdem eine interessante Dokumentation. Ein senkrechter Zusammendruck aus Heftchen der 5+1 Rpf. Auch interessant die zusätzliche Vignette. Meist ist sie auf Feldpost zu finden.


 
cilderich Am: 25.02.2017 17:16:03 Gelesen: 119997# 294 @  
@ HWS-NRW [#292]

Hallo. Sehr schönes Stück. Herzlichen Glückwunsch dazu.

Beste Grüße cilderich
 
cilderich Am: 25.02.2017 17:28:27 Gelesen: 119992# 295 @  
Ich möchte dann noch eine auf Brief nicht häufige Einzelfrankatur der 60 Rpf als Luftpostbrief über 20 Gramm nach Schweden vorstellen.

Interessant ist, dass der Absender in Lübeck seinen Sitz hatte, der Brief aber in Berlin gestempelt wurde, aber, soweit ersichtlich, nicht in der Auslandsbriefprüfstelle, was die Beförderung beschleunigt hätte.

Allerdings erhielt er eine Durchlaufzensur, und zwar nicht mit einem der üblichen "Ab" Stempel, sondern mit BP4.13 nach Landsmann. Als Durchlaufstempel ist er in seinem Katalog nicht gelistet. Also eine Frankatur- und Zensurpostbesonderheit.


 

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